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Rarität, kennzeichnend für die in Mazedonien endemische Salbei-Art ist ihr fein gefiedertes Laub. Die Kreuzung mit dem langlebigen Salvia nemorosa ergab diesen tollen Dauerblüher. Totalrückschnitt nach der Blüte lohnt sich besonders
Die Kreuzung Klebriger Salbei mit einer asiatischen Steppenart bringt eine kräftige, standfeste und wertvolle Strukturstaude für sonnige-schattige, warme Standorte hervor, die sich nicht aussäht. Gut winterhart. Alle Salbei sind Bienenweidepflanzen
der heimische Wald-Salbei heißt auch Klebriger Salbei, da die Pflanzen ein etwas klebriges Harz aussondern. Die wüchsige, höhere Art hat eine untypischer Blütenfarbe, ideal für naturnahe Gehölzränder, wo sich die Art selbst aussähen kann. Alle Salbei sind Bienenweidepflanzen
seltene Wildart mit gefiedertem, stark behaartem Laub. Ähnelt der weißen Form des Wiesensalbei, jedoch eine wesentlich eindrucksvollere Rosette bildend. Im Garten für allerlei Trockenpflanzungen, Kiesbeete und Steinanlagen, wo sie sich maßvoll versamen kann. Pfahlwurzler
die hocharomatische Weinraute besticht nicht nur als markantes Gewürz, auch die halbstrauchige Gestalt und ihre haltbaren Blüten empfehlen sie. Nahrungspflanze für Schwalbenschwanzraupen. Das Laub ist phototoxisch
ideale Vordergrundpflanze für Prärie- oder Steppenpflanzungen auf sonnig-trockenem Standort. Die hitzetolerante Art blüht mit den petunienähnlichen Blüten im Hochsommer. Der Bewimperten Wildpetunie ähnlich, ist Ruellia humilis von der Blüte etwas attraktiver
Bewimperte Wild-Petunie, lange Blüte für sonnig-trockene Prärie- und Steppenpflanzungen und Steingärten. Völlig hart bei guter Drainage, entwickelt sich eher langsam, dauert aber am rechten Standort viele Jahre aus. Wärme liebend, treibt erst spät aus
ganz reizende, feingliedrige Art des gelben Sonnenhutes, liebt trockene mineralische Böden in voller Sonnenhitze. Das Material stammt aus Missouri, USA, eingeführt von C.Schmidt 2004
ganz besonders feinlaubige, hocharomatische Rosmarin-Sorte mit tiefblauen Blüten. Leider haben wir keinen Sortennamen, möchten diesen schönen Typ aber gerne für die Verwendung an warm-geschützten Standorten und natürlich für die Küche empfehlen (syn. Salvia rosmarinus). Auch als Kübelpflanze ideal
der bekannte Rosmarin mit seinem unverzichtbaren Aroma muss er jederzeit zur Hand sein. Die Sorte wurde auf verbesserte Winterhärte ausgelesen (syn. Salvia rosmarinus)
die Behaarte Amerikanische Bergminze dient nicht nur Bienen als Nahrung sondern wird in ihrer Heimat traditionell als Teepflanze genutzt. Außer einem sonnigen Platz stellt sie keine Ansprüche
die weißblühende Form der herrlichen Ballonblume. Die pfahlwurzelnde Art bringt im Sommer ungewöhnlich große Glockenblumen, deren Knospen an Heißluftballons erinnern. Für warme, trockene Standorte. Im Frühling nicht wundern: Die Pflanze treibt erst spät aus
Ballonblume, überaus große, meist blaue, selten auch weiße Glockenblumen, deren Knospen Heißluftballons mehr als ähnlich sehen. Für warme, trockene Standorte. Im Frühling nicht wundern: Die Pflanze treibt erst spät aus. 'Okamoto' in Japan bezeichnet die Wildherkunft des Materials
lange blühende, feingliedrige heimische Wildstaude, auf mageren Wiesen und Säumen auf kalkhaltigem Böden vorkommend. Von Alters her als Heilpflanze eingesetzt (Wurzel) und als Würzkraut (Laub) verwendet. (syn. Pimpinella alpestris, P. dissecta, P. laconica, P. nigra)
wüchsiger Teppichbildner mit bodennahen Blütenbällchen. Die Sorte ist eine deutliche Steigerung in der Blütenintensität! Gedeiht gegenüber der Art fast überall, wo es hell und nicht allzu trocken ist!
