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sehr hübsche, einfachblühende Sorte mit schalenförmigen Blüten. Wie alle Pfingstrosen fantastisch zum Schnitt geeignet. Sehr dauerhafte Staude, sehr gut zu anderen Frühsommerblühern. Das mittelgrüne Laub hält bis in den Herbst seine ordnende Funktion
duftende halbgeöffnete Blüten auf hohen, das Laub weit überragenden Stängeln lassen diese zierliche Sorte buchstäblich aus dem Taglilien-Sortiment herausragen. So robust wie filigran lässt sie sich mit ihrem stabilen grasartigem Laub in üppige Staudenflächen einweben.
Sommerwärme und Feuchtigkeit liebende Staude mit eindrucksvollen Riesenblüten. Frühjahrs- oder Sommerpflanzung empfohlen. In raueren Lagen über den Winter gut abdecken
nicht immer sind subtile Farben sinnvoll, manchmal muss man es auch krachen lassen. Perfekt klappt das im Mai mit dieser wüchsigen und reichblütigen Spitzensorte mit großer Fernwirkung
diese ausgezeichnete und unter Sortenschutz stehende Sorte besticht durch besonders auffällig silbrige Belaubung, resistent gegen Hitze- und Strockenstress, beliebt bei Insekten. Die Gattung wird neuerdings zu Salvia gestellt
eine der wertvollen Pagels-Selektionen, feste Struktur, dunkelgrünes Laub, im Austrieb leicht kupferfarben und sehr schöne Knospen-und Blüten, auffällige rötliche Fruchtstände. Rodgersien sind üppige Blattschmuckstauden für schattige, gut versorgte Standorte, die vor Spätfrösten geschützt liegen
eine der wertvollen Pagels-Selektionen, dunkelgrünes festes Laub, im Austrieb bräunlich an den Spitzen, was sehr apart wirkt. Sehr harmonischer Blütenstand. Rodgersien sind üppige Blattschmuckstauden für schattige, gut versorgte Standorte, die vor Spätfrösten geschützt liegen
Die Vollendung in Hellgelb! Besonders der klare Kontrast zwischen schwärzlichem Kelch und schwefelgelben Kronblättern macht sie wohl zur schönsten Baptisie
die Naturhybride zwischen Baptisia alba und Baptisia australis besticht durch ihre purpurnen Blütenstiele, die zusammen mit den rauchig blauen Blüten sehr geheimnisvoll wirken. Wie alle Baptisia eine gute frühsommerblühende Gerüststaude. Leider schwer vermehrbar, daher selten
Bei dieser seltenen weiß oder zartrosa blühenden Indigolupine handelt es sich um eine sehr alterungsbeständige Gerüststaude für trockene Pflanzungen im Präriestil, wo sie bereits durch ihren violett getönten Austrieb gefällt. Diese Absaat eines rosablütigen Typs verspricht Interessantes
dunkelgrünes Laub, eine kugelige Wuchsform und hellgelbe Schmetterlingsblüten erinnern entfernt an Ginster. Diese sehr rare Färberhülse braucht typischerweise einige Jahre Anlaufzeit, dominiert dann aber optisch über viele Jahre ihre Umgebung auf das Angenehmste
die Kreuzung aus B. australis x B. bracteata, entstanden im Chicago Botanical Garden ist eine wertvolle Erweiterung des Sortimentes. Die etwas überhängenden Zweige und die frühe Blütezeit weisen auf die Beteiligung der herrlichen aber langsamwachsenden B. bracteata hin, auch die cremeweißen Blütenkiele in der ansonsten nach B. australis-Art violetten Blüten zeugen davon, die Hybride jedoch ist hinreichend wüchsig
feines graugrünes Laub und ein lockerer Habitus machen die Art zur Alternative zur, vom Typus vergleichbaren, aber etwas derberen Sumpfwolfsmilch (E. palustris)
aufrecht wachsend, aber ohne Ranken, besticht die Sorte durch den unglaublichen, tiefvioletten Blattaustrieb. Die üppigen Blütenstände des frühen Hochsommers danken eine Stütze oder einen Strauch, um nicht zu kippen
wunderschöne Naturhybride, älschlich als Amsonia ciliata im Handel. Langlebige Staude, gut als Gerüstpflanze oder Gruppenstaude. Standfest, feinlaubig, tolle Herbstfärbung
Die Indigolupine oder Färberhülse ist in ihrer großen Bedeutung als langlebige Staude noch gar nicht erkannt: Ein `Ordnungsheld` mit attraktiver Kugelform, schönem Laub und herrlicher Blüte und auch noch anspruchslos!
