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zuverlässige und relativ großblumige Auslese des spätsommerblühenden Halbstrauchs mit leuchtend orangeroten Blüten und grün-silbriger, schmaler Belaubung. Für warme trockene Standorte, in Begleitung von viel Gestein, kleineren Gräsern oder etwa Kakteen (Syn. Epilobium canum )
sehr wertvolle, weil spät und lange blühende Staude mit leuchtend roten Blüten über feinem Silberlaub. Für sommerwarme, trocken-sonnige Standorte, Syn. Epilobium canum ssp.canum)
charakteristischer spatblühender Halbstrauch aus dem westl. N-Amerikamit leuchtend roten Blüten, graugrüne Belaubung. Für warme trockene Standorte, in Begleitung von viel Gestein, kleineren Gräsern oder etwa Kakteen. (Syn. Epilobium canum )
zuständig für die besondere, exotische Note: die wintergrünen steifen Rosetten blühen im Sommer mit langen glockenartigen Blütenständen. Wichtiger aber ist ihr zähes Laub, dass an sonnigen Standorten besondere Akzente setzt
die tiefwurzelnde Schwalbenwurz gedeiht in wärmeliebenden Saumgesellschaften und ist ein heimisches Pendant zu den prachtvollen amerikanischen Seidenblumen. Sie spielte eine wichtige Rolle als Gegengift in der Kräuterheilkunde
die Braune Schwalbenwurz mit ihren hübschen kleinen Blüten und ihrem auch in heißen Sommern frischen Blattwerk ist Bestandteil der südeuropäischen Flora und gedeiht im Garten an warmen Gehölzrändern in Fels- und Mauerspalten
Eigene Auslese mit feinem Laub und gleichmäßig gitterartikem Aufbau. Bestens geeignet als Strukturstaude, besonders hübsch zu Gräsern. Bienen-und Schmetterlinge lieben sie!
streng horstig, kompakt und standfest steht die sehr feinlaubige Auslese wie eine Eins und benimmt sich als eine der schönsten Sommer- und Herbststauden überhaupt. Heiße und trockene Sommer sind ihr Ding, Bienen-und Schmetterlinge lieben sie! Ideale Vordergrundpflanze für den Herbst
seltene und außergewöhnliche Vernonie mit schmalem Laub. Die Pflanze wächst, bei ausreichender, also voller Besonnung halbkugelartig und wird zur spätsommerlichen Blüte gerne von Faltern aufgesucht. Gut geeignet als Strukturstaude, besonders hübsch zu Gräsern. Bienen-und Schmetterlinge lieben sie!
neben ihrer traditionellen Verwendung als Heilpflanze gefällt die dunkellaubige Sorte des auch bei uns heimischen Apotheker-Eisenkrauts auch optisch, durch ihre drahtige Gestalt und die lange Blütezeit. Der Schnellentwickler versamt sich gerne und behält dabei seinen violett-olivgrünen Farb-Teint bei.
die traditionelle Verwendung als Tee- und Heilpflanze steht bei dieser kleinblumigen, gleichwohl reichblühenden Wildart im Vordergrund. In sonnig-halbschattigen Situationen mit wenig Konkurrenz verbreitet sich die Art zuverlässig durch Selbstversamung
Der heimische Quendel- oder Breitblättrige Thymian gedeiht auf sonnig-mageren Standorten und wird als Heilpflanze verwendet. Alle Thymiane sind Bienenweidepflanzen
kriechender Spalierhalbstrauch für vollsonnige, trockene Standorte ohne Konkurrenz. Heimische Wildart aus Samen, daher Varianz in Höhe und Farbe möglich
Zitronen-Thymian, die grünlaubige Polsterpflanze bringt frische Akzente in Küche und Teekanne. Ein trockener Standort und etwas Reisig sichern die Überwinterung. Alle Thymiane sind Bienenweidepflanzen
wärmeliebendes Hochgras aus Asien. Sehr schön wirkt die kupferrote, lange andauernde Herbstfärbung! Als sehr dauerhafte Alternative zu Miscanthus oder hohen Präriegräsern wie Andropogon
strukturstarke Feuchtwiesen-Staude aus der heimischen Natur mit pollenreichen, zartgelben Blütenwolken und zierenden Samenständen. Sehr gut standfest und somit in seiner gestalterischen Eignung noch zu wenig bekannt
Riesen-Wiesenraute! Verwendung als Strukturstaude, die trotz der enormen Endhöhe (bis 3m!) fast immer völlig standfest ist und leicht und grazil wirkt. Besonders schön ist das blaugrüne Laub. Die Pflanze ist alterungsfähig
eine wertvolle Naturauslese von Max Frei, das vielseitig einsetzbare wintergrünene, zwischen Staude und Halbstrauch liegende Pflänzlein hat schmales, dunkelgrünes Laub und leuchtend rosa-lila Blüten, kompaktwüchsig
Der eindrucksvolle Strauch oder Kleinbaum bringt üppige Exotig in den Garten. Die Frosthärte des aus Taiwan stammenden Solitärgewächses ist überraschend gut, ein leicht geschützter Standort ist sicher sinnvoll. Eine Zukunftspflanze für unserer wärmer werdenden Siedlungen
