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winterharte und gut dauerhafte Wildart aus Nordamerika. Zu erkennen an der filzig grauen Blattunterseite, was sie von der kurzlebigen A. rugosa unterscheidet. Schöner vertikaler Akzent in Wildstaudenpflanzungen. Pflanze duftet stark!
hohe Sorte für den Beethintergrundhoch mit aufstrebende Blütenähren und nach Art der Agastachen beinahe endlos blühend. Ideal mit hohen Gräsern, wie Andropogon, Sorghastrum, oder Miscanthus oder anderen Hochstauden zu kombinieren. Am besten in kleinen Gruppen pflanzen, so kommt ihr verlässliches Blau am besten zur Wirkung
aufrecht wachsender Dauerblüher für sonnige Standorte, etwas zarter als die bekanntere `Blue Fortune` obendrein dunkler in der Farbe. Winterhart, aber wie alle Agastachen nicht allzu langlebig
sehr wertvolle Duftnessel-Hybride, lang andauernder Flor in dichten Blütenähren. Keine Selbstaussaat, voll winterhart und mehrjährig. Die Farbintensität der Blüten ist bei kühler Witterung intensiver. Empfehlung!
schnellwüchsige und lange blühende Duftstaude für Sonne und Halbschatten, ein Insektenmagnet! Meist kurzlebig aber selbstversamend, ideal für Neuanlagen
Der im südlich der Alpen verbreitete Genfer Günsel verträgt erstaunlich viel Trockenheit. Er macht auf lockerem, durchlässigen Böden verhalten unterirdische Ausläufer und wächst daher nicht mattenartig. Auffällig ist seine tiefblaue Blüte
halbhohe Waldstaude mit geschlitzter Belaubung und wunderbar tiefblauen Blüten. Die aus Japan stammende Art ist eng verwandt mit unserem heimischen Günsel, aber doch sehr anders in Aussehnen und Verwendung. Der Wuchs ist horstig (keine Ausläufer) und die Pflanze höher. Sehr hübsch in halbschattigen, nicht zu trockenen Situationen, wo etwa auch Baldrian wächst. Die überraschend hitzebeständige Art ist eine echte Bereicherung im Sortiment.
Der Kriech-Günsel kommt allgemein in halbschattigen, eher bodenfrischen Situationen vor und eignet sich gut zur Unterpflanzung oder als Lückenfüller. Wichtige Hummelpflanze!
Günsel, eine bewährte Bodendeck-Pflanze für etwas feuchte Stellen im Halbschatten. Hier eine buntlaubige Form für raffinierte Kompositionen, auch in Pflanzgefäßen.Hummelpflanze!
Hybrid-Kriechgünsel, auffällig feingliedrige Auslese mit dunklem Laub. Bisweilen auch unter dem Namen `Choclate Chips` im Handel. Idealer Begleiter z.B. für Zwerg- Hosta-Sorten
für Freunde des Besonderen empfielt sich dieser weißbunt belaubte Halbstrauch, der nicht nur während der spätsommerlichen Blüte eine sehr filigrane Erscheinung darstellt. Super Bienenweide
heimische Wildstaude mit Wuchskraft und breiter Standortamplitude. Sie kommt auf nährstoffreichen nassen Böden vor, wo sie große Bestände bilden kann, verträgt aber auch zeitweiliges Austrocknen. Diese Auslese hat eine besonders starke Behaarung und ist daher silberlaubig. Schöner Akzent in wechselfeuchten, naturnahen Anlagen mit Platz, wo sie ein für Inselten wichtiger Sommerblüher ist
diese bemerkenswert kraftvoll-farbige Sorte entstand im Sichtungsgarten Hermannshof während der Staudensichtung, vermutlich aus N. manchuriensis x N. subsessilis. Es handelt sich um eine besonders lange blühende robuste Pflanze mit vielerlei Verwendungsmöglichkeiten in Sonne oder Halbschatten. Sie benötigt gutversorgte Standorte
interessante Wildart aus dem nördlichen Kaukasus mit besonders großen Blüten. Sie wächst kräftig ohne zu wuchern und freut sich über einen eher kühlen, frischen Standort, wo sie, lange blühend, mit Hochstauden harmoniert
Prärie-Herbstsalbei: reines Blau im Herbst. Die spät austreibende, Wärme liebende Art liebt mäßig trockene Plätze, und ist völlig winterhart. Alle Salbei sind Futterpflanzen für Insekten
sagenhafter Strauchsalbei aus Texas dort auf Kalk vorkommend. Reinblaue kleine, aber zahlreiche Blüten über lange Zeit. Für geschützte, warme Standorte oder als Kübelpflanze, in milden Lagen winterhart
an der Basis leicht verholzender, wintergrüner Halbstrauch mit aufrechten, feinen Trieben und sehr schmaler, linearer Belaubung, wolkigem Habitus und wunderbaren, kobaldblauen Blüten über den ganzen Sommer, bis tief in den Herbst. Die Art stammt aus trockenem Habitat, einer Vegetation aus Halbsträuchern und Trockensavannen und verträgt Hitze und Trockenheit allerbestens. Der in Kultur befindliche Typ wurde in 1600m Höhe gesammelt und verspricht gute Winterhärte (ca. -15 Grad), sollte zunächst aber an geschützten Standorten ohne Winternässe probiert werden