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Hitze, lange anhaltende und ausgeprägte Trockenheit, dank Klimawandel eine immer häfiger vorkommende Situation. Hier ist eine spezielle Pflanzenauswahl für Pflanzen die gerne 'braten' und dabei nicht gewässert werden müssen oder unter normalen Umständen auch nicht sollen.
eine attraktive Zusammenstellung aus robusten, hitze- und trockentoleranten Wildstauden, die durch verschiedene Blütenformen und -Zeiten eine hochwertige Nahrungsquelle für Blütenbesucher darstellen. Durch die Sandabdeckung des Bodens ist die Pflanzung sehr pflegearm. Die Sandschicht sollte ca. 15-20cm stark auf wurzelunkrautfreiem Boden aufgebracht sein und schützt vor Verkrautung und Austrocknung. Siehe: https://www.facebook.com/ardbuffet/videos/sandbeete-anlegen/654908715374037/ . In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit behalten wir uns gleichwertige Änderungen in der Zusammenstellung vor.
die am besten winterharte Zistrose wird ein dichter, wintergrüner Strauch mit dunkelgrünen, loorbeerähnlichen Blättern und großen weißen Blüten im Frühsommer. Insekten lieben sie und treffen sich zur Blütezeit zu einem brummenden und summenden Gesamtgefüge. Warme, etwas geschützte Lagen, wo sie vor Wintersonne und argem Kahlfrost geschützt, winterhart ist. Am besten nicht beschneiden, also pflegefrei.
nicht immer sind subtile Farben sinnvoll, manchmal muss man es auch krachen lassen. Perfekt klappt das im Mai mit dieser wüchsigen und reichblütigen Spitzensorte mit großer Fernwirkung
die weiß blühende Form des seltenen Diptams ist nicht weniger reizend als die rosa Normalform. Das betrifft nicht nur seine aufregende Schönheit, sondern im Wortsinne auch die ätherischen Öle, vor denn man sich etwas in Acht nehme
nicht immer sind subtile Farben sinnvoll, manchmal muss man es auch krachen lassen. Perfekt klappt das im Mai mit dieser wüchsigen und reichblütigen Spitzensorte mit großer Fernwirkung
die besonders kräftige Blütenfarbe und der von allen uns bekannten Sorten kompakteste Wuchs zeichnen diese schöne und wertvolle Sorte aus. Resistent gegen Hitze- und Strockenstress, wird von Insekten stark angeflogen. Perovskia wird neuerdings zu Salvia gestellt (Syn. Salvia yangii)
der aus dem Mittelmeergebiet stammende Mönchspfeffer ist ein beachtlicher Halbstrauch für warme, geschützte Lagen, wo er im Sommer herrlich blüht. Frühjahrs- oder Sommerpflanzung empfohlen
der aus dem Mittelmeergebiet stammende Mönchspfeffer ist ein beachtlicher Halbstrauch für warme, geschützte Lagen, wo er im Sommer herrlich blüht. Frühjahrs- oder Sommerpflanzung empfohlen. Die seltene, geschlitztblättrige Sorte 'Laciniata' wirkt sehr schön filigran und gefällt uns sehr
der Bleibusch genannte Halbstrauch ist mit seiner feingliedrigen Belaubung ein Juwel für trockene sonnige Standorte, wo er als lange wirksame Gerüststaude dient. Er kann, muss aber nicht nach dem Winter stark zurück geschnitten werden
früh und langanhaltend blühende, kompakte Züchtung. Die lavendelblauen Blütenähren erscheinen von Juli bis in den Oktober und behalten ihre Farbe auch im Herbst gut. Die aufrechte, buschige Wuchsform macht sie ideal für Beete, Kübel und Gruppenpflanzungen. Die Gattung wird neuerdings als Salvia yangii zu Salvia gestellt.
frosthart bis ca. - 8 Grad C eignet sich diese typische Mittelmeer-Zistrose mit dem ausgeprägten harzigen Duft besonders für die Verwendung als Kübelpflanze
die am besten winterharte Zistrose wird ein dichter, wintergrüner Strauch mit dunkelgrünen, loorbeerähnlichen Blättern und großen weißen Blüten im Frühsommer. Insekten lieben sie und treffen sich zur Blütezeit zu einem brummenden und summenden Gesamtgefüge. Warme, etwas geschützte Lagen, wo sie vor Wintersonne und argem Kahlfrost geschützt, winterhart ist. Am besten nicht beschneiden, also pflegefrei.
