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Hoher Herbst-Eisenhut, sehr standfest und zuverlässig, unentbehrlicher Spätblüher als Partner zu Silberkerzen im Schatten auf gutem frischem Boden, gelbe Herbstfärbung des Laubes. Hinweis: Eisenhut ist giftig
edel anmutende weiße Form, gut vor dunklem Hintergrund. Liebt kühlfeuchte, nährstoffreiche, helle bis halbschattige Standorte. Sehr giftige Arzneipflanze
mit ihren halbgefüllten Blüten, wohl eine der schönsten Herbstanemonen, was Farbe, Form und die kompakte Wuchshöhe betrifft. Weniger wüchsig als die meisten anderen Sorten. Zwei Sterne in der Sortimentssichting!
es ist wohl die 'edelste' unter den Japananemonen, wenn ihre großen halbgefüllten Blüten über dem dunkelgrünen Laub schweben. Ihre Wuchskraft ist deutlich gedämpft gegenüber ihren 'Schwestern'. Sichtungsergebnis: Liebhabersorte
japanische Herbstanemone, hell rosa, halbgefüllt, besonders robust und sehr gut winterhart, daher besonders zu empfehlen wenn wenig gärtnerische Fürsorge zu erwarten ist. Drei Sterne in der Sichtung!
Durch die doppelte Anzahl der strahlenden Blumenblätter wirkt diese Naturauslese des heimischen Buschwindröschens noch auffälliger im sonst noch weitgehend winterkahlen Gehölzbereich. Die Sorte hat gegenüber der Norm,alform nichts an Vitalität eingebüßt. Der Wintergeophyth zieht nach der Blüte ein.
die Alpenakelei hat feineres Laub als die Gewöhnliche, teils größere Blüten und ist in der Natur selten. Herkunftskonform, sie besiedelt Gebiete über 1200 Höhenmeter, mag sie am liebsten kühle, nicht zu trockene Standorte im Halbschatten
die dunkelviolett- fast schwarze Akelei stammt aus den Alpen und freut sich über einen Platz im Naturgarten, wo sie sich nach Akeleienart gerne versamt. Halbschattige Plätze werden bevorzugt
die gedrungen wirkenden schwarzpurpurnen Blüten schweben hoch über dem Laub, sie erinnern etwas an schwere Insekten, sehr besonders eben. Wirkungsvoll vor hellem Hintergrund oder zu grauem Laub und weißen Begleitern.Wie alle Akeleien anspruchslos
die weißblütige Form der heimischen Wildakelei erfreut das Herz gleichermaßen wie die violettblaue Normalform. Akeleien samen sich gerne selber aus und haben besondern Spaß dabei sich nach Herzenslust mit Gattungsgenossen zu kreuzen. Wo also genügend freier Boden offenliegt ergeben sich spontan neue Spielarten, die wiederum uns alle Spaß machen
zwar fehlen der Blüte die charakteristischen Sporne, doch drängeln sich diese, als Blumenblätter umgewandelt, innerhalb der Blüte und erheben diese Akelei zum Farbträger
ohne Ranken wachsende Waldrebe mit tiefblauen, glockenförmigen Blüten. Ideal für Rabatten und halbschattige Gehölzränder. Die Staudenclematis lehnt sich gerne an Gehölze an oder legt sich breit auf den Boden
sich flach über den Boden ausbreitende aber nicht rankende Waldrebe. Gut am Gehölzrand mit Zwiebelblumen, die blühen bis die Clematis Ende April austreibt
zwar sind die Blüten kleiner und auch weniger leuchtend, als bei den viel prächtigeren Elatum-Hybriden, aber für Wildstaudenflächen mit frischem Boden ist diese mehrjährige Wildart eine wertvolle Zugabe
dekoratives wintergrünes Laubwerk und edle cremefarbene Blütenstände, geeignet als exquisite Schnittblumen, zeichnen diese stammbildende immergrüne Nieswurz aus. Am geschützten halbschattigen Standort können die Pflanzen sehr alt werden
spätwinterlich blühende Staude für kalkhaltigen, durchlässigen Boden am Gehölzrand. Die Schwarze Nieswurz benötigt guten Wasserabzug, verträgt aber als Gebirgsart Hitze und Trockenheit nicht so gut. Für trockene Standorte in warmen Klima empfehlen wir eher Helleborus orientalis, die es auch weißblühend gibt.
die von Gisela Schmiemann gezüchteten, weitgehend farbtreu aus Samen fallenden Lenzrosen in Einzelfarben sind für die Gartenverwendung optimal. Die Vitalität von Sämlingen ist einfach viel höher als die heute üblichen Zellkulturpflanzen
die von Gisela Schmiemann gezüchteten, weitgehend farbtreu aus Samen fallenden Lenzrosen in Einzelfarben sind für die Gartenverwendung optimal. Die Vitalität von Sämlingen ist einfach viel höher als die heute üblichen Zellkulturpflanzen