Durch Klicken auf „Alle akzeptieren“ gestatten Sie den Einsatz folgender Dienste auf unserer Website: YouTube, Vimeo. Sie können die Einstellung jederzeit ändern (Fingerabdruck-Icon links unten). Weitere Details finden Sie unter Konfigurieren und in unserer Datenschutzerklärung.
Einstellungen, die Sie hier vornehmen, werden auf Ihrem Endgerät im „Local Storage“ gespeichert und sind beim nächsten Besuch unseres Onlineshops wieder aktiv. Sie können diese Einstellungen jederzeit ändern (Fingerabdruck-Icon links unten).
Informationen zur Cookie-Funktionsdauer sowie Details zu technisch notwendigen Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Um Inhalte von YouTube auf dieser Seite zu entsperren, ist Ihre Zustimmung zur Datenweitergabe und
Speicherung von Drittanbieter-Cookies des Anbieters YouTube (Google) erforderlich.
Dies erlaubt uns,
unser Angebot sowie das Nutzererlebnis für Sie zu verbessern und interessanter auszugestalten.
Ohne
Ihre Zustimmung findet keine Datenweitergabe an YouTube statt, jedoch können die Funktionen von YouTube
dann auch nicht auf dieser Seite verwendet werden.
Um Inhalte von Vimeo auf dieser Seite zu entsperren, ist Ihre Zustimmung zur Datenweitergabe und
Speicherung von Drittanbieter-Cookies des Anbieters Vimeo erforderlich.
Dies erlaubt uns,
unser Angebot sowie das Nutzererlebnis für Sie zu verbessern und interessanter auszugestalten.
Ohne
Ihre Zustimmung findet keine Datenweitergabe an Vimeo statt, jedoch können die Funktionen von Vimeo
dann auch nicht auf dieser Seite verwendet werden.
Sie möchten diesen Inhalt sehen? Aktivieren Sie den gewünschten Inhalt einmalig oder legen Sie eine dauerhafte Freigabe fest. Bei Zustimmung werden Daten beim genannten Drittanbieter abgerufen. Dabei werden unter Umständen Drittanbieter-Cookies auf Ihrem Endgerät gespeichert. Sie können diese Einstellungen jederzeit ändern (Fingerabdruck-Icon links unten). Weitere Details finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
10 heimische Wildstauden für die naturnahe Bepflanzung eines Blumenkastens (ca. 80-100m Länge) in sonniger Lage. Die Zusammenstellung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Umweltministerium im Rahmen des "Blühpakt Bayern" unter dem Label "Heimat.pflanzen". Die Pflanzen werden nach Geschmack oder nach Zufallsprinzip gleichmäßig im Kasten verteilt und eingepflanzt.Zum Substrat: Ideal wäre eine ca. 1/1-Mischung von torffreier Blumenerde mit sandig-humosem (unkrautfreiem) Gartenboden und eine Mulchabdeckung aus Kies oder Splitt. Gerne können auch dekorative Steine oder Wurzeln dazugestakltet werden. Das schützt die Oberfläche vor starker Verdunstung, so dass weniger oft gewässert werden muss. Eine Grunddüngung, z.B. mit Hornspänen oder Schafwoll-Pellets führt zu üppigerem Wuchs ohne zu überdüngen.
24 heimische Wildstauden aus feuchten oder wechselnassen Standorten für sonnige Lage. Die Zusammenstellung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Umweltministerium im Rahmen des "Blühpakt Bayern" unter dem Label "Heimat.pflanzen". Das Paket kann für größere Flächen, etwa an natürlichen Teichrändern modular vervielfältigt werden. Sehr gut lassen sich die Pflanzen auch in einer wasserdichten Wanne ansiedeln, wo man den Zauber der Uferränder gut beobachten kann. IDer Boden sollte weitgehend feucht-nass gehalten werden. In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit behalten wir uns gleichwertige Änderungen in der Zusammenstellung vor.
