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feinlaubiger, horstig wachsender Schwingel, der in Mitteleuropa in sonnigen Kiefern-Steppenwäldern und Halbtrockenrasen vorkommt. Gutes Matrixgras für leicht absonnige, magere Situationen am lichten Gehölzrand
Der hohe 'Fallschirm- Sonnenhut' ist eine klassische Bauerngartenstaude, robust, wüchsig, gut für den Schnitt geeignet, ländlich schön, für nicht zu trockene Böden. 'Herbstsonne' ist eine spätsommerblühende Auslese
der Grasschwertel stammt aus Gebirgswiesen und Kiesbänken von Gewässern, wo die grasähnliche Pflanze konkurrenzarm recht alterungsbeständig ist. Die sommergrüne 'Iceberg' gefällt durch recht große weiße Blüten mit leicht bläulichem Schein über hellgrünem Laub. Ein Edelstein für Tröge, Schalen oder nicht zu trockene, aber gut drainierte Steinanlagen und Kiesbeete. Vor hartem Frost schützen
frühe feste Blüten, hoch über straffem Laub, bieten eine breite Palette an Verwendungsmöglichkeiten, ob in trockener Freifläche oder dem Frühsommerbeet. Leicht zitroniger Duft!
das sehr adrette, relativ konkurrenzschwache, heimische Perlgras besiedelt wechseltrockene Böschungen und Gehölzsäume mit eher humosem Boden. Das hostig wachsende Süßgras wird sicher nicht lästig und erfreut zur Blütezeit im späten Frühjahr
Ein Naturfindling mit sehr attraktiven cremeweißen Blatträndern. Ideal für kunstvolle Arrangements mit Blatttextur-Kontrasten. Der Alaska-Wiesenknopf ist eine horstförmig wachsende und robuste, dabei zartgliedrig wirkende Wildstaude für normale bis frische Gartenböden und breiter Standortamplitude. Die flaschenbürstenartigen Blüten sind purpurrot.
Waldstaude mit geschlitzter Belaubung und wunderbar tiefblauen Blüten. Die aus Japan stammende Art ist eng verwandt mit unserem heimischen Günsel, aber doch sehr anders in Aussehnen und Verwendung. Der Wuchs ist horstig (keine Ausläufer) und die Pflanze höher. Sehr hübsch in halbschattigen, nicht zu trockenen Situationen, wo etwa auch Baldrian wächst. Eine echte Bereicherung im Sortiment
heimisches Sauergras mit weiter Verbreitung und Standortamplitude. Streng horstförmiger Wuchs und leicht überfallende, wintergrüne Tuffs bildend, hat sie hohes Potenzial als Matrixgras und künftige Verwendung. Weitgehend pflegefrei, Rückschnitte nicht erforderlich. Gut in Gruppen- Flächen- oder Einzelstand
Auslese von Cassian Schmidt aus dem Weinheimer Hermannshof mit etwas breiterem, auffällig hellgrünem Laub. Streng horstförmiger Wuchs und leicht überfallende, wintergrüne Tuffs bildend, hat sie hohes Potenzial als Matrixgras und künftige Verwendung. Weitgehend pflegefrei, Rückschnitte nicht erforderlich. Gut in Gruppen- Flächen- oder Einzelstand. fälschlich auch zu Carex divulsa gestellt
wesentlich seltenert als das Tüpfel- findet sich in der heimischen Natur, vor allem Gebüsch- und Waldrändern das Schöne Johanniskraut. Seine Stängel sind nicht kantig, sondern rund, die Erscheinung filigraner, also schöner, wenn man will. In der Natur kalkfliehend, gilt das für Gärten nur eingeschränkt. Alles spricht dafür diese Art einmal auszuprobieren. Seine Heilwirkung gilt als gleichwertig.
Der Wiesenbärenklau als farbige Gartenstaude! Eindruksvolle, zusammengesetzte Dolden in zartem Lilarosa über derbem, dunkelgrünem Laub. Für Verwendung in naturalistischen Pflanzungen mit schwerem Boden. Nicht zu verwechseln mit dem giftigen Riesenbärenklau!
