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Hitze, lange anhaltende und ausgeprägte Trockenheit, dank Klimawandel eine immer häfiger vorkommende Situation. Hier ist eine spezielle Pflanzenauswahl für Pflanzen die gerne 'braten' und dabei nicht gewässert werden müssen oder unter normalen Umständen auch nicht sollen.
von besonders feingliedrigem Laub wird diese Auslese der Eberraute geschmückt, filigraner geht es wohl nicht, so wirken sogar ihre kleinen gelblichen Korbblüten
das silbrige, aromatische Laub ist das Hauptkennzeichen des halbstrauchig wachsenden Wermuts. Bei dieser "Sorte" handelt es sich um einen kompaktwüchsigen, samenvermehrten Strain von Jelitto, der als besonders gut winterhart angegeben wird
als silbriger, aromatischer Halbstrauch in sonniger Lage ein Augenschmaus, als Verdauungshelfer nach fettem Schmaus ein Freund und Helfer gibt er auch dem einschlägigen Bohème-Getränk seinen Geschmack - ein Heilkraut mit vielerlei Qualitäten. Wie andere Beifußarten auch, verteidigt er seinen Gartenplatz mit Wurzelausscheidungen gegen die Konkurrenz, ein Platz als Solitär bietet sich also an. Läuse soll er auch vertreiben ...
seltene Wildnelke aus Südosteuropa, wo sie auf steingen Hängen vorkommt und im Garten eine aparte Zutat an entsprechenden, konkurrenzarmen, warm-trockenen Sonnenstandorten ist. Sie ähnelt der Blut-Nelke, teilt mit dieser die roten Blütenköpfe, die Stängel wirken filigraner und werden etwas höher. Futterquelle für langrüsselige Insektenarten
Der Filzige Andorn ist eine attraktive, wintergrüne, am Grunde verholzende Pflanze mit graufilzigen Blättern und schwachem Duft der cremeweißen Blüten. Andorn lässt sich gut mit Halbsträuchern in Kiesbeeten oder Schuttfeldern vergemeinschaften
der heimische Mauerpfeffer kommt fast ohne Erde und Wasser aus, er besiedelt neben Mauerkronen besonders trocken-magere Stellen auf Fels und Trockenrasen
eine kleine, aber wundervolle Art des "Griechischen Bergtees", die an trockenwarmen, konkurrenzarmen Standorten unheimlich lange blüht und nicht genügend gelobt werden kann
die filzig behaarten weichen Blätter erinnern auf den ersten Blück an einen kleinwüchsigen Wollziest und bieten auf trockenwarmen, sonnigen Standorten eine gute Bodenbedeckung. Die seltene Art vom Balkan ist reich und lange blühend und sollte unbedingt mehr Verbreitung in passenden Gartensituationen finden
zur Zeit vielleicht die beste Selektion des Kleinen Blauhalmes. Kippt kaum über und begeistert durch früh einsetzende und lang andauernde Herbst- und Winterfärbung in Purpurtönen. Das hitzetolerante Schizachyrium wächst gerade auf trockenen Rohboden sehr gut und passt ideal zur Klimaerwärmung
die Unterart mit blaugrüner, feiner Belaubung ist besonders und dekorativ, was für die eindrucksvolle Wildart aus Südeuropaohnehin gilt: Die seltene Pflanze braucht etwas Anlaufzeit bis sich die hohen Blütendolden entwickeln. Warmer Standort mit nahrhaftem, aber sehr gut drainiertem Boden. Nach der Blüte macht die Pflanze ihre Sommerruhe und zieht ein bis zum Herbst. Das Laub ist wintergrün und braucht in rauen Lagen evtl. etwas Schutz.
