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Ochsenauge, auffällige Wildstaude für trockene Gehölzränder, Böschungen etc., robust und erstaunlich lange blühend, dient es zur Zierde eher extensiv angelegter Wildstaudenpflanzungen. Die Sorte 'Alpengold' gilt als großblumiger, teils mit zweitem Blütenkranz und etwas kompakter wachsend
sehr empfehlenswerte Neuheit aus England, die wir von Coen Jansen erhielten. Ständig macht sie üppig blaue, relativ große Blüten, wächst gut und scheint langlebig zu sein
feingliedriger, trockentoleranter Pfahlwurzler mit feinen Laubquirlen und dunkelrot-bräunlichen Sternchen darüber. Stammt von Schutt- und Felshängen der Südalpen und der Balkanhalbinsel
die hellrosa Form des Großblütigen Ziest wirkt am schönsten vor dunklem Hintergrund. Begleitstaude mit weiter Standortamplitude im nicht ganz trockenen Bereich
weißblühende Schafgarbenart aus Südosteuropa die dort auf trockenen Gebüschsäumen, steinigen Wiesen und Felsbändern vorkommt. Für naturnahe, zukunftsfähige Pflanzungen
bei uns sehr selten gewordene Glockenblume mit kopfigen Blütenständen, ähnlich, aber zarter als Campanula glomerata und vegleichbar im Garten verwendbar, nämlich an konkurrenzarmen, nicht zu trockenen Standorten. Die Art ist zweijährigbis mehrjährig uns säht sich verhalten aus. In der Natur kommt sie selten in wechselfeuchten Wiesen vor.
fast schon so gleichförmig rotlaubig wie die Klonsorte selbst besticht dieser Sämlingstyp als Hingucker vom Austriebsbeginn, über die Blütezeit bis in den Herbst. Blüten wirken aus der Nähe sehr ansprechend. Von der Ferne betrachtet ein schöner Schleier zur Blütezeit
ein typischer Bestandteil frischer und magerer Wiesen, Halbtrockenrasen und Wegränder. Von allen bei uns vorkommenden Wegericharten mit seinen weißen Blüten der wohl der optisch attraktivste
der herrliche Wiesensalbei ist die bei uns prägende Art und schmückt im Frühsommer trockene Wiesen. Die Art remontiert nach Totalrückschnitt im Hochsommer, wie er in Heuwiesen typisch ist. Ein rosalila blühender Typ ist eine lohnende Ergänzung in der Natur-Wiese oder bietet sich für farblich abgestimmte und doch naturnahe Kombis an
ein Albinotyp mit weißen Blüten und dunkelgrün auf Hellgrün gezeichneten Blättern. Ideal für überraschende Arrangements auch in Pflanzgefäßen oder als proaktive Zutat für den Rasen und betretbare Staudenmatten mit Farbeffekt
seltene, halbgefülltblühende Sorte mit grünlicher Mitte - keine Angst, Insekten finden hier etwas - und dunkelvioletten Blüten, die etwas an gefüllte Akelei erinnern mag. Superromantisch auf jeden Fall und überraschend anspruchslos. Bevorzugt für absonnige und halbschattige Lagen und möchte dort dringend getestet werden
sehr niedrige, kompaktwüchsige Katzenminze. Ähnlich, aber nicht identisch mit 'Purrsian Blue'. Für alle sonnigen Standorte. Eine zuverlässige Zwergform, gut auch für Tröge
das sehr adrette, relativ konkurrenzschwache, heimische Perlgras besiedelt wechseltrockene Böschungen und Gehölzsäume mit eher humosem Boden. Das hostig wachsende Süßgras wird sicher nicht lästig und erfreut zur Blütezeit im späten Frühjahr
Ein Naturfindling mit sehr attraktiven cremeweißen Blatträndern. Ideal für kunstvolle Arrangements mit Blatttextur-Kontrasten. Der Alaska-Wiesenknopf ist eine horstförmig wachsende und robuste, dabei zartgliedrig wirkende Wildstaude für normale bis frische Gartenböden und breiter Standortamplitude. Die flaschenbürstenartigen Blüten sind purpurrot.
