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Italienischer Aronstab, zwischen und unter Gehölzen unvergleichliches, weiß-silbrig marmoriertes Winterlaub. Nach dem Erscheinen der typischen Kesselfallen im Mai zieht sich die Pflanze über den Sommer in den Boden zurück, bildet aber tolle rote Fruchtstände. Giftpflanze
kompakter Storchschnabel mit sehr langer Blütezeit und leuchtender Blütenfarbe. Für eher frische, nicht zu trockene Standorte in Sonne oder Halbschatten. Schöner Begleiter für Hortensien und Rosen
die artenreiche Gattung der Esparsetten liebt warme Standorte, an denen dieTiefwurzler Rosetten bilden und schöne Schmetterlingsblüten hervorbringen. Die taurische Art stammt aus Bulgarien, der Krim und dem westl. Kaukasus. Im Garten eine Besonderheit für sonnig-warme Geröll,-Kies- oder Sandbeete
Aus Westeuropa stammender Zwiebelgeophyt, zur Selbstversamung geeignet. Hasenglöckchen bringen im Mai kräftige Farbaspekte in frühjahrsfrische, aber sommertrockene Gehölz- und Gehölzrandbereiche
die aus Felsfluren und Säumen des Himalaja stammende Art ist eine der Eltern unserer Garten-Bergenien. Der Blütenstand dieser Wildart ist relativ hoch und verzweigt, das Laub zieht über den Winter teiilweise ein. Breite Standortamplitude, Nässe meiden
nochmals eine Steigerung der Laubfarbe im Vergleich zur 'Jack Frost! Hier haben wir tatsächlich perfektes Silberlaub für den schattigen Garten, ein echter Hingucker, der gezielt eingesetzt gehört.Selbstversamung vemeiden, da sich sonst grünere Sämlinge einmischen
seltene endemische Art aus Albanien, wo es im Serpentinfels gedeiht. Das zierliche zwischen Festuca und Brachypodium stehende, völlig winterharte Gras ist ein echter Hingucker im Steingarten. Leider nur sehr begrenzt verfügbar. Synonym: Brachypodium albanicum
große blaue Blüten über Monate, dieses `Wunder-Geranium` schafft das an geeigneten Standorten: Kühl, etwas feucht und nicht ganz voll-sonnig. Die stets nachblühenden Triebe legen sich breitlagernd, wolkenartig über den Boden. Massenpflanzungen wirken durch die fehlende Struktur nicht so gut wie punktuelle Verwendung
hocharomatischer im Hochsommer purpurrosa blühender kleiner Halbstrauch aus dem Mittelmeerraum, der olfaktorischen Bezug zu südlichen Gefilden herstellt, ein Bienenmagnet noch obendrein. Winterhärte ähnlich wie bei Rosmarin. Bei uns geringe Selbstversamung an trocken-heißem Standort in einem Sandbeet
besonders zierlicher, sommergrüner Farn. Erkennbar anders als viele typische Farne, für besondere Ecken im nicht zu trockenen Schatten oder Halbschatten, wo die Art Akzente setzt
Die zierliche Form des sommergrünen Pfauenradfarns hat schwarze Stiele und fingerförmig angeordnete Wedel, die ihn auch den Namen Hufeisenfarn eingebracht haben. Wunderhübscher Begleiter in feucht-humosen Schattenpflanzungen zu anderen, nicht wuchernden Waldpflanzen wie Lungenkraut, kleinen Seggen und Zwerg-Hosta
Augenwurz sind sämtlich wunderschöne Doldenblüher mit feinem Laub, die gerne in Steinfugen un d im Geröll gedeihen. Diese wohl etwas wüchsigere Unterart macht keine Ausnahme, die Unterschiede zu anderen Unterarten sind allerdings gering
Robuste und extrem dauerhafte Sorte mit haltbarem, wintergrünem Laub, das am Rand leicht gewellt ist. Die großen, dunkelrosa Blüten sind weit offen und nach oben geöffnet, also besonders present. Die alte Sorte 'Abendglut' ist ein Klassiker im Bergeniensortiment, die nichts von ihrer Qualität eingebüßt hat.
