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Gartensandrohr, hohes aufrechtes Solitärgras mit früher Blütezeit. Die im Abreifen strohgelben Halme sind sehr stabil, so dass sie den ganzen Winter schmücken
eigene Auslese der Raublattaster, auffällig dunkle Blüten mit gelblichem Auge. Starkwüchsig. Die aufkahlenden Stängel sollten mit Partnerstauden verdeckt werden
hochaufragende Blütenähren über wintergrünen Rosetten zieren trockene und weniger trockene Gehölzränder und Beete. Die Samenstände sind sehr standfest & zierend, sollte reichlich verwendet werden
die hohen Kandelaber-Ehrenpreis-Sorten lieben wir besonders: selten geht soviel Eleganz mit soviel Robustheit einher. Neben der Blüte ziert die Pflanze noch Monate später durch ihre Gestalt. Hier eine üppig rosaviolett blühende Form. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
hohe Sorte für den Beethintergrundhoch mit aufstrebende Blütenähren und nach Art der Agastachen beinahe endlos blühend. Ideal mit hohen Gräsern, wie Andropogon, Sorghastrum, oder Miscanthus oder anderen Hochstauden zu kombinieren. Am besten in kleinen Gruppen pflanzen, so kommt ihr verlässliches Blau am besten zur Wirkung
Die Wilde Karde gehört wohl zu den eindrucksvollsten heimischen Pflanzen was ihren Herbst- und Winteraspekt betrifft. Die alte Heilpflanze gedeiht auf gut versorgten, offenen Standorten, wo sich die zweijährige Pflanze willig aussäht. Die spontan entstehenden, wintergrünen Rosetten können leicht entfernt werden, falls es einmal zu viele wären. Zur sommerlichen Blütezeit stark von Insekten beflogen
kompakt wachsende Wiesenraute mit auffälligen, gefüllten Blüten in leuchtend reinem Weiß zum feinen farnartigen Laub: wahnsinnig schön! Sie treibt im Frühjahr spät aus.
die heimische, stachellose Art bevorzugt feucht-nasse, nährstoffreiche Böden, wo sie typische Sommeraspekte liefert. Die wirklich schöne purpurne Gartenform wächst überall, wo es nicht trocken ist und sorgt für kräftige Farb- und Formakzente zusammen mit Wild- und Beetstauden. Die Blüten sind steril, also lange Blütezeit, keine Versamung
Peucedanum alsaticum heißt eigentlich Xanthoselinum und wächst in lockeren Herden auf rohen, kalkreichen Böden. Eindrucksvoll im Garten mit seinem farnartigem Laub, den rötlichen Stängeln und der langen sommerlichen Blüte
die Blütenkugelform der Kugeldistel ist ein reizvoller Formkontrast in jeder Pflanzung, für trockene Standorte gut geeignet, remontierfähig bei rechtzeitigem Rückschnitt. Kugeldisteln sind Bienenmagneten
als eine der spätblühensten Stauden ist die robuste Tatarenaster dafür zuständig, den Staudenflor zusammen mit färbenden Herbstlaub ausklingen zu lassen. Der Wuchs ist straff aufrecht und sehr standfest
eindrucksvolle, im Mittelmeerraum meist auf Kalkschutt vorkommende, besonders eindrucksvolle Pflanzengestalt. Leider braucht die Pflanze etwas Anlaufzeit bis sich die hohen Blütendolden entwickeln. Warmer Standort mit nahrhaftem, aber sehr gut drainiertem Boden. Nach der Blüte macht die Pflanze ihre Sommerruhe und zieht ein bis zum Herbst. Das Laub ist wintergrün und braucht in rauen Lagen evtl. etwas Schutz.
schnellwachsende Pionierart mit schlank-aufrechtem Wuchs und kammartigen Blütenständen, die bis in den Winter zierend sind. Schön zur Ergänzung etwa zu hohen Gräsern oder Beet- und Wildstauden. Guter Selbstversamer
die am besten winterharte Zistrose wird ein dichter, wintergrüner Strauch mit dunkelgrünen, loorbeerähnlichen Blättern und großen weißen Blüten im Frühsommer. Insekten lieben sie und treffen sich zur Blütezeit zu einem brummenden und summenden Gesamtgefüge. Warme, etwas geschützte Lagen, wo sie vor Wintersonne und argem Kahlfrost geschützt, winterhart ist. Am besten nicht beschneiden, also pflegefrei.
schon der dunkelviolette, an Spargel erinnernde Austrieb ist eine Schau, die groß werdende ausladende Pflanze dominiert als ungewöhnlicher Solitär ihre Umgebung
Stauden-Fenchel, der an Dill erinnernde Doldenblütler wirkt durch seine duftig zarten Blütenschleier auf stabilen Stängeln. Selbstaussaat auf mäßig trockenen, offenen Böden
Roter Fenchel, reichblühender, duftender Doldenblütler, aparte grüngelbe Blüten-Schleier über braunrotem rauchig wirkendem Laub, die Samen als Gewürz oder Tee verwendbar!
