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Weiß besitzt die maximale Leuchtkraft, es steht für Frische, Reinheit, Offenheit und Optimismus. Weiß ist die mit Abstand häufigste Blütenfarbe in der Natur und von beinahe allen Gartenpflanzen gibt es weiße Formen. Weiß passt immer, hellt auf und hält, zusammen mit Grün, schwierige Farben auseinander. Verstärkt wird seine Wirkung noch in Kombination zu grauem oder silbrigem Laub oder dem Kontrast zu dunklem Grün oder anderen gesättigten Farben wie Blau, Gelb oder Rot.
auf hohen Stängeln schweben federballartige große Blüten. Für trockene Standorte, auf denen diese Sämlingsrasse mit besonders hellen, nahezu weißen Blumenblättern Leichtigkeit verbreitet. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
großblumige Sämlingssorte von Jelitto, die `Weiße Rubinstern`! Ideal für vielfältige Kombinationen mit Beetstauden und Prärie-Wildarten, sowie natürlich Gräsern. Wirkt am besten in Gruppen. Kräftiger Wuchs, gute Schnittblume. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
wunderschöner und langlebiger Doldenblütler aus Nordosteuropa bis Westasien. Die Dolden sind erst etwas grünlich, dann cremefarben, um reinweiß zu verblühen. Sehr attraktiv und gut geeignet für wiesenartige Effekte im Naturgarten. Im Handel fälschlich unter Cenolophium denudatum verbreitet, die gelbliche Blüten hat. (fälschlich öfters als Cenolophium denudatum im Handel, die anders aussieht)
die weiße Form der heimischen, mehrjährigen Art. Obwohl eine Wildstaude verkörpert die Königskerze durch ihre Farbe und aufstrebende schlanke Wuchsform fast edel wirkende Eleganz. Sie liebt sonnige, eher trockene Gehölzränder und Freiflächen. Dekorativ sind auch die Samenstände
aufrechte kerzenförmige Ähren in Weiß zieren nicht nur üppige Rabatten, sondern auch etwas schwierige Plätze am trockenen Gehölzrand. Lange Blütezeit und üppige Entwicklung in der Anfangszeit. Die Pflanze ist meist 2-3 jährig, kann sich aber versamen
Schleier-Wolfsmilch ist eine langlebige Prärie-Wildstaude für trockene Standorte, die an ein sppätblühendes Schleierkraut erinnert und sehr winterhart ist. Einmal etabliert verbreitet sie sich maßvoll durch Ausläufer, die leicht beherschbar sind. Besonders ist die wunderbare, korallenrote Herbstfärbung.
meist, aber nicht immer monocarpe Wildpflanze für warme, sonnig-leicht absonnige Standorte, an denen sich die Art mäßig versamt. Die zusammengesetzte Dolden am verzweigten Hauptsproß und das feine Laub verströmen großen Natur-Charme
die Wilde Möhre ist ein zweijähriger, bei Bestäubern sehr beliebter heimischer Doldenblütler. Die Art versamt sich meist reichlich und sorgt für attraktive Sommeraspekte mit Naturcharme. In konkurrenzarmen Pflanzungen sollte die spontane Versamung kontrolliert werden. Ihre Pflahlwurzel duftet stark nach Karotte
dekorativer Doldenblütler aus den Kärtner Alpen mit besonders feinem Habitus. Sie gedeiht auf sonnigen Berghängen im Kalkschutt und freut sich auf ihren Garteneinsatz. Sowohl die weißen, zusammengesetzten Dolden, als auch das möhrenähnliche Laub wirken sehr filigran
Meergrün-Sesel (syn.S. glaucum), seltene pannonische Art, die auf steinigen Abhängen und Felsfluren vorkommt. Die feingliedrigen zusammengesetzten Dolden sind sehr dekorativ in Kiesbeeten und Steinanlagen aller Art, gartenwürdige Art
markantes, aufrecht wachsendes Solitärgras für sonnig-warme Standorte mit gutem Wasserabzug. Horstförmiger Wuchs. In kühler Lage ist evtl. Winterschutz ratsam
alte Nutzpflanze gegen Schadinsekten. Wir verwenden sie gerne wegen der schönen Blüte und Gestalt. Die Pflanze ist meist zweijährig, säht sich aber meist ausreichend aus
schmetterlingsgleich scheinen die flachen großen Blüten über den drahtigen Stängeln zu schweben, ein perfekter Begleiter zu allerlei Gräsern in sonniger Lage. Schöne Samenstände
an warmen, gut drainierten Standorten mit mineralischen Böden erheben sich die aufrechten Blütenstände dieser sehr besonderen Staude. Das dornige Laub und die exotisch wirkende Erscheinung weist auf ihr Vorkommen in alpinen Wiesen in mittleren Höhenlagen des Himalaja. Vor Winternässe ist die ansonsten harte Art zu schützen.