Diptam, der brennende Busch ist eine seltene heimische Staude, die an trockenwarmen, aber nicht mageren Standorten gedeiht. Reich an ätherischen Ölen, welche die Haut reizen können. Schwer vermehrbar und langsamwachsend, daher leider selten
die weiß blühende Form des seltenen Diptams ist nicht weniger reizend als die rosa Normalform. Das betrifft nicht nur seine aufregende Schönheit, sondern im Wortsinne auch die ätherischen Öle, vor denn man sich etwas in Acht nehme
die artenreiche Gattung der Esparsetten liebt warme Standorte, an denen dieTiefwurzler Rosetten bilden und schöne Schmetterlingsblüten hervorbringen. Die taurische Art stammt aus Bulgarien, der Krim und dem westl. Kaukasus. Im Garten eine Besonderheit für sonnig-warme Geröll,-Kies- oder Sandbeete
bewährte Sorte der Hohen Bartiris mit großen sehr auffälligen Blüten, geheimnisvolles Farbspiel in tiefdunklen blau- und Purpurtönen. Für trockene, aber nahrhafte Standorte
diese tatsächlich nahezu schwarz wirkende Bartiris ist der Hammer! Man bekommt sofort Lust auf tolle Kombinationen, etwa mit Euphorbia characias, dunkellaubigem Fenchel und silbrigem Hornkraut und duften tut sie auch noch ...
Bemerkenswerter Findling aus der HaHaTonka-Pärie, gesammelt von Cassian Schmidt und inzwischen sortenrechtlich geschützt. Die Besonderheit ist die deutliche silbrige Behaarung, die an Raureif erinnert. Eher schwachwüchsig. Das hitzetolerante Schizachyrium wächst gerade auf trockenen Rohboden sehr gut und passt ideal zur Klimaerwärmung
elegantes horstförmig wachsendes Solitärgras für vollsonnige, eher trockene Standorte. Die bogig überhängenden Blütenstände mit ihren goldenen Ährchen verzaubern hochsommerliche Morgen- und Abenstunden. Sehr ausdauernd bei langsamer Anfangsentwicklung
die Hybride aus der mächtigen Mittelmeerwolfsmilch mit der heimischen, schattentoleranten Mandelblättrigen W. sorgt für eine dunkelfrüne Solitärwolfsmilch auch für absonnige Bereiche. Die Winterhärte entspricht eher E. characias, bei Bedarf ist etwas Schutz anzuraten
eindrucksvolle, im Mittelmeerraum meist auf Kalkschutt vorkommende, besonders eindrucksvolle Pflanzengestalt. Leider braucht die Pflanze etwas Anlaufzeit bis sich die hohen Blütendolden entwickeln. Warmer Standort mit nahrhaftem, aber sehr gut drainiertem Boden. Nach der Blüte macht die Pflanze ihre Sommerruhe und zieht ein bis zum Herbst. Das Laub ist wintergrün und braucht in rauen Lagen evtl. etwas Schutz.
die Unterart mit blaugrüner, feiner Belaubung ist besonders und dekorativ, was für die eindrucksvolle Wildart aus Südeuropaohnehin gilt: Die seltene Pflanze braucht etwas Anlaufzeit bis sich die hohen Blütendolden entwickeln. Warmer Standort mit nahrhaftem, aber sehr gut drainiertem Boden. Nach der Blüte macht die Pflanze ihre Sommerruhe und zieht ein bis zum Herbst. Das Laub ist wintergrün und braucht in rauen Lagen evtl. etwas Schutz.
