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eine wertvolle Naturauslese von Max Frei, das vielseitig einsetzbare wintergrünene, zwischen Staude und Halbstrauch liegende Pflänzlein hat schmales, dunkelgrünes Laub und leuchtend rosa-lila Blüten, kompaktwüchsig
dichte Matten bildender, aromatischer Halbstraucht aus Rumänien, wo sie auf steinigen Berghängen vorkommt. Wie alle Thymian auch diese eine sehr attraktive Insektenfutterpflanze
sehr attraktive und zukunfstfähige Ehrenpreis-Wildherkunft, die sich hervorragend in trockentolerante Wildstaudenpflanzungen einfügt. Leuchtende Ähren im Hochsommer. Kmpakt und eher langsam wachsend. Ehrenpreis werden sämtlich sehr stark von Bestäubern angeflogen
ein ganz reizender Steingarten-Ehrenpreis. Mit seiner kompakten Ähre wirkt es wie eine Miniaturform der hohen Arten. Es findet sich sicher ein Plätzlein neben anderen Alpinen, gerne auch in einem Trog oder einer Pflanzschale. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
außerordemtlich schönes Veilchen mit geadertem violettrotem Auge auf weißem Grund. Pfingstveilchen verwildern gerne in warmen, eher trockenen Gehölzrandbereichen und blühen als letztes Veilchen.
sehr wertvolle, weil spät und lange blühende Staude mit leuchtend roten Blüten über feinem Silberlaub. Für sommerwarme, trocken-sonnige Standorte, Syn. Epilobium canum ssp.canum)
besonders zierlicher, sommergrüner Farn. Erkennbar anders als viele typische Farne, für besondere Ecken im nicht zu trockenen Schatten oder Halbschatten, wo die Art Akzente setzt
Die zierliche Form des sommergrünen Pfauenradfarns hat schwarze Stiele und fingerförmig angeordnete Wedel, die ihn auch den Namen Hufeisenfarn eingebracht haben. Wunderhübscher Begleiter in feucht-humosen Schattenpflanzungen zu anderen, nicht wuchernden Waldpflanzen wie Lungenkraut, kleinen Seggen und Zwerg-Hosta
wirkt am besten auf exponierten, sehr sonnigen und mageren Standorten mit wenig Konkurrenz. Hier leuchtet das silbrig glänzende Laub, das so schon weit vor der Blütezeit gefällt. Unser Material stammt aus der Konza Prärie, Kansas, USA, eingeführt von C. Schmidt 2006
Augenwurz sind sämtlich wunderschöne Doldenblüher mit feinem Laub, die gerne in Steinfugen un d im Geröll gedeihen. Diese wohl etwas wüchsigere Unterart macht keine Ausnahme, die Unterschiede zu anderen Unterarten sind allerdings gering
Robuste und extrem dauerhafte Sorte mit haltbarem, wintergrünem Laub, das am Rand leicht gewellt ist. Die großen, dunkelrosa Blüten sind weit offen und nach oben geöffnet, also besonders present. Die alte Sorte 'Abendglut' ist ein Klassiker im Bergeniensortiment, die nichts von ihrer Qualität eingebüßt hat.
ganz besonders zart wirkende wintergrüne und horstig wachsende Segge für frische, halbschattige Standorte. Das längliche, feste Laub ist in der Mitte fein weißlich gezeichnet. Der korrekten Nomenklatur nach vermutlich Carex lanceolata
die seltene heimische Segge kommt inTrockenrasen und Trockengebüsch vor und wächst durch kurze Ausläufer ganz allmählich rasenartig. Überwiegend wintergrün erscheint sie im Garten geeignet für naturnahe, konkurrenzarme Trockensituationen oder als Bestandteil von nur gelegentlich begangenen Trittrasen
der Echte Meerkohl bildet ausdruckstarke silbrig bewachste Blattrosetten und einen stark verzweigten, weißblühenden Blütenstand. Am besten in sonnigen Kiesbeeten verwenden, wo er als Solitär gute Dienste leistet
ein Fingerhut als Halbstrauch. Die aus Südspanien stammende Art hat festes, wintergrünes Laub, eine besondere Pflanze für trockene Gehölzränder oder Felsgärten. Vor extremem Frost und Winternässe schützen! Sehr aparte Blüten
teilweise verholzendes, heimisches Weidenröschen für trockene, gut drainierte und sonnige Standorte. In der Natur kommt es an kiesigen und sandigen Standorten, sowie felsigen Abhängen vor. Meist besiedelt es kalkreiche, humus- und feinerdearme Kies- und Sandböden.Wird im Garten nicht lästig
Eine etwas weicher wirkende Auslese der Mandelblättrigen Wolfsmilch, wie sie eine wertvolle wintergrüne Blattstrukturpflanze, die im Winter und zeitigen Frühjahr besonders wirksam ist.
