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seltene Wildnelke aus Südosteuropa, wo sie auf steingen Hängen vorkommt und im Garten eine aparte Zutat an entsprechenden, konkurrenzarmen, warm-trockenen Sonnenstandorten ist. Sie ähnelt der Blut-Nelke, teilt mit dieser die roten Blütenköpfe, die Stängel wirken filigraner und werden etwas höher. Futterquelle für langrüsselige Insektenarten
eine kleine, aber wundervolle Art des "Griechischen Bergtees", die an trockenwarmen, konkurrenzarmen Standorten unheimlich lange blüht und nicht genügend gelobt werden kann
eine wahrhaft putzige Zwergform des ohnehin superflachwüchsigen Fiederpolsters. Ideal für Pflasterfugen oder als Mini-Bodendecker für Tröge, Schalen, Gräber oder halbschattige, nicht zu trockene Steinanlagen aller Art. Das sehr kleine, farnartige Laub überzieht schnell den Boden
die am Grunde verholzende Hybrid-Stockrose schmückt sich mit einfachen, zart lilarosa Malvenblüten mit dunklerer Mitte. Die Staubgefäße sind teils zu Blumenblättern entwickelt, so dass sie sowohl Insektenfutter liefern, als auch ein wenig pompöser wirken. Ein sommerlicher Dauerblüher als Zaunbegleiter oder im Hintergrund von Blumen-Rabatten
die für die Verwendung sehr vorteilhafte Kreuzung aus Stockrose (tolle Blüte und Gestalt) mit dem Echten Eibisch (dauerhaft und gesund) überzeugt als Solitär auf sonnigen Standorten und dies über viele Jahre. Stockrosen sind Pfahlwurzler und benötigen in der Tiefe ausreichend Feuchte und Nährstoffe
die Unterart mit blaugrüner, feiner Belaubung ist besonders und dekorativ, was für die eindrucksvolle Wildart aus Südeuropaohnehin gilt: Die seltene Pflanze braucht etwas Anlaufzeit bis sich die hohen Blütendolden entwickeln. Warmer Standort mit nahrhaftem, aber sehr gut drainiertem Boden. Nach der Blüte macht die Pflanze ihre Sommerruhe und zieht ein bis zum Herbst. Das Laub ist wintergrün und braucht in rauen Lagen evtl. etwas Schutz.
trockentolerantes, horstbildendes Gras aus den Alpen, das seiner Verbreitung noch harrt. Es gedeiht in Schutthalden und Felsen in der Latschenregion, was in der Verwendung vollbesonnte Standorte auf mineralischen Böden vermuten lässt, ohne allzugroße Hitze. Jedenfalls in naturnahen Anlagen eine echte Bereicherung im Gräsersortiment
wie alle Auslesen von Jan Spruyt, sticht auch diese durch Qualität hervor, was bedeutet, dass es sich um eine besonders wohlgeformte und farbkrägtige Auslese der ohnehin schönen Wildart handelt. Wunderbare Frühsommerblüte, Struktur und eine gute Silhouette abgebendes Winterbild
besonders kompaktwüchige Katzenminze, durch die relativ großen Blütchen mit guter blauer Farbwirkung, Vielseitig verwendbar, solange der Standort vollsonnig und trocken ist. Die frühsommerblühende Stauden kann nach der Blüte komplett zurückgeschnitten werden, um ein zweites Mal auszutreiben und im Spätsommer zu blühen. Neuere Auslese
wärmeliebende, aromatisch duftende, wintergrüne-graue Polster, die mit kurzen Ausläufern rasenartig wachsen. Gelbe Scheindolden mit blassgelben Kronröhren. Geeignet für sommerwarme-trockene Sonnenstandorteauf eher armen-kiesig-sandigen Böden. Die südeuropäische Art gehört bei uns wohl zu den Zukunftspflanzen und ist auch bereits in Deutschland eingewandert
monocarpe, meist zweijährige Wildart aus Griechenland mit auffallend großen, bauchigen Blütenglocken, die nach oben gerichtet sind und als echter Hingucker richtig Spaß machen. Der Boden sollte sehr durchlässig, aber nicht mager sein, eine geschützte Lage oder eine leichte Abdeckung im Winter sind anzuraten.
