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vom westlichen Balkan stammendes Juwel für trockenheiße Sonnenstandorte auf mineralischem Boden. Ähnlich dem bekannten Silber-Hornkraut, aber ohne dessen starke Ausbreitung bidet die Wildart stabile, feste Polster mit festerem, schmalem, Silberlaub
halbstrauchige teils wintergrüne Art aus dem Mittelmeerraum. Relativ breitlaubige, stumpfgrün-silbrige Art mit hübschen Blüh- und Fruchtständen. Für gut durchlässige, sonnige Standorte
wunderschöne, aufrecht wachsende Strukturstaude für steppenartige Pflanzungen. Nach der Frühsommerblüte bereichern die quirlständigen Fruchtstände bis in den Winter
schmetterlingsgleich scheinen die flachen großen Blüten über den drahtigen Stängeln zu schweben, ein perfekter Begleiter zu allerlei Gräsern in sonniger Lage. Schöne Samenstände
Ochsenauge, auffällige Wildstaude für trockene Gehölzränder, Böschungen etc., robust und erstaunlich lange blühend, dient es zur Zierde eher extensiv angelegter Wildstaudenpflanzungen. Die Sorte 'Alpengold' gilt als großblumiger, teils mit zweitem Blütenkranz und etwas kompakter wachsend
sehr empfehlenswerte Neuheit aus England, die wir von Coen Jansen erhielten. Ständig macht sie üppig blaue, relativ große Blüten, wächst gut und scheint langlebig zu sein
violett-weiße, sehr eindrucksvolle Blütentürme über dem großlappigen, dornenlosen Laubrosetten. Eindrucksvolle Solitärstauden für warme, sonnige, auch halbschattige Standorte
Grasnelke aus dem Balkangebirge, wo sie in Felsen oder steinigen Berghängen vorkommt. Weiße oder hellrosa Blütenstände auf relativ langen Stängeln. Für magere, sonnige Standorte auf Kies oder Sand
feingliedriger, trockentoleranter Pfahlwurzler mit feinen Laubquirlen und dunkelrot-bräunlichen Sternchen darüber. Stammt von Schutt- und Felshängen der Südalpen und der Balkanhalbinsel
die aus Felsfluren und Säumen des Himalaja stammende Art ist eine der Eltern unserer Garten-Bergenien. Der Blütenstand dieser Wildart ist relativ hoch und verzweigt, das Laub zieht über den Winter teiilweise ein. Breite Standortamplitude, Nässe meiden
lanzettliches Laub und aufrechte Blütenköpfe, die an kompakten Wiesensalbei erinnern. Die in Mitteleuropa sehr seltene und Nordeuropa zerstreut vorkommende Art gedeiht in mageren Wiesen, subalpinen Felsfluren und lichten, warmen Kiefernwäldern. Im Garten sehr schön in Steinanlagen oder mageren, wiesenartigen Pflanzungen, etwa in Kiesbeeten
die von Gisela Schmiemann gezüchteten, weitgehend farbtreu aus Samen fallenden Lenzrosen in Einzelfarben sind für die Gartenverwendung optimal. Die Vitalität von Sämlingen ist einfach höher als die heute üblichen Zellkulturpflanzen
sehr niedrige, graugrüne Matten bildende Art mit weltweiter Verbreitung. Wohl die niedrigste Pflanze unseres Sortiments. Ideal als Mini-Bodendecker in Steinanlagen und Trögen
