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auffällig reichblühende, sehr wärmeliebende Duftnessel mit kupfrig-orangen Blüten. Warme Lage und ein guter Wasserabzug sind die Voraussetzung für ihr Gedeihen.
winterharte und gut dauerhafte Wildart aus Nordamerika. Zu erkennen an der filzig grauen Blattunterseite, was sie von der kurzlebigen A. rugosa unterscheidet. Schöner vertikaler Akzent in Wildstaudenpflanzungen. Pflanze duftet stark!
hohe Sorte für den Beethintergrundhoch mit aufstrebende Blütenähren und nach Art der Agastachen beinahe endlos blühend. Ideal mit hohen Gräsern, wie Andropogon, Sorghastrum, oder Miscanthus oder anderen Hochstauden zu kombinieren. Am besten in kleinen Gruppen pflanzen, so kommt ihr verlässliches Blau am besten zur Wirkung
grazile, dunkel blühende Duftnessel mit apartem Minzaroma. Wie alle Vertreter dieser Gattung sehr ausdauernd blühend, aber trotz Winterhärte eher kurzlebig (ca. 2-3 Jahre sollten es sein)
gut winterharte Auslese von Michael Münch, die nicht nur sehr lange blüht, sondern gestalterisch wichtige Funktionen als Gerüststaude oder Begleiter in sonnigen Pflanzungen auf trockenem Boden erfüllt
aufrecht wachsender Dauerblüher für sonnige Standorte, etwas zarter als die bekanntere `Blue Fortune` obendrein dunkler in der Farbe. Winterhart, aber wie alle Agastachen nicht allzu langlebig
sehr wertvolle Duftnessel-Hybride, lang andauernder Flor in dichten Blütenähren. Keine Selbstaussaat, voll winterhart und mehrjährig. Die Farbintensität der Blüten ist bei kühler Witterung intensiver. Empfehlung!
lange in einem schönen violettblau blühende Duftnessel mit starker Farbwirkung. Wie alle Agastachen mit frisch-aromatischem Laub und unzähligen Lippenblüten, die stark von Nektar suchenden Insekten angeflogen werden. Für sonnig-trockene Standorte
die schönen, sommerblühenden Mexiko-Duftnesseln sind besonders sonnen- und wärmeliebend und brauchen einen sommerwarmen, etwas geschützten Standort um mehrjährig zu sein, lohnen aber die Extramühe bei der Standortwahl
die wirklich schönen, apricotrosa Blüten locken Bienen und Falter magisch an. Alle Mexiko-Duftnesseln sind besonders sonnen- und wärmeliebend und brauchen einen sommerwarmen, etwas geschützten Standort um mehrjährig zu sein, lohnen aber die Extramühe bei der Standortwahl
Wildart der Duftnessel für trockene Gehölzränder, wo sie besonders vor dunklem Hintergrund zusammen mit Gräsern überzeugen kann. Die den Winter durch sehr standfeste, aufrechte Art ist zwar kurzlebig, aber durch versamung meist als Bestand stabil
schnellwüchsige und lange blühende Duftstaude für Sonne und Halbschatten, ein Insektenmagnet! Meist kurzlebig aber selbstversamend, ideal für Neuanlagen
aufrechte kerzenförmige Ähren in Weiß zieren nicht nur üppige Rabatten, sondern auch etwas schwierige Plätze am trockenen Gehölzrand. Lange Blütezeit und üppige Entwicklung in der Anfangszeit. Die Pflanze ist meist 2-3 jährig, kann sich aber versamen
Der im südlich der Alpen verbreitete Genfer Günsel verträgt erstaunlich viel Trockenheit. Er macht auf lockerem, durchlässigen Böden verhalten unterirdische Ausläufer und wächst daher nicht mattenartig. Auffällig ist seine tiefblaue Blüte
halbhohe Waldstaude mit geschlitzter Belaubung und wunderbar tiefblauen Blüten. Die aus Japan stammende Art ist eng verwandt mit unserem heimischen Günsel, aber doch sehr anders in Aussehnen und Verwendung. Der Wuchs ist horstig (keine Ausläufer) und die Pflanze höher. Sehr hübsch in halbschattigen, nicht zu trockenen Situationen, wo etwa auch Baldrian wächst. Die überraschend hitzebeständige Art ist eine echte Bereicherung im Sortiment.
