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Weiß besitzt die maximale Leuchtkraft, es steht für Frische, Reinheit, Offenheit und Optimismus. Weiß ist die mit Abstand häufigste Blütenfarbe in der Natur und von beinahe allen Gartenpflanzen gibt es weiße Formen. Weiß passt immer, hellt auf und hält, zusammen mit Grün, schwierige Farben auseinander. Verstärkt wird seine Wirkung noch in Kombination zu grauem oder silbrigem Laub oder dem Kontrast zu dunklem Grün oder anderen gesättigten Farben wie Blau, Gelb oder Rot.
24 heimische Wildstauden aus feuchten oder wechselnassen Standorten für sonnige Lage. Die Zusammenstellung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Umweltministerium im Rahmen des "Blühpakt Bayern" unter dem Label "Heimat.pflanzen". Das Paket kann für größere Flächen, etwa an natürlichen Teichrändern modular vervielfältigt werden. Sehr gut lassen sich die Pflanzen auch in einer wasserdichten Wanne ansiedeln, wo man den Zauber der Uferränder gut beobachten kann. IDer Boden sollte weitgehend feucht-nass gehalten werden. In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit behalten wir uns gleichwertige Änderungen in der Zusammenstellung vor.
Das Matten bildende, aus Chile stammende Magellan-Stachelnüsschen kommt in Hochlagen über der Baumgrenze vor. Im Garten bildet es rasch dichte niedrige Matten und lässt sich bei guter Frosthärte flächig im Steingarten und für Grabbepflanzungen einsetzen. Nicht allzu trocken halten
Balkan-Bärenklau, unverwüstliche Solitärpflanze mit strukturstarkem Laub, sehr langlebig. Gut für Themen im mediterranen Stil, auch im trockenen Schatten. Die Blattform findet sich in den Kapitellen antiker griechischer Säulen wieder
violett-weiße, sehr eindrucksvolle Blütentürme über dem großlappigen, dornenlosen Laubrosetten. Eindrucksvolle Solitärstauden für warme, sonnige, auch halbschattige Standorte
reinweiße Blüten stehen eindrucksvoll über dem tief dunkelgrünem Laub und adeln diese seltene französiche Sorte. Wie alle Acanthus ein Langsamentwickler mit hoher Lebenserwartung
das distelartige, sehr pittoreske Laub ist der Hingucker, die stolzen Blüten unterstreichen den Blattschmuck. Der Tiefwurzler erträgt auch trockenen Halbschatten sehr gut. Vor Winternässe schützen
wärmeliebende, aromatisch duftende, wintergrüne-graue Polster, die mit kurzen Ausläufern rasenartig wachsen. Gelbe Scheindolden mit blassgelben Kronröhren. Geeignet für sommerwarme-trockene Sonnenstandorteauf eher armen-kiesig-sandigen Böden. Die südeuropäische Art gehört bei uns wohl zu den Zukunftspflanzen und ist auch bereits in Deutschland eingewandert
seltene heimische Art mit Verbreitungsschwerpunkt im montanen Südosteuropa. Ihr Laub etwas stärkeres Laub erinnert an Rainfarn, die typische Schafgarben-Trugdolde ist meist weiß,selten zartrosa-purpur
weißblühende Schafgarbenart aus Südosteuropa die dort auf trockenen Gebüschsäumen, steinigen Wiesen und Felsbändern vorkommt. Für naturnahe, zukunftsfähige Pflanzungen
die heimische Schafgarbe, wie sie in Europa auf mäßig trockenen, eher mageren Wiesen und an Wegrändern vorkommt und als Heilpflanze genutzt wird. Unser Material stammt von unterfränkischen Halbtrockenrasen. Die Art erlangt zusätzliche Bedeutung als Rasenersatz, da sie schnitt- wie trockenverträglich ist
schön als Gruppenpflanze in voller Sonne, wo das frische Zitronengelb der aufblühenden mit dem fahlen Weiß der verblühenden Trugdolden ein reizvolles Bild ergibt
ausläufertreibende und recht wüchsige Wildstaude mit langer Blütezeit und angenehm silbrig behaartem Laub. Gut geeignet um schwierige Stellen naturnah zu gestalten. Man kann sie flächig verwenden und andere wärmeliebende Wildstauden und Gräser einstreuen
ansehnliche Wildart aus Südeuropa, in warmen Gegenden eingebürgert. Für trockenwarme Standorte, wo sie etwa mit Anthemis und Melica und anderen Wildstauden naturnahe Böschungen schmückt. Keine Ausläufer!