alle Sideritis-Arten werden in ihrer Heimat als klassischer, gesunder Tee gesammelt. Auch für Nicht-Apotheker und Kräuterteehasser ein hübscher Bestandteil südlich anmutender Pflanzenarrangements an etwas geschützen, warmen Sonnenplätzen
dichte Matten bildender, aromatischer Halbstraucht aus Rumänien, wo sie auf steinigen Berghängen vorkommt. Wie alle Thymian auch diese eine sehr attraktive Insektenfutterpflanze
in der Natur eher seltene, sehr attraktive Art der Trocken- und Magerrasen, die im Garten in Farbsorten seit jeher beliebt ist, sich als variable Wildart aber auch und gerade für trockene Naturgärten sehr anbietet. Unser Typ erweist sich als recht wüchsig, evtl. hybridisiert mit Veronica longifolia? Ehrenpreis werden sämtlich sehr stark von Bestäubern angeflogen
weißblühende Schafgarbenart aus Südosteuropa die dort auf trockenen Gebüschsäumen, steinigen Wiesen und Felsbändern vorkommt. Für naturnahe, zukunftsfähige Pflanzungen
niedrige, gelbblühende Schafgarbe mit teppichartigem Wuchs und graugrünem Laub. Auf auf trockenen Wiesen, Weiden und Felsriegeln von Nordmazedonien und Rumänien vorkommend, gedeiht sie im Garten perfekt an trockenwarmen Standorten mit mineralischen Böden. Eine wunderbare Neuheit für unser Rödelseer Trockenklima
bei uns sehr selten gewordene Glockenblume mit kopfigen Blütenständen, ähnlich, aber zarter als Campanula glomerata und vegleichbar im Garten verwendbar, nämlich an konkurrenzarmen, nicht zu trockenen Standorten. Die Art ist zweijährigbis mehrjährig uns säht sich verhalten aus. In der Natur kommt sie selten in wechselfeuchten Wiesen vor.
seltene Wildnelke vom Balkan und der Türkei mit nadelartigen Polstern, aus denen sich drahtige Stiele mit violettroten Blütenständen erheben. Für sonnige, magere Standorte, die sehr trocken werden dürfen
vom gerne etwas in Sträucher oder Stützhilfen spreizklimmenden südafrikanischen Halbstrauch gibt es wunderbare Massenblüher in Einzelfarben. Diese hat einen intensiven, fast schon bläulichen Purpurton. Die an längliche Fuchsien erinnernden Blüten erscheinen über den ganzen Hochsommer. Etwas Winterschutz, bzw. ein geschützer Platz sind empfehlenswert. der Boden sollte nicht ganz trocken sein. Auch als Kübelpflanze besonders zu empfehlen
der herrliche Wiesensalbei ist die bei uns prägende Art und schmückt im Frühsommer trockene Wiesen. Die Art remontiert nach Totalrückschnitt im Hochsommer, wie er in Heuwiesen typisch ist. Ein rosalila blühender Typ ist eine lohnende Ergänzung in der Natur-Wiese oder bietet sich für farblich abgestimmte und doch naturnahe Kombis an
die seltene heimische Segge kommt inTrockenrasen und Trockengebüsch vor und wächst durch kurze Ausläufer ganz allmählich rasenartig. Überwiegend wintergrün erscheint sie im Garten geeignet für naturnahe, konkurrenzarme Trockensituationen oder als Bestandteil von nur gelegentlich begangenen Trittrasen
zierliche Katzenminze, mit silbrig-eisblauer Blüte. Wie viele Blauminzen die perfekte Einfassung und Rosenbegleitstaude, aromatisches Laub, romantischer Charakter.
