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Ochsenauge, auffällige Wildstaude für trockene Gehölzränder, Böschungen etc., robust und erstaunlich lange blühend, dient es zur Zierde eher extensiv angelegter Wildstaudenpflanzungen. Die Sorte 'Alpengold' gilt als großblumiger, teils mit zweitem Blütenkranz und etwas kompakter wachsend
mattenartig wachsender Zwergstrauch aus Neuseeland mit sommergrünem, besonders feinem Laub. Die Pflanze erinnert entfernt an 'Bubikopf' und kann in milden Lagen wie Innenhöfen sehr gut als feintexturiger Bodendecker, etwa in städtischen Innenhöfen ohne starkem Laubfall dienen. Hohe Luftfeuchtigkeit ist günstig, Kalkreicher Boden eher ungünstig
violett-weiße, sehr eindrucksvolle Blütentürme über dem großlappigen, dornenlosen Laubrosetten. Eindrucksvolle Solitärstauden für warme, sonnige, auch halbschattige Standorte
die aus Felsfluren und Säumen des Himalaja stammende Art ist eine der Eltern unserer Garten-Bergenien. Der Blütenstand dieser Wildart ist relativ hoch und verzweigt, das Laub zieht über den Winter teiilweise ein. Breite Standortamplitude, Nässe meiden
feinlaubiger, horstig wachsender Schwingel, der in Mitteleuropa in sonnigen Kiefern-Steppenwäldern und Halbtrockenrasen vorkommt. Gutes Matrixgras für leicht absonnige, magere Situationen am lichten Gehölzrand
die von Gisela Schmiemann gezüchteten, weitgehend farbtreu aus Samen fallenden Lenzrosen in Einzelfarben sind für die Gartenverwendung optimal. Die Vitalität von Sämlingen ist einfach höher als die heute üblichen Zellkulturpflanzen
die hellrosa Form des Großblütigen Ziest wirkt am schönsten vor dunklem Hintergrund. Begleitstaude mit weiter Standortamplitude im nicht ganz trockenen Bereich
bei uns sehr selten gewordene Glockenblume mit kopfigen Blütenständen, ähnlich, aber zarter als Campanula glomerata und vegleichbar im Garten verwendbar, nämlich an konkurrenzarmen, nicht zu trockenen Standorten. Die Art ist zweijährigbis mehrjährig uns säht sich verhalten aus. In der Natur kommt sie selten in wechselfeuchten Wiesen vor.
fast schon so gleichförmig rotlaubig wie die Klonsorte selbst besticht dieser Sämlingstyp als Hingucker vom Austriebsbeginn, über die Blütezeit bis in den Herbst. Blüten wirken aus der Nähe sehr ansprechend. Von der Ferne betrachtet ein schöner Schleier zur Blütezeit
ein typischer Bestandteil frischer und magerer Wiesen, Halbtrockenrasen und Wegränder. Von allen bei uns vorkommenden Wegericharten mit seinen weißen Blüten der wohl der optisch attraktivste
die weißblühende Form der Herzblume ist an Anmut schwer zu toppen, das bläulich-farnähnliche Laub und darüber die Herzchen-Blüten - einfach wunderbar. Für mäßig trockene Schattenplätze, gerne in einer Rohhumusschicht aus Laub- oder Nadeln wachsend. Die Pflanze zieht in trockenen Sommern ein.
Die frühlingsblühende Herzblume wartet mit attraktivem blaugrünem, farnähnlichen Laub auf, das die aparten Blütenherzen untermalt Für mäßig trockene Schattenplätze. Die Pflanze zieht in trockenen Sommern ein. 'Luxuriant' ist eine besonders attraktive Auslesesorte mit dunkleren Blüten
lange erscheinen die cremeweißen Blüten aus den äußerst dekorativen Laubblättern. Blattschmuckstaude mit violettem Laub und silbrig überhauchter Oberfläche, sowie dunklen Blattadern. Gut für den Beetvordergrund oder Trogbepflanzungen
das distelartige, sehr pittoreske Laub ist der Hingucker, die stolzen Blüten unterstreichen den Blattschmuck. Der Tiefwurzler erträgt auch trockenen Halbschatten sehr gut. Vor Winternässe schützen
lang blühende Wild-Malve, die sich auf trocken-warmen Böschungen und sonnigen Gehölzrändern besonders wohl fühlt. Ähnlich der Moschus-Malve, aber weniger stark geteilte Belaubung. Der Archäophyth liebt warme, nährstoffreiche, aber trockene Standorte. Die meist im Handel befindliche Form 'Fastigiata' hat einen aufrechten Habitus.