die heimische Betramsgarbe stammt von wechselfeuchten Standorten, verfügt aber über eine große Flexibilität bezüglich ihres Gartenplatzes. Verbreitung durch kurze Ausläufer, ohne lästig zu werden
die gefüllte Form der heimischen Betramsgarbe gibt eine altbewährte und veritable Zierpflanze. Sie stammt aus feuchten Standorten, verfügt aber über eine große Flexibilität bezüglich ihres Gartenplatzes
heimische Art, die zum Formenkreis von A. ptarmica gehört. Für den Garten ist das große Potenzial der kompakt-standfesten, sommerblühenden Art noch kaum entdeckt
Schafgarbe, deren weich belaubte feingliedrigen Grundrosetten einen fast rasenartigen Teppich bilden. Gut für vollsonnige Beetkanten, besonders passend zu Pflanzungen mit trockenem Charakter
die wunderhübschen wintergrünen Laubrosetten in gefiedertem Silbergrau alleine lohnen schon die Verwendung. Die groß erscheinenden Scheindolden schmücken zusätzlich möglichst sonnig-trockene Standorte mit wenig Konkurrenz. Eine idelae Dauerstaude für Steingarten und Trog
edel anmutende weiße Form, gut vor dunklem Hintergrund. Liebt kühlfeuchte, nährstoffreiche, helle bis halbschattige Standorte. Sehr giftige Arzneipflanze
dieser stattliche Knöterich sollte wie ein Strauch verwendet werden, also als Solitärpflanze zur Gliederung von Flächen in fast allen Standortsituationen. Treibt keine Ausläufer und wird daher nie lästig. Sehr lange Blütezeit!
Strukturpflanze für vielerlei Standorte und Gelegenheit.Kissenartiger Wuchs, wie eine 'Zwergform' von 'Johanniswolke'. Wie diese in Sonne und Halbschatten gleichermaßen dankbar
wenn man sich seinen Gegner zum Freund macht hat man weniger Stress: Giersch wächst wild und unkontrollierbar, aber die attraktive rahmweiß panaschierte Form wuchert weniger, bringt aber Licht in schwierige Schattenpartien, wo er ein toller Bodendecker ist. Die frühsommerlichen Dolden sind schon immer ein Schmuck
eigentlich führen wir nur wirklich winterharte Stauden, aber ein paar Ausnahmen gibt es, so wie diese umwerfend schöne Schmucklilie mit reinweißen Blütendolden, die außen blau sind. Die Pracht des Hochsommers! Die immergrüne Sorte muss im Kalthaus frostfrei, bzw. hell an der Fensterbank oder Treppenhaus möglichst kühl überwintert werden
aufrechte kerzenförmige Ähren in Weiß zieren nicht nur üppige Rabatten, sondern auch etwas schwierige Plätze am trockenen Gehölzrand. Lange Blütezeit und üppige Entwicklung in der Anfangszeit. Die Pflanze ist meist 2-3 jährig, kann sich aber versamen
Ageratumdost, die dunkelviolett braune Belaubung verleiht halbschattigen Partien und Rabattenarrangements markante Akzente. Sehr schön zu anderen Hochstauden, in die er durch die Laubfärbung Abwechslung bringt. Einzeln oder in kleinen Gruppen farblich sehr wirkungsvoll!
halbhohe Waldstaude mit geschlitzter Belaubung und wunderbar tiefblauen Blüten. Die aus Japan stammende Art ist eng verwandt mit unserem heimischen Günsel, aber doch sehr anders in Aussehnen und Verwendung. Der Wuchs ist horstig (keine Ausläufer) und die Pflanze höher. Sehr hübsch in halbschattigen, nicht zu trockenen Situationen, wo etwa auch Baldrian wächst. Die überraschend hitzebeständige Art ist eine echte Bereicherung im Sortiment.
Der Kriech-Günsel kommt allgemein in halbschattigen, eher bodenfrischen Situationen vor und eignet sich gut zur Unterpflanzung oder als Lückenfüller. Wichtige Hummelpflanze!
