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Hybrid-Kriechgünsel, auffällig feingliedrige Auslese mit dunklem Laub. Bisweilen auch unter dem Namen `Choclate Chips` im Handel. Idealer Begleiter z.B. für Zwerg- Hosta-Sorten
als Begleiter zu anderen Alpinen wie Enzian, Zwergglockenblumen, Steinbrech oder stängellosem Leimkraut einfach unentbehrlich: der wohl kleinste aller Frauenmantel
Hybrid-Amsonie, feine Solitärpflanze für frische oder trockene Böden, gesund und langlebig. Besonders feines, weidenartiges Laub mit gelber Herbstfärbung. Vielleicht die beste Amsonie überhaupt, sie vereinigt die Eleganz von A. hubrichtii mit der Robustheit der A. tabernae-montana. Etwas variabel, da samenvermehrt
wunderschöne Naturhybride, älschlich als Amsonia ciliata im Handel. Langlebige Staude, gut als Gerüstpflanze oder Gruppenstaude. Standfest, feinlaubig, tolle Herbstfärbung
der Glänzende Röhrenstern unterscheidet sich nur wenig von A. tabernae-montana, scheint uns aber kompakter und ist in jedem Fall eine dauerhafte Staude für sonnige oder leicht beschattete Standorte. Sehr schöne weidenartige Strukturpflanze. Das feste Laub färbt im Herbst fantastisch gelb und violett
standfeste Auslese mit dunklem Austrieb, wüchsig und relativ groblaubig, sie braucht etwas mehr Raum als die weidenblättrige Unterart. Amsonien sind sehr dauerhafte Stauden für sonnige oder leicht beschattete, mäßig trockene Standorte. Sehr schöne weidenartige Strukturpflanze. Das feste Laub färbt im Herbst fantastisch gelb und violett
eine sehr dauerhafte Staude für sonnige oder leicht beschattete, mäßig trockene Standorte. Sehr schöne weidenartige Strukturpflanze. Das feste Laub färbt im Herbst fantastisch gelb und violett
strohblumenartige, lange blühende Blütenstände zieren das filzig silbrige Laub. Gut geeignet für trockene Standorte, wo die wüchsige Silberimmortelle durch ihre Ausläufer schnell Bestände bildet
als silbriger, aromatischer Halbstrauch in sonniger Lage ein Augenschmaus, als Verdauungshelfer nach fettem Schmaus ein Freund und Helfer gibt er auch dem einschlägigen Bohème-Getränk seinen Geschmack - ein Heilkraut mit vielerlei Qualitäten. Wie andere Beifußarten auch, verteidigt er seinen Gartenplatz mit Wurzelausscheidungen gegen die Konkurrenz, ein Platz als Solitär bietet sich also an. Läuse soll er auch vertreiben ...
sehr wirkungsvolle Blattschmuckstaude, die sonnigen Staudenbeeten mit ihrem silbernen, doppelt gefiederten Laub eine edle Note verleiht. Auf sehr trockenem Boden bleibt die Pflanze kompakter. Ideal auch in Präriepflanzungen zu verwenden
seit altersher beliebtes und unter Anderem als Bittergewürz für fette Speisen verwendetes aromatisches Kraut. Der Gänsebraten wäre ohne Beifuß fast undenkbar, jedenfalls schwer verdaulich. Beifuß darf also in keinem Gemüse-, Kräuter- oder Bauerngarten fehlen. Die Pflanze vertrömt nicht nur Aroma, sondern mit ihrem glänzend dunkelgrünen Laub, das im Sommer von silbrig weißen Blütenständen überragt wird, einen ländlich-robusten Charme. Wie alle beißuß-Arten übrigens ein wunderbares Räuchermittel, ganz feine Aromen ...
die weiße Spielart des Die vielseitigste, vielleicht beste weiße Sorte. Mit ihren feinen Ähren wirkt dieser eher spät blühende Knöterich am schönsten vor dunklem Hintergrund (*** in der Sichtung)
weit verbreitet in Afrika und Asien, wo die Art in lichten Gehölzbeständen wächst, ist sie noch neu in Gartenkultur. Besonders ansprechend ist das reiche Farbenspiel ab Hochsommer. Gelbe Stängel und Laub in rötlichen und violetten Reflexen sind ein Hingucker
wintergrünes, breitlaubiges Solitärgras für den Schatten. Das wohl stattlichste Gras für den schattigen Bereich. Die breit überhängenden Fruchtstände sorgen auf feuchten Böden für Nachkommenschaft, so man sie nicht entfernt
aufrecht wachsend, aber ohne Ranken, besticht die Sorte durch den unglaublichen, tiefvioletten Blattaustrieb. Die üppigen Blütenstände des frühen Hochsommers danken eine Stütze oder einen Strauch, um nicht zu kippen
mit straffen, sehr dichten Blütenähren von besonderer Eleganz verleiht der Kleinblumige Fingerhut nicht nur trockenen Gehölzrändern unverwechselbare Struktur
Wurmfarn, robuster und wüchsiger heimischer Solitärfarn mit trichterartigem Wuchs, gedeiht noch im tiefsten Schatten! Wuchert nicht! Die Endhöhe erreicht er erst nach etlichen Jahren
Diese Varietät des Riesen- oder Winter-Schachtelhalmes bildet besonders beeindruckende wintergrüne unverzweigte Halme aus, ein Loblied auf die Vertikale! Die Ausläufer sind nicht ohne und sollten kontrolliert werden (z.B. Wurzelsperre). Damit die über meterhohen, fingerdicken Halme nicht über den Winter zu sehr leiden, ist ein geschützter, stets nasser Standort ideal.
