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von besonders feingliedrigem Laub wird diese Auslese der Eberraute geschmückt, filigraner geht es wohl nicht, so wirken sogar ihre kleinen gelblichen Korbblüten
seltene Wildnelke aus Südosteuropa, wo sie auf steingen Hängen vorkommt und im Garten eine aparte Zutat an entsprechenden, konkurrenzarmen, warm-trockenen Sonnenstandorten ist. Sie ähnelt der Blut-Nelke, teilt mit dieser die roten Blütenköpfe, die Stängel wirken filigraner und werden etwas höher. Futterquelle für langrüsselige Insektenarten
Der Filzige Andorn ist eine attraktive, wintergrüne, am Grunde verholzende Pflanze mit graufilzigen Blättern und schwachem Duft der cremeweißen Blüten. Andorn lässt sich gut mit Halbsträuchern in Kiesbeeten oder Schuttfeldern vergemeinschaften
eine schmucke Wildaster mit großen hellblauen Blüten, für naturnahe Verwendung sowohl an absonnigen, alös auch vollsonnigen Stellen. Gerade im absonnigen Bereich, etwa unter lichten Kiefern eine wertvolle Bereicherung der dort begrenzten Möglichkeiten
trockentolerantes, horstbildendes Gras aus den Alpen, das seiner Verbreitung noch harrt. Es gedeiht in Schutthalden und Felsen in der Latschenregion, was in der Verwendung vollbesonnte Standorte auf mineralischen Böden vermuten lässt, ohne allzugroße Hitze. Jedenfalls in naturnahen Anlagen eine echte Bereicherung im Gräsersortiment
auffällig karminrote Blüten im Frühherbst bietet diese feuchte Böden oder auch flachen Wasserstand vertragende Südafrikanerin. Die Winterhärte wird diskutiert, wird aber immer besser, eine Schutzabdeckung des wintergrünen Irisgewächses wird empfohlen. Es gint kaum eine schönere Wasserpflanze.
die ziemlich stattlichen blaugefüllten Blumen aus Erfurt sind nicht nur außergewöhnlich schön, sondern besonders als Hingucker in Schmuckpflanzungen geeignet
Schöne Sommerlauch-Sorte mit kräftiger Farbe und Blüten, die deutlich über dem graugrünen Laub stehen. Sommerlauch ist mithin eine ideale Vordergrundpflanze, die immer "ordentlich" aussieht und dabei besonders Insektenfreunlich ist.
die Quendelblättrige Bergminze ist eine seltene, auf dem Balkan gefundene Naturhybride aus dem Komplex Calamintha, Micromeria, Saturej. Alles nahverwandte Arten, die immer wieder umbenannt wurden. Im Garten ist die Sache einfacher: Die duftende Staude liebt einen sonnig-warmen Hitzestandort und mineralischen Boden mit wenig Konkurrenz
feingliedriges Labkraut mit kleinen weißen Blüten und nadelartigem Laub, dessen aus Südosteuropa stammendes Saatgut wir unter falschen Namen erhalten haben und bislang nicht bestimmen konnten. Indes eine denkbare Matrixpflanze für warme Gehölzränder oder magere Freiflächen, die getestet gehört
die leuchtende, frischgelbe Frühsommerblüte dieser mehrjährigen Wildart kommt ohne die offensive Versamung der zweijährigen Nachtkerzen aus. Standort sonnig, wenig anspruchsvoll und dauerhaft. Nachtkerzen werden bevorzugt von Nachtfaltern besucht, die mit ihren langen Rüsseln den Nektar aus den tiefen Kronröhren gewinnen
heimischer, meist zweijähriger Doldenblütler, der in weiten Teilen Europas an absonnigen Gehölzrändern und Wiesen vorkommt und sich dort mäßig versamt. Die Samenkapseln sind rund, was den Namen begründet. Als feingliedrige Zutat für naturnahe absonnige Säume, etwa mit Akeleien und anderen Wildstauden an nicht zu trockenen Standorten
besonders kompaktwüchsiges Heiligenkraut, aromatischer, nach Harz duftender, silbergrauer Halbstrauch für volle Sonne und durchlässigen, mineralischen Boden. Am besten nach der Blüte im Sommer in Form schneiden. Auch als Kleinhecke formierbar
zweifarbig himbeerrosa mit apricotfarbiger Lippe, der dauerblühende Halbstrauch für die Verwendung im Kübel oder in der sonnigen Rabatte ist mehrjährig aber leider kaum winterhart. Rechtzeitig ab Juni gepflanzt, lohnt er sich aber auch einjährig. Als Kübelpflanze braucht es regelmäßige Bewässerung und Nährstoffe für einen guten Flor, ausgepflanzt anspruchslos, aber mit Winterschutz.