heimischer, meist zweijähriger Doldenblütler, der in weiten Teilen Europas an absonnigen Gehölzrändern und Wiesen vorkommt und sich dort mäßig versamt. Die Samenkapseln sind rund, was den Namen begründet. Als feingliedrige Zutat für naturnahe absonnige Säume, etwa mit Akeleien und anderen Wildstauden an nicht zu trockenen Standorten
die heimische Blumenbinse oder Schwanenblume gedeiht mit ihren eleganten, hellrosa Dolden in nährstoffreichen Gewässern und gilt als Schlammzeiger. Durch ein im Grund langsam wachsendes Rhizom berteilt sie sich allmählich im flachen Wasser aus und blüht im Früh- und Hochsommer.
das Schöllkraut ist ein typischer Kulturfolger und wächst oft spontan als schöner Aspekt im Mai an warmen, nahrhaften Gehölzrändern oder Gebäudekanten. Der giftige orange Milchsaft wurde als Mittel gegen Warzen verwendet, was wir nicht einordnen können und wovon wir daher abraten.
seltene endemische Knautie vom Westbalkan, wo die alpine Art in frischen Gebirgswiesen und steinigen Hängen vorkommt. Wir empfehlen konkurrenzarme Sand- oder Kiesbeete.Für Liebhaber seltener Pflanzen. Wie bei allen Knautien ist starker Insektenbeflug zu beobachten
selten angebotene Wildart aus Süd- und Südosteuropa für warme, trockene Standorte. Die Art ähnelt mit ihrem drahtigen Habitus stark der hellgelben Scabiosa ochroleuca, aber mit hellvioletten Blüten. Für naturnahe Pflanzungen im Stile einer trockenen Wiese, auch für Sandpflanzungen und Steingärten aller Art sehr gut geeignet.
vom westlichen Balkan stammendes Juwel für trockenheiße Sonnenstandorte auf mineralischem Boden. Ähnlich dem bekannten Silber-Hornkraut, aber ohne dessen starke Ausbreitung bidet die Wildart stabile, feste Polster mit festerem, schmalem, Silberlaub
fast schon so gleichförmig rotlaubig wie die Klonsorte selbst besticht dieser Sämlingstyp als Hingucker vom Austriebsbeginn, über die Blütezeit bis in den Herbst. Blüten wirken aus der Nähe sehr ansprechend. Von der Ferne betrachtet ein schöner Schleier zur Blütezeit
ein typischer Bestandteil frischer und magerer Wiesen, Halbtrockenrasen und Wegränder. Von allen bei uns vorkommenden Wegericharten mit seinen weißen Blüten der wohl der optisch attraktivste
der Bleibusch genannte Halbstrauch ist mit seiner feingliedrigen Belaubung ein Juwel für trockene sonnige Standorte, wo er als lange wirksame Gerüststaude dient. Er kann, muss aber nicht nach dem Winter stark zurück geschnitten werden
silbrig belaubter Halbstrauch aus Südafrika mit nadelartiger Belaubung und weißer, lange anhaltender Blüte den Sommer über. Mit den Jahren besenartiger-aufrechter Wuchs. Interessante Ergänzung des Halbstrauch-Sortimentes für geschützte Standorte
das distelartige, sehr pittoreske Laub ist der Hingucker, die stolzen Blüten unterstreichen den Blattschmuck. Der Tiefwurzler erträgt auch trockenen Halbschatten sehr gut. Vor Winternässe schützen
lang blühende Wild-Malve, die sich auf trocken-warmen Böschungen und sonnigen Gehölzrändern besonders wohl fühlt. Ähnlich der Moschus-Malve, aber weniger stark geteilte Belaubung. Der Archäophyth liebt warme, nährstoffreiche, aber trockene Standorte. Die meist im Handel befindliche Form 'Fastigiata' hat einen aufrechten Habitus.
