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dunkelgrünes Laub, eine kugelige Wuchsform und hellgelbe Schmetterlingsblüten erinnern entfernt an Ginster. Diese sehr rare Färberhülse braucht typischerweise einige Jahre Anlaufzeit, dominiert dann aber optisch über viele Jahre ihre Umgebung auf das Angenehmste
die Kreuzung aus B. australis x B. bracteata, entstanden im Chicago Botanical Garden ist eine wertvolle Erweiterung des Sortimentes. Die etwas überhängenden Zweige und die frühe Blütezeit weisen auf die Beteiligung der herrlichen aber langsamwachsenden B. bracteata hin, auch die cremeweißen Blütenkiele in der ansonsten nach B. australis-Art violetten Blüten zeugen davon, die Hybride jedoch ist hinreichend wüchsig
Bergenien wirken mit ihrem grobtexturierten, wintergrünen Laub nicht zuletzt gut über die Wintermonate. Dieser Strain ist auf eine gute Herbst- und Winterfärbung der Belaubung ausgelesen, eine Weiterentwicklung der bekannten 'Rotblum'
Robuste und extrem dauerhafte Sorte mit haltbarem, wintergrünem Laub, das am Rand leicht gewellt ist. Die großen, dunkelrosa Blüten sind weit offen und nach oben geöffnet, also besonders present. Die alte Sorte 'Abendglut' ist ein Klassiker im Bergeniensortiment, die nichts von ihrer Qualität eingebüßt hat.
Bergenie mit super Eigenschaften: kräftige Blütenfarbe (von weitem erkennbar), gute Winterfärbung des Laubes und gute Kombinationseignung mit vielen kleineren Partnern. Eine eher langsamwüchsige Sorte
die aus Felsfluren und Säumen des Himalaja stammende Art ist eine der Eltern unserer Garten-Bergenien. Der Blütenstand dieser Wildart ist relativ hoch und verzweigt, das Laub zieht über den Winter teiilweise ein. Breite Standortamplitude, Nässe meiden
wild gesammeltes Material aus unterfränkischen Halbtrockenrasen für Wild- und Apothekergärten. Die wilde Betonie ist eine Sammelart mit weitem Verbreitungsgebiet in ganz Europa bis zum Ural. Früher der Gattung Stachys zugehörig gibt es etliche Unterarten und genaue Zuordnungen sind schwierig
neue und besonders üppig blühende Auslese oder evtl. Hybride vom Apotheker-Ziest mit wunderbarem Blütenflor in rosa Tönen. Wie ihre Schwestersorten eine Idealbesetzung für den Vordergrund von Pflanzungen oder auch eingestreut in naturhafte, wiesenähnliche Situationen. Langlebig, robust und unbedingt empfehlenswert. Ziest gehören bei vielen Hautflüglern zu den bevorzugten Nahrungspflanzen
die in Südosteuropa gesammelte Art hat ihren natürlichen Verbreitungsschwerpunkt in Kleinasien, dem Kaukasus und dem Iran. Sie ist sehr trockenverträglich und bevorzugtr einen überwiegend vollsonnigen, eher trockenen Standort und ist nicht nur attraktiv, sondern evtl. auch eine Zukunftspflanze für unsere Gärten. Schwachwuchsig mit graurünem, behaarten Laub und dichten, weinroten Blütenständen
ein typisches Präriegras das auf trockene Standorte gehört. Am schönsten ist die langandauernde gelbbraune Herbstfärbung. Wirkt vor allem in Gruppen als Unterpflanzung entsprechender Blütenstauden
ein typisches Präriegras das auf trockene Standorte gehört. Am schönsten ist die langandauernde gelbbraune Herbstfärbung. Wirkt vor allem in Gruppen als Unterpflanzung entsprechender Blütenstauden
Moskitogras, filigranes trockenverträgliches Kleingras aus der nordamerikanischen Kurzgrasprärie. Gut für trockene sonnige Steinanlagen als Auflockerung zu Polsterpflanzen
es handelt sich um eine Albinoform des so wertvollen, weil hitzeverträglichen Präriegrases. Interessanterweise ist die Sorte in allen Teilen größer und kräftiger als die Normalform, die abstehenden hellen Blüten erreichen gute 70cm auf besseren Standorten, die stets sonnig sein müssen
konkurrenzstarker Wurzel-Kriechpionier für magere Standorte, an denen 'nichts' wachsen mag. Dort bildet das heimische Gras mit seinen ansehnlichen Blüten und breiten Blättern lockere Rasen, die angenehm wirken
die Vergißmeinnichtblüte im April sieht himmlisch aus, nach der Blüte decken große, dunkelgrüne, herzförmige Blätter den Boden. Als großflächiger Bodendecker ebenso wie als Einzelpflanze verwendbar, sehr breit auch die Standortamplitude, auf guten Standorten ein mäßiger Drang zur Selbstversamung
als Bodendecker für schattige Flächen noch viel zu wenig bekannt: Die Vergißmeinnichtblüte im April sieht auch bie dieser seltener angebotenen Art himmlisch aus, nach der Blüte decken große, dunkelgrüne, herzförmige Blätter den Boden und bei der russischen Art geschieht das mit Ausläufern, was sie als großflächigen Bodendecker besonders empfiehlt.
