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mit ihren halbgefüllten Blüten, wohl eine der schönsten Herbstanemonen, was Farbe, Form und die kompakte Wuchshöhe betrifft. Weniger wüchsig als die meisten anderen Sorten. Zwei Sterne in der Sortimentssichting!
frosthart bis ca. -12 Grad C kann dieser typische Mittelmeerstrauch an geschützten Plätzen ausgepflanzt werden. Sicherer ist die Verwendung als Kübelpflanze. Die harzig duftende Pflanze wird seit der Antike als Heilkraut genutzt
leuchtende Blüten und vor allem kompakte graugrüne Polster, die auch nach Jahren ordentlich aussehen. Sehr zu empfehlen in sonnenexponierten Mauern oder auf Mauerkronen, sowie mit anderen Steingartenschönheiten in Trögen
es handelt sich um eine noch unverfälschte Saatrasse, aus der von Weinreich gezüchteten, ursprünglich vegetativ vermehrten Sorte. Wir erhielten das Material von Katharina Koch (Erfurt), die die Pflanzen über Jahrzehnte ausselektiert hat. Sie sind gedrungener, die Blütenfarbe dunkler und die Sämlinge sind weitgehend einheitlich. Pflanzung in Gruppen zu empfehlen, wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
relativ große, feste Blüten, ein starkes Altrosa umgibt die dunklere Mitte. Der grüne Schlund gibt den letzten Pfiff Die Sorte wächst nicht sehr stark, hat aber eine gute Struktur und ist prädistiniert für edle, kühle Farbkombinationen. Taglilien sind äußerst dauerhafte und sehr anpassungsfähige Prachtstauden für Sonne und Halbschatten
kleinblumige Taglilien mit gut verzweigten Stielen, reichblütig. Lavendelfarbige Blüten, der dunklere Augenring um den gelben Schlund hebt die Farbigkeit, sie passt sich gut in kühlfarbige Kombinationen ein
kleinblumige Taglilien mit gut verzweigten Stielen, reichblütig. Lavendelfarbige Blüten, der dunklere Augenring um den gelben Schlund hebt die Farbigkeit, sie passt sich gut in kühlfarbige Kombinationen ein
lang blühende Wild-Malve, die sich auf trocken-warmen Böschungen und sonnigen Gehölzrändern besonders wohl fühlt. Ähnlich der Moschus-Malve, aber weniger stark geteilte Belaubung. Der Archäophyth liebt warme, nährstoffreiche, aber trockene Standorte
lang blühende Wild-Malve, die sich auf trocken-warmen Böschungen und sonnigen Gehölzrändern besonders wohl fühlt. Ähnlich der Moschus-Malve, aber weniger stark geteilte Belaubung. Der Archäophyth liebt warme, nährstoffreiche, aber trockene Standorte. Die meist im Handel befindliche Form 'Fastigiata' hat einen aufrechten Habitus.
prächtige heimische Wildstaude (und Heilpflanze) mit zart duftenden Blüten, die sich auf trocken-warmen Böschungen und sonnigen Gehölzrändern besonders wohl fühlt
der angenehme Zitrusduft ist bei der südländischen Kreta-Melisse fruchtig-herber als der bei uns üblichen Zitronenmelisse, vielleicht in Richtung Mandarine. Wer Duftpflanzen mag braucht sie jedenfalls
eigene Auslese aus dem Hermannshof mit markanten Hochblättern. Nicht Mehltau anfällig, für ein trockenes, warmes Plätzchen. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
Frühe Indianernessel, eine für die Verwendung sehr brauchbare Wildart: kompakter Wuchs, frühe Blüte, trockenverträglich und vor allem gesund! Das Material stammt aus Missouri, USA, eingeführt von C. Schmidt 2004. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
kompakter Wuchs, frühe Blüte, trockenverträglich, sehr brauchbare Wildart. 'Meramek' ist eine Auslese von Cassian Schmidt. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
aus der guten Auslese 'Ozark' vom Hermannshof ging dieser vegetativ vermehrte Typ hervor, der noch etwas dunkleres, ein wenig glänzendes Laub trägt. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
heimische Wildstaude, die aus Magerrasen stammend durchaus bereit ist auch andere Standorte zu probieren. Die Pflanze ist aromatisch und ein Insektenmagnet. Ein 'Muss' für naturnahe extensive Gärten
diese Naturauslese von Klaus Oetjen scheint Faltern ganz besonders zu schmecken, jedenfalls treffen sie sich dort offenbar bevorzugt. Optisch nicht von Gewöhnlichem Dost zu unterscheiden, also eine sommerblühende Wildstaude für den Naturgarten
Großblättrige Bergminze, durch große silbrige Brakteen erinnert diese aromatische Präriepflanze fast etwas an Wolfsmilch, ist aber im Gegensatz zu dieser genießbar, am besten als Tee! Die Pflanze ist robust und auf feuchterem Boden überraschend wüchsig. Super Bienenweide!