24 heimische Wildstauden wie sie an warm-trockenen Gehölzsäumen vorkommen. Für etwa 4m² sonniger Fläche mit magerem oder mäßig nahrhaften Boden in sonniger-absonniger Lage. Die Zusammenstellung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Umweltministerium im Rahmen des "Blühpakt Bayern" unter dem Label "Heimat.pflanzen". Das Paket kann für größere Flächen modular vervielfältigt werden. Die Pflanzen werden nach Geschmack oder nach Zufallsprinzip gleichmäßig auf der Fläche verteilt und eingepflanzt. Ab dem 2. Standjahr ist keinerlei Bewässerung nötig. Die Saumpflanzung kann nach der Hauptblüte im Hochsommer zurückgeschnitten werden, vorherige Selbstversamung ist dabei erwünscht. Bei trockenen, mageren Bedingungen kann auf den Schnittverzichtet werden.
klassische Wiesenstauden heimischer Blumenwiesen für etwa 4m² sonniger Fläche mit magerem oder mäßig nahrhaften Boden. Die Zusammenstellung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Umweltministerium im Rahmen des "Blühpakt Bayern" unter dem Label "Heimat.pflanzen". Das Paket kann für größere Flächen modular vervielfältigt werden. Die Pflanzen werden nach Geschmack oder nach Zufallsprinzip gleichmäßig auf der Fläche verteilt und eingepflanzt. Ab dem 2. Standjahr ist keinerlei Bewässerung nötig. Das Wiesenstück sollte nach der Hauptblüte im Hochsommer zurückgeschnitten werden, Vorherige Selbstversamung ist dabei erwünscht. Wir empfehlen zur Etablierung eine mineralische Mulchschicht, z.B. aus Estrichkies 0-8mm, ca. 15-20cm stark, was unerwünschter Begleitflora wirkungsvoll vorbeugt. Die Pflanzen dann einfach tief in den Sand pflanzen und anfänglich wässern. Alternativ können schüttere Rasenflächen mit den Stauden auch "geimpft" werden, was aber feinjustierte Pflege bis zur Etablierung erfordert, Zielsicherer ist eine Pflanzung wie oben skizziert.
ein wüchsiges Stachelnüsschen mit bläulichem Laub, überspinnt mit seinen flachen Matten schnell kleinere Flächen im Steingarten auf kiesigem frischem Untergrund
Balkan-Bärenklau, unverwüstliche Solitärpflanze mit strukturstarkem Laub, sehr langlebig. Gut für Themen im mediterranen Stil, auch im trockenen Schatten. Die Blattform findet sich in den Kapitellen antiker griechischer Säulen wieder
violett-weiße, sehr eindrucksvolle Blütentürme über dem großlappigen, dornenlosen Laubrosetten. Eindrucksvolle Solitärstauden für warme, sonnige, auch halbschattige Standorte
reinweiße Blüten stehen eindrucksvoll über dem tief dunkelgrünem Laub und adeln diese seltene französiche Sorte. Wie alle Acanthus ein Langsamentwickler mit hoher Lebenserwartung
das distelartige, sehr pittoreske Laub ist der Hingucker, die stolzen Blüten unterstreichen den Blattschmuck. Der Tiefwurzler erträgt auch trockenen Halbschatten sehr gut. Vor Winternässe schützen
sehr hübsche kleinere Schafgarbe hybriden Ursprungs, ähnlich A. clypeolata, jedoch mit viel helleren Blüten. Sehr wertvolle Sorte, lange blühend, für vollsonnige Standorte im Steingarten, Kiesbeet oder Rabatten auf trockenem Boden
niedrige Schafgarbe mit silbrig-weißem Laub, welches allein schon die Verwendung rechtfertigt! Idealer Partner zu Salvia nemorosa und anderen graulaubigen Pflanzen
seltene heimische Art mit Verbreitungsschwerpunkt im montanen Südosteuropa. Ihr Laub etwas stärkeres Laub erinnert an Rainfarn, die typische Schafgarben-Trugdolde ist meist weiß,selten zartrosa-purpur
hohe Gold-Schafgarbe, empfehlenswerter sehr verlässlicher Dauerblüher mit großen Trugdolden für sonnige Standorte, hervorragende Schnitt- und Trockenblume!