Der Riesen- oder Winter-Schachtelhalm bildet beeindruckende wintergrüne unverzweigte Halme aus, die eine Ahnung früherer Erdepochen geben. Die Ausläufer der auch bei uns heimischen Art, die selten in Auwäldern vorkommt, sind nicht ohne und sollten kontrolliert werden (z.B. Wurzelsperre). Damit die bis zu meterhohen Halme nicht über den Winter zu sehr leiden, ist ein geschützter, stets nasser Standort ideal.
weißblühender Mannstreu mit schneller Entwicklung und schöner Blütenschmuckwirkung. Als lichthungrige, salztolerante Küstenpflanze liebt Mannstreu trockene, tiefgründige Böden, wo seine Pfahlwurzel nach verborgener Feuchte suchen kann.
wintergrüne, als Halbstrauch wachsende Mittelmeerwolfsmilch, imposante Erscheinung. An geschützten Standorten, etwa an südlichen oder westlichen Hauswänden in vielen mitteleuropäischen Wintern überdauernd. Nach der Blüte sollten die Blütentriebe herausgeschnitten werden
noch etwas größer und üppiger, mit besonders imposantem Blütenschmuck wartet die aus dem östlichen Mittelmeerraum stammende Unterart auf. Sie scheint etwas winterhärter als ihre Kollegen zu sein und verdient eine besondere Empfehlung! An geschützten Standorten, etwa an südlichen oder westlichen Hauswänden in den meisten mitteleuropäischen Wintern überdauernd. Nach der Blüte sollten die Blütentriebe herausgeschnitten werden
das grasartige Laub, wie der gesamte Habitus erinnert sehr an unsere Sibirische Schwertlilie mit der sie auch die geringen Ansprüche teilt. Sie stammt ebenfalls aus im Sommer trocken fallenden Feuchtwiesen und sollte konkurrenzarm stehen
wunderschöner trichterförmig wachsender Solitärfarn ohne Ausläufer. Die Pflanze liebt humose eher saure Böden. Das sommergrüne Laub ist ledrig und frischgrün. Winterschutz aus Laub empfohlen
die wunderschöne Entfaltung der Wedel im Frühjahr ist ein Ereignis. Die sommergrüne, wüchsige Art macht Ausläufer und bildet robuste Bestände, die überraschend viel Trockenstress vertragen. Ideal zur extensiven Unterpflanzung von Gehölzpartien
Süßdolde, ein schöner filigraner Doldenblütler mit farnähnlichem aromatischem Laub. Die ganze Pflanze ist essbar und enthält Anis-Lakritz-Aromen. Sie breitet sich auf feuchtem Grund gerne durch Aussaat aus
der heimische Königsfarn liebt feuchtere kalkarme Standorte, an denen er allmählich zu wahrlich stattlicher Größe heranwächst. Passt gut in Heidegärten an feuchtere Stellen, dort auch gerne sonnig
vom stattlichen heimischen Königsfarn gibt es diese rotbraunlaubige Selektion, die einen farblichen Akzent setzt. Wie die Stammart liebt sie feuchte, kalkarme Standorte, an denen die eindruckvolle Pflanze allmählich heranwächst. Passt gut in Heidegärten an feuchtere Stellen, dort auch gerne sonnig
sehr hübsche, einfachblühende Sorte mit schalenförmigen Blüten. Wie alle Pfingstrosen fantastisch zum Schnitt geeignet. Sehr dauerhafte Staude, sehr gut zu anderen Frühsommerblühern. Das mittelgrüne Laub hält bis in den Herbst seine ordnende Funktion
sehr schöne und kompakte Sorte: aufrechter, fast säulenartiger Wuchs, blaugrünes Laub mit roten Spitzen. Im Herbst intensiviert sich die Färbung noch und ist eine vorzügliche Begleitung zu Sedum & Astern
die relativ dunkellaubige Sorte gehört zu den neuen Selektionen der Rutenhirse mit besonders früh einsetzender roter Herbstfärbung. Rutenhirse gehöhrt zu den am Vielfältigsten verwendbaren Gräsern für vollsonnige Standorte
bereits relativ früh im Jahr färben sich die Blattspitzen dieser neueren Panicum-Sorte ins Rötliche. Rutenhirse gehöhrt zu den am Vielfältigsten verwendbaren Gräsern für vollsonnige Standorte
bereits relativ früh im Jahr färben sich die Blattspitzen dieser neueren Panicum-Sorte ins Rötliche. Rutenhirse gehöhrt zu den am Vielfältigsten verwendbaren Gräsern für vollsonnige Standorte
nach grünem Austrieb färben sich die Blattspitzen dieser neuen Panicum-Sorte ins Rötliche, dabei entsteht ein hübscher rot-grün-Kontrast. Rutenhirse gehöhrt zu den am Vielfältigsten verwendbaren Gräsern für vollsonnige Standorte
Lampenputzergras, niedrig bleibende Sorte mit bogig überhängenden Blütenähren
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