ein cremeweiß blühender Teufelsabbiss ergänzt die Möglichkeiten beim Einsatz der sommerblühenden heimischen Wildstaude. Standort und Aussehen wie bei der blauvioletten Normalform, also feuchte (auch trockene) oder wechseltrockene, nährstoffarme Wiesen. Passt auch gut in Heidegärten
neue und besonders üppig blühende Auslese oder evtl. Hybride vom Apotheker-Ziest mit wunderbarem Blütenflor in rosa Tönen. Wie ihre Schwestersorten eine Idealbesetzung für den Vordergrund von Pflanzungen oder auch eingestreut in naturhafte, wiesenähnliche Situationen. Langlebig, robust und unbedingt empfehlenswert. Ziest gehören bei vielen Hautflüglern zu den bevorzugten Nahrungspflanzen
im Laufe des Frühlings leuchten die wunderbar hellgelben kugelartigen Trollblumen der Sorte 'Full Moon' über dem frischgrümnen Gräsern und anderen Frühjahrsblühern der feuchteren Freifläche wie Storchschnabel und Nelkenwurz. Trollblumen sind sehr dauerhafte, horstbildende Stauden die etwas feuchten Boden bevorzugen. Eine wahre und selten gewordene Pracht des Vorsommers.
robuste Traditionsorte aus Schweden mit hübscher Blütenwirkung über graugrünem, leicht gerunzeltem, recht festem, graugrünerm Laub. Wenig schneckenanfällig dient sie sowohl als Blattschmuck in Schattenpartien, als auch als Schnittblumenlieferant
Minzensorte mit Wein-Bouquet und relativ kleinen, eiförmigen Blättern, die nur schwach gesägt sind, aber sehr aromatisch. Der Flachwurzler kann wechselnde Nässe und (mäßige) Trockenheit gut vertragen, wie alle Minzen. Wie diese wachsen Ausläufer. Die sommerlichen weißen Blüten werden stark von Insekten besucht
der aus dem Mittelmeergebiet stammende Mönchspfeffer ist ein beachtlicher Halbstrauch für warme, geschützte Lagen, wo er im Sommer herrlich blüht. Frühjahrs- oder Sommerpflanzung empfohlen. Die seltene, geschlitztblättrige Sorte 'Laciniata' wirkt sehr schön filigran und gefällt uns sehr
Die Kreuzung Klebriger Salbei mit einer asiatischen Steppenart bringt eine kräftige, standfeste und wertvolle Strukturstaude für sonnige-schattige, warme Standorte hervor, die sich nicht aussäht. Gut winterhart. Alle Salbei sind Bienenweidepflanzen
heimische Schwingel-Art, typisch auf trockenen, nährstoffarmen Standorten. Der Echte Schaf-Schwingel ist grün oder leicht blaugrün und wächst horstig. Für trockenrasenähnliche Situationen oder am lichten Gehölzsaum
Auslese oder Hybridform des Sibirischen Knoblauchs, deren Blüten stattliche 60 cm Höhe erreichen, Das relativ breite, riemenförmige Laub ist, wie bei der Art, am Ansatz leicht gedreht und erreicht gut 20cm. Verwendung an sonnigen Plätzen, von Steppenbeeten bis zu feuchten Gewässerrand-Standorten
frühgrünender, sogar etwas Schatten vertragender Wildlauch aus den Gebirgen des Nahen Ostens, wo er in schattigen Felsspalten und Geröll wächst. Die feine Pflanze passt sich an vielen Stellen gut ein und versamt sich verhalten
als Bodendecker für schattige Flächen noch viel zu wenig bekannt: Die Vergißmeinnichtblüte im April sieht auch bie dieser seltener angebotenen Art himmlisch aus, nach der Blüte decken große, dunkelgrüne, herzförmige Blätter den Boden und bei der russischen Art geschieht das mit Ausläufern, was sie als großflächigen Bodendecker besonders empfiehlt.
die heimische Wildstaude mit eher südosteuropäischem Verbreitungsschwerpunkt zeigt Feuchtigkeit mindestens in tiefern Bodenschichten an, verträgt dank ihrer Pfahlwurzeln aber auch trockene Phasen sehr gut. Sie blüht im Sommer, was sie im Sortiment der heimischen Arten besonders wertvoll macht. Dabei zieht sie stark Falter, Bienen und Hummeln an.
