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Weiß besitzt die maximale Leuchtkraft, es steht für Frische, Reinheit, Offenheit und Optimismus. Weiß ist die mit Abstand häufigste Blütenfarbe in der Natur und von beinahe allen Gartenpflanzen gibt es weiße Formen. Weiß passt immer, hellt auf und hält, zusammen mit Grün, schwierige Farben auseinander. Verstärkt wird seine Wirkung noch in Kombination zu grauem oder silbrigem Laub oder dem Kontrast zu dunklem Grün oder anderen gesättigten Farben wie Blau, Gelb oder Rot.
vom westlichen Balkan stammendes Juwel für trockenheiße Sonnenstandorte auf mineralischem Boden. Ähnlich dem bekannten Silber-Hornkraut, aber ohne dessen starke Ausbreitung bidet die Wildart stabile, feste Polster mit festerem, schmalem, Silberlaub
violett-weiße, sehr eindrucksvolle Blütentürme über dem großlappigen, dornenlosen Laubrosetten. Eindrucksvolle Solitärstauden für warme, sonnige, auch halbschattige Standorte
Durch die doppelte Anzahl der strahlenden Blumenblätter wirkt diese Naturauslese des heimischen Buschwindröschens noch auffälliger im sonst noch weitgehend winterkahlen Gehölzbereich. Die Sorte hat gegenüber der Norm,alform nichts an Vitalität eingebüßt. Der Wintergeophyth zieht nach der Blüte ein.
Auslese von Harald Schedel: Hybrid-Storchschnabel, mit rasenartigem Wuchs, teils wintergrün. Guter Bodendecker für kleinere, trockene Flächen auch im Steingarten
die Wilde Möhre ist ein zweijähriger, bei Bestäubern sehr beliebter heimischer Doldenblütler. Die Art versamt sich meist reichlich und sorgt für attraktive Sommeraspekte mit Naturcharme. In konkurrenzarmen Pflanzungen sollte die spontane Versamung kontrolliert werden. Ihre Pflahlwurzel duftet stark nach Karotte
Schleier-Wolfsmilch ist eine langlebige Prärie-Wildstaude für trockene Standorte, die an ein sppätblühendes Schleierkraut erinnert und sehr winterhart ist. Einmal etabliert verbreitet sie sich maßvoll durch Ausläufer, die leicht beherschbar sind. Besonders ist die wunderbare, korallenrote Herbstfärbung. Gute Auslese von Jan Spruyd
außerordemtlich schönes Veilchen mit geadertem violettrotem Auge auf weißem Grund. Pfingstveilchen verwildern gerne in warmen, eher trockenen Gehölzrandbereichen und blühen als letztes Veilchen.
weißblühender Stain der breitlaubigen Grasnelke, die auf sandigen, vollsonnigen Standorten gedeiht und sich dort gelegentlich versamt. Schön sind auch die über den Winter haltbaren Samenstände. Ideal für wiesenartige Pflanzungen auf mageren, konkurrenzarmen Standorten
als silbriger, aromatischer Halbstrauch in sonniger Lage ein Augenschmaus, als Verdauungshelfer nach fettem Schmaus ein Freund und Helfer gibt er auch dem einschlägigen Bohème-Getränk seinen Geschmack - ein Heilkraut mit vielerlei Qualitäten. Wie andere Beifußarten auch, verteidigt er seinen Gartenplatz mit Wurzelausscheidungen gegen die Konkurrenz, ein Platz als Solitär bietet sich also an. Läuse soll er auch vertreiben ...
sehr ähnlich dem südeuropäischen Filzigem Hornkraut wächst oder wuchert die ausläufertreibende Art aus Osteuropa und der Krim. Das etwas feinere, silberweiße Laub ist gestalterisch sehr brauchbar und deckt sehr rasch den Boden. Ideal zum Herabhängen über größere Mauern, auch gut z. B. als Fläche unter Beetrosen oder an sonnigen Böschungen
endlich gibt es einen neuen, gesunden Klon, der die alte Sorte 'Spessart ablöst. Optisch sehr ähnlich, erträgt der Bodendecker Trockenheit auch im Schatten. Sehr aromatisches Laub mit weißen Blüten und rosa Staubfäden
kurzlebige, meist winteranuelle Wildpflanze, die sich gerne selbst versamt und mit ihren üppig erscheinenden, duftenden Blüten bevorzugt Nachtschwärmer anlockt
Meergrün-Sesel (syn.S. glaucum), seltene pannonische Art, die auf steinigen Abhängen und Felsfluren vorkommt. Die feingliedrigen zusammengesetzten Dolden sind sehr dekorativ in Kiesbeeten und Steinanlagen aller Art, gartenwürdige Art
Balkan-Bärenklau, unverwüstliche Solitärpflanze mit strukturstarkem Laub, sehr langlebig. Gut für Themen im mediterranen Stil, auch im trockenen Schatten. Die Blattform findet sich in den Kapitellen antiker griechischer Säulen wieder
ausläufertreibende und recht wüchsige Wildstaude mit langer Blütezeit und angenehm silbrig behaartem Laub. Gut geeignet um schwierige Stellen naturnah zu gestalten. Man kann sie flächig verwenden und andere wärmeliebende Wildstauden und Gräser einstreuen
Schafgarbe, deren weich belaubte feingliedrigen Grundrosetten einen fast rasenartigen Teppich bilden. Gut für vollsonnige Beetkanten, besonders passend zu Pflanzungen mit trockenem Charakter