lang blühende Wild-Malve, die sich auf trocken-warmen Böschungen und sonnigen Gehölzrändern besonders wohl fühlt. Ähnlich der Moschus-Malve, aber weniger stark geteilte Belaubung. Der Archäophyth liebt warme, nährstoffreiche, aber trockene Standorte
relativ straffe Sprosse mit dicken, walzenartigen Blütenähren mit ihren auffälligen Antheren. Schönes Laub ziert die S. hakusanensis-Pflanzen von Austriebsbeginn an. Die Sorte 'White Brushes' ist reichblühend und die dicken, überhängenden Blüten wirken sehr elegant
heimischer Korblütler mit großen, gelben Blüten, aus denen riesige "Pusteblumen" entstehen, die länger halten, als beim Löwenzahn. Wurzeln, Blätter und junge Triebe sind als Frühlingssalat essbar. Durch mäßige Versamung "bewegt" der zweijährige Bocksbartt durch den Garten
frühe feste Blüten, hoch über straffem Laub, bieten eine breite Palette an Verwendungsmöglichkeiten, ob in trockener Freifläche oder dem Frühsommerbeet. Leicht zitroniger Duft!
feinlaubige, leicht bläuliche Schwingelart, die sich als robuste, an Trockenheit angepasste Auslese erwiesen hat. Gut als Matrixgras für Trockenrasenstauden eignet. Bemerkenswert sind die eleganten, für niedrige Schwingel sehr hohen, gelbblonden Blüten
die behaarte Kugelblume aus Westeuropa ähnelt der herzlblättrigen Kugelblume, die kahles Laub besitzt, beide sind gleich gut als kleine Matten bildende Steingartenpflanze zu verwenden. Es sind wunderhübsche alpine Zwergsträuchlein, dessen immergrüne Triebe langsam über Gestein kriechen.
halbhohe Waldstaude mit geschlitzter Belaubung und wunderbar tiefblauen Blüten. Die aus Japan stammende Art ist eng verwandt mit unserem heimischen Günsel, aber doch sehr anders in Aussehnen und Verwendung. Der Wuchs ist horstig (keine Ausläufer) und die Pflanze höher. Sehr hübsch in halbschattigen, nicht zu trockenen Situationen, wo etwa auch Baldrian wächst. Die überraschend hitzebeständige Art ist eine echte Bereicherung im Sortiment.
mehrjährige Wildstaude aus dem Atlasgebirge, wo sie in mageren Gebirgsweiden vorkommt. Der rosettenbildende Pfahlwurzler hat eine auf dem Boden aufliegende, zweifach gefiederte Belaubung und an große Gänseblümchen erinnernde Blüten, die sich abends schließen und ihre rötliche Außenseite zeigen. Die Pflanze gilt als Heilpflanze, wir empfehlen sie eher als kleiner Teppich in Steingärten und Trögen, als Mattenpflanze in gut draniertem Substrat, vollsonnig.
die länglichen, blauvioletten Blütenstände dieser Auslese unterstreichen den im Vergleich zur Art (Baptisia minor) aufrechten Habitus . Ein wertvoller, langlebiger Frühsommerblüher und eine wichtige Gerüststaude. Tiefreichendes Wurzelsystem
Cremeweiß gerändertes Laub ist die Besonderheit bei diesem heimischen Bodendecker, der mit sich bewurzelnden Sprossen rasch Flächen durchwächst und somit rasenbildend ist. Wie schon der Artname verrät, erinnert die Pflanze an einen krautigen "Mini-Efeu". Für kräuterreiche Trittrasen auf eher frischen, auch halbschattigen Böden. Super als Ampelpflanze oder zum überhängen in Gefäßen geeignet. Die blauvioletten Blüten werden stark besucht. Die grüne Normalform ist als Bestandteil von Kräuterrasen ebenfalls interessant, allerdings nicht kontrollierbar. Die Pflanze ist essbar, wenngleich Geschmackssache
der meist zweijährige Färber-Waid besitz nicht nur eine lange Kulturgeschichte, sondern auch sehr viele gut beflogene Blüten. Die urprünglich vermutlich aus Asien stammende Art wurde seit der Eisenzeit zum Blaumachen (Indigo) genutzt und hierfür angebaut. Eine raschwüchsige und unkomplizierte Pflanze mit mäßiger Selbstversamungstendenz, die auf warmen, lockeren und nahrhaften Böden schnell über 1m erreicht. Pfahlwurzler
Kriechpionier aus Asien und Neuseeland, wo die Art in kalkarmen Feuchtgebieten des Berglands wächst. Ideal wäre ein frischer, aber gut durchläsiger Boden. Der rasch flache Rasen bildende Bodendecker eignet sich hervorragend für die Ufergestaltung von Tümpeln, in Steinanlagen oder als Bestandteil eines mäßig häufig betretenen Trittrasens in absonniger, nicht allzu trockener Lage. Auch für die Unterpflanzung von Kübelpflanzen sehr empfehlenswert.