seine lockere kissenartige Wuchsform und eine ausgesprochen lange Blütezeit empfehlen dieses Seifenkraut zur Verwendung im Vordergrund trockener Beete oder, eher naturalistisch, im Stein- und Kiesgarten
die aus China und Korea stammende Waldpflanze gedeht dort in Wäldern und Gebüschen und eignet sich durch das sehr dekorative, wintergrüne Laub gut für entsprchende Situationen im Garten. Auch für Kübel und Tröge zu empfehlen verträgt die Art fränkisch-trockene Sommer sehr gut. Zu beachten ist die sehr lange Blütezeit
Fetthenne, vielfach ausgezeichnete Sorte mit fast schwarzem Austrieb und dunklem Teint, robust und dauerhaft im Vergleich zu vielen anderen rotlaubigen Sorten
sehr feinlaubige Wildart, deren lange andauernde Sommerblüte nicht nur die Insektenwelt, sondern mit ihren erst weißen, dann rötlich überlaufenden Dolden den Hochsommer im Steingarten feiert
diese vegetativ vermehrte Gartensorte steigert mit ihren aufrechten Blütenständendie Blütenpracht naturnaher Prärie- oder Steppenpflanzungen, ist aber ebensogut in tradidionelle Prachtstaudenrabatten zu integrieren. Günstig: ein warmer, sonniger Standort ohne Nässe
eine besonders großblättrige Sorte, silbrigweiß behaartes weiches Laub, als Flächendecker über trockenem Boden, wie gemacht für aparte Kombinationen mit Rosen und Beetstauden
sehr aufrecht wachsender, mäßig langlebiger Trockenkünstler für sonnige-leicht beschattete, mäßig trockene bis trockene Standorte. Auf Halbtrockenrasen und ruderalen Fluren kommt die Art bei uns selten vor, ihr Verbreitungsschwerpunkt liegt - trotz des Namens- weiter südöstlich. Der Wollziest ist in vielen Fällen die zuverlässigere und dauerhaftere Art, dennoch ist der Deutsche Ziest mit seiner klaren vertikalen Struktur eine Bereicherung im Naturgarten
bekannter als Stachys monieri dient die südalpine Wildart im Naturgarten oder als zierendes Heilkraut im `Bauerngarten`, schön auch in wiesenartigem Bestand etwa mit Kopfgräsern
Der heimische Sumpfziest ist ein wertvoller Hochsommerblüher, der feuchte und nasse Standorte bevorzugt, aber nicht wählerisch ist. Zu beachten sind seine langen Ausläufer, die eine wiesenartige Verwendung in naturnahem Kontext nahelegen
Der heimische Waldziest wächst aufrecht und erinnert etwas an zartere Brennnessel, natürlich ohne Brennhaare und mit viel schöneren Blüten. Er breitet sich durch dünne Ausläufer aus und besiedelt auch schattige Gehölzbestände. Im Garten zu empfehlen, wo extensive, naturnahe Bereiche vorliegen.
Duftveilchen, eine auffällig andere Blütenfarbe als gewohnt! Mindestens genauso hübsch wie das blaue und ebenso stark duftend! Säht sich sortenrein aus. Schönes Detail an Gehölzrändern. Die Blüten schmecken übrigens lecker, nicht nur kandiert!