Schafgarbe, gelbe Trugdolden mit langer Blütezeit, gleichermaßen für Pracht- wie Wildstaudenpflanzungen. Ähnlich der Sorte Coronation Gold, jedoch etwas kompakter und heller im Farbton. Schnitt und Trockenblume!
weißblühende Schafgarbenart aus Südosteuropa die dort auf trockenen Gebüschsäumen, steinigen Wiesen und Felsbändern vorkommt. Für naturnahe, zukunftsfähige Pflanzungen
die heimische Schafgarbe, wie sie in Europa auf mäßig trockenen, eher mageren Wiesen und an Wegrändern vorkommt und als Heilpflanze genutzt wird. Unser Material stammt von unterfränkischen Halbtrockenrasen. Die Art erlangt zusätzliche Bedeutung als Rasenersatz, da sie schnitt- wie trockenverträglich ist
auf der Suche nach dem noch intensiveren Rot bleibt man bei dieser Sorte hängen: mehr geht wohl nicht! Als echte Beetstaude für den sonnig-mäßig trockenen Bereich, liebt sie regelmäßigen Zuspruch in Form von Verjüngung im Zweijahresturnus (Aufnehmen und verpflanzen). Wer Verblühtes entfernt wird durch immer neue Blüten belohnt
schön als Gruppenpflanze in voller Sonne, wo das frische Zitronengelb der aufblühenden mit dem fahlen Weiß der verblühenden Trugdolden ein reizvolles Bild ergibt
rotorange im Aufblühen mit etwas lachs, die gelben Blütchen in der Mitte als deutlicher Kontrast, eine sehr farbkräftige Sorte im seltenen Orange-Segment, im Abblühen heller werdend
ausläufertreibende und recht wüchsige Wildstaude mit langer Blütezeit und angenehm silbrig behaartem Laub. Gut geeignet um schwierige Stellen naturnah zu gestalten. Man kann sie flächig verwenden und andere wärmeliebende Wildstauden und Gräser einstreuen
ansehnliche Wildart aus Südeuropa, in warmen Gegenden eingebürgert. Für trockenwarme Standorte, wo sie etwa mit Anthemis und Melica und anderen Wildstauden naturnahe Böschungen schmückt. Keine Ausläufer!
die heimische Betramsgarbe stammt von wechselfeuchten Standorten, verfügt aber über eine große Flexibilität bezüglich ihres Gartenplatzes. Verbreitung durch kurze Ausläufer, ohne lästig zu werden
die gefüllte Form der heimischen Betramsgarbe gibt eine altbewährte und veritable Zierpflanze. Sie stammt aus feuchten Standorten, verfügt aber über eine große Flexibilität bezüglich ihres Gartenplatzes
heimische Art, die zum Formenkreis von A. ptarmica gehört. Für den Garten ist das große Potenzial der kompakt-standfesten, sommerblühenden Art noch kaum entdeckt
Schafgarbe, deren weich belaubte feingliedrigen Grundrosetten einen fast rasenartigen Teppich bilden. Gut für vollsonnige Beetkanten, besonders passend zu Pflanzungen mit trockenem Charakter
interessante Wildart aus Südosteuropa mit flaumig behaartem Laub und gelben Blüten. Die ansprechende Wildstaude ähnelt etwas unserem Rainfarn, wirkt aber filigraner und gedeiht an warmen Gebüschsäumen oder trockenen Wiesen. Im Garten fügt sich der Sommerblüher bestens in entsprechende Wildstaudenkombinationen ein und wartet auf ihre Entdeckung
die wunderhübschen wintergrünen Laubrosetten in gefiedertem Silbergrau alleine lohnen schon die Verwendung. Die groß erscheinenden Scheindolden schmücken zusätzlich möglichst sonnig-trockene Standorte mit wenig Konkurrenz. Eine idelae Dauerstaude für Steingarten und Trog
dieser stattliche Knöterich sollte wie ein Strauch verwendet werden, also als Solitärpflanze zur Gliederung von Flächen in fast allen Standortsituationen. Treibt keine Ausläufer und wird daher nie lästig. Sehr lange Blütezeit!
