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aufrecht wachsend mit bläulichem Laub, das mit den gelblichen Stängeln kontrastiert. Die Art ist variabel, so dass hohe, straff aufrechte aber auch halbhohe Typen zu finden sind. Für vollsonnige Standorte im Prärie-Stil
Wenn Heu so angenehm süßlich-würzig duftet, kommt das vom Ruchgras, das als typisches Wiesengras heute durch Überdüngung selten geworden ist. Für magere Wildstaudenpflanzungen im Wiesenstil mit Frühsommermahd, Ausläufer bildend
seltenes heimisches Trockenrasen-Gras mit wintergrünen bläulichen Blattrosetten. Horstig oder lockerrasig wachsend, wertvoll für trockene Gehölzränder und magere Freiflächen
ein typisches Präriegras das auf trockene Standorte gehört. Am schönsten ist die langandauernde gelbbraune Herbstfärbung. Wirkt vor allem in Gruppen als Unterpflanzung entsprechender Blütenstauden
ein typisches Präriegras das auf trockene Standorte gehört. Am schönsten ist die langandauernde gelbbraune Herbstfärbung. Wirkt vor allem in Gruppen als Unterpflanzung entsprechender Blütenstauden
Moskitogras, filigranes trockenverträgliches Kleingras aus der nordamerikanischen Kurzgrasprärie. Gut für trockene sonnige Steinanlagen als Auflockerung zu Polsterpflanzen
kaum in Kultur ergänzt dieses interessante Waldgras das für diesen Lebensbereich noch lückige Sortiment an robusten, nicht wuchernden Schattengräsern. Der Wuchs ist ähnlich wie bei Hakonechloa mit kurzen Rhizomen, so dass es einzeln oder tuffweise gepflanzt werden kann. Verwendungsbeispiele fehlen bislang noch.
konkurrenzstarker Wurzel-Kriechpionier für magere Standorte, an denen 'nichts' wachsen mag. Dort bildet das heimische Gras mit seinen ansehnlichen Blüten und breiten Blättern lockere Rasen, die angenehm wirken
das heimische, von seiner Belaubung her eher unauffällige Gras findet man auf mageren, mäßig trockenen Wiesen. Ganz wundervoll ist der fein verästelte Blütenflor im Frühsommer, der an ein kleines Plattährengras erinnert
niedriges, sommergrünes, sich stark mit oberirdischen Stelonen rasenartig ausbreitendes Präriegras. Sehr trockenverträglich, als Unkrautverdränger unter andere robuste Steppen- und Präriepflanzen, liebt sandige Böden
Berg-Reitgras, Strukturbildner in Sonne- oder Halbschatten-Pflanzungen, wo das aufrecht wachsende Gras naturnah wirkt aber nicht wuchert. Eine Auslese von Karlheinz Rücker
Gartensandrohr, hohes aufrechtes Solitärgras mit früher Blütezeit. Die im Abreifen strohgelben Halme sind sehr stabil, so dass sie den ganzen Winter schmücken
Waldschmiele, Rasenschmiele, langlebig auf kühl-feuchtem Standort. Über dem horstigen Blattschopf schwebt im Frühsommer eine goldgelbe Blütenwolke. Wer nur eine Klonsorte pflanzt, vermeidet Selbstaussaat. `Goldschleier` halten wir für besonders wertvoll
die sehr niederige und extrem reich- und dichtblütige Auslese der Rasenschmiele ist eine sehr wertvolle Sortimentserweiterung. Sehr gutes Matrixgras für nicht zu trockene Standorte
Drahtige Schmiele, filigranes hellgrünes Laub, stammt von wechseltrockenen mageren, eher sauren Wiesen und wirkt gut zu Heide, an Sumpfzonen, in Steingärten …
eine wunderbare Farbsteigerung ins kräftig Purpurrote beim ohnehin wertvollen Purpur-Liebesgras. Gerade für dsonnig-trockene Lagen ein sehr gutes, weil niedriges Matrixgras mit schaumigen Blütenständen im September und anschließender Herbstfärbung des Laubes. Nur geringe Selbstversamung
feinlaubiger, horstig wachsender Schwingel, der in Mitteleuropa in sonnigen Kiefern-Steppenwäldern und Halbtrockenrasen vorkommt. Gutes Matrixgras für leicht absonnige, magere Situationen am lichten Gehölzrand
feinlaubig grünes Steingartengras, hitze- und trockentolerant. Entwickelt sich am schönsten auf magerem flachgründigem Boden. Diese rotblühende Auslese stammt vom gleichnamigen Zeugenberg an der Fränkischen Schweiz, wo ich sie zu Beginn der 90er-Jahre fand
sehr kompakter Typ des Bärenfellgrases, besser als die Art, da nicht auseinanderfallend. Wächst in trockenen, sonnigen Schotterflächen igelförmig, im trockenen Halbschatten als Bodendecker geeignet, Falllaub mag es nicht
Blauschwingel, diese sehr edle Sorte wird ein wenig höher, besonders feines sehr blaues Laub. Gut zur Unterpflanzung graulaubiger Halbsträucher. Nicht überfüttern, auf sonnigem, möglichst magerem und trockenem Boden sind die Pflanzen sehr viel dauerhafter!