der Bleibusch genannte Halbstrauch ist mit seiner feingliedrigen Belaubung ein Juwel für trockene sonnige Standorte, wo er als lange wirksame Gerüststaude dient. Er kann, muss aber nicht nach dem Winter stark zurück geschnitten werden
silbrig belaubter Halbstrauch aus Südafrika mit nadelartiger Belaubung und weißer, lange anhaltender Blüte den Sommer über. Mit den Jahren besenartiger-aufrechter Wuchs. Interessante Ergänzung des Halbstrauch-Sortimentes für geschützte Standorte
sehr flache Matten mit wunderbar blauen Blüten. Durchaus wüchsig ist die Art bestens geeignet in Fugen und zwischen sonnigen Wegplatten zu wachsen. Auch als Mini-Bidendecker in Trögen oder auf Gräbern. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
sehr vielversprechende, kaum bekannte Wildart, deren auf haarigen Stängeln erscheinenden mittelgroßen Blüten in wertvollem Hellgelb vor sich hin strahlen. Gedeiht auch auf armen, sandigen Böden sehr vorteilhaft
ein Albinotyp mit weißen Blüten und dunkelgrün auf Hellgrün gezeichneten Blättern. Ideal für überraschende Arrangements auch in Pflanzgefäßen oder als proaktive Zutat für den Rasen und betretbare Staudenmatten mit Farbeffekt
das distelartige, sehr pittoreske Laub ist der Hingucker, die stolzen Blüten unterstreichen den Blattschmuck. Der Tiefwurzler erträgt auch trockenen Halbschatten sehr gut. Vor Winternässe schützen
Wildstaude aus Süd- Südosteuropa mit dichten, zusammengesetzten weißen Dolden, ca. 50-70cm hoch. Dem Riesenfenchen (Ferula) ähnliche, also fein unterteilte Belaubung. Ideal für artenreiche Wildstaudenpflanzungen in voller Sonne
lang blühende Wild-Malve, die sich auf trocken-warmen Böschungen und sonnigen Gehölzrändern besonders wohl fühlt. Ähnlich der Moschus-Malve, aber weniger stark geteilte Belaubung. Der Archäophyth liebt warme, nährstoffreiche, aber trockene Standorte. Die meist im Handel befindliche Form 'Fastigiata' hat einen aufrechten Habitus.
lang blühende Wild-Malve, die sich auf trocken-warmen Böschungen und sonnigen Gehölzrändern besonders wohl fühlt. Ähnlich der Moschus-Malve, aber weniger stark geteilte Belaubung. Der Archäophyth liebt warme, nährstoffreiche, aber trockene Standorte
heimischer Korblütler mit großen, gelben Blüten, aus denen riesige "Pusteblumen" entstehen, die länger halten, als beim Löwenzahn. Wurzeln, Blätter und junge Triebe sind als Frühlingssalat essbar. Durch mäßige Versamung "bewegt" der zweijährige Bocksbartt durch den Garten
frühe feste Blüten, hoch über straffem Laub, bieten eine breite Palette an Verwendungsmöglichkeiten, ob in trockener Freifläche oder dem Frühsommerbeet. Leicht zitroniger Duft!
Der heimische Quendel- oder Breitblättrige Thymian istz ein niedriges, wärmeliebendes Zwergsträuchlein und gedeiht auf sonnig-mageren Standorten und wird als Heilpflanze verwendet. Die Unterart montanus weicht nur geringfügig von der üblichen Subspecies pulegioides ab, was keine Verwendungsrelevanz hat
feinlaubige, leicht bläuliche Schwingelart, die sich als robuste, an Trockenheit angepasste Auslese erwiesen hat. Gut als Matrixgras für Trockenrasenstauden eignet. Bemerkenswert sind die eleganten, für niedrige Schwingel sehr hohen, gelbblonden Blüten
sehr niedrige, kompaktwüchsige Katzenminze. Ähnlich, aber nicht identisch mit 'Purrsian Blue'. Für alle sonnigen Standorte. Eine zuverlässige Zwergform, gut auch für Tröge
eine wertvolle Naturauslese von Max Frei, das vielseitig einsetzbare wintergrünene, zwischen Staude und Halbstrauch liegende Pflänzlein hat schmales, dunkelgrünes Laub und leuchtend rosa-lila Blüten, kompaktwüchsig
10 heimische Wildstauden für die naturnahe Bepflanzung eines Blumenkastens (ca. 80-100m Länge) in sonniger Lage. Die Zusammenstellung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Umweltministerium im Rahmen des "Blühpakt Bayern" unter dem Label "Heimat.pflanzen". Die Pflanzen werden nach Geschmack oder nach Zufallsprinzip gleichmäßig im Kasten verteilt und eingepflanzt.Zum Substrat: Ideal wäre eine ca. 1/1-Mischung von torffreier Blumenerde mit sandig-humosem (unkrautfreiem) Gartenboden und eine Mulchabdeckung aus Kies oder Splitt. Gerne können auch dekorative Steine oder Wurzeln dazugestakltet werden. Das schützt die Oberfläche vor starker Verdunstung, so dass weniger oft gewässert werden muss. Eine Grunddüngung, z.B. mit Hornspänen oder Schafwoll-Pellets führt zu üppigerem Wuchs ohne zu überdüngen.
