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der schöne Tennessee-Scheinsonnenhut ist eine noch immer rare aber gefragte Wildart, ein auch in der Natur äußerst seltener Endemit. Die Blüten der sehr trockentoleranten Art wenden sich dem Licht zu. Blüht nach bis in den Herbst. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
das Patagonische Eisenkraut ist nicht sicher winterhart, säht sich aber spontan aus. Der Massen- und Dauerblüher ist ideal zur Ergänzung fast aller Stauden- und Gräserbeete besonders geeignet. Einzeln über die Fläche verteilt pflanzen, Frühjahrs- und Sommerpflanzung empfohlen.
auf hohen Stängeln schweben federballartige große Blüten. Für trockene Standorte, auf denen diese Sämlingsrasse mit besonders hellen, nahezu weißen Blumenblättern Leichtigkeit verbreitet. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
reichlichster Blütenflor und ein leichter, beschwingter Habitus kennnzeichnen die Unentbehrliche. Die Rote Witwenblume adelt jede Freiflächen-Situation, ist dabei nicht nur bei Faltern sehr geschätzt
besonders trockentolerante Art. Die luftig wirkenden, herabhängenden Blumenblätter erinnern an Federbälle oder Baströckchen. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
die heimische, sommerblühende Art liebt warme und trockene Standorte. Auf mineralischen nährstoffarmem Boden bleibt der Pfahlwurzler angenehm kompakt. Ein Insektenmagnet!
Sterndolde, Wildpflanze zur edlen Untermalung und Betonung von Beetstauden und als Gruppenpflanze im Naturgarten Moderate Selbstaussaat am passenden Standort. Schnitt!. Astrantien sind besonders beliebt bei Bienen, Schwebfliegen und Käfern
sehr wertvolle Duftnessel-Hybride, lang andauernder Flor in dichten Blütenähren. Keine Selbstaussaat, voll winterhart und mehrjährig. Die Farbintensität der Blüten ist bei kühler Witterung intensiver. Empfehlung!
Heller Scheinsonnenhut, diese Prärie-Wildart unterscheidet sich nur durch die gelben Pollen von Echinacea pallida und ist wie diese zu verwenden: in lockeren Gruppen oder einzeln zu zarten Gräsern wie Sporobulus in vollsonniger, +/- trockener Lage. Unser Material stammt aus Missouri, USA, eingeführt von C. Schmidt 2004. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
Beste Samensorte des Roten Schein- Sonnenhutes mit gesteigerter Farbwirkung. Die besonders großen Blumenblätter hängen nicht herab (wie bei der Wildform), sondern stehen gerade ab. Tolle Farbe. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
aufrecht wachsender Dauerblüher für sonnige Standorte, etwas zarter als die bekanntere `Blue Fortune` obendrein dunkler in der Farbe. Winterhart, aber wie alle Agastachen nicht allzu langlebig
Dauerblüher mit kleinen, aber sehr zahlreichen Malvenblüten für trockene, gut drainierte sonnige Standorte. Die Sorte hat pfirsichrosa-lachsfarbene Blüten. Gut winterhart und einfach bezaubernd!
Gelbblütiger Schein- Sonnenhut, locker stehende Blütenköpfe mit den typischen hängenden Blütenblättern für naturnahe trockene (Prärie-) Pflanzungen, Fruchtschmuck! Sehr dauerhafte Art, soweit sie nicht bedrängt wird. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
die Farbe Orange ist so begehrt wie selten bei mehrjährigen Stauden: hier ist sie! Die Röhrenblüten sind an einem aufrechten Stängel angeordnet und überblicken ihren Sonnenstandort
großblumige Sämlingssorte von Jelitto, die `Weiße Rubinstern`! Ideal für vielfältige Kombinationen mit Beetstauden und Prärie-Wildarten, sowie natürlich Gräsern. Wirkt am besten in Gruppen. Kräftiger Wuchs, gute Schnittblume. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
Schönaster, ideale Begleitpflanze für beinahe alle Standorte, lange Blüte, unkompliziert, wuchert nicht. Sollte nicht nur an problematischen Standorten öfter verwendet werden!