Rainfarn ist eine durchsetzungsfähige heimische Wildstaude an rudalisierten Gehölzsäumen oder Straßenrändern. Sie erinnert mit ihren warmgelben Trugdolden an eine große Schafgarbe. Sie gehört zu den wenigen heimischen Stauden, deren Fruchtstände lange über den Winter eine ästhetische Wirkung behalten. Verwendung im Naturgarten gemeinsam mit anderen wuchstarken Arten
elegantes horstförmig wachsendes Solitärgras für vollsonnige, eher trockene Standorte. Die bogig überhängenden Blütenstände mit ihren goldenen Ährchen verzaubern hochsommerliche Morgen- und Abenstunden. Sehr ausdauernd bei langsamer Anfangsentwicklung
Eine kompaktwüchsige Auslese des herrlich-eleganten Solitärgrases, gut auch für kleinere Beete geeignet. Standort vollsonnig und relativ trocken. Die Blütenstände mit ihren goldenen Ährchen verzaubern frühsommerliche Morgen- und Abenstunden. Sehr ausdauernd bei langsamer Anfangsentwicklung
die filzig behaarten weichen Blätter erinnern auf den ersten Blück an einen kleinwüchsigen Wollziest und bieten auf trockenwarmen, sonnigen Standorten eine gute Bodenbedeckung. Die seltene Art vom Balkan ist reich und lange blühend und sollte unbedingt mehr Verbreitung in passenden Gartensituationen finden
sehr aufrecht wachsender, mäßig langlebiger Trockenkünstler für sonnige-leicht beschattete, mäßig trockene bis trockene Standorte. Auf Halbtrockenrasen und ruderalen Fluren kommt die Art bei uns selten vor, ihr Verbreitungsschwerpunkt liegt - trotz des Namens- weiter südöstlich. Der Wollziest ist in vielen Fällen die zuverlässigere und dauerhaftere Art, dennoch ist der Deutsche Ziest mit seiner klaren vertikalen Struktur eine Bereicherung im Naturgarten
Wollziest-Sorte, die kaum blüht, daher ein pflegeleichter Bodendecker. Das silbrige weiche Laub ist ein idealer Begleiter zu Rosen und Prachtstauden. Wollziest entwickelt sich angenehm rasch, daher ideal für Neuanlagen
eine besonders großblättrige Sorte, silbrigweiß behaartes weiches Laub, als Flächendecker über trockenem Boden, wie gemacht für aparte Kombinationen mit Rosen und Beetstauden
ein relativ kompakt wachsender Typ ist diese früher und dadurch auch in kühleren Gegenden sicher blühende und besser fruchtende Ausleseform des Tropfengrases. Stark duftend mit rötlichen Stielen, empfehlenswert als Schleiereffekt!
Prärie-Tropfengras, reichblühender und reativ hoher Typ mit feiner Belaubung, Auslese von Piet Oudolf, der Sorte 'Weinheim' weitgehend ähnlich, ein sehr gutes 'Matrixgras'
die indigene Urbevölkerung nutzte das zarte, duftende Präriegras mit seinen essbaren Körnchen als Wildgetreide. Uns erfreut sein filigranes Laub und der horstförmige Wuchs mit toller gelber Herbstfärbung. Als hervorragendes 'Matrixgras' wohl mit das wertvollste Präriegras für den Garten!
der Grasschwertel stammt aus Gebirgswiesen und Kiesbänken von Gewässern, wo die grasähnliche Pflanze konkurrenzarm recht alterungsbeständig ist. Ein Edelstein für nicht zu trockene Steinanlagen und Kiesbeete. Vor hartem Kahlfrost schützen
der Grasschwertel stammt aus Gebirgswiesen und Kiesbänken von Gewässern, wo die grasähnliche Pflanze konkurrenzarm recht alterungsbeständig ist. Die sommergrüne 'Iceberg' gefällt durch recht große weiße Blüten mit leicht bläulichem Schein über hellgrünem Laub. Ein Edelstein für Tröge, Schalen oder nicht zu trockene, aber gut drainierte Steinanlagen und Kiesbeete. Vor hartem Frost schützen
ein wärmeliebendes Berggewächs aus mediterranem Ursprung, schönes silbrig behaartes, wintergrünes Laub, für sehr gut drainierte Steinanlagen in geschützter Lage. Bekannt auch als `Griechischer Bergtee`
eine kleine, aber wundervolle Art des "Griechischen Bergtees", die an trockenwarmen, konkurrenzarmen Standorten unheimlich lange blüht und nicht genügend gelobt werden kann
alle Sideritis-Arten werden in ihrer Heimat als klassischer, gesunder Tee gesammelt. Auch für Nicht-Apotheker und Kräuterteehasser ein hübscher Bestandteil südlich anmutender Pflanzenarrangements an etwas geschützen, warmen Sonnenplätzen
das Laub ist wintergrün und die Blütenköpfchen schweben weit darüber, ein schönes Kopfgras zur Einzelverwendung oder in lockeren Gruppen für Steinanlagen und Kiesgärten zu empfehlen
wintergrünes, bzw. bläulich bereiftes Kleingras für Steingärten und wecheltrockene Situationen. Das heimische Sesleria uliginosa, wie der korrekte Name lautet, sollte eher nährstoffarm stehen, damit es seine kompakte Form behält.
anspruchsloses halb wintergrünes Trockengras, sehr ansprechend in heideartigen Situationen und an Gehölzrändern, allgemein sehr vielseitig einsetzbar. Frühjahrsschnitt auf ca.1/3 der Höhe