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von Chris Ghyselen neu eingeführte, wintergrüne Segge mit herausragenden Eigenschaften. Die feinhalmige, horstförmige Pflanze ist ein 'Ordnungsheld' in halbschattigen Situationen und wirkt dort viel eleganter als etwa Carex morrowii
die grüne Form des Japan-Waldgrases ist an Eleganz kaum zu übertreffen, dabei natürlich anmutend. Wärme liebend mit langsamer Anfangsentwicklung, aber sehr dauerhaft. Das sommergrüne Hakone-Waldgras ist eine wunderbar elegante Gartenstaude mit malerischem Wuchs und breiter Standortamplitude. Am liebsten mag es frisch-humose, halbschattige Standorte
kompakter Wuchs, frühe Blüte, trockenverträglich, sehr brauchbare, neu eingeführte Wildart. 'Ozark' ist eine Auslese aus dem Hermannshof mit besonders dunkel -schokoladenbraunem Laubaustrieb. Das Ursprungsmaterial stammt aus Missouri, USA, eingeführt von C. Schmidt 2004. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
ganzrandiges, stark behaartes Laub, in dem sich Tau- und Guttationstropfen sammeln und wie Diamanten funkeln, ist das Markenzeichen dieses recht wüchsigen Klassikers. Selbstaussaat wird durch rechtzeitigen Rückschnitt unterbunden
ein Storchschnabel der Superlative! Begehrte Hybride aus G. psilostemon mit G. sanguineum. Riesige leuchtende Blüten, starker Wuchs, dauerblühend bis in den Herbst!
tiefrotes Laub, dunkler als bei 'Husker's Red', und der hierdurch gewonnene geheimnisvolle Teint machen diese neue Auslese zu einem mystisch wirkendem Hingucker in sonnigen und halbschattigen Staudenrabatten und Prärie-Pflanzungen
die grünlich goldenen Horste zieren den Staudengarten im Mai, mindestens so wertvoll ist die bunte Herbstfärbung! Anspruchslos gedeiht sie an vielen Standorten, die auch halbschattig sein dürfen und vermehrt sich dort gemächlich durch Selbstversamung
das heimische, von seiner Belaubung her eher unauffällige Gras findet man auf mageren, mäßig trockenen Wiesen. Ganz wundervoll ist der fein verästelte Blütenflor im Frühsommer, der an ein kleines Plattährengras erinnert
die heimische, stachellose Art bevorzugt feucht-nasse, nährstoffreiche Böden, wo sie typische Sommeraspekte liefert. Die wirklich schöne purpurne Gartenform wächst überall, wo es nicht trocken ist und sorgt für kräftige Farb- und Formakzente zusammen mit Wild- und Beetstauden. Die Blüten sind steril, also lange Blütezeit, keine Versamung
die Vergißmeinnichtblüte im April sieht himmlisch aus, nach der Blüte decken große, dunkelgrüne, herzförmige Blätter den Boden. Als großflächiger Bodendecker ebenso wie als Einzelpflanze verwendbar, sehr breit auch die Standortamplitude, auf guten Standorten ein mäßiger Drang zur Selbstversamung
heimische Art, die zum Formenkreis von A. ptarmica gehört. Für den Garten ist das große Potenzial der kompakt-standfesten, sommerblühenden Art noch kaum entdeckt
Eine stark kriechende (und kletternde) Hybride aus Geranium procurrens mit G. sanguineum mit unzähligen kleinen leuchtenden Blüten bis zum Frost! Eine der lang und spätest blühenden Geranium-Sorten. Etwas Winterschutz bei Kahlfrost ist ratsam
robuste, panaschiertlaubige und wintergrüne Japansegge, sie bildet mittels kurzer Ausläufer dichte Bestände. Ideal an vor Wintersonne geschützten Stellen, etwa an Wegekanten, auch in größeren Beständen als Bodendecker nutzbar
welch eine Bereicherung des Schattensortimentes! großes, silberweiß gefärbtes Laub erhebt diese robuste Staude zur Blattschmuck-Schönheit. Ein echter Hingucker und dringend empfehlenswert! Selbstversamung vemeiden, da sich sonst grünere Sämlinge einmischen
kaum ein Gras erzielt auf Anhieb eine solche Wirkung wie das Japan-Blutgras! Seine Halme leuchten bereits den ganzen Sommer blutrot. Es ist sehr Wärme liebend und wächst mit kurzen Ausläufern. Inzwischen kann die Art als winterhart gelten
die am besten winterharte Zistrose wird ein dichter, wintergrüner Strauch mit dunkelgrünen, loorbeerähnlichen Blättern und großen weißen Blüten im Frühsommer. Insekten lieben sie und treffen sich zur Blütezeit zu einem brummenden und summenden Gesamtgefüge. Warme, etwas geschützte Lagen, wo sie vor Wintersonne und argem Kahlfrost geschützt, winterhart ist. Am besten nicht beschneiden, also pflegefrei.
