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Hier finden Sie unser gesamtes Staudensortiment in alphabetischer Sortierung. Verschiedene Filtermöglichkeiten finden Sie in der linken Spalte.
TIPP: Bestimmte Pflanzen finden Sie leicht über die Suchfunktion (einfach deutschen oder botanischen Namen oder Teile davon in die Suchmaske eingeben).
vom westlichen Balkan stammendes Juwel für trockenheiße Sonnenstandorte auf mineralischem Boden. Ähnlich dem bekannten Silber-Hornkraut, aber ohne dessen starke Ausbreitung bidet die Wildart stabile, feste Polster mit festerem, schmalem, Silberlaub
halbstrauchige teils wintergrüne Art aus dem Mittelmeerraum. Relativ breitlaubige, stumpfgrün-silbrige Art mit hübschen Blüh- und Fruchtständen. Für gut durchlässige, sonnige Standorte
wunderschöne, aufrecht wachsende Strukturstaude für steppenartige Pflanzungen. Nach der Frühsommerblüte bereichern die quirlständigen Fruchtstände bis in den Winter
schmetterlingsgleich scheinen die flachen großen Blüten über den drahtigen Stängeln zu schweben, ein perfekter Begleiter zu allerlei Gräsern in sonniger Lage. Schöne Samenstände
wem das Patagonische Eisenkraut zu hoch wird, nimmt diese nur gut halb so hohe Sorte. Für Balkon- und Kübelbepflanzungen ist das eine tolle neue Möglichkeit. Die Winterhärte ist ähnlich, also überlebt es nur milde Winter. Bei der Selbstversamung wird es Rückkreuzungen mit der höheren Normalform geben. Wir empfehlen Frühjahrs- oder Frühsommerpflanzung
Ochsenauge, auffällige Wildstaude für trockene Gehölzränder, Böschungen etc., robust und erstaunlich lange blühend, dient es zur Zierde eher extensiv angelegter Wildstaudenpflanzungen. Die Sorte 'Alpengold' gilt als großblumiger, teils mit zweitem Blütenkranz und etwas kompakter wachsend
mattenartig wachsender Zwergstrauch aus Neuseeland mit sommergrünem, besonders feinem Laub. Die Pflanze erinnert entfernt an 'Bubikopf' und kann in milden Lagen wie Innenhöfen sehr gut als feintexturiger Bodendecker, etwa in städtischen Innenhöfen ohne starkem Laubfall dienen. Hohe Luftfeuchtigkeit ist günstig, Kalkreicher Boden eher ungünstig
sehr empfehlenswerte Neuheit aus England, die wir von Coen Jansen erhielten. Ständig macht sie üppig blaue, relativ große Blüten, wächst gut und scheint langlebig zu sein
violett-weiße, sehr eindrucksvolle Blütentürme über dem großlappigen, dornenlosen Laubrosetten. Eindrucksvolle Solitärstauden für warme, sonnige, auch halbschattige Standorte
Grasnelke aus dem Balkangebirge, wo sie in Felsen oder steinigen Berghängen vorkommt. Weiße oder hellrosa Blütenstände auf relativ langen Stängeln. Für magere, sonnige Standorte auf Kies oder Sand
feingliedriger, trockentoleranter Pfahlwurzler mit feinen Laubquirlen und dunkelrot-bräunlichen Sternchen darüber. Stammt von Schutt- und Felshängen der Südalpen und der Balkanhalbinsel
die aus Felsfluren und Säumen des Himalaja stammende Art ist eine der Eltern unserer Garten-Bergenien. Der Blütenstand dieser Wildart ist relativ hoch und verzweigt, das Laub zieht über den Winter teiilweise ein. Breite Standortamplitude, Nässe meiden
