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silbrig belaubter Halbstrauch aus Südafrika mit nadelartiger Belaubung und weißer, lange anhaltender Blüte den Sommer über. Mit den Jahren besenartiger-aufrechter Wuchs. Interessante Ergänzung des Halbstrauch-Sortimentes für geschützte Standorte
sehr flache Matten mit wunderbar blauen Blüten. Durchaus wüchsig ist die Art bestens geeignet in Fugen und zwischen sonnigen Wegplatten zu wachsen. Auch als Mini-Bidendecker in Trögen oder auf Gräbern. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
sehr vielversprechende, kaum bekannte Wildart, deren auf haarigen Stängeln erscheinenden mittelgroßen Blüten in wertvollem Hellgelb vor sich hin strahlen. Gedeiht auch auf armen, sandigen Böden sehr vorteilhaft
ein Albinotyp mit weißen Blüten und dunkelgrün auf Hellgrün gezeichneten Blättern. Ideal für überraschende Arrangements auch in Pflanzgefäßen oder als proaktive Zutat für den Rasen und betretbare Staudenmatten mit Farbeffekt
das distelartige, sehr pittoreske Laub ist der Hingucker, die stolzen Blüten unterstreichen den Blattschmuck. Der Tiefwurzler erträgt auch trockenen Halbschatten sehr gut. Vor Winternässe schützen
Wildstaude aus Süd- Südosteuropa mit dichten, zusammengesetzten weißen Dolden, ca. 50-70cm hoch. Dem Riesenfenchen (Ferula) ähnliche, also fein unterteilte Belaubung. Ideal für artenreiche Wildstaudenpflanzungen in voller Sonne
lang blühende Wild-Malve, die sich auf trocken-warmen Böschungen und sonnigen Gehölzrändern besonders wohl fühlt. Ähnlich der Moschus-Malve, aber weniger stark geteilte Belaubung. Der Archäophyth liebt warme, nährstoffreiche, aber trockene Standorte. Die meist im Handel befindliche Form 'Fastigiata' hat einen aufrechten Habitus.
lang blühende Wild-Malve, die sich auf trocken-warmen Böschungen und sonnigen Gehölzrändern besonders wohl fühlt. Ähnlich der Moschus-Malve, aber weniger stark geteilte Belaubung. Der Archäophyth liebt warme, nährstoffreiche, aber trockene Standorte
heimischer Korblütler mit großen, gelben Blüten, aus denen riesige "Pusteblumen" entstehen, die länger halten, als beim Löwenzahn. Wurzeln, Blätter und junge Triebe sind als Frühlingssalat essbar. Durch mäßige Versamung "bewegt" der zweijährige Bocksbartt durch den Garten
frühe feste Blüten, hoch über straffem Laub, bieten eine breite Palette an Verwendungsmöglichkeiten, ob in trockener Freifläche oder dem Frühsommerbeet. Leicht zitroniger Duft!
Der heimische Quendel- oder Breitblättrige Thymian istz ein niedriges, wärmeliebendes Zwergsträuchlein und gedeiht auf sonnig-mageren Standorten und wird als Heilpflanze verwendet. Die Unterart montanus weicht nur geringfügig von der üblichen Subspecies pulegioides ab, was keine Verwendungsrelevanz hat
feinlaubige, leicht bläuliche Schwingelart, die sich als robuste, an Trockenheit angepasste Auslese erwiesen hat. Gut als Matrixgras für Trockenrasenstauden eignet. Bemerkenswert sind die eleganten, für niedrige Schwingel sehr hohen, gelbblonden Blüten
sehr niedrige, kompaktwüchsige Katzenminze. Ähnlich, aber nicht identisch mit 'Purrsian Blue'. Für alle sonnigen Standorte. Eine zuverlässige Zwergform, gut auch für Tröge
eine wertvolle Naturauslese von Max Frei, das vielseitig einsetzbare wintergrünene, zwischen Staude und Halbstrauch liegende Pflänzlein hat schmales, dunkelgrünes Laub und leuchtend rosa-lila Blüten, kompaktwüchsig
10 heimische Wildstauden für die naturnahe Bepflanzung eines Blumenkastens (ca. 80-100m Länge) in sonniger Lage. Die Zusammenstellung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Umweltministerium im Rahmen des "Blühpakt Bayern" unter dem Label "Heimat.pflanzen". Die Pflanzen werden nach Geschmack oder nach Zufallsprinzip gleichmäßig im Kasten verteilt und eingepflanzt.Zum Substrat: Ideal wäre eine ca. 1/1-Mischung von torffreier Blumenerde mit sandig-humosem (unkrautfreiem) Gartenboden und eine Mulchabdeckung aus Kies oder Splitt. Gerne können auch dekorative Steine oder Wurzeln dazugestakltet werden. Das schützt die Oberfläche vor starker Verdunstung, so dass weniger oft gewässert werden muss. Eine Grunddüngung, z.B. mit Hornspänen oder Schafwoll-Pellets führt zu üppigerem Wuchs ohne zu überdüngen.