Strukturpflanze für vielerlei Standorte und Gelegenheit.Kissenartiger Wuchs, wie eine 'Zwergform' von 'Johanniswolke'. Wie diese in Sonne und Halbschatten gleichermaßen dankbar
die den Glockenblumen sehr nah verwandten Schellenblumen, verströmen denselben romantischen Naturcharme. Die Auslese 'Gaudi Violet' ist wohl eine Hybride aus Adenophora confusa hat dichtsitzende violette, etwas herabhängende Blütenähren, eine unkomplizierte Halbschattenstaude für naturnahe Gartensituationen
wenn man sich seinen Gegner zum Freund macht hat man weniger Stress: Giersch wächst wild und unkontrollierbar, aber die attraktive rahmweiß panaschierte Form wuchert weniger, bringt aber Licht in schwierige Schattenpartien, wo er ein toller Bodendecker ist. Die frühsommerlichen Dolden sind schon immer ein Schmuck
Wild-Hybride aus der südafrikanischen Kap-Provinz mit röhrigen, tintenblauen Blüten, geheimnisvoll, fast schwärzlich, ein wirlkich sehr besonderer Sommerblüher! Die laubeinziehende Sorte sollte dunkel bei 0-7 Grad überwintert werden, an geschützten Stellen kann es auch im Freiland gewagt werden, dann dick mit Laub einpacken.
Schmucklilie mit leuchtend lila Blütendolden, früh blühend und remontierfähig. Schmucklilien sind der Hit des Hochsommers! Die laubeinziehende Sorte sollte dunkel bei 0-7 Grad überwintert werden, an geschützten Stellen kann es auch im Freiland gewagt werden, dann dick mit Laub einpacken
eigentlich führen wir nur wirklich winterharte Stauden, aber ein paar Ausnahmen gibt es, so wie diese umwerfend schöne Schmucklilie mit reinweißen Blütendolden, die außen blau sind. Die Pracht des Hochsommers! Die immergrüne Sorte muss im Kalthaus frostfrei, bzw. hell an der Fensterbank oder Treppenhaus möglichst kühl überwintert werden
auffällig reichblühende, sehr wärmeliebende Duftnessel mit kupfrig-orangen Blüten. Warme Lage und ein guter Wasserabzug sind die Voraussetzung für ihr Gedeihen.
winterharte und gut dauerhafte Wildart aus Nordamerika. Zu erkennen an der filzig grauen Blattunterseite, was sie von der kurzlebigen A. rugosa unterscheidet. Schöner vertikaler Akzent in Wildstaudenpflanzungen. Pflanze duftet stark!
hohe Sorte für den Beethintergrundhoch mit aufstrebende Blütenähren und nach Art der Agastachen beinahe endlos blühend. Ideal mit hohen Gräsern, wie Andropogon, Sorghastrum, oder Miscanthus oder anderen Hochstauden zu kombinieren. Am besten in kleinen Gruppen pflanzen, so kommt ihr verlässliches Blau am besten zur Wirkung
grazile, dunkel blühende Duftnessel mit apartem Minzaroma. Wie alle Vertreter dieser Gattung sehr ausdauernd blühend, aber trotz Winterhärte eher kurzlebig (ca. 2-3 Jahre sollten es sein)
gut winterharte Auslese von Michael Münch, die nicht nur sehr lange blüht, sondern gestalterisch wichtige Funktionen als Gerüststaude oder Begleiter in sonnigen Pflanzungen auf trockenem Boden erfüllt