für Freunde des Besonderen empfielt sich dieser weißbunt belaubte Halbstrauch, der nicht nur während der spätsommerlichen Blüte eine sehr filigrane Erscheinung darstellt. Super Bienenweide
stattlicher Halbstrauch mit breiterem Laub als die Clandon-Bartblume. Als Spätblüher für sonnige Standorte ist diese Wildart geeignet für lichte, mäßig trockene Gehölzränder oder offene Partien. Super Bienenweide
besonders tiefes Blau bringt dieser Halbstrauch in den Spätsommergarten, ein sonniger Standort ist Pflicht. Rückschnitt nach dem Winter auf halbe Höhe. Super Bienenweide
besonders tiefes Blau bringt dieser Halbstrauch in den Spätsommergarten, ein sonniger Standort ist Pflicht. Rückschnitt nach dem Winter auf halbe Höhe. Super Bienenweide
schon von Weitem fällt diese großblumige Sorte mit unverkennbarem, leuchtend pinkem Auge in dasselbe. Im Gartenbeet sind die zweifarbigen Blüten sehr verträglich zu Beet- aber auch zu Wildstauden. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
hier ist sie: die Staude, die (fast) den ganzen Sommer durchblüht und dies in einer fantastischen Farbe, die sonst kaum zu haben ist! Man genieße den langen sommerlichen Flor und freue sich, wenn die Überwinterung mehrmals gelingt, denn so dauerhaft und robust wie die Wildarten sind die neuen Echinacea-Hybriden nicht immer. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
einfach umwerfend, dieses Dauerrot! Es lohnt die Mühe, dann und wann Verblühtes auszuputzen, ständiger Nachflor ist die Belohnung. Die Lebensdauer all der schönen, aus Zellkulturen stammenden Sorten scheint nicht allzu langjährig zu sein, aber diese Zeit füllen sie farbig mehr als aus. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
die großen, üppig- doppelreihigen Blüten mit leicht aufwärts gerichteten Blumenblättern besitzen eine auffallend grüne (nicht orangegelbe, wie sonst) Mitte. Wunderschön und besonders apart. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
sehr großblütige, leider rare Sorte mit gepudertem Altrosa und dunkler Mitte. Ideal für prächtige Rabatten mit subtiler Farbgestaltung. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
wahrlich ein `Hingucker`! Geheimnisvoll leuchtende, magentarote Blütenblätter, die auf schwarzen Stängeln stehend waagrecht abstehen: Edle Beetstaude mit Fernwirkung, die sich aber in naturhafte Situationen gut einfügt. Weiterentwicklung aus `Rubinstern`. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
erlesene Farbvariante der heimischen Wasser-Schwertlilie mit sehr hellen, cremeweißen Blüten, sie gedeiht eigentlich überall wo es nicht wirklich trocken wird. Im Sumpf natürlich am besten, dort wird sie ziemlich hoch. Im normalem Gartenboden bleibt sie handlicher.
