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seltene heimische Art mit Verbreitungsschwerpunkt im montanen Südosteuropa. Ihr Laub etwas stärkeres Laub erinnert an Rainfarn, die typische Schafgarben-Trugdolde ist meist weiß,selten zartrosa-purpur
weißblühende Schafgarbenart aus Südosteuropa die dort auf trockenen Gebüschsäumen, steinigen Wiesen und Felsbändern vorkommt. Für naturnahe, zukunftsfähige Pflanzungen
die heimische Schafgarbe, wie sie in Europa auf mäßig trockenen, eher mageren Wiesen und an Wegrändern vorkommt und als Heilpflanze genutzt wird. Unser Material stammt von unterfränkischen Halbtrockenrasen. Die Art erlangt zusätzliche Bedeutung als Rasenersatz, da sie schnitt- wie trockenverträglich ist
schön als Gruppenpflanze in voller Sonne, wo das frische Zitronengelb der aufblühenden mit dem fahlen Weiß der verblühenden Trugdolden ein reizvolles Bild ergibt
ausläufertreibende und recht wüchsige Wildstaude mit langer Blütezeit und angenehm silbrig behaartem Laub. Gut geeignet um schwierige Stellen naturnah zu gestalten. Man kann sie flächig verwenden und andere wärmeliebende Wildstauden und Gräser einstreuen
ansehnliche Wildart aus Südeuropa, in warmen Gegenden eingebürgert. Für trockenwarme Standorte, wo sie etwa mit Anthemis und Melica und anderen Wildstauden naturnahe Böschungen schmückt. Keine Ausläufer!
die heimische Betramsgarbe stammt von wechselfeuchten Standorten, verfügt aber über eine große Flexibilität bezüglich ihres Gartenplatzes. Verbreitung durch kurze Ausläufer, ohne lästig zu werden
die gefüllte Form der heimischen Betramsgarbe gibt eine altbewährte und veritable Zierpflanze. Sie stammt aus feuchten Standorten, verfügt aber über eine große Flexibilität bezüglich ihres Gartenplatzes
heimische Art, die zum Formenkreis von A. ptarmica gehört. Für den Garten ist das große Potenzial der kompakt-standfesten, sommerblühenden Art noch kaum entdeckt
Schafgarbe, deren weich belaubte feingliedrigen Grundrosetten einen fast rasenartigen Teppich bilden. Gut für vollsonnige Beetkanten, besonders passend zu Pflanzungen mit trockenem Charakter
die wunderhübschen wintergrünen Laubrosetten in gefiedertem Silbergrau alleine lohnen schon die Verwendung. Die groß erscheinenden Scheindolden schmücken zusätzlich möglichst sonnig-trockene Standorte mit wenig Konkurrenz. Eine idelae Dauerstaude für Steingarten und Trog
die den Glockenblumen sehr nah verwandten Schellenblumen, verströmen denselben romantischen Naturcharme. Die Auslese 'Gaudi Violet' ist wohl eine Hybride aus Adenophora confusa hat dichtsitzende violette, etwas herabhängende Blütenähren, eine unkomplizierte Halbschattenstaude für naturnahe Gartensituationen
halbhohe Waldstaude mit geschlitzter Belaubung und wunderbar tiefblauen Blüten. Die aus Japan stammende Art ist eng verwandt mit unserem heimischen Günsel, aber doch sehr anders in Aussehnen und Verwendung. Der Wuchs ist horstig (keine Ausläufer) und die Pflanze höher. Sehr hübsch in halbschattigen, nicht zu trockenen Situationen, wo etwa auch Baldrian wächst. Die überraschend hitzebeständige Art ist eine echte Bereicherung im Sortiment.
Der Kriech-Günsel kommt allgemein in halbschattigen, eher bodenfrischen Situationen vor und eignet sich gut zur Unterpflanzung oder als Lückenfüller. Wichtige Hummelpflanze!
der heimische Kriech-Günsel in klassisch rotlaubiger Aufmachung. Er besiedelt seine Umgebung mittels oberirdischer Ausläufer und ist ein echter Frühlingsschmuck.Hummelpflanze!
Günsel, eine bewährte Bodendeck-Pflanze für etwas feuchte Stellen im Halbschatten. Hier eine buntlaubige Form für raffinierte Kompositionen, auch in Pflanzgefäßen.Hummelpflanze!