Die Weiße Pestwurz deckt im Sommer den Boden an Bachufern und sickerfeuchten Hochstaudenfluren dicht ab und passt zu entsprechenden, konkurrenzstarken naturnahen Situationen in Wassernähe. Eine krasse heimische Alternative etwa zu Blattschmuckstauden wie dem Schildblatt, Darmera peltata, die ebenfalls früh im Jahr vor dem Laubaustrieb blüht
Der Winter-Heliotrop (oder Vanille-Pestwurz) blüht als einer der ersten Stauden an geschützt-feuchten Gartenplätzen und duftet nach vanilleartig. Das derbe, rundlich-herzförmige Laub deckt im Sommer den Boden dicht ab und passt zu naturgartenartigen Situationen in Wassernähe. Eine heimische Alternative etwa zu Blattschmuckstauden wie dem Schildblatt, Darmera peltata
Chinesischer Drachenkopf, wächst in Höhenlagen zwischen Geröllschutt und Felsen, wo die Art teppichartig mit kurzen Ausläufern wächst. Für sonnige-halbschattige, nicht zu trockene und konkurrenzschwache Standorte, Kiesbeete und Steinanlagen aller Art sind ideal
das schnellwachsende, heimische Pfennig- oder Münzkraut bildet rasch dichte Matten, beliebt ist die Verwendung am Teichufer als Übergang zwischen nasser und trockener Zone. Auch als Ampelpflanze für schattige Standorte geeignet
der Wiesen-Kerbel ist eine Charakterpflanze fetter und nicht zu trockener Wiesen, seine schaumig weißen Dolden dominieren im Frühsommer sonnige Wiesen und halbschattige Säume. Nach der Blüte sollte ein Totalrückschnitt bzw. die Wiesenmahd erfolgen, er blüht dann vereinzelt nach
das grasartig-feine, dunkelgrüne Laub des Sibirischen Knoblauchs wird nur gut 10 cm hoch, die halbkugeligen Blütenstände stehen mit 30cm hoch darüber. Auch der Spätsommerlauch ist eine ideale Vordergrundpflanze, die immer "ordentlich" aussieht und dabei besonders insektenfreunlich ist.
Fantastische niederländische Auslese des Sibirischen Knoblauchs mit großen, rosa Blütenbällen. Mit stattlichen 70 cm unsere bisher höchste Sorte des "Hohen Sommer-Lauchs", Es handelt sich nicht um einen Zwiebel-Geophythen, sondern um eine ausdauernde Staude mit großem Potenzial für sommerliche Beete oder als Sommersapekt zu diesem zeitpunkt bereits abgeblühter Steppenpflanzungen. Hellgrüne, riemenförmige Blätter, die nur ca. 20 cm Höhe erreichen. Verwendung an sonnigen Plätzen, von Steppenbeeten bis zu feuchten Gewässerrand-Standorten
alte Sorten die es heute noch gibt, haben oft ihre besondere Berechtigung im Sortiment, so wie diese frühblühende und duftende Taglilie in fröhlichem Gelb. Sehr reichblühend und sowohl in gepflegte Beete wie naturalistischen Anlagen zu empfehlen
diese ausläufertreibende Wildstaude eignet sich zur Verwilderung an Gehölzrändern. Ein ungewöhnlicher, äußerst gesunder, vitaler Phlox mit früher Blütezeit. Eingeführt von C. Schmidt, 1988
hohe, um die 1,5m erreichende und ausladende Triebe bildende Schuppenkopf-Art mit rahmweißen-schwefelgelben Blüten. Wie andere Cephalaria-Arten hat sie einen Hang zur Selbsversamung. Für Bestäuber wichtige, sommerblühende Gattung, die dankbar auf mäßig trockenen Freiflächen, Gehölzrändern gedeiht.
endemische Wildart aus Rumänien, wo der Strahlige Schuppenkopf an warmen, leicht ruderalisierten Plätzen wächst. Das Ausschneiden von Verblühten fördert neue Blumen
ausgesprochen reichblütig bietet diese Spitzensorte von Chris Ghyselen eine zuverlässig lange anhaltende Farbwirkung in einem willkommenen, recht ungewöhnlichen Farbton (*** in der Sichtung, Synonym: Persicaria amplexicaulis 'Orangofield'®)
äußerst reichblütige ältere Sorte, die etwas Platz braucht, sich aber niemals aussäht (*** in der Sichtung, Synonym: Persicaria amplexicaulis 'Rosea'))
alte, aber immer noch sehr gute Soerte des stängelumfassenden Knöterichs mit knalliger Farbwirkung (***in der Sichtung, Synonym: Persicaria amplexicaulis 'Speciosa')
feine grasartig wirkende Blätter ermöglichen interessante Kombinationen mit allerlei niedrigen und halbhohen Gräsern und anderen eher konkurrenzschwachen Partnern. Winterschutz in rauen Lagen ist ratsam