24 heimische Wildstauden wie sie an warm-trockenen Gehölzsäumen vorkommen. Für etwa 4m² sonniger Fläche mit magerem oder mäßig nahrhaften Boden in sonniger-absonniger Lage. Die Zusammenstellung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Umweltministerium im Rahmen des "Blühpakt Bayern" unter dem Label "Heimat.pflanzen". Das Paket kann für größere Flächen modular vervielfältigt werden. Die Pflanzen werden nach Geschmack oder nach Zufallsprinzip gleichmäßig auf der Fläche verteilt und eingepflanzt. Ab dem 2. Standjahr ist keinerlei Bewässerung nötig. Die Saumpflanzung kann nach der Hauptblüte im Hochsommer zurückgeschnitten werden, vorherige Selbstversamung ist dabei erwünscht. Bei trockenen, mageren Bedingungen kann auf den Schnittverzichtet werden.
klassische Wiesenstauden heimischer Blumenwiesen für etwa 4m² sonniger Fläche mit magerem oder mäßig nahrhaften Boden. Die Zusammenstellung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Umweltministerium im Rahmen des "Blühpakt Bayern" unter dem Label "Heimat.pflanzen". Das Paket kann für größere Flächen modular vervielfältigt werden. Die Pflanzen werden nach Geschmack oder nach Zufallsprinzip gleichmäßig auf der Fläche verteilt und eingepflanzt. Ab dem 2. Standjahr ist keinerlei Bewässerung nötig. Das Wiesenstück sollte nach der Hauptblüte im Hochsommer zurückgeschnitten werden, Vorherige Selbstversamung ist dabei erwünscht. Wir empfehlen zur Etablierung eine mineralische Mulchschicht, z.B. aus Estrichkies 0-8mm, ca. 15-20cm stark, was unerwünschter Begleitflora wirkungsvoll vorbeugt. Die Pflanzen dann einfach tief in den Sand pflanzen und anfänglich wässern. Alternativ können schüttere Rasenflächen mit den Stauden auch "geimpft" werden, was aber feinjustierte Pflege bis zur Etablierung erfordert, Zielsicherer ist eine Pflanzung wie oben skizziert.
das sehr adrette, relativ konkurrenzschwache, heimische Perlgras besiedelt wechseltrockene Böschungen und Gehölzsäume mit eher humosem Boden. Das hostig wachsende Süßgras wird sicher nicht lästig und erfreut zur Blütezeit im späten Frühjahr
10 heimische Wildstauden für eine naturnahe und langfristig dekorative Bepflanzung eines Blumenkastens mit zusätzlichem Winteraspekt (ca. 80-100m Länge) in sonniger Lage. Die Pflanzen werden nach Geschmack oder nach Zufallsprinzip gleichmäßig im Kasten verteilt und eingepflanzt. Zum Substrat: Ideal wäre eine ca. 1/1-Mischung von torffreier Blumenerde mit sandig-humosem (unkrautfreiem) Gartenboden und eine Mulchabdeckung aus Kies oder Splitt. Gerne können auch dekorative Steine oder Wurzeln dazugestaltet werden. Das schützt die Oberfläche vor starker Verdunstung, so dass weniger oft gewässert werden muss. Eine Grunddüngung, z.B. mit Hornspänen oder Schafwoll-Pellets führt zu üppigerem Wuchs ohne zu überdüngen.