Waldstaude mit geschlitzter Belaubung und wunderbar tiefblauen Blüten. Die aus Japan stammende Art ist eng verwandt mit unserem heimischen Günsel, aber doch sehr anders in Aussehnen und Verwendung. Der Wuchs ist horstig (keine Ausläufer) und die Pflanze höher. Sehr hübsch in halbschattigen, nicht zu trockenen Situationen, wo etwa auch Baldrian wächst. Eine echte Bereicherung im Sortiment
an sich schon eine seltene und schöne heimische Wildstaude für Schatten und Gehölzrand, besticht diese Auslese durch große, zweifarbige Blüten. Die Lippe der sonst weißen Blüte ist deutlich purpurrot und duftet angenehm
heimisches Sauergras mit weiter Verbreitung und Standortamplitude. Streng horstförmiger Wuchs und leicht überfallende, wintergrüne Tuffs bildend, hat sie hohes Potenzial als Matrixgras und künftige Verwendung. Weitgehend pflegefrei, Rückschnitte nicht erforderlich. Gut in Gruppen- Flächen- oder Einzelstand
Auslese von Cassian Schmidt aus dem Weinheimer Hermannshof mit etwas breiterem, auffällig hellgrünem Laub. Streng horstförmiger Wuchs und leicht überfallende, wintergrüne Tuffs bildend, hat sie hohes Potenzial als Matrixgras und künftige Verwendung. Weitgehend pflegefrei, Rückschnitte nicht erforderlich. Gut in Gruppen- Flächen- oder Einzelstand. fälschlich auch zu Carex divulsa gestellt
Cremeweiß gerändertes Laub ist die Besonderheit bei diesem heimischen Bodendecker, der mit sich bewurzelnden Sprossen rasch Flächen durchwächst und somit rasenbildend ist. Wie schon der Artname verrät, erinnert die Pflanze an einen krautigen "Mini-Efeu". Für kräuterreiche Trittrasen auf eher frischen, auch halbschattigen Böden. Super als Ampelpflanze oder zum überhängen in Gefäßen geeignet. Die blauvioletten Blüten werden stark besucht. Die grüne Normalform ist als Bestandteil von Kräuterrasen ebenfalls interessant, allerdings nicht kontrollierbar. Die Pflanze ist essbar, wenngleich Geschmackssache
wesentlich seltenert als das Tüpfel- findet sich in der heimischen Natur, vor allem Gebüsch- und Waldrändern das Schöne Johanniskraut. Seine Stängel sind nicht kantig, sondern rund, die Erscheinung filigraner, also schöner, wenn man will. In der Natur kalkfliehend, gilt das für Gärten nur eingeschränkt. Alles spricht dafür diese Art einmal auszuprobieren. Seine Heilwirkung gilt als gleichwertig.
