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mit den Jahren immer stattlicher werdende Schattenstaude mit charakteristischer, bogig überhängender Wuchsform. Die Nordamerikanische Art ähnelt habituell und ökologisch unserer heimischen P. mulltiflorum, ist aber wuchstärker. Die cremeweißen Blüten mit grünem Rand treten meist paarweise auf. Spargelartiger Austrieb, duftende Blüten Ende Mai und schöne gelbe Herbstfärbung. (Syn.: P. commutatum)
winterhartes Efeublättriges Alpenveilchen, bezaubernde herbstblühende Art! Standort: im Sommer sehr trocken, im Wurzelbereich von lichtem Laubgehölz. Nach der Blüte bildet sich das dekorative wintergrüne Laub, zieht im Frühjahr ein
die heimische Weiße Tabnessel gedeiht an Wiesen-Weg- und Gehölzrändern auf nahrhaften, im durchlässigen Rohumus- oder lockerem Schutt als Stickstoffzeiger. Ein Massenblüher im Frühling an und unter Gehölzen und als solche auch in naturnahen Gärten eine Bereicherung
ein Lungenkraut mit großem, weich behaartem Laub ohne die silbrigen Flecken des Apotheker Lungenkrauts. Wie dieses aus heimischen Wäldern stammend, wenn auch viel seltener (Rote Liste-Art), robust, und als frühe Hummel-Nektarpflanzen wertvoll.
die zweihäusige Trespen-Segge ist ein in Europa noch weitgehend unbekanntes, horstiges Waldgras aus dem östlichen Nordamerika. Ähnlich der heimischen Carex remota ist es wintergrün und liebt feuchteren Boden. Am passenden Standort ein sehr gutes Matrixgras
grasähnliches, wintergrünes Liliengewächs, bildet allmählich Rasen auch in schwierigen Situationen im (mäßig) trockenen Schatten. Sehr zukunftsfähige Bodendeckerstaude für geschützte Standorte wie Innenhöfe etc.
das Schöllkraut ist ein typischer Kulturfolger und wächst oft spontan als schöner Aspekt im Mai an warmen, nahrhaften Gehölzrändern oder Gebäudekanten. Der giftige orange Milchsaft wurde als Mittel gegen Warzen verwendet, was wir nicht einordnen können und wovon wir daher abraten.
die von Gisela Schmiemann gezüchteten, weitgehend farbtreu aus Samen fallenden Lenzrosen in Einzelfarben sind für die Gartenverwendung optimal. Die Vitalität von Sämlingen ist einfach höher als die heute üblichen Zellkulturpflanzen
die hellrosa Form des Großblütigen Ziest wirkt am schönsten vor dunklem Hintergrund. Begleitstaude mit weiter Standortamplitude im nicht ganz trockenen Bereich
die weißblühende Form der Herzblume ist an Anmut schwer zu toppen, das bläulich-farnähnliche Laub und darüber die Herzchen-Blüten - einfach wunderbar. Für mäßig trockene Schattenplätze, gerne in einer Rohhumusschicht aus Laub- oder Nadeln wachsend. Die Pflanze zieht in trockenen Sommern ein.
