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die Akeleiblättrige Wiesenraute stammt von feuchten Bachufern und montanen Hochstaudenfluren. Sie liebt kühle, ausgeglichene Bodenverhältnisse. Ein superschöner frühsommerlicher Begleiter zu anderen Wild- oder Prachtstauden. Die Blütenfarbe changiert zwischen Violett- und cremeweißen Tönen
Riesen-Wiesenraute! Verwendung als Strukturstaude, die trotz der enormen Endhöhe (bis 3m!) fast immer völlig standfest ist und leicht und grazil wirkt. Besonders schön ist das blaugrüne Laub. Die Pflanze ist alterungsfähig
kleiner, immergrüner Halbstrauch für trockene, sonnige, aber auch leicht schattige Standorte. Eine Pflanze für `schwierige Stellen`. Kann beschnitten als niedrige Hecke gezogen werden
nahe verwandt mit der bei uns vorkommenden Teucrium chamaedrys hat diese aus Südosteuropa und in der Türkei vorkommende Unterart eher graugrünes Laub und auffällige schwärzlich-violette Hochblätter, die von Weitem auffallen. Sehr hitze- und trockentolerant ist die ausgesprochen lang blühende Art wohl ein Bodendecker der Zukunft. Durch intensive und lange Blütezeit natürlich auch ein Hit bei den Insekten
eine wertvolle Naturauslese von Max Frei, das vielseitig einsetzbare wintergrünene, zwischen Staude und Halbstrauch liegende Pflänzlein hat schmales, dunkelgrünes Laub und leuchtend rosa-lila Blüten, kompaktwüchsig
anspruchsloser Bodendecker für trockene Lagen auch im Halbschatten. Gute und vielseitige Füllstaude etwa in Trockenbeeten und mediterranen Situationen. Geeignet etwa für trockene Böschungen mit Sträuchern oder unter Kiefern
anspruchsloser Bodendecker für trockene Lagen auch im Halbschatten. Gute und vielseitige Füllstaude etwa in Trockenbeeten und mediterranen Situationen. Geeignet etwa für trockene Böschungen mit Sträuchern oder unter Kiefern
Rainfarn ist eine durchsetzungsfähige heimische Wildstaude an rudalisierten Gehölzsäumen oder Straßenrändern. Sie erinnert mit ihren warmgelben Trugdolden an eine große Schafgarbe. Sie gehört zu den wenigen heimischen Stauden, deren Fruchtstände lange über den Winter eine ästhetische Wirkung behalten. Verwendung im Naturgarten gemeinsam mit anderen wuchstarken Arten
die aus den Dinarischen Alpen und dem nörlichen Balkan stammende Art ist ein bezaubernder Dauerblüher auf nicht zu trockenen Standorten. Sie wächst etwas kompakter als die auch bei uns vorkommende Succisella inflexa
immerzu bilden sich neue perlenartige Blütchen an dieser tollen Vordergrundpflanze, die sowohl naturnah verwendet, als auch an sehr artifiziellen Pflanzplätzen sympathisch überzeugt. Die stark gefärdete Art stammt aus Moorwiesen und wächst im Garten problemlos
ein cremegelb blühender Teufelsabbiss ergänzt die Möglichkeiten beim Einsatz der sommerblühenden heimischen Wildstaude. Lange Blütezeit mit starkem Insektenbeflug, Standort und Wuchs wie bei der blauvioletten Normalform, also feuchte (auch trockene) oder wechseltrockene, nährstoffarme Wiesen. Passt auch gut in Heidegärten
heimisches Federgras, das selten auf lückigen Trockenrasen als Wärmezeiger vorkommt. Im Garten auf entsprechenden mageren, trockenen Standorten. Die Lichtpflanze verträgt keine Konkurrenz
elegantes horstförmig wachsendes Solitärgras für vollsonnige, eher trockene Standorte. Die bogig überhängenden Blütenstände mit ihren goldenen Ährchen verzaubern hochsommerliche Morgen- und Abenstunden. Sehr ausdauernd bei langsamer Anfangsentwicklung
Eine kompaktwüchsige Auslese des herrlich-eleganten Solitärgrases, gut auch für kleinere Beete geeignet. Standort vollsonnig und relativ trocken. Die Blütenstände mit ihren goldenen Ährchen verzaubern frühsommerliche Morgen- und Abenstunden. Sehr ausdauernd bei langsamer Anfangsentwicklung
Charakterart seltener und oft blumenreicher Trockenrasen auf warmen Standorten mit nährstoffarmen aber basenreichen Böden. Wunderschön wogen die Grannen im Wind
hübsche heimische Wildstaude, die in frühjahrsfrischen Laubwäldern und Gehölzrändern vorkommt und dort Flächen locker überspinnt. So kann man sie an entsprechenden Stellen im Garten als 'Bodendecker' zwischen Gräsern, Farnen und Waldstauden verwenden
Der heimische Waldziest wächst aufrecht und erinnert etwas an zartere Brennnessel, natürlich ohne Brennhaare und mit viel schöneren Blüten. Er breitet sich durch dünne Ausläufer aus und besiedelt auch schattige Gehölzbestände. Im Garten zu empfehlen, wo extensive, naturnahe Bereiche vorliegen.