trocken- und hitzetolerante Wildart aus den Hochgebirgsregionen Griechenlands für exponierte Sonnenstandorte mit gutem Wasserabzug in geschützter Lage. Das feingliedrige Laub ist dunkelgrün, die Blüten gelbgrün. Von Weiten an üppige Euphorbia cyparisias erinnernd, jedoch ohne Ausläufer und in allen Teilen fester und durchaus ansehnlicher. Gemeinsam ist die schöne Herbstfärbung
schöne Gerüststaude für trocken-warme, offene Standorte auf steinigen Böden. Vom Charakter liegt sie etwa zwischen der Walzen- und der Steppenwolfsmilch. Sie kommt in Süd- und Südosteuropa vor. 'Blue Haze' ist eine schöne besonders blaulaubige Auslese
endemische Art aus Sardinien, Sizilien und Korsika, wo sie im Trockengebüsch und an felsigen Standorten vorkommt. Der Steppenwolfsmilch ähnelnd hat sich dieser Standorttyp, von Cassian Schmidt gesammelt, als überraschend dauerhaft und gut winterhart erwiesen
silbrig belaubter Halbstrauch aus Südafrika mit nadelartiger Belaubung und weißer, lange anhaltender Blüte den Sommer über. Mit den Jahren besenartiger-aufrechter Wuchs. Interessante Ergänzung des Halbstrauch-Sortimentes für geschützte Standorte
spätwinterlich blühende Staude für kalkhaltigen, durchlässigen Boden am Gehölzrand. Die Schwarze Nieswurz benötigt guten Wasserabzug, verträgt aber als Gebirgsart Hitze und Trockenheit nicht so gut. Für trockene Standorte in warmen Klima empfehlen wir eher Helleborus orientalis, die es auch weißblühend gibt.
wintergrüne Laubrosetten, silbrigen Blattoberflächen und grünen Blattadern, weiße Blüte. Wirklich hübsche und gut verwendbare Spitzensorte für absonnige Gehölzränder oder einfach für dekorative Pflanzungen
lange erscheinen die cremeweißen Blüten aus den äußerst dekorativen Laubblättern. Blattschmuckstaude mit violettem Laub und silbrig überhauchter Oberfläche, sowie dunklen Blattadern. Gut für den Beetvordergrund oder Trogbepflanzungen
eine wirklich außergewöhnliche Farbe, die nicht nur zu Corten-Stahl-Elementen passt, sondern mit anderen braunroten Pflanzen wie Heucheras oder Neuseelandsegge eine exquisite Wirkung zeigt, schließlich gut für sich alleine wirkt
diese tatsächlich nahezu schwarz wirkende Bartiris ist der Hammer! Man bekommt sofort Lust auf tolle Kombinationen, etwa mit Euphorbia characias, dunkellaubigem Fenchel und silbrigem Hornkraut und duften tut sie auch noch ...
grasartiges Laub mit nach Pflaume duftenden Blüten dazwischen. Für sonnige oder halbschattige Standorte am Gehölzrand. Das Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv
seltene aus Saat gewonnene Wildiris aus trockenen Wiesen in den Gebirgen Mittelasiens. Sonnige gut drainierte Standorte, am besten Sandboden. Grasartiges aufrechtes Laub als Struktur geeignet, sehr gut winterhart
feine grasartig wirkende Blätter ermöglichen interessante Kombinationen mit allerlei niedrigen und halbhohen Gräsern und anderen eher konkurrenzschwachen Partnern. Winterschutz in rauen Lagen ist ratsam
grasähnliches, wintergrünes Liliengewächs, bildet allmählich Rasen auch in schwierigen Situationen im (mäßig) trockenen Schatten. Alle Sorten sind für die Zukunft sehr wertvoll, nicht zuletzt durch die herbstliche Blüte! 'Big Blue' ist besonders gut wüchsig und blühfreudig
wertvoller wintergrüner `Bodendecker` für kleinere, geschützte Standorte. Passt gut zu asiatischen Waldstauden auf nicht zu trockenen `besonderen Plätzen`
grasähnliches, wintergrünes Liliengewächs, bildet allmählich Rasen auch in schwierigen Situationen im (mäßig) trockenen Schatten. Sehr wertvoll auch diese weiß blühende Form!
der wintergrüne, grasähnliche `Bodendecker` für intime, geschützte Standorte tritt hier mit einer auffälligen Laubpanaschierung auf. Bestens geeignet als niedriger Teppich und Hingucker für halbschattige-schattige Sonder-Situationen
grasähnliches, wintergrünes Liliengewächs, bildet allmählich Rasen auch in schwierigen Situationen im (mäßig) trockenen Schatten. Sehr wertvoll auch diese weiß blühende relativ wüchsige Form. In der asiatischen und amerikanischen Pflanzenverwendung ein beliebter Bodendecker, der seine Zukunft bei uns noch vor sich hat
an warmen, gut drainierten Standorten mit mineralischen Böden erheben sich die aufrechten Blütenstände dieser sehr besonderen Staude. Das dornige Laub und die exotisch wirkende Erscheinung weist auf ihr Vorkommen in alpinen Wiesen in mittleren Höhenlagen des Himalaja. Vor Winternässe ist die ansonsten harte Art zu schützen.
die silbrigen Polster mit zitronengelben, tröpchenartig wirkenden Blüten lieben vollsonnige, gut drainierte und trockene Standorte an Mauern, in Kies- oder Sandbeeten