Kriechpionier aus Asien und Neuseeland, wo die Art in kalkarmen Feuchtgebieten des Berglands wächst. Ideal wäre ein frischer, aber gut durchläsiger Boden. Der rasch flache Rasen bildende Bodendecker eignet sich hervorragend für die Ufergestaltung von Tümpeln, in Steinanlagen oder als Bestandteil eines mäßig häufig betretenen Trittrasens in absonniger, nicht allzu trockener Lage. Auch für die Unterpflanzung von Kübelpflanzen sehr empfehlenswert.
heimische Wildstaude von ruderalisierten Halbtrockenrasen, wo der raschwüchsige und dabei stresstolerante Tiefwurzler schöne kissenartige Bestände bildet. Hoher ökologischer Wert und leuchtende, essbare Blüten sprechen für die Gartenverwendung an vollsonnigen, warmen Standorten
imposante zitronengelbe Blütenköpfe überragen die horstbildende, sommergrüne Wildstaude, die im Garten hüft- bis schulterhoch wächst. Aus Kleinasien, Kaukasus und Nordiran stammend ist die Riesenflockenblume auch längst Teil der Gartengestaltung. Sie liebt durchlässig-humose Böden und ist ansonsten pflegefrei und anspruchslos
der horstbildende Blaustrahlhafer gehört mit seinen bläulichen, aufrechten Halmen zu den attraktivsten europäischen Gräsern. Neben bekannten Klonsorten kann auch diese etwas variable Wildform wichtige Funktionen in sonnigen Freiflächensituationen im Garten erfüllen. Das halbhohe Gras stammt aus trockenen Wiesen unter atlantischem Klimaeinfluss.Schöne, frühsommerliche Blüte in strohgelb. Abgeblühtes kann ab Juni entfernt werden, am besten per Laubreche. Nach dem Winter den Bestand durchbürsten, um die Streu zu entfernen, nicht abschneiden.
die meist zweijährige, heimische Wildmalve, auch Käsepappel genannt, liebt leichte, nahrhafte Böden und kommt auf ruderalisierten Standorten in eher warmer Lage vor. Sie ist eine seit Alters her beliebte Teepflanze, hat aber auch ansehnliche violette Blüten mit dunkler Aderung. Die lange Blütezeit empfielt sie u.a. auch für Trogbepflanzungen. Pfahlwurzler mit Selbstversamung
tiefwurzelnde heimische Wiesenpflanze von frischen und wechselfeuchten Böden mit grobtexturigem Laub. Die Gartenauslesen sind weichlaubiger als die Wildformen und viel besser für die Küche geeignet. Mit ihrem fein-säuerlichem Aroma perfekt für Soßen und Suppen, sowie aufs Butterbrot
fröhliche, kleine blaue Blüten mit weißem Schlund in mageren Wiesen oder extensiven Rasenflächen, die stammen vom Gamander-Ehrenpreis. Die Pflanze kriecht über den Boden und durchwirkt andere Pflanzen, soweit sie Licht auf den Boden lassen, ideal also für betretbare Kräuterrasen. Feines sprossbürtiges und eher flaches Wurzelwerk. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
heimische Wildstaude für warme, trockene Gehölzränder von schattig bis sonnig. Schöne blaue Blüten und attraktive Fruchtstände mit sehr zuverlässiger Selbstversamung.
mittelspät blühender Wildlauch für den Einsatz mit anderen Wildstauden und niedrigen Gräsern. Die Auslese 'Sara' könnte eine Hybride mit Allium senescens sein, was dem außergewöhnlichen Gartenwert nicht im Wege steht. Sommerlauch ist generell eine ideale Vordergrundpflanze, die immer "ordentlich" aussieht und dabei besonders Insektenfreunlich ist. Gut sehen die Pflanzen auch eingestreut in grasbetonte Pflanzungen aus,
eine tolle neue Hybridsorte mit weiß-purpurroten Blüten, die in der Mitte purpurrot sind, angeordnet in halbkugelligen Dolden. Aus der Distanz silbrig-rosa wirkend. Das Laub ist wintergrün. Verwendung in Pracht-Beeten oder sonnigen Freiflächen