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Im Wurzelbereich größerer Gehölze oder der Ostseite hoher Gebäude fehlt es im Sommer nicht nur an Licht, sondern häufig auch noch an Wasser, also Stress von zwei Seiten. Hier finden Sie eine Auswahl an robusten Arten für diesen manchmal schwierigen Standort.
frühgrünender, sogar etwas Schatten vertragender Wildlauch aus den Gebirgen des Nahen Ostens, wo er in schattigen Felsspalten und Geröll wächst. Die feine Pflanze passt sich an vielen Stellen gut ein
das Apenninen-Buschwindröschen mit seinen großen, strahlenförmigen Blüten ist gut zum Verwildern an trockenen Gehölzrändern oder Kiesbeeten geeignet. Nach der Blüte zieht sich die Pflanze in ihre holzige Knolle zurück.
die Vergißmeinnichtblüte im April sieht himmlisch aus, nach der Blüte decken große, dunkelgrüne, herzförmige Blätter den Boden. Als großflächiger Bodendecker ebenso wie als Einzelpflanze verwendbar, sehr breit auch die Standortamplitude, auf guten Standorten ein mäßiger Drang zur Selbstversamung
Pfingstveilchen setzen die Veilchenblüte in den Mai hin fort. Es wächst an vielen Standorten: auf feuchtem guten Grund entwickeln sich beachtliche sommergrüne Blätter, in trockener Lage kann die Pflanze einziehen wie ein Geophyt
Japansegge, zu recht sehr beliebtes, wintergrünes Schattengras. Die festen Horste wirken stets sehr ordentlich, dadurch besonders gute Winterwirkung. Liebt reife humose Böden, Blattränder cremeweiß gezeichnet
heimische Waldsegge alterungsbeständige Horste bildend. Ein gutes und robustes Matrixgras für absonnige bis schattige Standorte, indem andere Schattenstauden, sowie Kleinblumenzwiebeln bestens gedeihen.
sehr kompakter Typ des Bärenfellgrases, besser als die Art, da nicht auseinanderfallend. Wächst in trockenen, sonnigen Schotterflächen igelförmig, im trockenen Halbschatten als Bodendecker geeignet, Falllaub mag es nicht
Größer als die Walderdbeere mit dunklen essbaren Früchten. Bis ins 20.Jahrhundert die in Europa meist angebaute Erdbeere mit starkem, süßen Aroma. Auch als 'Vierländer Erdbeere' bekannt.
amerikanische Wildart mit blaugrünem Laub. Dieses gut für Kräutertee, die leckeren Früchte sprechen für sich. Gekreuzt mit F. chiloensis Mutterart der Garten-Erdbeere F. x ananassa. Auch als Matrixart für Präriepflanzungen geeignet
der Knotige Storchschnabel gehört zu den robustesten Schattenbewohnern, wird es ihm allzu trocken, zieht er einfach ein. Selbstversamung ist zu erwarten
Waldmarbel, zarte Blütenschleier auf nur 20 cm hohem Laub, ein wichtiges Schattengras (aber sonnenverträglich), voll wintergrün, gut auch als Bodendecker! Eine der wenigen Pflanzen, die auch an trockenen vollschattigen Standorten noch gedeihen
der angenehme Zitrusduft ist bei der südländischen Kreta-Melisse fruchtig-herber als der bei uns üblichen Zitronenmelisse, vielleicht in Richtung Mandarine. Wer Duftpflanzen mag braucht sie jedenfalls
bekannter als Stachys monieri dient die südalpine Wildart im Naturgarten oder als zierendes Heilkraut im `Bauerngarten`, schön auch in wiesenartigem Bestand etwa mit Kopfgräsern
das Kleine Immergrün in einer ausgezeichneten Sorte: Größer und reichlicher an der Zahl sind die, darüber hinaus recht großen Blüten. Ansonsten ganz der bewährte Bodendecker für den Schatten. Tipp: Vinca vertragen fast alles, aber keine verdichteten Böden
Pfingstveilchen setzen die Veilchenblüte in den Mai hin fort. Diese hellbalu blühende Sorte hat charakteristisch dunkelblau gesprenkelte Blüten. Es wächst an vielen Standorten: auf feuchtem guten Grund entwickeln sich beachtliche sommergrüne Blätter, in trockener Lage kann die Pflanze einziehen wie ein Geophyt
Pfingstveilchen setzen die Veilchenblüte in den Mai hin fort. Diese hellbalu blühende Sorte hat charakteristisch dunkelblau gesprenkelte Blüten. Es wächst an vielen Standorten: auf feuchtem guten Grund entwickeln sich beachtliche sommergrüne Blätter, in trockener Lage kann die Pflanze einziehen wie ein Geophyt
schnellwüchsige und lange blühende Duftstaude für Sonne und Halbschatten, ein Insektenmagnet! Meist kurzlebig aber selbstversamend, ideal für Neuanlagen
frühgrünender, sogar etwas Schatten vertragender Wildlauch aus den Gebirgen des Nahen Ostens, wo er in schattigen Felsspalten und Geröll wächst. Die feine Pflanze passt sich an vielen Stellen gut ein und versamt sich verhalten
mit ihren halbgefüllten Blüten, wohl eine der schönsten Herbstanemonen, was Farbe, Form und die kompakte Wuchshöhe betrifft. Weniger wüchsig als die meisten anderen Sorten. Zwei Sterne in der Sortimentssichting!
