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Wildart der Duftnessel für trockene Gehölzränder, wo sie besonders vor dunklem Hintergrund zusammen mit Gräsern überzeugen kann. Die den Winter durch sehr standfeste, aufrechte Art ist zwar kurzlebig, aber durch versamung meist als Bestand stabil
sehr wertvolle Zierlauch-Hybride ohne Samenansatz, deren Blütenkugeln über bandförmigem, etwa 25cm hohem Laub stehen. Besonders wertvoll ist die lange Blütezeit im Juli. Aus der Gruppe der "Hohen Sommer-Lauch" -Sorten handelt es sich um die früheste. Ideal zu niedrigen Gräsern, Wild-, aber auch Beetstauden und an Wegekanten
großblütige Sippe der wertvollen Wildart aus Nordamerika mit ihrem bandartigem, aromatischen Laub und den nickenden Blüten. Wertvoll zum Verwildern in sonnig-warmer Lage, wo sie bestens zwischen niedrigen Gräsern gedeien und im Sommer schöne Farbaspekte bieten. Ideal zur Ergänzung von Wildstaudenpflanzungen im Präriestil
auch vom Berg-Lauch gibt es inzwischen schöne Ausleseformen für trockene Steingartenbereiche und Kiesbeete, besonders interessant wegen der späten Blütezeit. 'Blue Eddy ist eine kleine Pflanze mit leicht gedrehtem Laub, zum Formenkreis von Allium senescens var. glaucum gehörend, diesem stark ähnelnd und ebenso auf sonnigen, konkurrenzfreien Standorten verwendbar.
Berg-Lauch, für trockene Steingartenbereiche und Kiesbeete, besonders interessant wegen der späten Blütezeit. Sommer- und Spätsommerlauch ist eine ideale Vordergrundpflanze, die immer "ordentlich" aussieht und dabei besonders Insektenfreunlich ist.
die bekannte Teepflanze bildet mit der Zeit einen ansehnlichen Horst. Zwar sind die weißen Blüten nicht riesig, aber die gute Standfestigkeit der hohen Staude und ihre geringen Ansprüche empfielt den Einsatz als Gerüststaude auf mäßig trockenen oder frischen Böden
die heimische Prachtnelke mit ihren ansehnlichen fein gefransten Kronblättern verströmt an warmen Frühsommerabenden einen unglaublichen Duft! Schön zu niedrigen, zarten Gräsern wie Festuca
lang blühende Wild-Malve, die sich auf trocken-warmen Böschungen und sonnigen Gehölzrändern besonders wohl fühlt. Ähnlich der Moschus-Malve, aber weniger stark geteilte Belaubung. Der Archäophyth liebt warme, nährstoffreiche, aber trockene Standorte
lang blühende Wild-Malve, die sich auf trocken-warmen Böschungen und sonnigen Gehölzrändern besonders wohl fühlt. Ähnlich der Moschus-Malve, aber weniger stark geteilte Belaubung. Der Archäophyth liebt warme, nährstoffreiche, aber trockene Standorte. Die meist im Handel befindliche Form 'Fastigiata' hat einen aufrechten Habitus.
prächtige heimische Wildstaude (und Heilpflanze) mit zart duftenden Blüten, die sich auf trocken-warmen Böschungen und sonnigen Gehölzrändern besonders wohl fühlt
der angenehme Zitrusduft ist bei der südländischen Kreta-Melisse fruchtig-herber als der bei uns üblichen Zitronenmelisse, vielleicht in Richtung Mandarine. Wer Duftpflanzen mag braucht sie jedenfalls
Frühe Indianernessel, eine für die Verwendung sehr brauchbare Wildart: kompakter Wuchs, frühe Blüte, trockenverträglich und vor allem gesund! Das Material stammt aus Missouri, USA, eingeführt von C. Schmidt 2004. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
kompakter Wuchs, frühe Blüte, trockenverträglich, sehr brauchbare Wildart. 'Meramek' ist eine Auslese von Cassian Schmidt. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
aus der guten Auslese 'Ozark' vom Hermannshof ging dieser vegetativ vermehrte Typ hervor, der noch etwas dunkleres, ein wenig glänzendes Laub trägt. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
eigene Indianernessel-Auslese. Sie fand sich mitten im trockensten Kies und wuchs dort kaum halb so hoch wie ihre Artgenossen Das Material entstammte dem Hermannshof. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
heimische Wildstaude, die aus Magerrasen stammend durchaus bereit ist auch andere Standorte zu probieren. Die Pflanze ist aromatisch und ein Insektenmagnet. Ein 'Muss' für naturnahe extensive Gärten
diese Naturauslese von Klaus Oetjen scheint Faltern ganz besonders zu schmecken, jedenfalls treffen sie sich dort offenbar bevorzugt. Optisch nicht von Gewöhnlichem Dost zu unterscheiden, also eine sommerblühende Wildstaude für den Naturgarten
bekannter als Stachys monieri dient die südalpine Wildart im Naturgarten oder als zierendes Heilkraut im `Bauerngarten`, schön auch in wiesenartigem Bestand etwa mit Kopfgräsern
Duftveilchen, eine auffällig andere Blütenfarbe als gewohnt! Mindestens genauso hübsch wie das blaue und ebenso stark duftend! Säht sich sortenrein aus. Schönes Detail an Gehölzrändern. Die Blüten schmecken übrigens lecker, nicht nur kandiert!