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die Schwärzliche Akelei liegt, bei aller Varianz, farblich zwischen A. atrata und A. vulgaris, also ein violetter, dunkler Farbton. Sie stammt aus Süd- und Osteuropa. Wie alle Akeleien ein äußerst reizvoller Frühsommerblüher, der durch Selbstversamung im Naturgarten umherwandert und sich seine Lieblingsstellen sucht.
halbstrauchige teils wintergrüne Art aus dem Mittelmeerraum. Relativ breitlaubige, stumpfgrün-silbrige Art mit hübschen Blüh- und Fruchtständen. Für gut durchlässige, sonnige Standorte
Das Sichelblättrige Hasenohr kommt in Mittel- und Südeuropa sowie im gemäßigten Asien vor, wo es in Trockenbusch- und Trockenwaldgesellschaften wächst. Der Tiefwurzler bevorzugt warme, kalkreiche Substrate. Ideal zur Bereicherung von wiesenartigen Pflanzungen auf trockenem kalkhaltigen Boden
Die zweijährige-kurzlebige mediterrane Art erweist sich inzwischen als gut winterhart und besticht durch monatelange Blütezeit. Bei uns Dauerbesuch von Holzbienen und vielen anderen Arten
die weißblühende Form der schönen, sehr aufrecht wachsenden hohen Glockenblume. Die zweijährige-kurzlebige mediterrane Art erweist sich inzwischen als gut winterhart und besticht durch monatelange Blütezeit. Bei uns Dauerbesuch von Holzbienen und vielen anderen Arten
die nesselblättrige Glockenblume ist eine schwer zähmbare heimische Wildstaude. Durch Selbsversamung an ihr genehmen Standorten hat sie bisweilen gehörigen Ausbreitungsdrang. Sie liebt warme, halbschattige Lagen und eher leichte Böden
weiß blühende Naturform der nesselblättrigen Glockenblume. Sie ist eine schwer zähmbare heimische Wildstaude. Durch Selbsversamung an ihr genehmen Standorten hat sie bisweilen gehörigen Ausbreitungsdrang. Sie liebt warme, halbschattige Lagen und eher leichte Böden
imposante zitronengelbe Blütenköpfe überragen die horstbildende, sommergrüne Wildstaude, die im Garten hüft- bis schulterhoch wächst. Aus Kleinasien, Kaukasus und Nordiran stammend ist die Riesenflockenblume auch längst Teil der Gartengestaltung. Sie liebt durchlässig-humose Böden und ist ansonsten pflegefrei und anspruchslos
endemische Wildart aus Rumänien, wo der Strahlige Schuppenkopf an warmen, leicht ruderalisierten Plätzen wächst. Das Ausschneiden von Verblühten fördert neue Blumen
endemische Wildart aus Rumänien, wo der Strahlige Schuppenkopf an warmen, leicht ruderalisierten Plätzen wächst. Das Ausschneiden von Verblühten fördert neue Blumen
der treue blaue, hochsommerlich strahlende Wegbegleiter gedeiht auch und gerade an schwierigen Stellen, auf verdichteten Böden etwa. Gut zum verwildern
heimische Halbschattenstaude, die an warmen, nahrhaften Säumen kräftig ausläufertreibend, lockere Bestände bildet. Die farbenfrohen Blüten sind sehr beliebt in der Insektenwelt und die ganze Pflanze seit altersher Bestandteil der Volksmedizin. Für naturnahe Gartenteile, etwa gemeinsam mit anderen starkwachsenden Wildstauden und Gräsern wie Lithospermum, Geranium sanguineum und Melica
die Quendelblättrige Bergminze ist eine seltene, auf dem Balkan gefundene Naturhybride aus dem Komplex Calamintha, Micromeria, Saturej. Alles nahverwandte Arten, die immer wieder umbenannt wurden. Im Garten ist die Sache einfacher: Die duftende Staude liebt einen sonnig-warmen Hitzestandort und mineralischen Boden mit wenig Konkurrenz
feingliedriges, niedrig wachsendes und fast immer(!) blühendes Allround-Gewächs für den eher trockenen halbschattig / Gehölzrand. Die Pflanzen wechseln immer mal wieder durch Selbstversamung den Standplatz
die Wilde Möhre ist ein zweijähriger, bei Bestäubern sehr beliebter heimischer Doldenblütler. Die Art versamt sich meist reichlich und sorgt für attraktive Sommeraspekte mit Naturcharme. In konkurrenzarmen Pflanzungen sollte die spontane Versamung kontrolliert werden. Ihre Pflahlwurzel duftet stark nach Karotte
die heimische Prachtnelke mit ihren ansehnlichen fein gefransten Kronblättern verströmt an warmen Frühsommerabenden einen unglaublichen Duft! Schön zu niedrigen, zarten Gräsern wie Festuca
meist zweijährige Wildart aus dem Kaukasusgebiet, die im ersten Jahr Rosetten bildet, um im Folgejahr unglaublich eindrucksvoll und lange zu blühen. Etwas niederiger als der bei uns heimische Natternkopf, aber durch die weinrote Farbe ein Hingucker. Günstig sind warme, leichte Sandböden
meist zweijährige Wildart aus Russland, die im ersten Jahr Rosetten bildet, um im Folgejahr unglaublich eindrucksvoll und lange zu blühen. Etwas niederiger als der bei uns heimische Natternkopf, aber durch die weinrote Farbe ein Hingucker. Günstig sind warme, leichte Sandböden
die heimische, sommerblühende Art liebt warme und trockene Standorte. Auf mineralischen nährstoffarmem Boden bleibt der Pfahlwurzler angenehm kompakt. Ein Insektenmagnet!
Nachtviole, duftende heimische Wildblume von warmen mäßig trockenen Gebüschrändern, alte Bauerngartenpflanze. Als höherer Frühlingsblüher idealer Partner zu Polsterpflanzen und auch zu späten Tulpen
die weit verbreitete Wiesen-Margerite leucanthemum vulgare agg., botanisch eine Sammelart, ist in manchen Gebieten in dieser recht feinlaubigen und etwas zarteren Kleinart vertreten. Die fröhlichen und unverwüstlichen Margeriten feiern den Frühsommer im Naturgarten
vitale eigene Auslese aus Affolterbach, wo dieser Margeritensämling von Jahr zu Jahr mehr und völlig ohne unser Zutun seine Umgebung prägte. Das erste Enkelkind stand Namenspate
Prachtscharte in edlem Weißton, besonders passend zu silbrigen Artemisia und feinen Gräsern wie Sporobulus. Sonnig und trocken sei der Standort! Schmetterlinge und Bienen fliegen darauf!
außerordentlich attraktive Hybride und gute Schnittblume, vermutlich aus Linaria genistifolia mit L. purpurea entstanden. Keine Selbstaussaat. Die nektarreichen Blüten werden stark von Insekten besucht
Hohes Leinkraut, durch seine Zartheit fügt es sich überall ein und adelt jede Pflanzung. Herrlich als Rosenbegleiter! Die kleinen aber nektarreichen Blüten werden stark von Insekten besucht