die dicht gefülltblühende Stockrose ist ein alter Klassiker im Bauerngarten! Nicht nur ein auffälliger Vertikalakzent in der Pflanzung oder am Gartenzaun, sondern ein prächtiger Farbträger. Wildbienen und Kollegen weichen gern auf die umliegenden Wild- und einfachblühende Prachtstauden aus. Stockrosen sind Pfahlwurzler und benötigen in der Tiefe ausreichend Feuchte und Nährstoffe, sie sind mäßig langlebig und versamen sich
Der weiße Kiel-Lauch dient in Pflanzungen mit kargem Charakter als besonders wertvoller Hoch-und Spätsommerblüher. Die Art sät sich auf trockenem Sand- oder Kiesboden mit den Jahren gut aus, soweit genügend Licht auf den Boden fällt und so eine konkurrenzarme Entwicklung möglich ist
weiße halbkugelige Dolden auf eleganten langen Stielen als besondere Note in sonnigen Pflanzungen. Meist sehr dauerhaft, mit Glück auch Selbstversamung
weiße halbkugelige Dolden auf eleganten langen Stielen als besondere Note in sonnigen Pflanzungen. Meist sehr dauerhaft, mit Glück auch Selbstversamung
ähnlich, aber etwas zarter als der Schnittknoblauch ist dieses asiatische Steppengewächs bestens für die Verwendung im Steingarten, niedrigen wiesenartigen Pflanzungen und in der Küche als milder Knoblauchersatz zu verwenden
Schnittlauch mit zierenden, besonders großen und leuchtenden, cremeweißen Blüten, vielleicht die beste weiße Sorte? Schnittlauch schmeckt nicht nur gut, sondern ist eine farbkäftige Zutat zu später blühenden Staudenbeeten. Eine "Streupflanze" die ihre Nachbarn nicht verdrängt. Nach der Blüte abschneiden, da die Selbstversamung den seltenen Farbton verwässert
eine tolle neue Hybridsorte mit weiß-purpurroten Blüten, die in der Mitte purpurrot sind, angeordnet in halbkugelligen Dolden. Aus der Distanz silbrig-rosa wirkend. Das Laub ist wintergrün. Verwendung in Pracht-Beeten oder sonnigen Freiflächen
sommerblühende, konkurrenzschwache Wildart für trocken-magere Standorte auf gut drainierten Böden. Feines grünes Laub, darin sitzende nach unten geneigte Blütenstände in Cremeweiß. Versamt sich am passenden Standort
die großen weißen Blütenstände dieses frühjahrsblühenden Zierlauchs stehen über hellgrünem Laub, das zur Blütezeit ansehnlich bleibt und erst später einzieht. Pflanzung der Zwiebel nur im Herbst
die spät blühende heimische Art duftet ausgesprochen gut und kann außer in normalen Boden sogar auf wirklich feuchten Standorten, etwa der Sumpfzone eines Gartenteiches, z.B. in Kombination mit niedrigen Seggen, verwendet werden
der Schnittknoblauch ist nicht nur für die Küche, sondern gerade auch für den Garten zu gebrauchen, wo seine reinweißen Blüten sehr zieren. Interessant dabei ist die späte und recht lange Blütezeit in den september hinein. Sehr schön auch in niedrigen Gräserpflazungen
frühgrünender, sogar etwas Schatten vertragender Wildlauch aus den Gebirgen des Nahen Ostens, wo er in schattigen Felsspalten und Geröll wächst. Die feine Pflanze passt sich an vielen Stellen gut ein
frühgrünender, sogar etwas Schatten vertragender Wildlauch aus den Gebirgen des Nahen Ostens, wo er in schattigen Felsspalten und Geröll wächst. Die feine Pflanze passt sich an vielen Stellen gut ein und versamt sich verhalten
Diese gelblaubige Zitronenverbene ist auch ein echter Hingucker. Kompakter wachsend als die Normalform und ebenso zitronig-aromatisch, also auch sie eine super Teepflanze mit wunderbar frischem Aroma, frostfrei überwintern
die bekannte Teepflanze bildet mit der Zeit einen ansehnlichen Horst. Zwar sind die weißen Blüten nicht riesig, aber die gute Standfestigkeit der hohen Staude und ihre geringen Ansprüche empfielt den Einsatz als Gerüststaude auf mäßig trockenen oder frischen Böden
mehrjährige Wildstaude aus dem Atlasgebirge, wo sie in mageren Gebirgsweiden vorkommt. Der rosettenbildende Pfahlwurzler hat eine auf dem Boden aufliegende, zweifach gefiederte Belaubung und an große Gänseblümchen erinnernde Blüten, die sich abends schließen und ihre rötliche Außenseite zeigen. Die Pflanze gilt als Heilpflanze, wir empfehlen sie eher als kleiner Teppich in Steingärten und Trögen, als Mattenpflanze in gut draniertem Substrat, vollsonnig.
das sehr niedrige Matten bildende Halbsträuchlein ist eine endemische Gebirgspflanze aus Japan. Die Art ist voll winterhart und bildet in Steingarten, Kiesbeet oder Trog ein feines, graulaubiges, bodendeckendes Polster. Schön mit anderen Alpinen und Kleingräsern wie Festuca vivipara oder Koeleria 'Lorsch