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relativ konkurrenzschwacher, aber vergleichsweise wüchsiger Standortspezialist / hohe Lebensdauer am passenden Standort / langsamer aber stetiger Zuwachs (S-CS-Strategie).
Die Gold-Fetthenne gedeiht sowohl halbschattig trocken bis brandig heiß und vollsonnig, ein Allroundgenie! Tatsächlich ist die Sorte nicht nur zuverlässig und seit Jahrzehnten bewährt, sondern ein echter Überlebenskünstler auch unter extremen Bedingungen.
Blaukissen, eine der besten Sorten, leuchtende Farbe und sehr kompakte Polster! Verwendung: am besten über Mauern hängend. Blaukissen lieben etwas mehr Nährstoffe als die meisten anderen Steingartenstauden
Blauschwingel, diese sehr edle Sorte wird ein wenig höher, besonders feines sehr blaues Laub. Gut zur Unterpflanzung graulaubiger Halbsträucher. Nicht überfüttern, auf sonnigem, möglichst magerem und trockenem Boden sind die Pflanzen sehr viel dauerhafter!
ein wüchsiges Stachelnüsschen mit bläulichem Laub, überspinnt mit seinen flachen Matten schnell kleinere Flächen im Steingarten auf kiesigem frischem Untergrund
Das Matten bildende, aus Chile stammende Magellan-Stachelnüsschen kommt in Hochlagen über der Baumgrenze vor. Im Garten bildet es rasch dichte niedrige Matten und lässt sich bei guter Frosthärte flächig im Steingarten und für Grabbepflanzungen einsetzen. Nicht allzu trocken halten
relativ schwachwüchsige und daher gut mit anderen Polsterstauden vergemeinschaftbare, aber ebenfalls lange blühende Sorte, ideal im Steingarten und Trögen, halbschattentolerant
sehr kompakter Typ des Bärenfellgrases, besser als die Art, da nicht auseinanderfallend. Wächst in trockenen, sonnigen Schotterflächen igelförmig, im trockenen Halbschatten als Bodendecker geeignet, Falllaub mag es nicht
Im April erscheinen die aufstrebenden Blütenähren über dem glänzend immergrünen Laub. Für konkurrenzarme Standorte, die nicht zu trocken sein sollten. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
seltenes heimisches Trockenrasen-Gras mit wintergrünen bläulichen Blattrosetten. Horstig oder lockerrasig wachsend, wertvoll für trockene Gehölzränder und magere Freiflächen
sehr seltene, zwei- mehrjährige Glockenblumenart, die feine Rosetten und köpfchenartige Blütenstände bildet, ahnlich der Knäuelglockenblume. Die ganze Pflanze ist behaart (Name). Der Standort wechselfeucht und konkurrenzarme Bedingungen. Verbreitung: Europa bis Westsibirien
heimisches immergrünes Waldgras, das noch an richtig trockenen Stellen, auch in der Sonne, gut gedeiht und als Matrixgras noch seiner breiten Entdeckung entgegenharrt. Horstiger Wuchs
hitzebeständiger heimischer Zwergstrauch für magere, sonnige Standorte und ideal für Mauerkronen, trockenrasenartige Steppenpflanzungen o.ä.. Die auf dem Boden aufliegenden Sprosse sind stark geflügelt und übernehmen die Fotosynthese, eine echte Belaubung fehlt dafür weitgehend
mittel-südeuropäische Art trockener Felsrasen. Die relativ großen, am Rand gezähnten Blüten schmücken Tröge, Schalen und naturähnliche Steingartenpartien oder Kiesbeete. Das Ursprungsmaterial stammt vom Mt Nemërçkë, gesammelt in Albanien 2021
stark süß-minzartig duftendes Zwergsträuchlein, sehr bei Insekten beliebt und gut für Teemischungen geeignet. Gut winterhart auf vollsonnigen, mageren Standorten
mattenartig wachsender Zwergstrauch aus Neuseeland mit sommergrünem, besonders feinem Laub. Die Pflanze erinnert entfernt an 'Bubikopf' und kann in milden Lagen wie Innenhöfen sehr gut als feintexturiger Bodendecker, etwa in städtischen Innenhöfen ohne starkem Laubfall dienen. Hohe Luftfeuchtigkeit ist günstig, Kalkreicher Boden eher ungünstig
Missouri-Nachtkerze, riesige Blüten in Relation zur niedrigen Wuchshöhe. Im Hochsommer ein bewährter, wichtiger Blüher im Steingarten, Kiesbeet oder Trockenprärie, sehr gut trockenverträglich. Treibt spät aus. Nachtkerzen sind Falterfutterpflanzen
Charakterart seltener und oft blumenreicher Trockenrasen auf warmen Standorten mit nährstoffarmen aber basenreichen Böden. Wunderschön wogen die Grannen im Wind
kleines Halbsträuchlein mit aromatischem Laub. Die auch bei uns heimische Art ist ein Standortspezialist in Trockenrasen oder Felsschutt auf kalkreichen Böden. Super im Steingarten
Thymbra capitata wie dieser flachwüchsige Thymian heißt, hat aufstrebende, kopfige Blütenstände und stammt aus dem frostfreien-frostarmen Mittelmeerklima. Sehr aromatisch, für warme, trockene und geschützte Standorte (Winterschutz). Alle Thymiane sind Bienenweidepflanzen
wärmeliebende, aromatisch duftende, wintergrüne-graue Polster, die mit kurzen Ausläufern rasenartig wachsen. Gelbe Scheindolden mit blassgelben Kronröhren. Geeignet für sommerwarme-trockene Sonnenstandorteauf eher armen-kiesig-sandigen Böden. Die südeuropäische Art gehört bei uns wohl zu den Zukunftspflanzen und ist auch bereits in Deutschland eingewandert
die dunklen Stängel und der damit verbundene schöne Kontrast machen den Unterschied zur Art und erheben die Sorte zum sehr attraktiven Frühlingsblüher. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
Grasnelke aus dem Balkangebirge, wo sie in Felsen oder steinigen Berghängen vorkommt. Weiße oder hellrosa Blütenstände auf relativ langen Stängeln. Für magere, sonnige Standorte auf Kies oder Sand
die grünweiß gestreifte Auslese der schönen heimischen Bergsegge erinnert tatsächlich an Raureif. Die Wirkung ist erstaunlich, das zarte Gräslein löst sich optisch fast auf.
