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Weiß besitzt die maximale Leuchtkraft, es steht für Frische, Reinheit, Offenheit und Optimismus. Weiß ist die mit Abstand häufigste Blütenfarbe in der Natur und von beinahe allen Gartenpflanzen gibt es weiße Formen. Weiß passt immer, hellt auf und hält, zusammen mit Grün, schwierige Farben auseinander. Verstärkt wird seine Wirkung noch in Kombination zu grauem oder silbrigem Laub oder dem Kontrast zu dunklem Grün oder anderen gesättigten Farben wie Blau, Gelb oder Rot.
edel anmutende weiße Form, gut vor dunklem Hintergrund. Liebt kühlfeuchte, nährstoffreiche, helle bis halbschattige Standorte. Sehr giftige Arzneipflanze
die gedrungen wirkenden schwarzpurpurnen Blüten schweben hoch über dem Laub, sie erinnern etwas an schwere Insekten, sehr besonders eben. Wirkungsvoll vor hellem Hintergrund oder zu grauem Laub und weißen Begleitern.Wie alle Akeleien anspruchslos
der Minzenduft, die lange Blütezeit, graziler Habitus: das Pflänzlein verwöhnt alle Sinne! Bergminzen sind ideale kompakte Spätblüher für den Vordergrund sonniger trockener Pflanzflächen. Auch für größere Steingärten geeignet. Ein Bienenmagnet!
auch im Trockenrasen ist die Spierstaude mit dieser feinlaubigen, rosettenbildenden Art vertreten. Ideal mit niedrigen Gräsern, Blutstorchschnabel und Felssteppenarten auf sonnig-trockenem Standort
wie schön - ein weißer Lythrum! Eigene Auslese mit langer Blütezeit. Lythrum verträgt Hitze sehr gut, Dürre hingegen nicht so sehr, Weideriche stammen aus Feuchtgebieten. Wobei er erstaunlich kompromissbereit ist und daher zu den wichtigsten Sommerblühern der Zukunft gehört
alte Heilpflanze in der Volksmedizin mit graugrünen, weichbehaarten Blättern und kräftigem Duft. Die Pflanze entstammt Schuttfluren des Mittelmeerraumes und ist seit langem in Mittel- und Nordeuropa eingebürgert
die eigene Auslese erinnert stark an die wunderbare 'Walker's Low', jedoch mit weißen Blüten. Wir sind gespannt, wie sie sich langfristig verhält. Der Standort wie bei den meisten Sorten möglichst sonnig und trocken, dabei nicht allzu mager
sehr seltener heimischer Doldenblütler, der von nahrhaften und basenreichen Wiesen stammt, auch Salzwiesen in Küstennähe. Die mehrjährige Staude hat fenchelartiges Laub, sehr schöne zusammengesetzte Dolden und Wurzelknollen, die als essbar gelten
diese Herkunft ist in allen Teilen zartgliedriger als sich der `Prärieampfer` gewöhnlich präsentiert - was ihr nicht zum Nachteil gereicht. Verwendung als typische Präriepflanze am schönsten wiesenartig mit Gräsern und anderen Präriestauden. Herkunft: Missouri, USA, eingeführt von C. Schmidt, 2006
meist rotlaubiger Bartfaden mit toller Herbstfärbung. Blüten wirken aus der Nähe sehr ansprechend. Von der Ferne betrachtet ein schöner Schleier zur Blütezeit