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die in Massen vorkommenden Butterblumen der Fettwiesen kennt jeder und die Art ist im Garten zu aggresiv. Die deutlich schwachwüchigere zitronengelbe Varietät hingegen ist ein Gartenschatz
die Behaarte Amerikanische Bergminze dient nicht nur Bienen als Nahrung sondern wird in ihrer Heimat traditionell als Teepflanze genutzt. Außer einem sonnigen Platz stellt sie keine Ansprüche
Großblättrige Bergminze, durch große silbrige Brakteen erinnert diese aromatische Präriepflanze fast etwas an Wolfsmilch, ist aber im Gegensatz zu dieser genießbar, am besten als Tee! Die Pflanze ist robust und auf feuchterem Boden überraschend wüchsig. Super Bienenweide!
heimischer Sommerblüher für feuchte oder wechselfeuchte Standorte in naturnaher wiesenartiger Gestaltung, Gräben oder Teichränder. Die als Heilplanze verwendete Wildart kommt in Süd- und Mitteleuropa vor und ist sogar ziemlich salztolerant
sehr schöne, schwefelgelbe Spielart des heimischen Fingerkrauts. Horstig, ohne Ausläufer gedeiht es an trockenen Gehölzrändern, lichtem Gebüsch und Trockenwiesen
der in ganz Südeuropa vorkommende Säge-Tüpfelfarn ist in allen Teilen größer als unsere nördliche Ausprägung (Polypodium vulgare). Der wärmetolerante, immergrüne Farn bildet lockere Horste und begrünt Trockenmauern und Flächen unter Gehölzen. Die Sorte ist eine besonders kräftige Ausprägung der Art
die weißblühende Form der herrlichen Ballonblume. Die pfahlwurzelnde Art bringt im Sommer ungewöhnlich große Glockenblumen, deren Knospen an Heißluftballons erinnern. Für warme, trockene Standorte. Im Frühling nicht wundern: Die Pflanze treibt erst spät aus
Ballonblume, überaus große, meist blaue, selten auch weiße Glockenblumen, deren Knospen Heißluftballons mehr als ähnlich sehen. Für warme, trockene Standorte. Im Frühling nicht wundern: Die Pflanze treibt erst spät aus. 'Okamoto' in Japan bezeichnet die Wildherkunft des Materials
altbekannte Heilpflanze, der Pflanzensaft hilft u.a. gegen den Juckreiz nach Insektenstichen, Der Spitzwegerich ist mit seinem lanzettlichem Laub ein typischer Bestandteil frischer Wiesen.
Die dankbare Gelenkblume bringt üppige Farbe in den Spätsommergarten, wo sie als halbhoher Begleiter gut zu Phlox und dem braunlaubigen Ageratina passt, auch zum Schnitt geeignet!
heimischer, meist zweijähriger Doldenblütler, der in weiten Teilen Europas an absonnigen Gehölzrändern und Wiesen vorkommt und sich dort mäßig versamt. Die Samenkapseln sind rund, was den Namen begründet. Als feingliedrige Zutat für naturnahe absonnige Säume, etwa mit Akeleien und anderen Wildstauden an nicht zu trockenen Standorten
gewelltblättriger Hirschzungenfarn, eine interessante Sonderform des sonst eher glattrandigen heimischen und immergrünen Farns, der an bodenfeuchten Schattenpartien ein toller Flair verbreitet. Kalkliebend, auf gute Drainage achten. Besonders gut für schattige Steinanlagen geeignet
Hirschzungenfarn, der einzige nicht gefiederte, heimische Gartenfarn, daher unentbehrlich als Formen-Kontrast in Schattenbereichen! Kalkliebend, auf gute Drainage achten. Besonders gut für schattige Steinanlagen geeignet
die seltene gelbpanaschierte Selektion des heimischen Meisterwurz ist ein Hingucker und sowohl in farblich gestalteten Beeten, als auch naturnahen Pflanzungen auf tiefgündigem Boden verwendbar
Der Winter-Heliotrop (oder Vanille-Pestwurz) blüht als einer der ersten Stauden an geschützt-feuchten Gartenplätzen und duftet nach vanilleartig. Das derbe, rundlich-herzförmige Laub deckt im Sommer den Boden dicht ab und passt zu naturgartenartigen Situationen in Wassernähe. Eine heimische Alternative etwa zu Blattschmuckstauden wie dem Schildblatt, Darmera peltata
früh und langanhaltend blühende, kompakte Züchtung. Die lavendelblauen Blütenähren erscheinen von Juli bis in den Oktober und behalten ihre Farbe auch im Herbst gut. Die aufrechte, buschige Wuchsform macht sie ideal für Beete, Kübel und Gruppenpflanzungen. Die Gattung wird neuerdings als Salvia yangii zu Salvia gestellt.
