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duftende halbgeöffnete Blüten auf hohen, das Laub weit überragenden Stängeln lassen diese zierliche Sorte buchstäblich aus dem Taglilien-Sortiment herausragen. So robust wie filigran lässt sie sich mit ihrem stabilen grasartigem Laub in üppige Staudenflächen einweben.
Die Vollendung in Hellgelb! Besonders der klare Kontrast zwischen schwärzlichem Kelch und schwefelgelben Kronblättern macht sie wohl zur schönsten Baptisie
die Naturhybride zwischen Baptisia alba und Baptisia australis besticht durch ihre purpurnen Blütenstiele, die zusammen mit den rauchig blauen Blüten sehr geheimnisvoll wirken. Wie alle Baptisia eine gute frühsommerblühende Gerüststaude. Leider schwer vermehrbar, daher selten
dunkelgrünes Laub, eine kugelige Wuchsform und hellgelbe Schmetterlingsblüten erinnern entfernt an Ginster. Diese sehr rare Färberhülse braucht typischerweise einige Jahre Anlaufzeit, dominiert dann aber optisch über viele Jahre ihre Umgebung auf das Angenehmste
Die Indigolupine oder Färberhülse ist in ihrer großen Bedeutung als langlebige Staude noch gar nicht erkannt: Ein `Ordnungsheld` mit attraktiver Kugelform, schönem Laub und herrlicher Blüte und auch noch anspruchslos!
wertvolle `feine Ausgabe` der robusten Indigolupine. Die Pflanze hat einen kugeligen Wuchs und wirkt sehr filigran. Perfekt geeignet als Gerüststaude in trockenen Präriepflanzungen. Das Ursprungsmaterial stammt aus Missouri, USA, gesammelt von C.Schmidt 2004
frosthart bis ca. -12 Grad C kann dieser typische Mittelmeerstrauch an geschützten Plätzen ausgepflanzt werden. Sicherer ist die Verwendung als Kübelpflanze. Die harzig duftende Pflanze wird seit der Antike als Heilkraut genutzt
die lapisblaue Färbung der Hochblätter bildet sich erst mit dem Öffnen der Blüten voll aus, die noch knospigen Triebe erscheinen dagegen silbrig, so dass die der Art Eryngium bourgattii nahestehende Sorte zweifarbig-Silber-Blau erscheint. Für warme-trockene Standorte in voller Sonne ein eindrucksvoller sommerlicher Hingucker
Grandiose Hochstaude mit vergleichsweise üppiger Belaubung und aufrechten, stahlblauen Sprossen, über denen sich die herrlichblauen Hochblätter und Blüten erheben. Man sieht der Hybride den Einfluss der Eryngium alpinum an, an Farbkraft mit das Beste innerhalb der Gattung, aber nicht so sehr für heiße Standorte geeignet, denn die leuchtend blaumetallische Ausfärbung ist auch ein Produkt kalter Nächte und starker Sonnenstrahlung.
wunderschöne Züchtung von Chris Gyhselen. Etwas langsamwüchsiger und deutlich kompakter als ihre Schwestern, sehr gut standfest. Sollte in keinem Garten fehlen
Solitärstaude mit unvergleichlicher (bogig aufrechter) Wuchsform. Das feine Laub dieser ungewöhnlichen Sonnenblume schraubt sich förmlich in den Himmel. Starke Wirkung bereits lange vor der Blüte, die lediglich eine nette Ergänzung ist. Bevorzugt eher trockenen Boden
langlebige Staudensonnenblume, sehr ähnlich der wunderbaren Helianthus salicifolius, aber weniger feinlaubig und nicht ganz so viel Raum beanspruchend. Eine sehr einprägsame Gerüststaude im Hoch- und eine Blütenwucht im Spätsommer!