ganz besonders zart wirkende wintergrüne und horstig wachsende Segge für frische, halbschattige Standorte. Das längliche, feste Laub ist in der Mitte fein weißlich gezeichnet. Der korrekten Nomenklatur nach vermutlich Carex lanceolata
die seltene heimische Segge kommt inTrockenrasen und Trockengebüsch vor und wächst durch kurze Ausläufer ganz allmählich rasenartig. Überwiegend wintergrün erscheint sie im Garten geeignet für naturnahe, konkurrenzarme Trockensituationen oder als Bestandteil von nur gelegentlich begangenen Trittrasen
eine wunderbare Farbsteigerung ins kräftig Purpurrote beim ohnehin wertvollen Purpur-Liebesgras. Gerade für dsonnig-trockene Lagen ein sehr gutes, weil niedriges Matrixgras mit schaumigen Blütenständen im September und anschließender Herbstfärbung des Laubes. Nur geringe Selbstversamung
trocken- und hitzetolerante Wildart aus den Hochgebirgsregionen Griechenlands für exponierte Sonnenstandorte mit gutem Wasserabzug in geschützter Lage. Das feingliedrige Laub ist dunkelgrün, die Blüten gelbgrün. Von Weiten an üppige Euphorbia cyparisias erinnernd, jedoch ohne Ausläufer und in allen Teilen fester und durchaus ansehnlicher. Gemeinsam ist die schöne Herbstfärbung
spätwinterlich blühende Staude für kalkhaltigen, durchlässigen Boden am Gehölzrand. Die Schwarze Nieswurz benötigt guten Wasserabzug, verträgt aber als Gebirgsart Hitze und Trockenheit nicht so gut. Für trockene Standorte in warmen Klima empfehlen wir eher Helleborus orientalis, die es auch weißblühend gibt.
wintergrüne Laubrosetten, silbrigen Blattoberflächen und grünen Blattadern, weiße Blüte. Wirklich hübsche und gut verwendbare Spitzensorte für absonnige Gehölzränder oder einfach für dekorative Pflanzungen
lange erscheinen die cremeweißen Blüten aus den äußerst dekorativen Laubblättern. Blattschmuckstaude mit violettem Laub und silbrig überhauchter Oberfläche, sowie dunklen Blattadern. Gut für den Beetvordergrund oder Trogbepflanzungen
grasartiges Laub mit nach Pflaume duftenden Blüten dazwischen. Für sonnige oder halbschattige Standorte am Gehölzrand. Das Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv
grasähnliches, wintergrünes Liliengewächs, bildet allmählich Rasen auch in schwierigen Situationen im (mäßig) trockenen Schatten. Sehr wertvoll auch diese weiß blühende Form!
grasähnliches, wintergrünes Liliengewächs, bildet allmählich Rasen auch in schwierigen Situationen im (mäßig) trockenen Schatten. Sehr wertvoll auch diese weiß blühende relativ wüchsige Form. In der asiatischen und amerikanischen Pflanzenverwendung ein beliebter Bodendecker, der seine Zukunft bei uns noch vor sich hat
die silbrigen Polster mit zitronengelben, tröpchenartig wirkenden Blüten lieben vollsonnige, gut drainierte und trockene Standorte an Mauern, in Kies- oder Sandbeeten
aufregende Blattschmuckstaude für den Schattengarten aus der Zauberwerkstatt der Terra Nova Nurseries. Elegante, spitz zulaufende, schmale Blätterhorste. Die Blattspreite ist silbrig gepunktet, von einem schmalen cremeweißen Rand hervorgehoben. Und darüber im April wirklich rote Blüten! Was für eine Pracht. Lungenkräuter sind eine wertvolle Hummel-Weide
ein 'spektakuläres Seifenkraut und 'Must Have' für jeden Stein- und Kiesgarten', so nennt Christian Kress diese Neueinführung, der er ihren Sortennamen verlieh. Wir folgen ihm gerne und loben mit