Der heimische Sumpfziest ist ein wertvoller Hochsommerblüher, der feuchte und nasse Standorte bevorzugt, aber nicht wählerisch ist. Zu beachten sind seine langen Ausläufer, die eine wiesenartige Verwendung in naturnahem Kontext nahelegen
bekannter als Stachys monieri dient die südalpine Wildart im Naturgarten oder als zierendes Heilkraut im `Bauerngarten`, schön auch in wiesenartigem Bestand etwa mit Kopfgräsern
sehr aufrecht wachsender, mäßig langlebiger Trockenkünstler für sonnige-leicht beschattete, mäßig trockene bis trockene Standorte. Auf Halbtrockenrasen und ruderalen Fluren kommt die Art bei uns selten vor, ihr Verbreitungsschwerpunkt liegt - trotz des Namens- weiter südöstlich. Der Wollziest ist in vielen Fällen die zuverlässigere und dauerhaftere Art, dennoch ist der Deutsche Ziest mit seiner klaren vertikalen Struktur eine Bereicherung im Naturgarten
Wollziest-Sorte, die kaum blüht, daher ein pflegeleichter Bodendecker. Das silbrige weiche Laub ist ein idealer Begleiter zu Rosen und Prachtstauden. Wollziest entwickelt sich angenehm rasch, daher ideal für Neuanlagen
eine besonders großblättrige Sorte, silbrigweiß behaartes weiches Laub, als Flächendecker über trockenem Boden, wie gemacht für aparte Kombinationen mit Rosen und Beetstauden
der Alpenziest stammt aus Hochstaudenfluren im Bergland und bevorzugt ausgeglichene-kühlere Temperaturen. Die zierlichen Blütenquirle stehen zwischen relativ großem Laub. Schön für dichte, üppige Staudenfluren im Naturgarten, wo die relativ späte und anhaltende Blütezeit besonders wichtig ist
mächtiges Solitärgras für geschützte warme Standorte. Die Wirkung erinnert an Pampasgras, allerdings deutlich filigraner und daher besser zu vergemeinschaften. Die Winterhärte ist im Einzelfall zu prüfen, bei uns hält sie seit Jahren aus, sie dürfte der von Cortaderia entsprechen
ein relativ kompakt wachsender Typ ist diese früher und dadurch auch in kühleren Gegenden sicher blühende und besser fruchtende Ausleseform des Tropfengrases. Stark duftend mit rötlichen Stielen, empfehlenswert als Schleiereffekt!
Prärie-Tropfengras, reichblühender und reativ hoher Typ mit feiner Belaubung, Auslese von Piet Oudolf, der Sorte 'Weinheim' weitgehend ähnlich, ein sehr gutes 'Matrixgras'
die indigene Urbevölkerung nutzte das zarte, duftende Präriegras mit seinen essbaren Körnchen als Wildgetreide. Uns erfreut sein filigranes Laub und der horstförmige Wuchs mit toller gelber Herbstfärbung. Als hervorragendes 'Matrixgras' wohl mit das wertvollste Präriegras für den Garten!
derbes, unverwüstliches Hochgras mit aufrechten Blütenähren. Wuchert nicht, behauptet aber seinen Platz. Am schönsten ist die lange anhaltende Hebtstfärbung in gelben und roten Tönen
Dauerblüher mit kleinen, aber sehr zahlreichen Malvenblüten, hellorange-lachsfarbig.für trockene, gut drainierte sonnige Standorte. Der hitzeverträgliche Tiefwurzler treibt kurze Ausläufer