wunderschöner und langlebiger Doldenblütler aus Nordosteuropa bis Westasien. Die Dolden sind erst etwas grünlich, dann cremefarben, um reinweiß zu verblühen. Sehr attraktiv und gut geeignet für wiesenartige Effekte im Naturgarten. Im Handel fälschlich unter Cenolophium denudatum verbreitet, die gelbliche Blüten hat. (fälschlich öfters als Cenolophium denudatum im Handel, die anders aussieht)
ein hohes Brandkraut mit straffem Wuchs und lange attraktiven, quirligen Blütenständen, seltene Steppen-Art, passt besonders glaubwürdig zu Steppenpflanzungen mit Gräsern. Die nicht verholzenden Phlomis wurden zur neuen Gattung Phlomoides
auffälliger Sommerblüher mit vertikaler Wuchsform. Der ideale Begleiter von Echinacea und Co. lockt nicht nur Bienen und Schmetterlinge, sondern gibt sehr gute Schnittblumen! Bei Neupflanzungen am Besten reichlich verwenden, Schmetterlinge und Bienen fliegen darauf!
Hohes Leinkraut, durch seine Zartheit fügt es sich überall ein und adelt jede Pflanzung. Herrlich als Rosenbegleiter! Die kleinen aber nektarreichen Blüten werden stark von Insekten besucht
mit straffen, sehr dichten Blütenähren von besonderer Eleganz verleiht der Kleinblumige Fingerhut nicht nur trockenen Gehölzrändern unverwechselbare Struktur
der Bleibusch genannte Halbstrauch ist mit seiner feingliedrigen Belaubung ein Juwel für trockene sonnige Standorte, wo er als lange wirksame Gerüststaude dient. Er kann, muss aber nicht nach dem Winter stark zurück geschnitten werden
hohe Gold-Schafgarbe, empfehlenswerter sehr verlässlicher Dauerblüher mit großen Trugdolden für sonnige Standorte, hervorragende Schnitt- und Trockenblume!
Bemerkenswerter Findling aus der HaHaTonka-Pärie, gesammelt von Cassian Schmidt und inzwischen sortenrechtlich geschützt. Die Besonderheit ist die deutliche silbrige Behaarung, die an Raureif erinnert. Eher schwachwüchsig. Das hitzetolerante Schizachyrium wächst gerade auf trockenen Rohboden sehr gut und passt ideal zur Klimaerwärmung
Waldschmiele, Rasenschmiele, langlebig auf kühl-feuchtem Standort. Über dem horstigen Blattschopf schwebt im Frühsommer eine goldgelbe Blütenwolke. Wer nur eine Klonsorte pflanzt, vermeidet Selbstaussaat. `Goldschleier` halten wir für besonders wertvoll
Nachtviole, duftende heimische Wildblume von warmen mäßig trockenen Gebüschrändern, alte Bauerngartenpflanze. Als höherer Frühlingsblüher idealer Partner zu Polsterpflanzen und auch zu späten Tulpen
die weiße Form der heimischen, mehrjährigen Art. Obwohl eine Wildstaude verkörpert die Königskerze durch ihre Farbe und aufstrebende schlanke Wuchsform fast edel wirkende Eleganz. Sie liebt sonnige, eher trockene Gehölzränder und Freiflächen. Dekorativ sind auch die Samenstände
der heimische Wald-Salbei heißt auch Klebriger Salbei, da die Pflanzen ein etwas klebriges Harz aussondern. Die wüchsige, höhere Art hat eine untypischer Blütenfarbe, ideal für naturnahe Gehölzränder, wo sich die Art selbst aussähen kann. Alle Salbei sind Bienenweidepflanzen
aufregend schöne, dunkelgrüne, dabei extrem filigrane Blattschöpfe. Die zarten, currygelben Dolden erheben sich weit darüber. Leider sehr rar, ein Grund ist die langsame Entwicklung, dafür sind die tiefwurzelknden Pflanzen nachher extrem langlebig. Sehr schön als Gerüstpflanze in steppenartiger Verwendung