eine der schönsten, problemlosen hohen Bart-Iris-Arten(Jelitto/Schacht/Simon), duftende Blüten über schwertförmigem blaugrauem Laub, für trocken-warme Lagen
markantes, aufrecht wachsendes Solitärgras für sonnig-warme Standorte mit gutem Wasserabzug. Horstförmiger Wuchs. In kühler Lage ist evtl. Winterschutz ratsam
die besonders kräftige Blütenfarbe und der kompaktere Wuchs zeichnen diese schöne wertvolle Sorte aus, resistent gegen Hitze- und Strockenstress, beliebt bei Insekten. Die Gattung wird neuerdings zu Salvia gestellt
zur Zeit vielleicht die beste Selektion des Kleinen Blauhalmes. Kippt kaum über und begeistert durch früh einsetzende und lang andauernde Herbst- und Winterfärbung in Purpurtönen. Das hitzetolerante Schizachyrium wächst gerade auf trockenen Rohboden sehr gut und passt ideal zur Klimaerwärmung
zur Zeit vielleicht die beste Selektion des Kleinen Blauhalmes. Kippt kaum über und begeistert durch früh einsetzende und lang andauernde Herbst- und Winterfärbung in Purpurtönen. Das hitzetolerante Schizachyrium wächst gerade auf trockenen Rohboden sehr gut und passt ideal zur Klimaerwärmung
Standfeste, sortengeschützte Auslese der Northcreek Nurseries. Ideal für trocken-heiße Standorte, wo Prärie-Bartgräser eine tolle Struktur und Winterfärbung bieten. Das hitzetolerante Schizachyrium wächst gerade auf trockenen Rohboden sehr gut und passt ideal zur Klimaerwärmung
Dauerblüher mit kleinen, aber sehr zahlreichen Malvenblüten für trockene, gut drainierte sonnige Standorte. Die Sorte hat pfirsichrosa-lachsfarbene Blüten. Gut winterhart und einfach bezaubernd!
diese neue Wüstenmalven-Selektion besticht durch ihre rosa Blütenfülle, die unzähligen Einzelblüten haben einen grünliche Mitte. Dauerblüher für trockene, gut drainierte sonnige Standorte. Gut winterhart und einfach bezaubernd!
Dauerblüher mit kleinen, aber sehr zahlreichen Malvenblüten, hellorange-lachsfarbig.für trockene, gut drainierte sonnige Standorte. Der hitzeverträgliche Tiefwurzler treibt kurze Ausläufer
Prärie-Tropfengras, reichblühender und reativ hoher Typ mit feiner Belaubung, Auslese von Piet Oudolf, der Sorte 'Weinheim' weitgehend ähnlich, ein sehr gutes 'Matrixgras'
hocharomatischer im Hochsommer purpurrosa blühender kleiner Halbstrauch aus dem Mittelmeerraum, der olfaktorischen Bezug zu südlichen Gefilden herstellt, ein Bienenmagnet noch obendrein. Winterhärte ähnlich wie bei Rosmarin. Bei uns geringe Selbstversamung an trocken-heißem Standort in einem Sandbeet
Fantastische niederländische Auslese des Sibirischen Knoblauchs mit großen, rosa Blütenbällen. Mit stattlichen 70 cm unsere bisher höchste Sorte des "Hohen Sommer-Lauchs", Es handelt sich nicht um einen Zwiebel-Geophythen, sondern um eine ausdauernde Staude mit großem Potenzial für sommerliche Beete oder als Sommersapekt zu diesem zeitpunkt bereits abgeblühter Steppenpflanzungen. Hellgrüne, riemenförmige Blätter, die nur ca. 20 cm Höhe erreichen. Verwendung an sonnigen Plätzen, von Steppenbeeten bis zu feuchten Gewässerrand-Standorten
der Bleibusch genannte Halbstrauch ist mit seiner feingliedrigen Belaubung ein Juwel für trockene sonnige Standorte, wo er als lange wirksame Gerüststaude dient. Er kann, muss aber nicht nach dem Winter stark zurück geschnitten werden