trockentolerantes, horstbildendes Gras aus den Alpen, das seiner Verbreitung noch harrt. Es gedeiht in Schutthalden und Felsen in der Latschenregion, was in der Verwendung vollbesonnte Standorte auf mineralischen Böden vermuten lässt, ohne allzugroße Hitze. Jedenfalls in naturnahen Anlagen eine echte Bereicherung im Gräsersortiment
wie alle Auslesen von Jan Spruyt, sticht auch diese durch Qualität hervor, was bedeutet, dass es sich um eine besonders wohlgeformte und farbkrägtige Auslese der ohnehin schönen Wildart handelt. Wunderbare Frühsommerblüte, Struktur und eine gute Silhouette abgebendes Winterbild
wärmeliebende, aromatisch duftende, wintergrüne-graue Polster, die mit kurzen Ausläufern rasenartig wachsen. Gelbe Scheindolden mit blassgelben Kronröhren. Geeignet für sommerwarme-trockene Sonnenstandorteauf eher armen-kiesig-sandigen Böden. Die südeuropäische Art gehört bei uns wohl zu den Zukunftspflanzen und ist auch bereits in Deutschland eingewandert
besonders kompaktwüchsiges Heiligenkraut, aromatischer, nach Harz duftender, silbergrauer Halbstrauch für volle Sonne und durchlässigen, mineralischen Boden. Am besten nach der Blüte im Sommer in Form schneiden. Auch als Kleinhecke formierbar
selten angebotene Wildart aus Süd- und Südosteuropa für warme, trockene Standorte. Die Art ähnelt mit ihrem drahtigen Habitus stark der hellgelben Scabiosa ochroleuca, aber mit hellvioletten Blüten. Für naturnahe Pflanzungen im Stile einer trockenen Wiese, auch für Sandpflanzungen und Steingärten aller Art sehr gut geeignet.
vom westlichen Balkan stammendes Juwel für trockenheiße Sonnenstandorte auf mineralischem Boden. Ähnlich dem bekannten Silber-Hornkraut, aber ohne dessen starke Ausbreitung bidet die Wildart stabile, feste Polster mit festerem, schmalem, Silberlaub
halbstrauchige teils wintergrüne Art aus dem Mittelmeerraum. Relativ breitlaubige, stumpfgrün-silbrige Art mit hübschen Blüh- und Fruchtständen. Für gut durchlässige, sonnige Standorte
wunderschöne, aufrecht wachsende Strukturstaude für steppenartige Pflanzungen. Nach der Frühsommerblüte bereichern die quirlständigen Fruchtstände bis in den Winter
Ochsenauge, auffällige Wildstaude für trockene Gehölzränder, Böschungen etc., robust und erstaunlich lange blühend, dient es zur Zierde eher extensiv angelegter Wildstaudenpflanzungen. Die Sorte 'Alpengold' gilt als großblumiger, teils mit zweitem Blütenkranz und etwas kompakter wachsend
sehr empfehlenswerte Neuheit aus England, die wir von Coen Jansen erhielten. Ständig macht sie üppig blaue, relativ große Blüten, wächst gut und scheint langlebig zu sein
Grasnelke aus dem Balkangebirge, wo sie in Felsen oder steinigen Berghängen vorkommt. Weiße oder hellrosa Blütenstände auf relativ langen Stängeln. Für magere, sonnige Standorte auf Kies oder Sand
feingliedriger, trockentoleranter Pfahlwurzler mit feinen Laubquirlen und dunkelrot-bräunlichen Sternchen darüber. Stammt von Schutt- und Felshängen der Südalpen und der Balkanhalbinsel
feine, hellgelbe Blüten über dem fein behaarten, blau-grauen Laub. Einfach wunderschön, diese westmediterrane Art und für trockenste Standorte geeignet
sehr niedrige, graugrüne Matten bildende Art mit weltweiter Verbreitung. Wohl die niedrigste Pflanze unseres Sortiments. Ideal als Mini-Bodendecker in Steinanlagen und Trögen
alle Sideritis-Arten werden in ihrer Heimat als klassischer, gesunder Tee gesammelt. Auch für Nicht-Apotheker und Kräuterteehasser ein hübscher Bestandteil südlich anmutender Pflanzenarrangements an etwas geschützen, warmen Sonnenplätzen
dichte Matten bildender, aromatischer Halbstraucht aus Rumänien, wo sie auf steinigen Berghängen vorkommt. Wie alle Thymian auch diese eine sehr attraktive Insektenfutterpflanze
niedrige, gelbblühende Schafgarbe mit teppichartigem Wuchs und graugrünem Laub. Auf auf trockenen Wiesen, Weiden und Felsriegeln von Nordmazedonien und Rumänien vorkommend, gedeiht sie im Garten perfekt an trockenwarmen Standorten mit mineralischen Böden. Eine wunderbare Neuheit für unser Rödelseer Trockenklima
interessante Wildart aus Südosteuropa mit flaumig behaartem Laub und gelben Blüten. Die ansprechende Wildstaude ähnelt etwas unserem Rainfarn, wirkt aber filigraner und gedeiht an warmen Gebüschsäumen oder trockenen Wiesen. Im Garten fügt sich der Sommerblüher bestens in entsprechende Wildstaudenkombinationen ein und wartet auf ihre Entdeckung
seltene Wildnelke vom Balkan und der Türkei mit nadelartigen Polstern, aus denen sich drahtige Stiele mit violettroten Blütenständen erheben. Für sonnige, magere Standorte, die sehr trocken werden dürfen
früh und langanhaltend blühende, kompakte Züchtung. Die lavendelblauen Blütenähren erscheinen von Juli bis in den Oktober und behalten ihre Farbe auch im Herbst gut. Die aufrechte, buschige Wuchsform macht sie ideal für Beete, Kübel und Gruppenpflanzungen. Die Gattung wird neuerdings als Salvia yangii zu Salvia gestellt.