Hybrid-Kriechgünsel, auffällig feingliedrige Auslese mit dunklem Laub. Bisweilen auch unter dem Namen `Choclate Chips` im Handel. Idealer Begleiter z.B. für Zwerg- Hosta-Sorten
besonders kräftige blaugetönte Laubröhren zeichnen diese ertragreiche Schnittlauch-Selektion aus dem Nürnberger Knoblauchsland aus. In allen Teilen stärker als gewöhnlich. (Ell-2016)
Schnittlauch mit zierenden, besonders großen und leuchtenden Blütenkugeln. Von allen Auslesen besitzt er den stärksten Rot-Ton. Schnittlauch schmeckt nicht nur gut, sondern ist eine farbkäftige Zutat zu später blühenden Staudenbeeten. Eine "Streupflanze" die ihre Nachbarn nicht verdrängt. Nach der Blüte abschneiden, da die Selbstversamung den seltenen Farbton verwässert
Schnittlauch mit zierenden, besonders großen und leuchtenden, cremeweißen Blüten, vielleicht die beste weiße Sorte? Schnittlauch schmeckt nicht nur gut, sondern ist eine farbkäftige Zutat zu später blühenden Staudenbeeten. Eine "Streupflanze" die ihre Nachbarn nicht verdrängt. Nach der Blüte abschneiden, da die Selbstversamung den seltenen Farbton verwässert
Wenn Heu so angenehm süßlich-würzig duftet, kommt das vom Ruchgras, das als typisches Wiesengras heute durch Überdüngung selten geworden ist. Für magere Wildstaudenpflanzungen im Wiesenstil mit Frühsommermahd, Ausläufer bildend
die dunkelviolett- fast schwarze Akelei stammt aus den Alpen und freut sich über einen Platz im Naturgarten, wo sie sich nach Akeleienart gerne versamt. Halbschattige Plätze werden bevorzugt
die amerikanische Wiesen-Arnika ist kalkverträglich und allgemein besser kultivierbar als unser Berg-Wohlverlei. Sie lässt sich als Frühsommerblüher schön in naturhafte Situationen integrieren und dient als Blickfang und Insektenweide
feingliedriger, trockentoleranter Pfahlwurzler mit feinen Laubquirlen und dunkelrot-bräunlichen Sternchen darüber. Stammt von Schutt- und Felshängen der Südalpen und der Balkanhalbinsel
der Turiner Meister aus den Föhntälern der Südalpen ähnelt sehr dem heimischen Waldmeister, auch in seinen Standortansprüchen, ist aber in allen Teilen größer, sein Duft intensiver. Zur Gehölzunterpflanzung zusammen mit anderen robusten Waldstauden
Färbermeister, zarte Wildstaude mit attraktivem Schleiereffekt (und feinem Apfelduft). Ein 'Schleierkraut' das auch im Halbschatten gedeiht. Mit der Wurzel wurde früher (rot) gefärbt
die heimische Wildaster ist für trocken-warme Lagen ein wichtiger Spätblüher und passt gut zu Gräsern, Sedum, Heidegärten. Robust und langlebig hat sie die 2026er Dürre eindrucksvoll weggessteckt
gedrungen horstig wachsende, osteuropäische Wildaster, syn. Galatella sedifolia, die lavendelblauen Sternenkugeln, robust und kompakt, sehr hübsch als Herbstaspekt in graulaubigen Kombinationen
großblütige Hybridaster von Frikart zwischen der heimischen Kalkaster (A. amellus) und der amerikanischen (A. thompsonii). Wunderschöne Rabattenpflanze für sonnige trockene Lagen
Pyrenäen-Aster, robuste trockenverträgliche Wildstaude mit großen Strahlenblüten. Weitausladender halbkugeliger Wuchs, man verwende sie am besten für sonnige Partien einzeln als halbhoher Solitär
Sterndolde, Wildpflanze zur edlen Untermalung und Betonung von Beetstauden und als Gruppenpflanze im Naturgarten Moderate Selbstaussaat am passenden Standort. Schnitt!. Astrantien sind besonders beliebt bei Bienen, Schwebfliegen und Käfern
die Varietät aus dem Kaukasus hat besonders große Blüten. Die Sorte mit ihren sehr aparten, silbrigen Hochblättern stammt aus England . Sie ist wüchsig und robust, aber nicht so starkversamend wie die Art, vermutlich identisch mit 'Margery Fish'. Astrantien sind besonders beliebt bei Bienen, Schwebfliegen und Käfern
wild gesammeltes Material aus unterfränkischen Halbtrockenrasen für Wild- und Apothekergärten. Die wilde Betonie ist eine Sammelart mit weitem Verbreitungsgebiet in ganz Europa bis zum Ural. Früher der Gattung Stachys zugehörig gibt es etliche Unterarten und genaue Zuordnungen sind schwierig
kleine Pflanze mit sehr dichten, dunkelgrüner Belaubung, aus denen sich die in kleinen Quirlen angeordneten Blüten herrlich strahlend abheben. Die kompaktwüchsige Wildart liebt frische bis trockene Standorte z.B. am Gehölzrand oder am Rand von Pflanzungen. Am besten in kleinen Gruppen verwenden
eine lizensierte Sämlingsauslese aus der Sorte 'Hummelo'. Höher, besonders reichblütig mit längerer Blütezeit und mindestens so farbintensiv. Ebenso zu verwenden als sommerblühenden Beetvordergrund mit guter Winterstruktur
neue und besonders üppig blühende Auslese oder evtl. Hybride vom Apotheker-Ziest mit wunderbarem Blütenflor in rosa Tönen. Wie ihre Schwestersorten eine Idealbesetzung für den Vordergrund von Pflanzungen oder auch eingestreut in naturhafte, wiesenähnliche Situationen. Langlebig, robust und unbedingt empfehlenswert. Ziest gehören bei vielen Hautflüglern zu den bevorzugten Nahrungspflanzen
das heimische, von seiner Belaubung her eher unauffällige Gras findet man auf mageren, mäßig trockenen Wiesen. Ganz wundervoll ist der fein verästelte Blütenflor im Frühsommer, der an ein kleines Plattährengras erinnert