niedriges, sommergrünes, sich stark mit oberirdischen Stelonen rasenartig ausbreitendes Präriegras. Sehr trockenverträglich, als Unkrautverdränger unter andere robuste Steppen- und Präriepflanzen, liebt sandige Böden
Wildstaude aus Süd- Südosteuropa mit dichten, zusammengesetzten weißen Dolden, ca. 50-70cm hoch. Dem Riesenfenchen (Ferula) ähnliche, also fein unterteilte Belaubung. Ideal für artenreiche Wildstaudenpflanzungen in voller Sonne
Ochsenauge, auffällige Wildstaude für trockene Gehölzränder, Böschungen etc., robust und erstaunlich lange blühend, dient es zur Zierde eher extensiv angelegter Wildstaudenpflanzungen
Ochsenauge, auffällige Wildstaude für trockene Gehölzränder, Böschungen etc., robust und erstaunlich lange blühend, dient es zur Zierde eher extensiv angelegter Wildstaudenpflanzungen. Die Sorte 'Alpengold' gilt als großblumiger, teils mit zweitem Blütenkranz und etwas kompakter wachsend
Gartensandrohr, hohes aufrechtes Solitärgras mit früher Blütezeit. Die im Abreifen strohgelben Halme sind sehr stabil, so dass sie den ganzen Winter schmücken
der Minzenduft, die lange Blütezeit, graziler Habitus: das Pflänzlein verwöhnt alle Sinne! Bergminzen sind ideale kompakte Spätblüher für den Vordergrund sonniger trockener Pflanzflächen. Auch für größere Steingärten geeignet. Ein Bienenmagnet!
selten sah jemand Blüten mit mehr Leuchtkraft! Auf warmen Standorten mit gut durchlässigem Boden ist die Art mit ihren malvenähnlichen Blüten tatsächlich gut winterhart und mehrjährig
Hitze und Trockenheit ertragendes Halbsträuchlein aus dem zentralen Nordamerika. Seine lange Blütezeit mit den tagsüber geöffneten zitronengelben Blütchen machen die noch weitgehend unbekannte Pflanze zur wertvollen Ergänzung gut drainierter Standorte mit mineralischem Boden
bei uns sehr selten gewordene Glockenblume mit kopfigen Blütenständen, ähnlich, aber zarter als Campanula glomerata und vegleichbar im Garten verwendbar, nämlich an konkurrenzarmen, nicht zu trockenen Standorten. Die Art ist zweijährigbis mehrjährig uns säht sich verhalten aus. In der Natur kommt sie selten in wechselfeuchten Wiesen vor.
die auch bei uns heimische Knäuelglockenblume kommt in der Natur in mageren, kalkreichen Wiesen vor und ist im Garten sehr anpassungsfähig. 'Dahurica' ist eine in Gärten verbreitete Form aus Südosteuropa mit besonders farbkräftigen Blüten, was Mensch wie Bestäuber freut.
die dankbar sich selber versamende Wildstaude mit reizenden Becherglocken ist als Wildform etwas kleinblumiger als die üblichen Selektionen, aber gerade deshalb ganz besonders entzückend. Ihre spontane Ausbreitung durch Versamung ist nur zurückhaltend
die weißblühende Form der Dalmatiner Glockenblume zeigt sich ähnlich wüchsig wie 'Blauranke' und passt herrlich gut zu graulaubigen Pflanzen in Steingarten oder Pflanzkübeln
die Rundblättrige Glockenblume, ein Kosmopolit, wächst,und blüht fast überall: auf Schotter, in mageren Wiesen, in Mauerfugen, an Wegrändern. Sie gefällt auch im Garten als unermüdlicher Blüher
ansehnliche Wild-Glockenblume aus Südosteuropa, wo sie in kalkreichen Halbtrockenrasen vorkommt. Im Garten empfehlen sich entsprechend sommerwarme, steinige Böden, zuammen mit Gräsern und anderen Wildstauden
die Weiße Segge, ist ein langsam wüchsiges, leicht Ausläufer treibendes Trockengras für Extremstandorte wie steinige trockene Böschungen, auch im Halbschatten. Gut geeignet als Matrixgras
heimisches immergrünes Waldgras, das noch an richtig trockenen Stellen, auch in der Sonne, gut gedeiht und als Matrixgras noch seiner breiten Entdeckung entgegenharrt. Horstiger Wuchs
noch immer weitgehend unbekannt, eröffnet diese kleine horstig wachsende Trockensegge ideale Verwendungsmöglichkeiten als Steingartengras, auch gerne halbschattig