wunderschöne, aufrecht wachsende Strukturstaude für steppenartige Pflanzungen. Nach der Frühsommerblüte bereichern die quirlständigen Fruchtstände bis in den Winter
wie alle Auslesen von Jan Spruyt, sticht auch diese durch Qualität hervor, was bedeutet, dass es sich um eine besonders wohlgeformte und farbkrägtige Auslese der ohnehin schönen Wildart handelt. Wunderbare Frühsommerblüte, Struktur und eine gute Silhouette abgebendes Winterbild
Die Art wird etwas höher als das früher fälschlich so genannte Gelbe Brandkraut. Weniger die Blüten, als vielmehr seine grafische Gestalt und seine Herbst- und Winterwirkung legen die Verwendung des anspruchslosen Gewächses nahe. Die nicht verholzenden Phlomis wurden zur neuen Gattung Phlomoides
ein hohes Brandkraut mit straffem Wuchs und lange attraktiven, quirligen Blütenständen, seltene Steppen-Art, passt besonders glaubwürdig zu Steppenpflanzungen mit Gräsern. Die nicht verholzenden Phlomis wurden zur neuen Gattung Phlomoides
früh und langanhaltend blühende, kompakte Züchtung. Die lavendelblauen Blütenähren erscheinen von Juli bis in den Oktober und behalten ihre Farbe auch im Herbst gut. Die aufrechte, buschige Wuchsform macht sie ideal für Beete, Kübel und Gruppenpflanzungen. Die Gattung wird neuerdings als Salvia yangii zu Salvia gestellt.
die besonders kräftige Blütenfarbe und der kompaktere Wuchs zeichnen diese schöne wertvolle Sorte aus, resistent gegen Hitze- und Strockenstress, beliebt bei Insekten. Die Gattung wird neuerdings zu Salvia gestellt
die besonders kräftige Blütenfarbe und der kompaktere Wuchs zeichnen diese schöne wertvolle Sorte aus, resistent gegen Hitze- und Strockenstress, beliebt bei Insekten. Die Gattung wird neuerdings zu Salvia gestellt
die besonders kräftige Blütenfarbe und der von allen uns bekannten Sorten kompakteste Wuchs zeichnen diese schöne und wertvolle Sorte aus. Resistent gegen Hitze- und Strockenstress, wird von Insekten stark angeflogen. Perovskia wird neuerdings zu Salvia gestellt (Syn. Salvia yangii)
die aparte Fruchtfarbe setzt dieser tollen kleinen wintergrünen Staude mit ihrem Nadellaub die Krone auf. Für sonnig-trockene Steinanlagen, Tröge oder Schotterbeete
die Farbe Orange ist so begehrt wie selten bei mehrjährigen Stauden: hier ist sie! Die Röhrenblüten sind an einem aufrechten Stängel angeordnet und überblicken ihren Sonnenstandort
sehr niedrige, graugrüne Matten bildende Art mit weltweiter Verbreitung. Wohl die niedrigste Pflanze unseres Sortiments. Ideal als Mini-Bodendecker in Steinanlagen und Trögen
nach grünem Austrieb färben sich die Blattspitzen dieser neuen Panicum-Sorte ins Rötliche, dabei entsteht ein hübscher rot-grün-Kontrast. Rutenhirse gehöhrt zu den am Vielfältigsten verwendbaren Gräsern für vollsonnige Standorte
bereits relativ früh im Jahr färben sich die Blattspitzen dieser neueren Panicum-Sorte ins Rötliche. Rutenhirse gehöhrt zu den am Vielfältigsten verwendbaren Gräsern für vollsonnige Standorte
sehr schöne und kompakte Sorte: aufrechter, fast säulenartiger Wuchs, blaugrünes Laub mit roten Spitzen. Im Herbst intensiviert sich die Färbung noch und ist eine vorzügliche Begleitung zu Sedum & Astern
Spitzensorte, wohl mit die am stärksten ins Rötliche färbende Rutenhirse, durch das frühe rot sehr gute Blattschmuckwirkung. Rutenhirse gehöhrt zu den am Vielfältigsten verwendbaren Gräsern für vollsonnige Standorte