Die frühlingsblühende Herzblume wartet mit attraktivem blaugrünem, farnähnlichen Laub auf, das die aparten Blütenherzen untermalt Für mäßig trockene Schattenplätze. Die Pflanze zieht in trockenen Sommern ein. 'Luxuriant' ist eine besonders attraktive Auslesesorte mit dunkleren Blüten
heimisches Sauergras mit weiter Verbreitung und Standortamplitude. Streng horstförmiger Wuchs und leicht überfallende, wintergrüne Tuffs bildend, hat sie hohes Potenzial als Matrixgras und künftige Verwendung. Weitgehend pflegefrei, Rückschnitte nicht erforderlich. Gut in Gruppen- Flächen- oder Einzelstand
Auslese von Cassian Schmidt aus dem Weinheimer Hermannshof mit etwas breiterem, auffällig hellgrünem Laub. Streng horstförmiger Wuchs und leicht überfallende, wintergrüne Tuffs bildend, hat sie hohes Potenzial als Matrixgras und künftige Verwendung. Weitgehend pflegefrei, Rückschnitte nicht erforderlich. Gut in Gruppen- Flächen- oder Einzelstand. fälschlich auch zu Carex divulsa gestellt
Cremeweiß gerändertes Laub ist die Besonderheit bei diesem heimischen Bodendecker, der mit sich bewurzelnden Sprossen rasch Flächen durchwächst und somit rasenbildend ist. Wie schon der Artname verrät, erinnert die Pflanze an einen krautigen "Mini-Efeu". Für kräuterreiche Trittrasen auf eher frischen, auch halbschattigen Böden. Super als Ampelpflanze oder zum überhängen in Gefäßen geeignet. Die blauvioletten Blüten werden stark besucht. Die grüne Normalform ist als Bestandteil von Kräuterrasen ebenfalls interessant, allerdings nicht kontrollierbar. Die Pflanze ist essbar, wenngleich Geschmackssache
robuster und im Alter stattlicher heimischer Solitärfarn mit trichterartigem Wuchs. Die Unterseite der Wedel sind schuppig besetzt was der Art seinen Namen Goldschuppenfarn eingebracht hat. Wuchert nicht! Die Endhöhe erreicht er erst nach etlichen Jahren (Syn. Dryopteris borreri)
Robuste und extrem dauerhafte Sorte mit haltbarem, wintergrünem Laub, das am Rand leicht gewellt ist. Die großen, dunkelrosa Blüten sind weit offen und nach oben geöffnet, also besonders present. Die alte Sorte 'Abendglut' ist ein Klassiker im Bergeniensortiment, die nichts von ihrer Qualität eingebüßt hat.
hellgrüne Wedel kontrastieren mit den rötlichen Stängeln auf das Angenehmste. Ein sommergrüner, feingliedriger Farn für Halbschatten oder Schatten, anspruchslos
heimischer, auf der Nordhabkugel vorkommender sommergrüner Farn. Meist dreifach gefiedert haben die Blätter einen ovalen Umriss. Die Wedel können im Alter (nach etlichen Jahren), auf gutem Standort über einen Meter lang und bis 40cm breit werden. Der Breitblättrige Dornfarn macht keine Ausläufer. Er kommt in feuchten, schattigen Wäldern vor und entsprechend sei seine Gartenverwendung
robuste Traditionsorte aus Schweden mit hübscher Blütenwirkung über graugrünem, leicht gerunzeltem, recht festem, graugrünerm Laub. Wenig schneckenanfällig dient sie sowohl als Blattschmuck in Schattenpartien, als auch als Schnittblumenlieferant
die heimische Buntnessel überwuchert mit oberirdischen Ausläufern charmant schattige Waldböden, wo sie im Laubmull wurzelt. Das halbwintergrüne Laub hat silbrige Blattränder, die typischen Taubnesselblüten sind gelb und eine wertvolle Insektennährpflanze im Schatten. Besonders schön mit anderen Waldstauden wie Waldmeister, Frühlingsplatterbse, Mondviole und Primula elatior und und und ...
der weltweit vorkommende Adlerfarn überwächst mit seinen Ausläufern in Wäldern und Gehölzrändern auch größere Areale. In luftfeuchten Klimaten verlässt er den Wald und prägt ganze Landschaften mit. Das bis vierfach gefiederte, sommergrüne Laub ist sehr attraktiv, so dass in weitläufigen, extensiven Gehölzbereichen die Verwendung auch in nicht zu trockenen, naturnahen Bereichen von Gärten und Parks denkbar ist. Wunderschön auch ist die goldbraune Herbstfärbung
der wintergrüne, grasähnliche `Bodendecker` für intime, geschützte Standorte tritt hier mit einer auffälligen Laubpanaschierung auf. Bestens geeignet als niedriger Teppich und Hingucker für halbschattige-schattige Sonder-Situationen
außerordemtlich schönes Veilchen mit geadertem violettrotem Auge auf weißem Grund. Pfingstveilchen verwildern gerne in warmen, eher trockenen Gehölzrandbereichen und blühen als letztes Veilchen.
der wunderbare und wirklich gartenwürdige Blaue Lerchensporn kommt hier mit kontrastreichem gelbem Laub daher. Ein Juwel für besondere Plätze, die halbschattig und eher luftfeucht sein sollten. Der Boden gerne humos und nicht zu trocken. Von allen uns bekannten gelblaubigen Lerchenspornen eindeutig der Beste und das Blau der Blüten ist ohnehin der Hammer!
