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Späte und üppige Blütenwolken an drahtigen Stielen - diese Wildaster ist schon lange vor der Blüte reizvoll. Nicht zu eng setzen, dann wirken sie als dauerhafte Gerüstbildner in pflegearmen Pflanzungen auf mageren, mineralischen Böden
zahllose kleinen Blüten lassen die robuste Pflanze geradezu zart erscheinen. Wüchsig, aber nicht lästig kann diese sterile Hybridaster eine wichtige Rolle in vielerlei Situationen spielen. Die sehr breite Standortamplitude reicht von frischfeuchten Humusböden bis zu wirklich trockenen Mineralböden in Sonne oder Halbschatten
wunderhübsche Wolken aus kleinen rosa Blütchen stehen auf festen Stängeln, die auch bei Trockenheit nicht schlapp machen. Hybride aus Myrthen- und Rauhblattaster, der perfekte Begleiter zu Gräsern und großen Blüten
durch die recht kräftige Blütenfarbe versetzt diese dankbare und gesunde Sorte die Asiatische Wildaster endgültig in den Rang einer Beetstaude. Kurze Ausläufer
eigene Neueinführung: Die hübschen, sternförmigen, dicht beieinander stehenden Blüten strahlen über eine lange Zeit, der Habitus ist kissenförmig, der Gesamteindruck seit Jahren sehr gut. Generell gedeihen die robusten Asiatischen Astern sehr gut auf verschiedenen Standorten, die vollsonnig oder halbschattig sein dürfen. Schädlinge und Krankheiten spielen keine Rolle, das Laub ist sehr gesund und dunkelgrün, leicht glänzend. Geeignet als Einzel- oder Gruppenpflanze, gut im Vordergrund, aber auch als Bodendecker geeignet.
vitale, gut standfeste Sorte, sehr reichblütig und am ehesten geeignet die sagenhafte aber wenig vitale 'Veilchenkönigin' zu ersetzen. Die heimischen Bergastern lieben warme, konkurrenzarme Standorte in voller Sonne und durchlässigen, eher kalkreichen Boden
als eine der spätblühensten Stauden ist die robuste Tatarenaster dafür zuständig, den Staudenflor zusammen mit färbenden Herbstlaub ausklingen zu lassen. Der Wuchs ist straff aufrecht und sehr standfest
Die unvergleichliche Wetterdistel der Alpen ist ein langlebiges Gewächs, das auf lockerem Kalkgestein bei wenig Konkrrenz eine veritable Größe erreichen kann. Die tiefreichende Pfahlwurzel schütz vor dem vertrocknen
Die auffallend silbernen, zweifach gefiederten Blätter in dichten Rosetten bilden den wesentliche Zieraspekt, wobei die feinen leuchtend rosa Blüten auf drahtigen Stängeln auch sehr schön sind. Heimat ist die östliche Türkei und der Kaukasus
eine fast schon historische Chrysanthemensorte in herbstlich warmem Ocker. Die Blüten sind klein und pomponartig weitgehend gefüllt. Ideal für den Vordergrund von Beeten, im Bauerngarten oder in größeren Gefäßen. Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig. (Synonym: Chrysanthemum (Indicum-Gruppe) 'Herbstbrokat')
eine alte kleinblumige Pompon-Sorte in warmem Orangeton aus dem Münchner Raum mit kompaktem Wuchs. Das es sie heute noch gibt spricht sehr für ihre Robustheit. Wir bekamen sie von Christian Kress, der sie als „Leonhardiblümerl“ anbeitet.Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig. (Synonym: Chrysanthemum (Indicum-Gruppe) 'Lisa')
seltene monocarpe Distelart aus Kleinasien und dem Libanon. In trockenen Kiesbeeten oder Steingarten sticht und besticht die sehr dekorative Laubrosette. Die bewehrten Knospen öffnen sich zu hellem purpurviolett. Spitze, weißgeaderte Laubrosetten. Leichte Versamung an trockenen vollsonnigen Stellen
die heimische Wildstaude mit eher südosteuropäischem Verbreitungsschwerpunkt zeigt Feuchtigkeit mindestens in tiefern Bodenschichten an, verträgt dank ihrer Pfahlwurzeln aber auch trockene Phasen sehr gut. Sie blüht im Sommer, was sie im Sortiment der heimischen Arten besonders wertvoll macht. Dabei zieht sie stark Falter, Bienen und Hummeln an.
die heimische, stachellose Art bevorzugt feucht-nasse, nährstoffreiche Böden, wo sie typische Sommeraspekte liefert. Die wirklich schöne purpurne Gartenform wächst überall, wo es nicht trocken ist und sorgt für kräftige Farb- und Formakzente zusammen mit Wild- und Beetstauden. Die Blüten sind steril, also lange Blütezeit, keine Versamung
unvergleichlich reich blüht diese neue Hybridsorte in einem bei den Mädchenaugen seltenen Hellgelb. Seit Jahren funktioniert der Dauerblüher und liefert zuverlässig Farbe
Gelbblütiger Schein- Sonnenhut, locker stehende Blütenköpfe mit den typischen hängenden Blütenblättern für naturnahe trockene (Prärie-) Pflanzungen, Fruchtschmuck! Sehr dauerhafte Art, soweit sie nicht bedrängt wird. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
Heller Scheinsonnenhut, diese Prärie-Wildart unterscheidet sich nur durch die gelben Pollen von Echinacea pallida und ist wie diese zu verwenden: in lockeren Gruppen oder einzeln zu zarten Gräsern wie Sporobulus in vollsonniger, +/- trockener Lage. Unser Material stammt aus Missouri, USA, eingeführt von C. Schmidt 2004. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
der schöne Tennessee-Scheinsonnenhut ist eine noch immer rare aber gefragte Wildart, ein auch in der Natur äußerst seltener Endemit. Die Blüten der sehr trockentoleranten Art wenden sich dem Licht zu. Blüht nach bis in den Herbst. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
die Blütenkugelform der Kugeldistel ist ein reizvoller Formkontrast in jeder Pflanzung, für trockene Standorte gut geeignet, remontierfähig bei rechtzeitigem Rückschnitt. Kugeldisteln sind Bienenmagneten
ganz anders als bei anderen Wasserdost zielt die Verwendung auf die Blattschmuckwirkung, sie ist extrem fein, fast wolkig und ab Spätsommer färbt das frischgrüne Laub herrlich pflaumenviolett. Gut als feine Textur in Schmuckpflanzungen
die echte Gallardia aristata ist wesentlich ausdauernder als die handelsüblichen Hybriden und verbreitet sich verhalten mittels kurzer Ausläufer. Lange blühende Partnerin zu anderen Präriestauden und Gräsern, sie mag keine Nässe
Robustheit, Wüchsigkeit und Reichblütigkeit, gepaart mit Standfestigkeit verhalfen der recht neuen Sorte bei der Sortimentssichtung zur Spitzenberwertung
Robustheit, Wüchsigkeit und Reichblütigkeit, gepaart mit Standfestigkeit verhalfen der recht neuen Sorte bei der Sortimentssichtung zur Spitzenberwertung