Hoher Herbst-Eisenhut, sehr standfest und zuverlässig, unentbehrlicher Spätblüher als Partner zu Silberkerzen im Schatten auf gutem frischem Boden, gelbe Herbstfärbung des Laubes. Hinweis: Eisenhut ist giftig
eine wirklich sehr schöne Neuheit: apartes Rosa im Aufblühen wechselt nach und nach ins Silbrige, man kann nicht genug hinschauen. Die Sorte ist steril, muss also nach der Blüte nicht abgeschnitten werden. Astrantien sind besonders beliebt bei Bienen, Schwebfliegen und Käfern
sehr feine Kerzenknöterich-Sorte, besonders auffällig ab Juli, wenn die reichlich erscheinenden zart rosa pastelligen Blütenähren sommerlich sphärische Impressionen zaubern. (*** in der Sichtung)
hellgrüne große Blätter bei nur mäßig hohem Wuchs sind Kennzeichen dieser neuen weißen Sorte von Chris Ghyselen. Die Ähren sind besonders dick (* in der Sichtung)
die besonders leuchtende Farbe lässt diese Spitzensorte von Chris Ghyselen schon von weitem erkennen. Die dicken gebogenen Ähren sind charakteristisch, die Blätter sind groß (*** in der Sichtung)
ausgesprochen reichblütig bietet diese Spitzensorte von Chris Ghyselen eine zuverlässig lange anhaltende Farbwirkung in einem willkommenen, recht ungewöhnlichen Farbton (*** in der Sichtung)
welch eine Bereicherung des Schattensortimentes! großes, silberweiß gefärbtes Laub erhebt diese robuste Staude zur Blattschmuck-Schönheit. Ein echter Hingucker und dringend empfehlenswert! Selbstversamung vemeiden, da sich sonst grünere Sämlinge einmischen
nochmals eine Steigerung der Laubfarbe im Vergleich zur 'Jack Frost! Hier haben wir tatsächlich perfektes Silberlaub für den schattigen Garten, ein echter Hingucker, der gezielt eingesetzt gehört.Selbstversamung vemeiden, da sich sonst grünere Sämlinge einmischen
große, bedornte Hochblätter. E. alpinum mit seinen großen, besonders intensiv farbigen Hochblättern und die sparrige E. bourgatii mit ihrem wunderschönen Laub sind die Elternarten dieser herrlichen Hybride. Die leuchtend blaumetallische Ausfärbung ist auch ein Produkt kalter Nächte und starker Sonnenstrahlung.
große blaue Blüten über Monate, dieses `Wunder-Geranium` schafft das an geeigneten Standorten: Kühl, etwas feucht und nicht ganz voll-sonnig. Die stets nachblühenden Triebe legen sich breitlagernd, wolkenartig über den Boden. Massenpflanzungen wirken durch die fehlende Struktur nicht so gut wie punktuelle Verwendung
an leicht überhängenden Sprossen hängen die dicken, walzenartigen Blütenähren mit ihren auffällig gefärbten Antheren. Schönes Laub ziert die S. hakusanensis-Pflanzen von Austriebsbeginn an
ausgesprochen feinblättrige, schwachwachsende Art. Durch ihre hübsche buschige Pflanzengestalt und die phantastische gelb-orangene Herbstfärbung ist sie eine wundervoll-zartgliedrige Gerüststaude in niedrigen Pflanzungen. Die Art ist kalkmeidend, gerne hybridisiert sie mit anderen Amsonien zu brauchbaren, weniger empfindlichen Hybriden
Hybrid-Amsonie, feine Solitärpflanze für frische oder trockene Böden, gesund und langlebig. Besonders feines, weidenartiges Laub mit gelber Herbstfärbung. Vielleicht die beste Amsonie überhaupt, sie vereinigt die Eleganz von A. hubrichtii mit der Robustheit der A. tabernae-montana. Etwas variabel, da samenvermehrt
Eine deutlich bläulich getönte Sorte als sinnvolle Ergänzung des Schlangenknöterich-Sortimentes. Besonders geeignet zur Kombination mit Phlox und Monarda, Spitzensorte
als Bodendecker für schattige Flächen noch viel zu wenig bekannt: Die Vergißmeinnichtblüte im April sieht auch bie dieser seltener angebotenen Art himmlisch aus, nach der Blüte decken große, dunkelgrüne, herzförmige Blätter den Boden und bei der russischen Art geschieht das mit Ausläufern, was sie als großflächigen Bodendecker besonders empfiehlt.
ganz besonders zart wirkende wintergrüne und horstig wachsende Segge für frische, halbschattige Standorte. Das längliche, feste Laub ist in der Mitte fein weißlich gezeichnet. Der korrekten Nomenklatur nach vermutlich Carex lanceolata
sparrig angeordnete, metallischblaue Blütenstände machen diese Wildart aus dem Apennin und der Balkanhalbinsel zum dekorativen Element in Pflanzungen mit Trockencharakter. Ideal ist kiesig sandiger Boden in voller Sonne
eine wunderbar hellblaue, mittelhohe Bartiris mit historischem Charme. Wie alle Bartiris liebt sie einen sonnigen und trockenen Standort ohne Konkurrenz
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