einheitliche Auslese mit gutem Wuchs, die bei der Sichtung positiv auffiel und einen Stern erhielt. Das schmale, wintergrüne Laub ist besonders lang. Die heimische Waldsegge bildet alterungsbeständige Horste und ist ein gutes und robustes Matrixgras für absonnige bis schattige Standorte, indem andere Schattenstauden, sowie Kleinblumenzwiebeln bestens gedeihen.
ein edles, wintergrünes Schattengewächs für kühl-humose, etwas geschützte Standorte. Die mit dem Salomonsiegel verwandte Art bringt leicht duftende Glöckchen hervor, die in der Mitte gelblich sind. Am passenden Standort sehr dauerhaft
der angenehme Zitrusduft ist bei der südländischen Kreta-Melisse fruchtig-herber als der bei uns üblichen Zitronenmelisse, vielleicht in Richtung Mandarine. Wer Duftpflanzen mag braucht sie jedenfalls
der Alpenziest stammt aus Hochstaudenfluren im Bergland und bevorzugt ausgeglichene-kühlere Temperaturen. Die zierlichen Blütenquirle stehen zwischen relativ großem Laub. Schön für dichte, üppige Staudenfluren im Naturgarten, wo die relativ späte und anhaltende Blütezeit besonders wichtig ist
grasähnliches, wintergrünes Liliengewächs, bildet allmählich Rasen auch in schwierigen Situationen im (mäßig) trockenen Schatten. Sehr wertvoll auch diese weiß blühende relativ wüchsige Form. In der asiatischen und amerikanischen Pflanzenverwendung ein beliebter Bodendecker, der seine Zukunft bei uns noch vor sich hat
endlich gibt es einen neuen, gesunden Klon, der die alte Sorte 'Spessart ablöst. Optisch sehr ähnlich, erträgt der Bodendecker Trockenheit auch im Schatten. Sehr aromatisches Laub mit weißen Blüten und rosa Staubfäden
weißblühende Mondviole mit hellgrüner Belaubung, ein wunderbarer Frühlingsblüher. Ideal zu Tulpen und Blütengehölzen. Dekorative Samenstände, für Binderei geeignet
Die zierliche Form des sommergrünen Pfauenradfarns hat schwarze Stiele und fingerförmig angeordnete Wedel, die ihn auch den Namen Hufeisenfarn eingebracht haben. Wunderhübscher Begleiter in feucht-humosen Schattenpflanzungen zu anderen, nicht wuchernden Waldpflanzen wie Lungenkraut, kleinen Seggen und Zwerg-Hosta
wertvolle Blattschmuckstaude für schattige Gartenpartien mit auffällig sibrigem Laub. Die Blüten sind, typisch für Lungenkräuter, violettblau und im Verblühen rötlich. Der Frühjahrsblüher zieht Hummeln an
aufregende Blattschmuckstaude für den Schattengarten aus der Zauberwerkstatt der Terra Nova Nurseries. Elegante, spitz zulaufende, schmale Blätterhorste. Die Blattspreite ist silbrig gepunktet, von einem schmalen cremeweißen Rand hervorgehoben. Und darüber im April wirklich rote Blüten! Was für eine Pracht. Lungenkräuter sind eine wertvolle Hummel-Weide
Der Kriech-Günsel kommt allgemein in halbschattigen, eher bodenfrischen Situationen vor und eignet sich gut zur Unterpflanzung oder als Lückenfüller. Wichtige Hummelpflanze!