nachdem die alte Sorte 'Goldsturm' seit Jahrzehnten nicht mehr vegetativ, sondern durch Saat vermehrt wird, liegt mit 'Little Goldstar' nun ein würdiger Nachfolger bereit, der nicht nur Einheitlichkeit, sondern vor allem einen deutlich kompakteren Wuchs mit sehr guter Blühleistung kombiniert. Eine echte Prachtsorte, gerade auch für kleinere Flächen oder den Vordergrund, bei allen Vorzügen, welche die Unterart bietet: Hochsommerlich und anhaltende Blüh-Power pur. Bei Gruppenpflanzung empfehlen wir ca. 7-8 Stck./m²
ein cremeweiß blühender Teufelsabbiss ergänzt die Möglichkeiten beim Einsatz der sommerblühenden heimischen Wildstaude. Standort und Aussehen wie bei der blauvioletten Normalform, also feuchte (auch trockene) oder wechseltrockene, nährstoffarme Wiesen. Passt auch gut in Heidegärten
neue und besonders üppig blühende Auslese oder evtl. Hybride vom Apotheker-Ziest mit wunderbarem Blütenflor in rosa Tönen. Wie ihre Schwestersorten eine Idealbesetzung für den Vordergrund von Pflanzungen oder auch eingestreut in naturhafte, wiesenähnliche Situationen. Langlebig, robust und unbedingt empfehlenswert. Ziest gehören bei vielen Hautflüglern zu den bevorzugten Nahrungspflanzen
im Laufe des Frühlings leuchten die wunderbar hellgelben kugelartigen Trollblumen der Sorte 'Full Moon' über dem frischgrümnen Gräsern und anderen Frühjahrsblühern der feuchteren Freifläche wie Storchschnabel und Nelkenwurz. Trollblumen sind sehr dauerhafte, horstbildende Stauden die etwas feuchten Boden bevorzugen. Eine wahre und selten gewordene Pracht des Vorsommers.
Minzensorte mit Wein-Bouquet und relativ kleinen, eiförmigen Blättern, die nur schwach gesägt sind, aber sehr aromatisch. Der Flachwurzler kann wechselnde Nässe und (mäßige) Trockenheit gut vertragen, wie alle Minzen. Wie diese wachsen Ausläufer. Die sommerlichen weißen Blüten werden stark von Insekten besucht
ein farblich auffälliger Findling der heimischen Zypressenwolfsmilch mit gelb-orangen Hochblättern, sonst wie die Art. Verbreitung durch Ausläufer. Geeignet zur Unterpflanzung kräftiger Wildstauden vom gleichen Standort. Schöne goldene Herbstfärbung!
seltene heimische Art mit Verbreitungsschwerpunkt im montanen Südosteuropa. Ihr Laub erinnert an Rainfarn, die typische Schafgarben-Trugdolde ist zartrosa-purpur
die eigene Auslese erinnert stark an die wunderbare 'Walker's Low', jedoch mit weißen Blüten. Wir sind gespannt, wie sie sich langfristig verhält. Der Standort wie bei den meisten Sorten möglichst sonnig und trocken, dabei nicht allzu mager
altbekannte Heilpflanze, der Pflanzensaft hilft u.a. gegen den Juckreiz nach Insektenstichen, Der Spitzwegerich ist mit seinem lanzettlichem Laub ein typischer Bestandteil frischer Wiesen.
Die Dürrwurz fällt durch die fehlenden Zungenblüten auf, die daher klein erscheinenden Blütenkörbchen stehen aber zahlreich auf drahtigen, verzweigten Stängeln. An der Basis dicke Belaubung, tiefgehende, holzige Wurzeln stehen für Trockentoleranz . Ein interessanter heimischer Hochsommerblüher, als Ergänzung etwa zu Aster amellus und als Alternative zu Aster linosyris an warmen Böschungen.
der angenehme Zitrusduft ist bei der südländischen Kreta-Melisse fruchtig-herber als der bei uns üblichen Zitronenmelisse, vielleicht in Richtung Mandarine. Wer Duftpflanzen mag braucht sie jedenfalls
das schnellwachsende, heimische Pfennig- oder Münzkraut bildet rasch dichte Matten, beliebt ist die Verwendung am Teichufer als Übergang zwischen nasser und trockener Zone. Auch als Ampelpflanze für schattige Standorte geeignet
kompakter Storchschnabel mit sehr langer Blütezeit. Für eher frische, nicht zu trockene Standorte in Sonne oder Halbschatten. Schöner Begleiter für Hortensien und Rosen
die in Südosteuropa gesammelte Art hat ihren natürlichen Verbreitungsschwerpunkt in Kleinasien, dem Kaukasus und dem Iran. Sie ist sehr trockenverträglich und bevorzugtr einen überwiegend vollsonnigen, eher trockenen Standort und ist nicht nur attraktiv, sondern evtl. auch eine Zukunftspflanze für unsere Gärten. Schwachwuchsig mit graurünem, behaarten Laub und dichten, weinroten Blütenständen
sehr schmackhafte Erdbeere, mittelspäte Sorte für den Direcktverzehr oder für all das was man mit guten Erdbeeren anfangen kann: vor allem naschen, backen, einkochen, verzieren ...
