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eine kleine, aber wundervolle Art des "Griechischen Bergtees", die an trockenwarmen, konkurrenzarmen Standorten unheimlich lange blüht und nicht genügend gelobt werden kann
die filzig behaarten weichen Blätter erinnern auf den ersten Blück an einen kleinwüchsigen Wollziest und bieten auf trockenwarmen, sonnigen Standorten eine gute Bodenbedeckung. Die seltene Art vom Balkan ist reich und lange blühend und sollte unbedingt mehr Verbreitung in passenden Gartensituationen finden
winterhartes Efeublättriges Alpenveilchen, bezaubernde herbstblühende Art! Standort: im Sommer sehr trocken, im Wurzelbereich von lichtem Laubgehölz. Nach der Blüte bildet sich das dekorative wintergrüne Laub, zieht im Frühjahr ein
richtig leuchtend rote Blüten sind im Staudenreich selten, entsprechend hatten wir dieses prachtvolle Mädchenauge voreilig als einjährig abgestempelt. Zumindest in einem unserer Sandbeete hat es bereits zweimal überwintert und daher Platz im Sortiment. Sonnig, mäßig trocken und der Sandmulch nützt gegen Winternässe
die heimische Weiße Tabnessel gedeiht an Wiesen-Weg- und Gehölzrändern auf nahrhaften, im durchlässigen Rohumus- oder lockerem Schutt als Stickstoffzeiger. Ein Massenblüher im Frühling an und unter Gehölzen und als solche auch in naturnahen Gärten eine Bereicherung
ein Lungenkraut mit großem, weich behaartem Laub ohne die silbrigen Flecken des Apotheker Lungenkrauts. Wie dieses aus heimischen Wäldern stammend, wenn auch viel seltener (Rote Liste-Art), robust, und als frühe Hummel-Nektarpflanzen wertvoll.
spätwinterlich blühende Staude für kalkhaltigen, durchlässigen Boden am Gehölzrand. Die Schwarze Nieswurz benötigt guten Wasserabzug, verträgt aber als Gebirgsart Hitze und Trockenheit nicht so gut. Für trockene Standorte in warmen Klima empfehlen wir eher Helleborus orientalis, die es auch weißblühend gibt.
besonders kompaktwüchige Katzenminze, durch die relativ großen Blütchen mit guter blauer Farbwirkung, Vielseitig verwendbar, solange der Standort vollsonnig und trocken ist. Die frühsommerblühende Stauden kann nach der Blüte komplett zurückgeschnitten werden, um ein zweites Mal auszutreiben und im Spätsommer zu blühen. Neuere Auslese
wärmeliebende, aromatisch duftende, wintergrüne-graue Polster, die mit kurzen Ausläufern rasenartig wachsen. Gelbe Scheindolden mit blassgelben Kronröhren. Geeignet für sommerwarme-trockene Sonnenstandorteauf eher armen-kiesig-sandigen Böden. Die südeuropäische Art gehört bei uns wohl zu den Zukunftspflanzen und ist auch bereits in Deutschland eingewandert
cremeweiß, selten auch rosa auf langen drahtigen Stängeln blühende Grasnelkenart aus Nord-Griechenland. Noch kaum im Handel steht die seltene Wildart für trocken-magere Wärmestandorte auf sandig- mineralischem Untergrund bereit
monocarpe, meist zweijährige Wildart aus Griechenland mit auffallend großen, bauchigen Blütenglocken, die nach oben gerichtet sind und als echter Hingucker richtig Spaß machen. Der Boden sollte sehr durchlässig, aber nicht mager sein, eine geschützte Lage oder eine leichte Abdeckung im Winter sind anzuraten.
die zweihäusige Trespen-Segge ist ein in Europa noch weitgehend unbekanntes, horstiges Waldgras aus dem östlichen Nordamerika. Ähnlich der heimischen Carex remota ist es wintergrün und liebt feuchteren Boden. Am passenden Standort ein sehr gutes Matrixgras
kräftig wachsender Reiherschnabel mit fein geteiltem, graugrünem Laub, die über viele Wochen mit hellrosa Blüten überstanden werden. Eine anspruchslos wachsende Selektion, wüchsig, aber ohne Ausbreitungsallüren, die wir gern für die Zukunft empfehlen
Heimische Wild-Erdbeere, die im Gegensatz zur in den Gärtren eher verbreiteten Fragaria vesca ursprünglich von Trockenrasen und trockenen Gebüschsäumen stammt, wo man sie auch anpflanzen sollte. Verbreitung durch typische, oberirdische Ausläufer. Die kleinen Früchte sind essbar
grasähnliches, wintergrünes Liliengewächs, bildet allmählich Rasen auch in schwierigen Situationen im (mäßig) trockenen Schatten. Sehr zukunftsfähige Bodendeckerstaude für geschützte Standorte wie Innenhöfe etc.
vom westlichen Balkan stammendes Juwel für trockenheiße Sonnenstandorte auf mineralischem Boden. Ähnlich dem bekannten Silber-Hornkraut, aber ohne dessen starke Ausbreitung bidet die Wildart stabile, feste Polster mit festerem, schmalem, Silberlaub
mattenartig wachsender Zwergstrauch aus Neuseeland mit sommergrünem, besonders feinem Laub. Die Pflanze erinnert entfernt an 'Bubikopf' und kann in milden Lagen wie Innenhöfen sehr gut als feintexturiger Bodendecker, etwa in städtischen Innenhöfen ohne starkem Laubfall dienen. Hohe Luftfeuchtigkeit ist günstig, Kalkreicher Boden eher ungünstig
die aus Felsfluren und Säumen des Himalaja stammende Art ist eine der Eltern unserer Garten-Bergenien. Der Blütenstand dieser Wildart ist relativ hoch und verzweigt, das Laub zieht über den Winter teiilweise ein. Breite Standortamplitude, Nässe meiden
die von Gisela Schmiemann gezüchteten, weitgehend farbtreu aus Samen fallenden Lenzrosen in Einzelfarben sind für die Gartenverwendung optimal. Die Vitalität von Sämlingen ist einfach höher als die heute üblichen Zellkulturpflanzen