Hoher Herbst-Eisenhut, sehr standfest und zuverlässig, unentbehrlicher Spätblüher als Partner zu Silberkerzen im Schatten auf gutem frischem Boden, gelbe Herbstfärbung des Laubes. Hinweis: Eisenhut ist giftig
die silbrigen Kugeln der weißen Kugeldistel überragen trocken-warme Pflanzungen und ziehen Bienen und Blicke gleichermaßen auf sich. 'Arctic Glow' ist ein besonders wirksamer Typ der heimischen Wildstaude
zwar sind die Blüten kleiner und auch weniger leuchtend, als bei den viel prächtigeren Elatum-Hybriden, aber für Wildstaudenflächen mit frischem Boden ist diese mehrjährige Wildart eine wertvolle Zugabe
die bekannte Teepflanze bildet mit der Zeit einen ansehnlichen Horst. Zwar sind die weißen Blüten nicht riesig, aber die gute Standfestigkeit der hohen Staude und ihre geringen Ansprüche empfielt den Einsatz als Gerüststaude auf mäßig trockenen oder frischen Böden
eine seltene aber hochdekorative Art, wirkend durch ihren Gesamthabitus und das feine Laub. Die auffällig dekorativen Samenstände zieren im Herbst und Winter. Wächst langsam, aber wird alt
mit weichen Kaskaden zart mauvefarbener Blütenschwärme über rötlichen Stengeln feiert diese wunderbare Auslese den berühmten Waldgarten in der Normandie
sehr ähnlich der nahe verwandten Verbascum speciosum hebt sich der stark verweigte Blütenstand gegen den Himmel ab. Ein echter Solitär für Trockenpflanzungen
diese kräftige asiatische Ehrenpreisart verzweigt sich, hängt etwas über und ist als relativ früh blühende Strukturstaude zu empfehlen! Schön zu hohen Gräsern, auch weil sie nach der Blüte sehr ansehnlich bis in den Winter bleibt. Wir vermehren einen kräftig wüchsigen Typ vegetativ und haben ihn 'Inge' getauft. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
Späte und üppige Blütenwolken an drahtigen Stielen - diese Wildaster ist schon lange vor der Blüte reizvoll. Nicht zu eng setzen, dann wirken sie als dauerhafte Gerüstbildner in pflegearmen Pflanzungen auf mageren, mineralischen Böden
strukturstarke Feuchtwiesen-Staude aus der heimischen Natur mit pollenreichen, zartgelben Blütenwolken und zierenden Samenständen. Sehr gut standfest und somit in seiner gestalterischen Eignung noch zu wenig bekannt
Oktobermargerite, trotz ihrer Wuchshöhe stets standfest, gesund und als verlässlicher Frühherbstblüher für Rabatten, Bauerngärten oder in Kombination mit hohen Gräsern sehr zu empfehlen!
Spätblühend und buchstäblich hervorragend, eine ganz andere Art Taglilien zu verwenden: als filigrane, aber wirklich hohe 'Gitterstruktur' zur Gliederung halbhoher Pflanzungen
die Blütenkugelform der Kugeldistel ist ein reizvoller Formkontrast in jeder Pflanzung, für trockene Standorte gut geeignet, remontierfähig bei rechtzeitigem Rückschnitt. Kugeldisteln sind Bienenmagneten
Spitzensorte, wohl mit die am stärksten ins Rötliche färbende Rutenhirse, durch das frühe rot sehr gute Blattschmuckwirkung. Rutenhirse gehöhrt zu den am Vielfältigsten verwendbaren Gräsern für vollsonnige Standorte
geradezu monumental baut sich das meist zweijährige Riesengewächs mit eindrucksvoller Präsenz aus. Die Blüten der heimischen Riesendistel sind insektenumschwirrt, die Fruchtstände zieren im Herbst und Winter, dienen dann Vögeln als Nahrung
ganz anders als bei anderen Wasserdost zielt die Verwendung auf die Blattschmuckwirkung, sie ist extrem fein, fast wolkig und ab Spätsommer färbt das frischgrüne Laub herrlich pflaumenviolett. Gut als feine Textur in Schmuckpflanzungen