wertvolle Blattschmuckstaude für schattige Gartenpartien mit auffällig sibrigem Laub. Die Blüten sind, typisch für Lungenkräuter, violettblau und im Verblühen rötlich. Der Frühjahrsblüher zieht Hummeln an
aufregende Blattschmuckstaude für den Schattengarten aus der Zauberwerkstatt der Terra Nova Nurseries. Elegante, spitz zulaufende, schmale Blätterhorste. Die Blattspreite ist silbrig gepunktet, von einem schmalen cremeweißen Rand hervorgehoben. Und darüber im April wirklich rote Blüten! Was für eine Pracht. Lungenkräuter sind eine wertvolle Hummel-Weide
wie schön das bekannte Rasenunkraut doch in dieser unglaublichen Farbauslese daherkommt! Die Kleeblätter sind dunkelrot mit grünem Rand. Ideal für überraschende Arrangements auch in Pflanzgefäßen oder als proaktive Zutat für betretbare Staudenmatten mit Farbeffekt
wie schön das bekannte Rasenunkraut doch in dieser unglaublichen Farbauslese daherkommt! Die Kleeblätter sind dreifarbig: Mitte grün, Rand cremeweiß, dazwischen rosa-rot. Ideal für überraschende Arrangements auch in Pflanzgefäßen oder als proaktive Zutat für betretbare Staudenmatten mit Farbeffekt
wie schön das bekannte Rasenunkraut doch in dieser unglaublichen Farbauslese daherkommt! Die Kleeblätter sind zweifarbig gezeichnet: Mitte hellgrün, außen rosa-rot, die Blüte cremeweiß, rosa überlaufen. Ideal für überraschende Arrangements auch in Pflanzgefäßen oder als proaktive Zutat für den Rasen und betretbare Staudenmatten mit Farbeffekt
wie schön das bekannte Rasenunkraut doch in dieser unglaublichen Farbauslese daherkommt! Die grünen Kleeblätter sind zweifarbig gezeichnet: Mitte dunkelgrün, außenhellgrün, teils mit feiner rötlicher Zeichnungt, die Blüte cremeweiß. Ideal für überraschende Arrangements auch in Pflanzgefäßen oder als proaktive Zutat für den Rasen und betretbare Staudenmatten mit Farbeffekt
Neueinführung 2024: eine himmlisch hellblaue Spielart des Kirgisischen Salbeis. Weitere Sorten sollten aus dieser wertvollen Wildart selektiert werden. Die Art ersetzt im mittleren und fernen Osten Salvia nemorosa und ähnelt dieser sehr, blüht aber etwas später. Etwas höher und meist verzweigt gibt sie eine gute Gartenpflanze. Alle Salbei sind Bienenweidepflanzen
ein sehr lichtes, zartes Rosaviolett steht in hübschem Kontrast zu den dunkelvioletten Blütenkelchen, eine neue Farbvariante im Salbei-Sortiment! Wichtiger Massen- und Dauerblüher im Frühsommer, remontiert nach Rückschnitt. Alle Salbei sind Bienenweidepflanzen
diese Naturauslese von Klaus Oetjen scheint Faltern ganz besonders zu schmecken, jedenfalls treffen sie sich dort offenbar bevorzugt. Optisch nicht von Gewöhnlichem Dost zu unterscheiden, also eine sommerblühende Wildstaude für den Naturgarten
die kleinwüchsige Zwergform des Bewimpertern Bartfadens, herrlicher, niedriger und dankbarer Frühsommerblüher auf trockenen Standorten. Rosetten überwintern grün