24 heimische Wildstauden wie sie an warm-trockenen Gehölzsäumen vorkommen. Für etwa 4m² sonniger Fläche mit magerem oder mäßig nahrhaften Boden in sonniger-absonniger Lage. Die Zusammenstellung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Umweltministerium im Rahmen des "Blühpakt Bayern" unter dem Label "Heimat.pflanzen". Das Paket kann für größere Flächen modular vervielfältigt werden. Die Pflanzen werden nach Geschmack oder nach Zufallsprinzip gleichmäßig auf der Fläche verteilt und eingepflanzt. Ab dem 2. Standjahr ist keinerlei Bewässerung nötig. Die Saumpflanzung kann nach der Hauptblüte im Hochsommer zurückgeschnitten werden, vorherige Selbstversamung ist dabei erwünscht. Bei trockenen, mageren Bedingungen kann auf den Schnittverzichtet werden.
klassische Wiesenstauden heimischer Blumenwiesen für etwa 4m² sonniger Fläche mit magerem oder mäßig nahrhaften Boden. Die Zusammenstellung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Umweltministerium im Rahmen des "Blühpakt Bayern" unter dem Label "Heimat.pflanzen". Das Paket kann für größere Flächen modular vervielfältigt werden. Die Pflanzen werden nach Geschmack oder nach Zufallsprinzip gleichmäßig auf der Fläche verteilt und eingepflanzt. Ab dem 2. Standjahr ist keinerlei Bewässerung nötig. Das Wiesenstück sollte nach der Hauptblüte im Hochsommer zurückgeschnitten werden, Vorherige Selbstversamung ist dabei erwünscht. Wir empfehlen zur Etablierung eine mineralische Mulchschicht, z.B. aus Estrichkies 0-8mm, ca. 15-20cm stark, was unerwünschter Begleitflora wirkungsvoll vorbeugt. Die Pflanzen dann einfach tief in den Sand pflanzen und anfänglich wässern. Alternativ können schüttere Rasenflächen mit den Stauden auch "geimpft" werden, was aber feinjustierte Pflege bis zur Etablierung erfordert, Zielsicherer ist eine Pflanzung wie oben skizziert.
das sehr adrette, relativ konkurrenzschwache, heimische Perlgras besiedelt wechseltrockene Böschungen und Gehölzsäume mit eher humosem Boden. Das hostig wachsende Süßgras wird sicher nicht lästig und erfreut zur Blütezeit im späten Frühjahr
10 heimische Wildstauden für eine naturnahe und langfristig dekorative Bepflanzung eines Blumenkastens mit zusätzlichem Winteraspekt (ca. 80-100m Länge) in sonniger Lage. Die Pflanzen werden nach Geschmack oder nach Zufallsprinzip gleichmäßig im Kasten verteilt und eingepflanzt. Zum Substrat: Ideal wäre eine ca. 1/1-Mischung von torffreier Blumenerde mit sandig-humosem (unkrautfreiem) Gartenboden und eine Mulchabdeckung aus Kies oder Splitt. Gerne können auch dekorative Steine oder Wurzeln dazugestaltet werden. Das schützt die Oberfläche vor starker Verdunstung, so dass weniger oft gewässert werden muss. Eine Grunddüngung, z.B. mit Hornspänen oder Schafwoll-Pellets führt zu üppigerem Wuchs ohne zu überdüngen.
mehrjährige Wildstaude aus dem Atlasgebirge, wo sie in mageren Gebirgsweiden vorkommt. Der rosettenbildende Pfahlwurzler hat eine auf dem Boden aufliegende, zweifach gefiederte Belaubung und an große Gänseblümchen erinnernde Blüten, die sich abends schließen und ihre rötliche Außenseite zeigen. Die Pflanze gilt als Heilpflanze, wir empfehlen sie eher als kleiner Teppich in Steingärten und Trögen, als Mattenpflanze in gut draniertem Substrat, vollsonnig.
auffällig reichblühende, sehr wärmeliebende Duftnessel mit kupfrig-orangen Blüten. Warme Lage und ein guter Wasserabzug sind die Voraussetzung für ihr Gedeihen.
die schönen, sommerblühenden Mexiko-Duftnesseln sind besonders sonnen- und wärmeliebend und brauchen einen sommerwarmen, etwas geschützten Standort um mehrjährig zu sein, lohnen aber die Extramühe bei der Standortwahl
die weiß blühende Form des seltenen Diptams ist nicht weniger reizend als die rosa Normalform. Das betrifft nicht nur seine aufregende Schönheit, sondern im Wortsinne auch die ätherischen Öle, vor denn man sich etwas in Acht nehme
die Hybride aus der mächtigen Mittelmeerwolfsmilch mit der heimischen, schattentoleranten Mandelblättrigen W. sorgt für eine dunkelfrüne Solitärwolfsmilch auch für absonnige Bereiche. Die Winterhärte entspricht eher E. characias, bei Bedarf ist etwas Schutz anzuraten
Stockrose, einfache, ungefüllte Malvenblüten in unglaublich tiefem Schwarzrot, wirkt sehr geheimnisvoll! Auffälliger Vertikalakzent für Bauerngärten wie auch in Hochstaudengemeinschaften mit Gräsern … Stockrosen sind Pfahlwurzler und benötigen in der Tiefe ausreichend Feuchte und Nährstoffe
die länglichen, blauvioletten Blütenstände dieser Auslese unterstreichen den im Vergleich zur Art (Baptisia minor) aufrechten Habitus . Ein wertvoller, langlebiger Frühsommerblüher und eine wichtige Gerüststaude. Tiefreichendes Wurzelsystem
wesentlich seltenert als das Tüpfel- findet sich in der heimischen Natur, vor allem Gebüsch- und Waldrändern das Schöne Johanniskraut. Seine Stängel sind nicht kantig, sondern rund, die Erscheinung filigraner, also schöner, wenn man will. In der Natur kalkfliehend, gilt das für Gärten nur eingeschränkt. Alles spricht dafür diese Art einmal auszuprobieren. Seine Heilwirkung gilt als gleichwertig.
heimische Wildstaude von ruderalisierten Halbtrockenrasen, wo der raschwüchsige und dabei stresstolerante Tiefwurzler schöne kissenartige Bestände bildet. Hoher ökologischer Wert und leuchtende, essbare Blüten sprechen für die Gartenverwendung an vollsonnigen, warmen Standorten