Der Kriech-Günsel kommt allgemein in halbschattigen, eher bodenfrischen Situationen vor und eignet sich gut zur Unterpflanzung oder als Lückenfüller. Wichtige Hummelpflanze!
der heimische Kriech-Günsel in klassisch rotlaubiger Aufmachung. Er besiedelt seine Umgebung mittels oberirdischer Ausläufer und ist ein echter Frühlingsschmuck.Hummelpflanze!
Günsel, eine bewährte Bodendeck-Pflanze für etwas feuchte Stellen im Halbschatten. Hier eine buntlaubige Form für raffinierte Kompositionen, auch in Pflanzgefäßen.Hummelpflanze!
Hybrid-Kriechgünsel, auffällig feingliedrige Auslese mit dunklem Laub. Bisweilen auch unter dem Namen `Choclate Chips` im Handel. Idealer Begleiter z.B. für Zwerg- Hosta-Sorten
Diese gelblaubige Zitronenverbene ist auch ein echter Hingucker. Kompakter wachsend als die Normalform und ebenso zitronig-aromatisch, also auch sie eine super Teepflanze mit wunderbar frischem Aroma, frostfrei überwintern
halbstrauchige teils wintergrüne Art aus dem Mittelmeerraum. Relativ breitlaubige, stumpfgrün-silbrige Art mit hübschen Blüh- und Fruchtständen. Für gut durchlässige, sonnige Standorte
wild gesammeltes Material aus unterfränkischen Halbtrockenrasen für Wild- und Apothekergärten. Die wilde Betonie ist eine Sammelart mit weitem Verbreitungsgebiet in ganz Europa bis zum Ural. Früher der Gattung Stachys zugehörig gibt es etliche Unterarten und genaue Zuordnungen sind schwierig
kleine Pflanze mit sehr dichten, dunkelgrüner Belaubung, aus denen sich die in kleinen Quirlen angeordneten Blüten herrlich strahlend abheben. Die kompaktwüchsige Wildart liebt frische bis trockene Standorte z.B. am Gehölzrand oder am Rand von Pflanzungen. Am besten in kleinen Gruppen verwenden
eine lizensierte Sämlingsauslese aus der Sorte 'Hummelo'. Höher, besonders reichblütig mit längerer Blütezeit und mindestens so farbintensiv. Ebenso zu verwenden als sommerblühenden Beetvordergrund mit guter Winterstruktur
neue und besonders üppig blühende Auslese oder evtl. Hybride vom Apotheker-Ziest mit wunderbarem Blütenflor in rosa Tönen. Wie ihre Schwestersorten eine Idealbesetzung für den Vordergrund von Pflanzungen oder auch eingestreut in naturhafte, wiesenähnliche Situationen. Langlebig, robust und unbedingt empfehlenswert. Ziest gehören bei vielen Hautflüglern zu den bevorzugten Nahrungspflanzen
Saatvermehrte Bergminze mit lilablauen Blüten und einheitlichem Erscheinungsbild. Bergminzen sind ideale kompakte Spätblüher für den Vordergrund, bewähren sich bestens auf sommerheißen Trockenstandorten und gehören zudem den bei Hautflüglern besonders beliebten Pflanzen. Die Saatvermehrten Sorten sähen sich bisweilen stark aus, was es zu bedenken gilt
Saatvermehrte Bergminze mit relativ großen, weißen Blüten und einheitlichem Erscheinungsbild. Schön ist die elfenbeinfarbige Knospenphase. Bergminzen sind ideale kompakte Spätblüher für den Vordergrund, bewähren sich bestens auf sommerheißen Trockenstandorten und gehören zudem den bei Hautflüglern besonders beliebten Pflanzen. Die Saatvermehrten Sorten sähen sich bisweilen stark aus, was es zu bedenken gilt
der Minzenduft, die lange Blütezeit, graziler Habitus: das Pflänzlein verwöhnt alle Sinne! Bergminzen sind ideale kompakte Spätblüher für den Vordergrund sonniger trockener Pflanzflächen. Auch für größere Steingärten geeignet. Ein Bienenmagnet!