Die unvergleichliche Wetterdistel der Alpen ist ein langlebiges Gewächs, das auf lockerem Kalkgestein bei wenig Konkrrenz eine veritable Größe erreichen kann. Die tiefreichende Pfahlwurzel schütz vor dem vertrocknen
wahrlich ein Edelstein für halbschattige, konkurrenzarme Standorte, am liebsten in kühleren Gegenden. Liebt Mullboden mit wenig Kalk, wo sie über viele Wochen in fast unwirklichem Blau blüht
typischer Vertreter der Küstenvegetation, wo die wintergrüne Staude mit den fleischigen Blättern Matten im Fels bildet. Wunderbar blaugrünes Laub und gelbgüne Dolden darüber! In Kahlfrostlagen Winterschutz geben
Zusammen mit niedrigen Gräsern und anderen Felssteppenstauden bringt diese spitze Schönheit wie wenige andere Pflanzen den Charakter trocken-heißer Fels- und Steppenlandschaften in unsere Gärten. Auch die Bienen lieben sie. Schnittblume!
auf Trockenrasen findet man mit Glück den seltenen Kreuzenzian, im Garten gedeht er an mäßig trockenen, sonnigen Stellen ohne Konkurrenz, gerne auf mit Kalksplitt angereichertem Boden
Die leuchtend blühende Florida-Flammenblume ist eine verheißungsvolle Neuheit im Sortiment und bereichert sonnige Sandbeete oder konkurrenzarme Situationen im Halbschatten, sowie in Steinanlagen
wunderhübscher kleiner, eng auf dem Boden aufliegender Halbstrauch, der sehr an Teucrium montanum erinnert, dabei aber kräftig lilarosa Blüten trägt. Herkunft und exakte botanische Zugehörigkeit sind unklar, was aber den gartenwert an exponierten, konkurrenzarmen Standorten mit mineralischen Böden nicht schmälert.
eine wertvolle Naturauslese von Max Frei, das vielseitig einsetzbare wintergrünene, zwischen Staude und Halbstrauch liegende Pflänzlein hat schmales, dunkelgrünes Laub und leuchtend rosa-lila Blüten, kompaktwüchsig
dichte Matten bildender, aromatischer Halbstraucht aus Rumänien, wo sie auf steinigen Berghängen vorkommt. Wie alle Thymian auch diese eine sehr attraktive Insektenfutterpflanze
grasartiges Laub mit nach Pflaume duftenden Blüten dazwischen. Für sonnige oder halbschattige Standorte am Gehölzrand. Das Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv
wertvoller wintergrüner `Bodendecker` für kleinere, geschützte Standorte. Passt gut zu asiatischen Waldstauden auf nicht zu trockenen `besonderen Plätzen`
grasähnliches, wintergrünes Liliengewächs, bildet allmählich Rasen auch in schwierigen Situationen im (mäßig) trockenen Schatten. Sehr wertvoll auch diese weiß blühende Form!
der wintergrüne, grasähnliche `Bodendecker` für intime, geschützte Standorte tritt hier mit einer auffälligen Laubpanaschierung auf. Bestens geeignet als niedriger Teppich und Hingucker für halbschattige-schattige Sonder-Situationen
grasähnliches, wintergrünes Liliengewächs, bildet allmählich Rasen auch in schwierigen Situationen im (mäßig) trockenen Schatten. Sehr wertvoll auch diese weiß blühende relativ wüchsige Form. In der asiatischen und amerikanischen Pflanzenverwendung ein beliebter Bodendecker, der seine Zukunft bei uns noch vor sich hat
der wunderbare und wirklich gartenwürdige Blaue Lerchensporn kommt hier mit kontrastreichem gelbem Laub daher. Ein Juwel für besondere Plätze, die halbschattig und eher luftfeucht sein sollten. Der Boden gerne humos und nicht zu trocken. Von allen uns bekannten gelblaubigen Lerchenspornen eindeutig der Beste und das Blau der Blüten ist ohnehin der Hammer!
große, bedornte Hochblätter. E. alpinum mit seinen großen, besonders intensiv farbigen Hochblättern und die sparrige E. bourgatii mit ihrem wunderschönen Laub sind die Elternarten dieser herrlichen Hybride. Die leuchtend blaumetallische Ausfärbung ist auch ein Produkt kalter Nächte und starker Sonnenstrahlung.
ein edles, wintergrünes Schattengewächs für kühl-humose, etwas geschützte Standorte. Die mit dem Salomonsiegel verwandte Art bringt leicht duftende Glöckchen hervor, die in der Mitte gelblich sind. Am passenden Standort sehr dauerhaft