die besonders kräftige Blütenfarbe und der kompaktere Wuchs zeichnen diese schöne wertvolle Sorte aus, resistent gegen Hitze- und Strockenstress, beliebt bei Insekten. Die Gattung wird neuerdings zu Salvia gestellt
die besonders kräftige Blütenfarbe und der kompaktere Wuchs zeichnen diese schöne wertvolle Sorte aus, resistent gegen Hitze- und Strockenstress, beliebt bei Insekten. Die Gattung wird neuerdings zu Salvia gestellt
die besonders kräftige Blütenfarbe und der von allen uns bekannten Sorten kompakteste Wuchs zeichnen diese schöne und wertvolle Sorte aus. Resistent gegen Hitze- und Strockenstress, wird von Insekten stark angeflogen. Perovskia wird neuerdings zu Salvia gestellt (Syn. Salvia yangii)
purpurrot blühender Typ, wie er im Handel heute häufiger zu finden ist mit beeindruckender Farbintensität, aber im Gegensatz zur alten 'Paul Schönholzer', die leuchtend-warmes Scharlachrot zeigt, hat dieser sonst sehr wertvolle Klon ein leicht blaustichiges Rot in der Blüte. Wer sich nicht entscheiden mag kombiniert beide, ein toller Ton-in Ton-Effekt. In kühleren Gegenden ist bei Penstemon hartwegii Winterschutz ratsam.
fast schon so gleichförmig rotlaubig wie die Klonsorte selbst besticht dieser Sämlingstyp als Hingucker vom Austriebsbeginn, über die Blütezeit bis in den Herbst. Blüten wirken aus der Nähe sehr ansprechend. Von der Ferne betrachtet ein schöner Schleier zur Blütezeit
meist rotlaubiger Bartfaden mit toller Herbstfärbung. Blüten wirken aus der Nähe sehr ansprechend. Von der Ferne betrachtet ein schöner Schleier zur Blütezeit
tiefrotes Laub, dunkler als bei 'Husker's Red', und der hierdurch gewonnene geheimnisvolle Teint machen diese neue Auslese zu einem mystisch wirkendem Hingucker in sonnigen und halbschattigen Staudenrabatten und Prärie-Pflanzungen
die Bedeutung dieses halbstrauchig wachsenden Bartfadens liegt in der Farbwirkung, die Blütentrauben bestehen aus sehr großen, tief violettblauen Glocken mit weißem Schlund. Für gut drainierte, etwas geschützte Standorte. Lange Blütezeit, aber etwas Winterschutz ist vorteilhaft
diese Herkunft ist in allen Teilen zartgliedriger als sich der `Prärieampfer` gewöhnlich präsentiert - was ihr nicht zum Nachteil gereicht. Verwendung als typische Präriepflanze am schönsten wiesenartig mit Gräsern und anderen Präriestauden. Herkunft: Missouri, USA, eingeführt von C. Schmidt, 2006
Die in feuchteren Laubwäldern von Europa bis Ostasien vorkommende Waldstaude eignet sich für entsprechende Gartenplätze, die frühjahrsfeucht, humos und nicht zu nährstoffarm sein sollten. Ausdrucksstarkes, quirlständiges Laub, das die namensgebende, glänzende Beere trägt. Nahe mit der nordamerikanischen Gattung Trillium verwand teilt sie deren Standortvorlieben. Alte Heilpflanze, sowohl bei uns, als auch in der chinesischen Medizin