für Freunde des Besonderen empfielt sich dieser weißbunt belaubte Halbstrauch, der nicht nur während der spätsommerlichen Blüte eine sehr filigrane Erscheinung darstellt. Super Bienenweide
stattlicher Halbstrauch mit breiterem Laub als die Clandon-Bartblume. Als Spätblüher für sonnige Standorte ist diese Wildart geeignet für lichte, mäßig trockene Gehölzränder oder offene Partien. Super Bienenweide
silbrige Belaubung und dazu eine rosa Blüte, eine für den beliebten Halbstrauch ungewöhnliche Blütenfarbe, sehr erfrischend. Ein sonniger Standort ist natürlich Pflicht. Rückschnitt nach dem Winter auf halbe Höhe. Super Bienenweide
hübsche sommer-herbstblühende Wildstaude mit feinem Duft. Sie stammt aus dem Europa wo sie an schattigeren, eher feuchten Stellen vorkommt. Bei uns im Gelände gedeiht sie auch an mäßig trockenen Stellen. Früher zu Calamintha gerechnet wird sie heute Clinopodium zugeordnet
heimische Halbschattenstaude, die an warmen, nahrhaften Säumen kräftig ausläufertreibend, lockere Bestände bildet. Die farbenfrohen Blüten sind sehr beliebt in der Insektenwelt und die ganze Pflanze seit altersher Bestandteil der Volksmedizin. Für naturnahe Gartenteile, etwa gemeinsam mit anderen starkwachsenden Wildstauden und Gräsern wie Lithospermum, Geranium sanguineum und Melica
die Quendelblättrige Bergminze ist eine seltene, auf dem Balkan gefundene Naturhybride aus dem Komplex Calamintha, Micromeria, Saturej. Alles nahverwandte Arten, die immer wieder umbenannt wurden. Im Garten ist die Sache einfacher: Die duftende Staude liebt einen sonnig-warmen Hitzestandort und mineralischen Boden mit wenig Konkurrenz
Ostasiatischer Drachenkopf, im Gebüschsaum, auf Wiesen und an sandigen Ufern vorkommend. Für sonnige, nicht zu trockene Standorte, Kiesbeete sind ideal
Chinesischer Drachenkopf, wächst in Höhenlagen zwischen Geröllschutt und Felsen, wo die Art teppichartig mit kurzen Ausläufern wächst. Für sonnige-halbschattige, nicht zu trockene und konkurrenzschwache Standorte, Kiesbeete und Steinanlagen aller Art sind ideal
meist zweijährige Wildart aus dem Kaukasusgebiet, die im ersten Jahr Rosetten bildet, um im Folgejahr unglaublich eindrucksvoll und lange zu blühen. Etwas niederiger als der bei uns heimische Natternkopf, aber durch die weinrote Farbe ein Hingucker. Günstig sind warme, leichte Sandböden
meist zweijährige Wildart aus Russland, die im ersten Jahr Rosetten bildet, um im Folgejahr unglaublich eindrucksvoll und lange zu blühen. Etwas niederiger als der bei uns heimische Natternkopf, aber durch die weinrote Farbe ein Hingucker. Günstig sind warme, leichte Sandböden
die heimische, sommerblühende Art liebt warme und trockene Standorte. Auf mineralischen nährstoffarmem Boden bleibt der Pfahlwurzler angenehm kompakt. Ein Insektenmagnet!