wirkt am besten auf exponierten, sehr sonnigen und mageren Standorten mit wenig Konkurrenz. Hier leuchtet das silbrig glänzende Laub, das so schon weit vor der Blütezeit gefällt. Unser Material stammt aus der Konza Prärie, Kansas, USA, eingeführt von C. Schmidt 2006
Augenwurz sind sämtlich wunderschöne Doldenblüher mit feinem Laub, die gerne in Steinfugen un d im Geröll gedeihen. Diese wohl etwas wüchsigere Unterart macht keine Ausnahme, die Unterschiede zu anderen Unterarten sind allerdings gering
die seltene heimische Segge kommt inTrockenrasen und Trockengebüsch vor und wächst durch kurze Ausläufer ganz allmählich rasenartig. Überwiegend wintergrün erscheint sie im Garten geeignet für naturnahe, konkurrenzarme Trockensituationen oder als Bestandteil von nur gelegentlich begangenen Trittrasen
ein Fingerhut als Halbstrauch. Die aus Südspanien stammende Art hat festes, wintergrünes Laub, eine besondere Pflanze für trockene Gehölzränder oder Felsgärten. Vor extremem Frost und Winternässe schützen! Sehr aparte Blüten
eine wunderbare Farbsteigerung ins kräftig Purpurrote beim ohnehin wertvollen Purpur-Liebesgras. Gerade für dsonnig-trockene Lagen ein sehr gutes, weil niedriges Matrixgras mit schaumigen Blütenständen im September und anschließender Herbstfärbung des Laubes. Nur geringe Selbstversamung
trocken- und hitzetolerante Wildart aus den Hochgebirgsregionen Griechenlands für exponierte Sonnenstandorte mit gutem Wasserabzug in geschützter Lage. Das feingliedrige Laub ist dunkelgrün, die Blüten gelbgrün. Von Weiten an üppige Euphorbia cyparisias erinnernd, jedoch ohne Ausläufer und in allen Teilen fester und durchaus ansehnlicher. Gemeinsam ist die schöne Herbstfärbung
schöne Gerüststaude für trocken-warme, offene Standorte auf steinigen Böden. Vom Charakter liegt sie etwa zwischen der Walzen- und der Steppenwolfsmilch. Sie kommt in Süd- und Südosteuropa vor. 'Blue Haze' ist eine schöne besonders blaulaubige Auslese
endemische Art aus Sardinien, Sizilien und Korsika, wo sie im Trockengebüsch und an felsigen Standorten vorkommt. Der Steppenwolfsmilch ähnelnd hat sich dieser Standorttyp, von Cassian Schmidt gesammelt, als überraschend dauerhaft und gut winterhart erwiesen
silbrig belaubter Halbstrauch aus Südafrika mit nadelartiger Belaubung und weißer, lange anhaltender Blüte den Sommer über. Mit den Jahren besenartiger-aufrechter Wuchs. Interessante Ergänzung des Halbstrauch-Sortimentes für geschützte Standorte
die Westliche Sonnenblume produziert eine Wolke kleiner Blüten auf drahtigen, wenig belaubten Stielen. Das überwiegend grundständige Laub breitet sich auf dem Boden aus und verdrängt Unkraut. Passt gut zu Gräsern und anderen Präriestauden und zeigt sich sehr trockenverträglich! Staudensonnenblumen sind ein Inbegriff des Sommers und werden stark von Insekten angeflogen
Hohe Bartiris mit dunkelvioletten Dom- und fast schwarzen Hängeblättern. Der Bart ist bräunlich. Die also fast schwarten Blüten irisieren dabei noch geheimnisvoll. Für trockene, aber nahrhafte Standorte
eine wirklich außergewöhnliche Farbe, die nicht nur zu Corten-Stahl-Elementen passt, sondern mit anderen braunroten Pflanzen wie Heucheras oder Neuseelandsegge eine exquisite Wirkung zeigt, schließlich gut für sich alleine wirkt