sehr niederige und langsam rasenbildende Staude, deren ledrig-wintergrünes Laub an einen Grasteppich erinnert. Als Mini-Bodendecker in konkurrenzarmen Situationen im Halbschatten. Gut für feine Steinanlagen, Tröge, auf schattigen Gräbern oder asiatisch anmutende Gartenpartien
gewelltblättriger Hirschzungenfarn, eine interessante Sonderform des sonst eher glattrandigen heimischen und immergrünen Farns, der an bodenfeuchten Schattenpartien ein toller Flair verbreitet. Kalkliebend, auf gute Drainage achten. Besonders gut für schattige Steinanlagen geeignet
Die in feuchteren Laubwäldern von Europa bis Ostasien vorkommende Waldstaude eignet sich für entsprechende Gartenplätze, die frühjahrsfeucht, humos und nicht zu nährstoffarm sein sollten. Ausdrucksstarkes, quirlständiges Laub, das die namensgebende, glänzende Beere trägt. Nahe mit der nordamerikanischen Gattung Trillium verwand teilt sie deren Standortvorlieben. Alte Heilpflanze, sowohl bei uns, als auch in der chinesischen Medizin
der in ganz Südeuropa vorkommende Säge-Tüpfelfarn ist in allen Teilen größer als unsere nördliche Ausprägung (Polypodium vulgare). Der wärmetolerante, immergrüne Farn bildet lockere Horste und begrünt Trockenmauern und Flächen unter Gehölzen. Die Sorte ist eine besonders kräftige Ausprägung der Art
kräftig wüchsiger Bodendecker für den Schatten, etwa doppelt so hoch wie Vinca minor und in intensivem Blau über das ganze Frühjahr blühend. Sollte viel öfter verwendet werden
auffällige Blattschmuck-Wolfsmilch mit tief dunkelrotem, wintergrünem Laub, das einen violetten Stich mitbringt. Eine spektakuläre Steigerung dessen, was die unkomlizierte 'Purpurea'-Form der mandelblättrigen Wolfmilch mitbringt.
Der heimische Grannen-Schildfarn ist langlebig und wintergrün und ohne Ausläufer. Nach langsamer Anfangsentwicklung können seine Wedel auf günstigen, ungestörten Standorten fast Meterlänge ereichen. Typische Farnstandorte sind vor Sonne geschützt, also halbschattig-schattig und gerne etwas feuchter, günstig vor allem ist erhöhte Luftfeuchtigkeit. Alte Exemplare aber sind ziemlich tolerant und ertragen Erstaunliches
Ramien gehören zu den Nesselgewächsen,haben aber keine Brennhaare. Sieeignen sich als langlebige, strukturbildende Elemente in eher schattigen Pflanzungen. Diese ähnelt einer kleineren und schmalllaubigeren Boehmeria tricuspis und besticht durch feste rötliche Stiele und feine Blüten
die aus China und Korea stammende Waldpflanze gedeht dort in Wäldern und Gebüschen und eignet sich durch das sehr dekorative, wintergrüne Laub gut für entsprchende Situationen im Garten. Auch für Kübel und Tröge zu empfehlen verträgt die Art fränkisch-trockene Sommer sehr gut. Zu beachten ist die sehr lange Blütezeit
Viele Gräber stehen im Streuschatten alter Bäume und bekommen nur stundenweise oder gar keine direkte Sonne. Für solch schöne Standorte eignen sich besonders markante Blattschmuckstauden, die wir in Kontrast zu filigranen Grastexturen gesetzt haben. So entsteht ein ruhig-harmonisches Gesamtbild, das nur wenig Pflege benötigt. Die Pflanzen vertragen alle mäßige Trockenheit. Das Paket ist abgestimmt auf ein Urnengrab ( ca. 1 x 1m). In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit behalten wir uns gleichwertige Änderungen in der Zusammenstellung vor.
der halbwintergrüne Balkan- oder Felsen-Storchschnabel gilt als perfekter Bodendecker für mäßg trockene, auch schattierte Flächen unter Gehölzen und Freiflächen. Die Art stammt aus dem südlichen Alpenraum, Balkan und Appennin, wo sie in Felsspalten, Schutthalden besiedelt.Die ganze Pflanze ist hoch aromatisch
Viele Gräber stehen im Streuschatten alter Bäume und bekommen nur stundenweise oder gar keine direkte Sonne. Für solch schöne Standorte eignen sich besonders markante Blattschmuckstauden, die wir in Kontrast zu filigranen Grastexturen gesetzt haben. So entsteht ein ruhig-harmonisches Gesamtbild, das nur wenig Pflege benötigt. Die Pflanzen vertragen alle mäßige Trockenheit. Das Paket ist abgestimmt auf ein Doppelgrab ( ca. 2 x 2 m). In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit behalten wir uns gleichwertige Änderungen in der Zusammenstellung vor.