die seltene heimische Segge kommt inTrockenrasen und Trockengebüsch vor und wächst durch kurze Ausläufer ganz allmählich rasenartig. Überwiegend wintergrün erscheint sie im Garten geeignet für naturnahe, konkurrenzarme Trockensituationen oder als Bestandteil von nur gelegentlich begangenen Trittrasen
der Bleibusch genannte Halbstrauch ist mit seiner feingliedrigen Belaubung ein Juwel für trockene sonnige Standorte, wo er als lange wirksame Gerüststaude dient. Er kann, muss aber nicht nach dem Winter stark zurück geschnitten werden
silbrig belaubter Halbstrauch aus Südafrika mit nadelartiger Belaubung und weißer, lange anhaltender Blüte den Sommer über. Mit den Jahren besenartiger-aufrechter Wuchs. Interessante Ergänzung des Halbstrauch-Sortimentes für geschützte Standorte
sehr flache Matten mit wunderbar blauen Blüten. Durchaus wüchsig ist die Art bestens geeignet in Fugen und zwischen sonnigen Wegplatten zu wachsen. Auch als Mini-Bidendecker in Trögen oder auf Gräbern. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
Wildstaude aus Süd- Südosteuropa mit dichten, zusammengesetzten weißen Dolden, ca. 50-70cm hoch. Dem Riesenfenchen (Ferula) ähnliche, also fein unterteilte Belaubung. Ideal für artenreiche Wildstaudenpflanzungen in voller Sonne
feinlaubige, leicht bläuliche Schwingelart, die sich als robuste, an Trockenheit angepasste Auslese erwiesen hat. Gut als Matrixgras für Trockenrasenstauden eignet. Bemerkenswert sind die eleganten, für niedrige Schwingel sehr hohen, gelbblonden Blüten
sehr niedrige, kompaktwüchsige Katzenminze. Ähnlich, aber nicht identisch mit 'Purrsian Blue'. Für alle sonnigen Standorte. Eine zuverlässige Zwergform, gut auch für Tröge
eine wertvolle Naturauslese von Max Frei, das vielseitig einsetzbare wintergrünene, zwischen Staude und Halbstrauch liegende Pflänzlein hat schmales, dunkelgrünes Laub und leuchtend rosa-lila Blüten, kompaktwüchsig
mehrjährige Wildstaude aus dem Atlasgebirge, wo sie in mageren Gebirgsweiden vorkommt. Der rosettenbildende Pfahlwurzler hat eine auf dem Boden aufliegende, zweifach gefiederte Belaubung und an große Gänseblümchen erinnernde Blüten, die sich abends schließen und ihre rötliche Außenseite zeigen. Die Pflanze gilt als Heilpflanze, wir empfehlen sie eher als kleiner Teppich in Steingärten und Trögen, als Mattenpflanze in gut draniertem Substrat, vollsonnig.
die weiß blühende Form des seltenen Diptams ist nicht weniger reizend als die rosa Normalform. Das betrifft nicht nur seine aufregende Schönheit, sondern im Wortsinne auch die ätherischen Öle, vor denn man sich etwas in Acht nehme
die Hybride aus der mächtigen Mittelmeerwolfsmilch mit der heimischen, schattentoleranten Mandelblättrigen W. sorgt für eine dunkelfrüne Solitärwolfsmilch auch für absonnige Bereiche. Die Winterhärte entspricht eher E. characias, bei Bedarf ist etwas Schutz anzuraten
wesentlich seltenert als das Tüpfel- findet sich in der heimischen Natur, vor allem Gebüsch- und Waldrändern das Schöne Johanniskraut. Seine Stängel sind nicht kantig, sondern rund, die Erscheinung filigraner, also schöner, wenn man will. In der Natur kalkfliehend, gilt das für Gärten nur eingeschränkt. Alles spricht dafür diese Art einmal auszuprobieren. Seine Heilwirkung gilt als gleichwertig.