Die Weiße Pestwurz deckt im Sommer den Boden an Bachufern und sickerfeuchten Hochstaudenfluren dicht ab und passt zu entsprechenden, konkurrenzstarken naturnahen Situationen in Wassernähe. Eine krasse heimische Alternative etwa zu Blattschmuckstauden wie dem Schildblatt, Darmera peltata, die ebenfalls früh im Jahr vor dem Laubaustrieb blüht
im Gegensatz zu anderen Vertretern seiner Gattung, ist der Wuchscharakter des Kanadischen Wiesenknopfes eher aufrecht. Sein blaugrünes Laub verbindet sich mit den länglich weißen Blütenähren zu einer kühl anmutenden Pflanzengestalt. Bestens mit hohen Gräsern zu kombinieren
hübsche Wiesenstaude mit langer Blütezeit aus den alpinen Regionen Japans. Wüchsig und bodendeckend auf frisch-feuchten Standorten. 'Alster Luft' ist ein Ausleseklon aus dem Garten Alst. Die Besonderheit liegt im feinen Duft, die das schöne einfach gefiederte, bläuliche Laub bei Sommerwärme verströmt
wahnsinnig schön, dieses Gitterwerk aus zart-romantischen Blütchen über dem blaugrünen Laub! Ein idealer Begleiter zu Astilben, Rosen, Phlox und anderen oppulenten Sommerblühern
die Varietät aus dem Kaukasus hat besonders große Blüten. Die Sorte mit ihren sehr aparten, silbrigen Hochblättern stammt aus England . Sie ist wüchsig und robust, aber nicht so starkversamend wie die Art, vermutlich identisch mit 'Margery Fish'. Astrantien sind besonders beliebt bei Bienen, Schwebfliegen und Käfern
etwas niederliegende Triebe stören diese bereits ab Frühsommer erblühende Sorte mit ihren elegant schlanken Ähren nicht. Die Zweifarbigkeit ist eine weitere auffällige Besonderheit (* in der Sichtung)
hellgrüne große Blätter bei nur mäßig hohem Wuchs sind Kennzeichen dieser neuen weißen Sorte von Chris Ghyselen. Die Ähren sind besonders dick (* in der Sichtung)
die besonders leuchtende Farbe lässt diese Spitzensorte von Chris Ghyselen schon von weitem erkennen. Die dicken gebogenen Ähren sind charakteristisch, die Blätter sind groß (*** in der Sichtung)
ausgesprochen reichblütig bietet diese Spitzensorte von Chris Ghyselen eine zuverlässig lange anhaltende Farbwirkung in einem willkommenen, recht ungewöhnlichen Farbton (*** in der Sichtung)
blütenreiche Sorte von Chris Ghyselen, die Blütchen sind weiß und die Pflanze wirkt aus der Entfernung durch ihr schmales dunkles Laub und die bräunlichen Stängel sehr besonders. Attraktive Kombinationen mit rötlichem und bräunlichen Blttschmuckpflanzen fallen einem da ein … (*** in der Sichtung)
einfach umwerfend, dieses Dauerrot! Es lohnt die Mühe, dann und wann Verblühtes auszuputzen, ständiger Nachflor ist die Belohnung. Die Lebensdauer all der schönen, aus Zellkulturen stammenden Sorten scheint nicht allzu langjährig zu sein, aber diese Zeit füllen sie farbig mehr als aus. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
der ohnehin großblütige Armenische- oder Kaukasus-Storchschnabel läuft mit dieser Auslese zur Höchstform auf und verbindet natürlichen Charme mit Blütenpower. Die Blüten sind lilarosa und haben eine schwarze Mitte. Der üppige Wuchs weist auf seine Herkunft aus montanen Hochstaudenfluren. Gut zu anderen auf frischen Böden konkurrenzstarken Arten wie Frauenmantel, Sterndolden, Ziest und hohen Glockenblumen.
besonders kräftig blühende Auslese des Kaukasus-Storchschnabels, für die erlesensten Rabatten nach englischem Muster, etwas Winterschutz in rauen Lagen. Sie kann sich bis zu einem breitem Busch entwickeln
Sonnenbraut aus Rödelsee: Wir möchten die starken Sommerfarben kombinieren mit natürlichem Charme, also eher viele kleine Blüten in Farbverläufen und wolkige Blütenstände. Diese Pflanze gelber Rand mit starker roter Kokarde passt uns sehr gut. Dazu hält sie unseren sommertrockenen Boden seit Jahren gut aus. Einfach ausprobieren!
robuste Wildart, charakteristisch sind die länglichen Blüten aus bananenähnlichen Knospen, die abends süßen Zitronenduft verströmen
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