eine überaus attraktive, an der Basis verholzende Scabiosenart aus der südlichen Kaukasusregion mit sehr großen blauen Blüten, die sich auf eine sonnig-trockene Gartensituationen mit mineralischem Boden und wenig Konkurrenz freut und im Kontext mit anderen Halb- und Kleinsträuchern Zukunft als Bestandteil hitzeverträglicher Garrigue-Pflanzungen hat
der Grasschwertel stammt aus Gebirgswiesen und Kiesbänken von Gewässern, wo die grasähnliche Pflanze konkurrenzarm recht alterungsbeständig ist. Die sommergrüne 'Iceberg' gefällt durch recht große weiße Blüten mit leicht bläulichem Schein über hellgrünem Laub. Ein Edelstein für Tröge, Schalen oder nicht zu trockene, aber gut drainierte Steinanlagen und Kiesbeete. Vor hartem Frost schützen
das krautige und sommergüne Immergrün gedeiht in Südosteuropa an trocken-warmen Standorten, wie Trockenrasen und in lichten Wäldern. Für den Garten ist es vielversprechend für warme Problemstandorte
trockenverträgliche kleinwüchsige Art, die auf flachgründigen artenreichen Felsheiden vorkommt und mit der zeit Auläufer treibt. Sehr hübsches fein gefiedertes silbergraues Laub. Auf gute Drainage achten. Rarität!
niedrige, gelbblühende Schafgarbe mit teppichartigem Wuchs und graugrünem Laub. Auf auf trockenen Wiesen, Weiden und Felsriegeln von Nordmazedonien und Rumänien vorkommend, gedeiht sie im Garten perfekt an trockenwarmen Standorten mit mineralischen Böden. Eine wunderbare Neuheit für unser Rödelseer Trockenklima
Schafgarbe, deren weich belaubte feingliedrigen Grundrosetten einen fast rasenartigen Teppich bilden. Gut für vollsonnige Beetkanten, besonders passend zu Pflanzungen mit trockenem Charakter
halbhohe Waldstaude mit geschlitzter Belaubung und wunderbar tiefblauen Blüten. Die aus Japan stammende Art ist eng verwandt mit unserem heimischen Günsel, aber doch sehr anders in Aussehnen und Verwendung. Der Wuchs ist horstig (keine Ausläufer) und die Pflanze höher. Sehr hübsch in halbschattigen, nicht zu trockenen Situationen, wo etwa auch Baldrian wächst. Die überraschend hitzebeständige Art ist eine echte Bereicherung im Sortiment.
mittelspät blühender Wildlauch für den Einsatz mit anderen Wildstauden und niedrigen Gräsern. Die Auslese 'Sara' könnte eine Hybride mit Allium senescens sein, was dem außergewöhnlichen Gartenwert nicht im Wege steht. Sommerlauch ist generell eine ideale Vordergrundpflanze, die immer "ordentlich" aussieht und dabei besonders Insektenfreunlich ist. Gut sehen die Pflanzen auch eingestreut in grasbetonte Pflanzungen aus,
auch vom Berg-Lauch gibt es inzwischen schöne Ausleseformen für trockene Steingartenbereiche und Kiesbeete, besonders interessant wegen der späten Blütezeit. 'Blue Eddy ist eine kleine Pflanze mit leicht gedrehtem Laub, zum Formenkreis von Allium senescens var. glaucum gehörend, diesem stark ähnelnd und ebenso auf sonnigen, konkurrenzfreien Standorten verwendbar.
wunderbar reichblütige Auslese aus der Allium senescens-Gruppe mit eher später Blütezeit, was sie in der Verwendung besonders vorteilhaft macht, denn es gibt um diese Zeit nicht viele blühende Vordergrund-Pflanzen. Spätsommerlauch wirkt immer "ordentlich" und nährt späte Insektenarten vortrefflich.
schöne rosa-lila Blütendolden, die Belaubung erinnert an Allium nutans. Generell sind die spätblühenden Allium nicht nur wunderbare Sommerblüher, sondern finden auch bei Insekten lebhafte Annahme. Sommerlauch ist eine ideale Vordergrundpflanze, die immer "ordentlich" aussieht und dabei besonders Insektenfreunlich ist.