lanzettliches Laub und aufrechte Blütenköpfe, die an kompakten Wiesensalbei erinnern. Die in Mitteleuropa sehr seltene und Nordeuropa zerstreut vorkommende Art gedeiht in mageren Wiesen, subalpinen Felsfluren und lichten, warmen Kiefernwäldern. Im Garten sehr schön in Steinanlagen oder mageren, wiesenartigen Pflanzungen, etwa in Kiesbeeten
feinlaubiger, horstig wachsender Schwingel, der in Mitteleuropa in sonnigen Kiefern-Steppenwäldern und Halbtrockenrasen vorkommt. Gutes Matrixgras für leicht absonnige, magere Situationen am lichten Gehölzrand
die von Gisela Schmiemann gezüchteten, weitgehend farbtreu aus Samen fallenden Lenzrosen in Einzelfarben sind für die Gartenverwendung optimal. Die Vitalität von Sämlingen ist einfach höher als die heute üblichen Zellkulturpflanzen
feine, hellgelbe Blüten über dem fein behaarten, blau-grauen Laub. Einfach wunderschön, diese westmediterrane Art und für trockenste Standorte geeignet
sehr niedrige, graugrüne Matten bildende Art mit weltweiter Verbreitung. Wohl die niedrigste Pflanze unseres Sortiments. Ideal als Mini-Bodendecker in Steinanlagen und Trögen
Der hohe 'Fallschirm- Sonnenhut' ist eine klassische Bauerngartenstaude, robust, wüchsig, gut für den Schnitt geeignet, ländlich schön, für nicht zu trockene Böden. 'Herbstsonne' ist eine spätsommerblühende Auslese
alle Sideritis-Arten werden in ihrer Heimat als klassischer, gesunder Tee gesammelt. Auch für Nicht-Apotheker und Kräuterteehasser ein hübscher Bestandteil südlich anmutender Pflanzenarrangements an etwas geschützen, warmen Sonnenplätzen
die hellrosa Form des Großblütigen Ziest wirkt am schönsten vor dunklem Hintergrund. Begleitstaude mit weiter Standortamplitude im nicht ganz trockenen Bereich
dichte Matten bildender, aromatischer Halbstraucht aus Rumänien, wo sie auf steinigen Berghängen vorkommt. Wie alle Thymian auch diese eine sehr attraktive Insektenfutterpflanze
in der Natur eher seltene, sehr attraktive Art der Trocken- und Magerrasen, die im Garten in Farbsorten seit jeher beliebt ist, sich als variable Wildart aber auch und gerade für trockene Naturgärten sehr anbietet. Unser Typ erweist sich als recht wüchsig, evtl. hybridisiert mit Veronica longifolia? Ehrenpreis werden sämtlich sehr stark von Bestäubern angeflogen
weißblühende Schafgarbenart aus Südosteuropa die dort auf trockenen Gebüschsäumen, steinigen Wiesen und Felsbändern vorkommt. Für naturnahe, zukunftsfähige Pflanzungen
niedrige, gelbblühende Schafgarbe mit teppichartigem Wuchs und graugrünem Laub. Auf auf trockenen Wiesen, Weiden und Felsriegeln von Nordmazedonien und Rumänien vorkommend, gedeiht sie im Garten perfekt an trockenwarmen Standorten mit mineralischen Böden. Eine wunderbare Neuheit für unser Rödelseer Trockenklima
bei uns sehr selten gewordene Glockenblume mit kopfigen Blütenständen, ähnlich, aber zarter als Campanula glomerata und vegleichbar im Garten verwendbar, nämlich an konkurrenzarmen, nicht zu trockenen Standorten. Die Art ist zweijährigbis mehrjährig uns säht sich verhalten aus. In der Natur kommt sie selten in wechselfeuchten Wiesen vor.