das Schöllkraut ist ein typischer Kulturfolger und wächst oft spontan als schöner Aspekt im Mai an warmen, nahrhaften Gehölzrändern oder Gebäudekanten. Der giftige orange Milchsaft wurde als Mittel gegen Warzen verwendet, was wir nicht einordnen können und wovon wir daher abraten.
seltene endemische Knautie vom Westbalkan, wo die alpine Art in frischen Gebirgswiesen und steinigen Hängen vorkommt. Wir empfehlen konkurrenzarme Sand- oder Kiesbeete.Für Liebhaber seltener Pflanzen. Wie bei allen Knautien ist starker Insektenbeflug zu beobachten
heimischer Sommerblüher für feuchte oder wechselfeuchte Standorte in naturnaher wiesenartiger Gestaltung, Gräben oder Teichränder. Die als Heilplanze verwendete Wildart kommt in Süd- und Mitteleuropa vor und ist sogar ziemlich salztolerant
selten angebotene Wildart aus Süd- und Südosteuropa für warme, trockene Standorte. Die Art ähnelt mit ihrem drahtigen Habitus stark der hellgelben Scabiosa ochroleuca, aber mit hellvioletten Blüten. Für naturnahe Pflanzungen im Stile einer trockenen Wiese, auch für Sandpflanzungen und Steingärten aller Art sehr gut geeignet.
großblumige Sorte mit zitronengelber Trompete und weißem Kranz. Die duftenden Jonquilla-Narzissen blühen zu mehreren an einem Stängel (3-5 Blüten). Im Oktober liefern wir Portionen zu 10 Zwiebeln
Lilienblütige Tulpe mit den charakteristisch schlanken, elegant wirkenden, spitz zulaufenden Blüten in dunklem Burgunderrot mit kontrastreichen, hellgelben Rändern
halbstrauchige teils wintergrüne Art aus dem Mittelmeerraum. Relativ breitlaubige, stumpfgrün-silbrige Art mit hübschen Blüh- und Fruchtständen. Für gut durchlässige, sonnige Standorte
wem das Patagonische Eisenkraut zu hoch wird, nimmt diese nur gut halb so hohe Sorte. Für Balkon- und Kübelbepflanzungen ist das eine tolle neue Möglichkeit. Die Winterhärte ist ähnlich, also überlebt es nur milde Winter. Bei der Selbstversamung wird es Rückkreuzungen mit der höheren Normalform geben. Wir empfehlen Frühjahrs- oder Frühsommerpflanzung
Ochsenauge, auffällige Wildstaude für trockene Gehölzränder, Böschungen etc., robust und erstaunlich lange blühend, dient es zur Zierde eher extensiv angelegter Wildstaudenpflanzungen. Die Sorte 'Alpengold' gilt als großblumiger, teils mit zweitem Blütenkranz und etwas kompakter wachsend
sehr empfehlenswerte Neuheit aus England, die wir von Coen Jansen erhielten. Ständig macht sie üppig blaue, relativ große Blüten, wächst gut und scheint langlebig zu sein
Grasnelke aus dem Balkangebirge, wo sie in Felsen oder steinigen Berghängen vorkommt. Weiße oder hellrosa Blütenstände auf relativ langen Stängeln. Für magere, sonnige Standorte auf Kies oder Sand
feingliedriger, trockentoleranter Pfahlwurzler mit feinen Laubquirlen und dunkelrot-bräunlichen Sternchen darüber. Stammt von Schutt- und Felshängen der Südalpen und der Balkanhalbinsel