Die dankbare Gelenkblume bringt üppige Farbe in den Spätsommergarten, wo sie als halbhoher Begleiter gut zu Phlox und dem braunlaubigen Ageratina passt, auch zum Schnitt geeignet!
große purpurrote Glocken mit den charakteristischen dunklen Punkten erfreuen im Sommer den Betrachter. Gut auf nicht zu trockenem Boden im halbschattigen Beet
Japansegge, zu recht sehr beliebtes, wintergrünes Schattengras. Die festen Horste wirken stets sehr ordentlich, dadurch besonders gute Winterwirkung. Liebt reife humose Böden, Blattränder cremeweiß gezeichnet
Sumpf-Wolfsmilch. Eindrucksvoller Solitär, der keineswegs nur im Sumpf wächst, am liebsten in frischem nahrhaftem Boden. Attraktiv vom Austrieb bis in den Spätherbst, super Herbstfärbung!
der Scheinhanf ist eine selten verwendete Solitärstaude, dem echten Hanf nicht unähnlich. Wie dieser ist er zweihäusig und von aparter Gestalt. Der Standort sei mit allem gut versorgt und gerne halbschattig
Edel-Funkie, große, sehr vornehme maigrüne Blätter und natürlich die reinweißen Blüten hoch über dem Laub, ideal für absonnige Wegränder. Wärmeliebender und sonnentoleranter als andere Funkien (das ist der Plantaginea-Einfluss)
die am besten winterharte Zistrose wird ein dichter, wintergrüner Strauch mit dunkelgrünen, loorbeerähnlichen Blättern und großen weißen Blüten im Frühsommer. Insekten lieben sie und treffen sich zur Blütezeit zu einem brummenden und summenden Gesamtgefüge. Warme, etwas geschützte Lagen, wo sie vor Wintersonne und argem Kahlfrost geschützt, winterhart ist. Am besten nicht beschneiden, also pflegefrei.
die heimische Variante der Färberscharte ist eine echte Wildstaude. Sehr gut für naturnahe, artenreiche Säume und Wiesen geeignet, wo sie lange im Hochsommer blüht, aber nicht so filigran wie die aus Frankreich und Spanien stammende Unterart S.t. ssp. soanei
Eine deutlich bläulich getönte Sorte als sinnvolle Ergänzung des Schlangenknöterich-Sortimentes. Besonders geeignet zur Kombination mit Phlox und Monarda, Spitzensorte
welch ein Farbrausch im Hochsommer! die wirklich leuchtend roten Blüten scheinen über dem hellgrünen, schwertförmigen Laub zu schweben. Ein warmer, nicht zu trockener Standort auf gutem Boden ist ideal. In rauerem Klima ist Winterschutz ratsam, so man die Knollen nicht aus dem Boden nimmt.
eine recht niedrig wachsende Chrysantheme, die gar nicht erst wartet bis es Herbst wird, sondern einfach lieber schon im Sommer und zwar sehr lange blüht. Als Farbträger im warmfarbigen Bereich sehr interessant, z.B. zu rotlaubigen Heuchera. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
Stockrose, einfache, ungefüllte Malvenblüten in unglaublich tiefem Schwarzrot, wirkt sehr geheimnisvoll! Auffälliger Vertikalakzent für Bauerngärten wie auch in Hochstaudengemeinschaften mit Gräsern … Stockrosen sind Pfahlwurzler und benötigen in der Tiefe ausreichend Feuchte und Nährstoffe
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