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Diese Sorte wuchert nicht wie es die Wildart manchmal tut, sondern wächst eher horstig, beinahe strauchähnlich. Ihre mittelblauen Blüten sind ein Spiegel des Oktoberhimmels und ziehen Schmetterlinge und Bienen magisch an. Sehr robust und trockentolerant!
wirkt am besten auf exponierten, sehr sonnigen und mageren Standorten mit wenig Konkurrenz. Hier leuchtet das silbrig glänzende Laub, das so schon weit vor der Blütezeit gefällt. Unser Material stammt aus der Konza Prärie, Kansas, USA, eingeführt von C. Schmidt 2006
Späte und üppige Blütenwolken an drahtigen Stielen - diese Wildaster ist schon lange vor der Blüte reizvoll. Nicht zu eng setzen, dann wirken sie als dauerhafte Gerüstbildner in pflegearmen Pflanzungen auf mageren, mineralischen Böden
zahllose kleinen Blüten lassen die robuste Pflanze geradezu zart erscheinen. Wüchsig, aber nicht lästig kann diese sterile Hybridaster eine wichtige Rolle in vielerlei Situationen spielen. Die sehr breite Standortamplitude reicht von frischfeuchten Humusböden bis zu wirklich trockenen Mineralböden in Sonne oder Halbschatten
wunderhübsche Wolken aus kleinen rosa Blütchen stehen auf festen Stängeln, die auch bei Trockenheit nicht schlapp machen. Hybride aus Myrthen- und Rauhblattaster, der perfekte Begleiter zu Gräsern und großen Blüten
Die Vollendung in Hellgelb! Besonders der klare Kontrast zwischen schwärzlichem Kelch und schwefelgelben Kronblättern macht sie wohl zur schönsten Baptisie
die Naturhybride zwischen Baptisia alba und Baptisia australis besticht durch ihre purpurnen Blütenstiele, die zusammen mit den rauchig blauen Blüten sehr geheimnisvoll wirken. Wie alle Baptisia eine gute frühsommerblühende Gerüststaude. Leider schwer vermehrbar, daher selten
schon der dunkelviolette, an Spargel erinnernde Austrieb ist eine Schau, die groß werdende ausladende Pflanze dominiert als ungewöhnlicher Solitär ihre Umgebung
Die Indigolupine oder Färberhülse ist in ihrer großen Bedeutung als langlebige Staude noch gar nicht erkannt: Ein `Ordnungsheld` mit attraktiver Kugelform, schönem Laub und herrlicher Blüte und auch noch anspruchslos!
wertvolle `feine Ausgabe` der robusten Indigolupine. Die Pflanze hat einen kugeligen Wuchs und wirkt sehr filigran. Perfekt geeignet als Gerüststaude in trockenen Präriepflanzungen. Das Ursprungsmaterial stammt aus Missouri, USA, gesammelt von C.Schmidt 2004
die länglichen, blauvioletten Blütenstände dieser Auslese unterstreichen den im Vergleich zur Art (Baptisia minor) aufrechten Habitus . Ein wertvoller, langlebiger Frühsommerblüher und eine wichtige Gerüststaude. Tiefreichendes Wurzelsystem
dunkelgrünes Laub, eine kugelige Wuchsform und hellgelbe Schmetterlingsblüten erinnern entfernt an Ginster. Diese sehr rare Färberhülse braucht typischerweise einige Jahre Anlaufzeit, dominiert dann aber optisch über viele Jahre ihre Umgebung auf das Angenehmste
die Kreuzung aus B. australis x B. bracteata, entstanden im Chicago Botanical Garden ist eine wertvolle Erweiterung des Sortimentes. Die etwas überhängenden Zweige und die frühe Blütezeit weisen auf die Beteiligung der herrlichen aber langsamwachsenden B. bracteata hin, auch die cremeweißen Blütenkiele in der ansonsten nach B. australis-Art violetten Blüten zeugen davon, die Hybride jedoch ist hinreichend wüchsig
ein typisches Präriegras das auf trockene Standorte gehört. Am schönsten ist die langandauernde gelbbraune Herbstfärbung. Wirkt vor allem in Gruppen als Unterpflanzung entsprechender Blütenstauden
ein typisches Präriegras das auf trockene Standorte gehört. Am schönsten ist die langandauernde gelbbraune Herbstfärbung. Wirkt vor allem in Gruppen als Unterpflanzung entsprechender Blütenstauden
Moskitogras, filigranes trockenverträgliches Kleingras aus der nordamerikanischen Kurzgrasprärie. Gut für trockene sonnige Steinanlagen als Auflockerung zu Polsterpflanzen
niedriges, sommergrünes, sich stark mit oberirdischen Stelonen rasenartig ausbreitendes Präriegras. Sehr trockenverträglich, als Unkrautverdränger unter andere robuste Steppen- und Präriepflanzen, liebt sandige Böden
die zweihäusige Trespen-Segge ist ein in Europa noch weitgehend unbekanntes, horstiges Waldgras aus dem östlichen Nordamerika. Ähnlich der heimischen Carex remota ist es wintergrün und liebt feuchteren Boden. Am passenden Standort ein sehr gutes Matrixgras
die zweihäusige Trespen-Segge ist ein in Europa noch weitgehend unbekanntes, horstiges Waldgras aus dem östlichen Nordamerika. Ähnlich der heimischen Carex remota ist es wintergrün und liebt feuchteren Boden. Am passenden Standort ein sehr gutes Matrixgras
auffällige Großstaude mit Gerüstfunktion für nicht zu trockene Standorte. Die exotisch anmutende, ornamentale Pflanze treibt spät aus und liebt warme Sommer ist aber gut winterhart und sehr langlebig
auffällige Großstaude mit Gerüstfunktion für nicht zu trockene Standorte. Die exotisch anmutende, ornamentale Pflanze treibt spät aus und liebt warme Sommer ist aber gut winterhart
richtig leuchtend rote Blüten sind im Staudenreich selten, entsprechend hatten wir dieses prachtvolle Mädchenauge voreilig als einjährig abgestempelt. Zumindest in einem unserer Sandbeete hat es bereits zweimal überwintert und daher Platz im Sortiment. Sonnig, mäßig trocken und der Sandmulch nützt gegen Winternässe
ungewöhnlich hoch für ein Quirlständiges Mädchenauge, dabei zart verzweigt - sehr aparter Sommerblüher mit goldgelben Blüten, die dunkel geäugt sind. Für Prchtrabatten und Wildstaudenpflanzungen gleichermaßen geeignet. Die spannende Neuheit hat sich in unseren Pflanzungen bereits bewährt und steht nun in kleiner Stückzahl zum Verkauf. Gesammelt und benamt von Christian Kreß und Georg Uebelhart in North Carolina im Herbst 2020