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hübsche Wiesenstaude mit langer Blütezeit aus den alpinen Regionen Japans. Wüchsig und bodendeckend auf frisch-feuchten Standorten. 'Alster Luft' ist ein Ausleseklon aus dem Garten Alst. Die Besonderheit liegt im feinen Duft, die das schöne einfach gefiederte, bläuliche Laub bei Sommerwärme verströmt
Katzenminze, in allen Teilen größer als N. faassenii, gut standfest, ebenso dauerblühend wie langlebig! Super zu Rosen, Frauenmantel und Storchschnabel Unserer Meinung nach die beste Katzenminze -Empfehlung! Drei Sterne in der Staudensichtung!
eine reinweiße Katzenminze, und auch noch sehr flachwachsend, daher äußerst brauchbar in sonnigen Pflanzungen mit trockenem Boden und romantischem Einschlag. Gut zu Rosen. Keine Selbstaussaat. Vorsicht vor Winternässe!
sehr niedrige, kompaktwüchsige Katzenminze. Ähnlich, aber nicht identisch mit 'Purrsian Blue'. Für alle sonnigen Standorte. Eine zuverlässige Zwergform, gut auch für Tröge
sehr empfehlenswerte Neuheit aus England, die wir von Coen Jansen erhielten. Ständig macht sie üppig blaue, relativ große Blüten, wächst gut und scheint langlebig zu sein
die eigene Auslese erinnert stark an die wunderbare 'Walker's Low', jedoch mit weißen Blüten. Wir sind gespannt, wie sie sich langfristig verhält. Der Standort wie bei den meisten Sorten möglichst sonnig und trocken, dabei nicht allzu mager
eine Katzenminze, die nicht nur lange blüht, sondern sich durch den angenehmen Duft von ihren Vettern hervorhebt: Geeignet auch für die Verwendung in der Küche, gebraucht man sie im Garten wie die anderen Sorten. Sonnig an allerlei Stellen. (Ein Stern in der Staudensichtung)
von den höheren Sorten der Katzenminze gefällt uns dieser Typ mit seinen rötlichen Stängeln am besten. Guter Partner zu Rosen, remontiert nach Rückschnitt. Drei Sterne in der Staudensichtung!
neu entdeckte, endemische Wildart aus den Südappalachen mit feinen zweifarbigen Blüten. Erst 2015 wissenschaftlich beschrieben freut sich die Hübsche auf einen Versuch im Garten. Eine sehr empfehlenswerte Art! Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
dunkle Stängel und dunkler Teint der Belaubung sind neben dem frischen Aroma die Markenzeichen dieser Sorte. Hoher Mentholgehalt. Frischfeuchter Standort in Sonne oder halbschattig, wie alle Minzen stark wachsend
Minzensorte mit Wein-Bouquet und relativ kleinen, eiförmigen Blättern, die nur schwach gesägt sind, aber sehr aromatisch. Der Flachwurzler kann wechselnde Nässe und (mäßige) Trockenheit gut vertragen, wie alle Minzen. Wie diese wachsen Ausläufer. Die sommerlichen weißen Blüten werden stark von Insekten besucht
gut erkennbar am relativ schmalen Laub besticht diese Minze durch ein würziges Aroma, das, wie wir meinen, besonders gut zu Fleischgerichten passt. Geringer Mentholgehalt. Frischfeuchter Standort in Sonne oder halbschattig und reichlich ernten!
Nana-Minze, die Minze der arabischen Küche. Ideal für durstlöschenden Sommertee! (In grünen Tee zu geben) Der geringe Mentholgehalt empfiehlt sie auch für Süßspeisen, Desserts, sowie Cocktails. Alle Minzen lieben nahrhaften und feuchten Boden, wo sie durch Ausläufer stark wachsen können
der angenehme Zitrusduft ist bei der südländischen Kreta-Melisse fruchtig-herber als der bei uns üblichen Zitronenmelisse, vielleicht in Richtung Mandarine. Wer Duftpflanzen mag braucht sie jedenfalls
Zitronenmelisse mit ganz besonders delikatem Zitrus-Aroma, eine echte Verbesserung, sehr als Teepflanze zu empfehlen! Am besten frische Blätter verwenden
wesentlich seltenert als das Tüpfel- findet sich in der heimischen Natur, vor allem Gebüsch- und Waldrändern das Schöne Johanniskraut. Seine Stängel sind nicht kantig, sondern rund, die Erscheinung filigraner, also schöner, wenn man will. In der Natur kalkfliehend, gilt das für Gärten nur eingeschränkt. Alles spricht dafür diese Art einmal auszuprobieren. Seine Heilwirkung gilt als gleichwertig.
Heimische Wild-Erdbeere, die im Gegensatz zur in den Gärtren eher verbreiteten Fragaria vesca ursprünglich von Trockenrasen und trockenen Gebüschsäumen stammt, wo man sie auch anpflanzen sollte. Verbreitung durch typische, oberirdische Ausläufer. Die kleinen Früchte sind essbar
amerikanische Wildart mit blaugrünem Laub. Dieses gut für Kräutertee, die leckeren Früchte sprechen für sich. Gekreuzt mit F. chiloensis Mutterart der Garten-Erdbeere F. x ananassa. Auch als Matrixart für Präriepflanzungen geeignet
Walderdbeere, mit ihren oberirdischen Ausläufern kann sie rasch kleinere Flächen überwachsen, lockere Hochstaudenbestände unterwachsen (als Bodendeckschicht) und Kinder mit süßen Früchtchen erfreuen. Auch als Ampelpflanze zu empfehlen!
Größer als die Walderdbeere mit dunklen essbaren Früchten. Bis ins 20.Jahrhundert die in Europa meist angebaute Erdbeere mit starkem, süßen Aroma. Auch als 'Vierländer Erdbeere' bekannt.
hübsche sommer-herbstblühende Wildstaude mit feinem Duft. Sie stammt aus dem Europa wo sie an schattigeren, eher feuchten Stellen vorkommt. Bei uns im Gelände gedeiht sie auch an mäßig trockenen Stellen. Früher zu Calamintha gerechnet wird sie heute Clinopodium zugeordnet
neue und besonders üppig blühende Auslese oder evtl. Hybride vom Apotheker-Ziest mit wunderbarem Blütenflor in rosa Tönen. Wie ihre Schwestersorten eine Idealbesetzung für den Vordergrund von Pflanzungen oder auch eingestreut in naturhafte, wiesenähnliche Situationen. Langlebig, robust und unbedingt empfehlenswert. Ziest gehören bei vielen Hautflüglern zu den bevorzugten Nahrungspflanzen
wild gesammeltes Material aus unterfränkischen Halbtrockenrasen für Wild- und Apothekergärten. Die wilde Betonie ist eine Sammelart mit weitem Verbreitungsgebiet in ganz Europa bis zum Ural. Früher der Gattung Stachys zugehörig gibt es etliche Unterarten und genaue Zuordnungen sind schwierig
die amerikanische Wiesen-Arnika ist kalkverträglich und allgemein besser kultivierbar als unser Berg-Wohlverlei. Sie lässt sich als Frühsommerblüher schön in naturhafte Situationen integrieren und dient als Blickfang und Insektenweide