seltene Wildnelke vom Balkan und der Türkei mit nadelartigen Polstern, aus denen sich drahtige Stiele mit violettroten Blütenständen erheben. Für sonnige, magere Standorte, die sehr trocken werden dürfen
fast schon so gleichförmig rotlaubig wie die Klonsorte selbst besticht dieser Sämlingstyp als Hingucker vom Austriebsbeginn, über die Blütezeit bis in den Herbst. Blüten wirken aus der Nähe sehr ansprechend. Von der Ferne betrachtet ein schöner Schleier zur Blütezeit
vom gerne etwas in Sträucher oder Stützhilfen spreizklimmenden südafrikanischen Halbstrauch gibt es wunderbare Massenblüher in Einzelfarben. Diese hat einen intensiven, fast schon bläulichen Purpurton. Die an längliche Fuchsien erinnernden Blüten erscheinen über den ganzen Hochsommer. Etwas Winterschutz, bzw. ein geschützer Platz sind empfehlenswert. der Boden sollte nicht ganz trocken sein. Auch als Kübelpflanze besonders zu empfehlen
ein typischer Bestandteil frischer und magerer Wiesen, Halbtrockenrasen und Wegränder. Von allen bei uns vorkommenden Wegericharten mit seinen weißen Blüten der wohl der optisch attraktivste
der herrliche Wiesensalbei ist die bei uns prägende Art und schmückt im Frühsommer trockene Wiesen. Die Art remontiert nach Totalrückschnitt im Hochsommer, wie er in Heuwiesen typisch ist. Ein rosalila blühender Typ ist eine lohnende Ergänzung in der Natur-Wiese oder bietet sich für farblich abgestimmte und doch naturnahe Kombis an
relativ kompakt und sehr standfest, überzeugt diese reichblütige Auslese von Jan Spruyt mit perfekten, strahlig angeordneten Blüten in leuchtendem Magenta
die seltene heimische Segge kommt inTrockenrasen und Trockengebüsch vor und wächst durch kurze Ausläufer ganz allmählich rasenartig. Überwiegend wintergrün erscheint sie im Garten geeignet für naturnahe, konkurrenzarme Trockensituationen oder als Bestandteil von nur gelegentlich begangenen Trittrasen
zierliche Katzenminze, mit silbrig-eisblauer Blüte. Wie viele Blauminzen die perfekte Einfassung und Rosenbegleitstaude, aromatisches Laub, romantischer Charakter.
der Bleibusch genannte Halbstrauch ist mit seiner feingliedrigen Belaubung ein Juwel für trockene sonnige Standorte, wo er als lange wirksame Gerüststaude dient. Er kann, muss aber nicht nach dem Winter stark zurück geschnitten werden
die weißblühende Form der Herzblume ist an Anmut schwer zu toppen, das bläulich-farnähnliche Laub und darüber die Herzchen-Blüten - einfach wunderbar. Für mäßig trockene Schattenplätze, gerne in einer Rohhumusschicht aus Laub- oder Nadeln wachsend. Die Pflanze zieht in trockenen Sommern ein.
silbrig belaubter Halbstrauch aus Südafrika mit nadelartiger Belaubung und weißer, lange anhaltender Blüte den Sommer über. Mit den Jahren besenartiger-aufrechter Wuchs. Interessante Ergänzung des Halbstrauch-Sortimentes für geschützte Standorte
sehr flache Matten mit wunderbar blauen Blüten. Durchaus wüchsig ist die Art bestens geeignet in Fugen und zwischen sonnigen Wegplatten zu wachsen. Auch als Mini-Bidendecker in Trögen oder auf Gräbern. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
eine fast schon historische Chrysanthemensorte in herbstlich warmem Ocker. Die Blüten sind klein und pomponartig weitgehend gefüllt. Ideal für den Vordergrund von Beeten, im Bauerngarten oder in größeren Gefäßen. Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig. (Synonym: Chrysanthemum (Indicum-Gruppe) 'Herbstbrokat')
Die frühlingsblühende Herzblume wartet mit attraktivem blaugrünem, farnähnlichen Laub auf, das die aparten Blütenherzen untermalt Für mäßig trockene Schattenplätze. Die Pflanze zieht in trockenen Sommern ein. 'Luxuriant' ist eine besonders attraktive Auslesesorte mit dunkleren Blüten
lange erscheinen die cremeweißen Blüten aus den äußerst dekorativen Laubblättern. Blattschmuckstaude mit violettem Laub und silbrig überhauchter Oberfläche, sowie dunklen Blattadern. Gut für den Beetvordergrund oder Trogbepflanzungen