niedrige, graulaubige Matten bildende nordamerikanische Wildart, die aus trockenen Wäldern und Wiesen stammt.Verträgt mehr Trockenheit als die alpinen Arten und wächst kräftiger
Färbermeister, zarte Wildstaude mit attraktivem Schleiereffekt (und feinem Apfelduft). Ein 'Schleierkraut' das auch im Halbschatten gedeiht. Mit der Wurzel wurde früher (rot) gefärbt
schöner Kontrast zwischen den dunklen Stängeln mit den wißen Blüten. Die Gebüschaster ist eine ungemein dankbare und vielseitige Pflanze für fast alle, nicht gerade nassen Standorte
neu eingeführte amerikanische Auslese mit dunklem, glänzendem Laub und roten Stängeln. Die Gebüschaster ist eine ungemein dankbare und vielseitige Pflanze für fast alle, nicht gerade nassen Standorte
anspruchslose, kleinblumige Prärieaster mit sehr guter Standfestigkeit und hoher Blütenschmuckwirkung. Sie ist u.a. besonders als Bodendecke auch in schwierigen, auch schattigen Standorten geeignet, durch ihre Vielseitigkeit auch für trockene Freiflächen und Gehölzränder geeignet. Zwei Sterne bei der Staudensichtung!
ein Findling aus dem Hermannshof, halbhoch und unverwüstlich ist diese asiatische Aster bestens geeignet für `schwierige` Standorte in Sonne und Halbschatten. Ihr Wuchs ist durchaus kräftig aber nicht ganz so einnehmend wie die höhere Sorte 'Asran'
eine außerordentlich starkwüchsige, vielseitig verwendbare Herbstaster, die nicht nur attraktiv blüht, sondern stets gesund den ganzen Sommer ordentlich wirkt. Auch in schwierigen Situationen noch wüchsig. Gut als konkurrenzstarke Bodendecke an Böschungen im Halbschatten
Schönaster, ideale Begleitpflanze für beinahe alle Standorte, lange Blüte, unkompliziert, wuchert nicht. Sollte nicht nur an problematischen Standorten öfter verwendet werden!
Scheinaster, wächst und blüht fast überall! Eine gesunde und vielseitige Pflanze, die häufiger verwendet gehört, da ein echter Hit in puncto Langblütigkeit!
konkurrenzstarker Wurzel-Kriechpionier für magere Standorte, an denen 'nichts' wachsen mag. Dort bildet das heimische Gras mit seinen ansehnlichen Blüten und breiten Blättern lockere Rasen, die angenehm wirken
weiß blühende Naturform der nesselblättrigen Glockenblume. Sie ist eine schwer zähmbare heimische Wildstaude. Durch Selbsversamung an ihr genehmen Standorten hat sie bisweilen gehörigen Ausbreitungsdrang. Sie liebt warme, halbschattige Lagen und eher leichte Böden
die zweihäusige Trespen-Segge ist ein in Europa noch weitgehend unbekanntes, horstiges Waldgras aus dem östlichen Nordamerika. Ähnlich der heimischen Carex remota ist es wintergrün und liebt feuchteren Boden. Am passenden Standort ein sehr gutes Matrixgras
die zweihäusige Trespen-Segge ist ein in Europa noch weitgehend unbekanntes, horstiges Waldgras aus dem östlichen Nordamerika. Ähnlich der heimischen Carex remota ist es wintergrün und liebt feuchteren Boden. Am passenden Standort ein sehr gutes Matrixgras
heimisches immergrünes Waldgras, das noch an richtig trockenen Stellen, auch in der Sonne, gut gedeiht und als Matrixgras noch seiner breiten Entdeckung entgegenharrt. Horstiger Wuchs
robuste, panaschiertlaubige und wintergrüne Japansegge, sie bildet mittels kurzer Ausläufer dichte Bestände. Ideal an vor Wintersonne geschützten Stellen, etwa an Wegekanten, auch in größeren Beständen als Bodendecker nutzbar
heimisches Sauergras mit weiter Verbreitung und Standortamplitude. Streng horstförmiger Wuchs und leicht überfallende, wintergrüne Tuffs bildend, hat sie hohes Potenzial als Matrixgras und künftige Verwendung. Weitgehend pflegefrei, Rückschnitte nicht erforderlich. Gut in Gruppen- Flächen- oder Einzelstand
winterhartes Efeublättriges Alpenveilchen, bezaubernde herbstblühende Art! Standort: im Sommer sehr trocken, im Wurzelbereich von lichtem Laubgehölz. Nach der Blüte bildet sich das dekorative wintergrüne Laub, zieht im Frühjahr ein