strohblumenartige, lange blühende Blütenstände zieren das filzig silbrige Laub. Gut geeignet für trockene Standorte, wo die wüchsige Silberimmortelle durch ihre Ausläufer schnell Bestände bildet
der aromatisch duftende zweijährige Muskatellersalbei in einer fast weißen Form leuchtet auch abends im Staudenbeet und lockt Insekten und Nachtfalter an. Alle Salbei sind Futterpflanzen für Insekten
der aus Kleinasien bis Iran vorkommende Wildsalbei bildet während seiner langen Blütezeit ein drahtiges Gitterwerk, an dem die weißen Blüten sitzen. Von Weitem ein schleierartiger Effekt, sonst unserem Wiesensalbei ähnlich. Tendenz zur Versamung
Großer Orientmohn, ausgeprägte schwarze Basalflecken zieren die riesigen, rein weißen Seidenblüten Orientmohn macht eine Sommerruhe und zieht daher meist das Laub nach der Blüte ein. Wiederaustrieb erfolgt im Spätsommer, die Überwinterung als Rosette
reinweiße Blüten stehen eindrucksvoll über dem tief dunkelgrünem Laub und adeln diese seltene französiche Sorte. Wie alle Acanthus ein Langsamentwickler mit hoher Lebenserwartung
violett-weiße, sehr eindrucksvolle Blütentürme über dem großlappigen, dornenlosen Laubrosetten. Eindrucksvolle Solitärstauden für warme, sonnige, auch halbschattige Standorte
endemische Wildart aus Rumänien, wo der Strahlige Schuppenkopf an warmen, leicht ruderalisierten Plätzen wächst. Das Ausschneiden von Verblühten fördert neue Blumen
das grasartige Laub, wie der gesamte Habitus erinnert sehr an unsere Sibirische Schwertlilie mit der sie auch die geringen Ansprüche teilt. Sie stammt ebenfalls aus im Sommer trocken fallenden Feuchtwiesen und sollte konkurrenzarm stehen
kurzlebige, meist winteranuelle Wildpflanze, die sich gerne selbst versamt und mit ihren üppig erscheinenden, duftenden Blüten bevorzugt Nachtschwärmer anlockt
das aus Ostasien stammende Riesen-Schleierkraut eignet sich mit seinen transparenten Blütenwolken als idealer 'Weichzeichner' in sonnigen Staudenpflanzungen und Kiesbeeten
der Echte Meerkohl bildet ausdruckstarke silbrig bewachste Blattrosetten und einen stark verzweigten, weißblühenden Blütenstand. Am besten in sonnigen Kiesbeeten verwenden, wo er als Solitär gute Dienste leistet
Schleier-Wolfsmilch ist eine langlebige Prärie-Wildstaude für trockene Standorte, die an ein sppätblühendes Schleierkraut erinnert und sehr winterhart ist. Einmal etabliert verbreitet sie sich maßvoll durch Ausläufer, die leicht beherschbar sind. Besonders ist die wunderbare, korallenrote Herbstfärbung. Gute Auslese von Jan Spruyd
die großen, üppig- doppelreihigen Blüten mit leicht aufwärts gerichteten Blumenblättern besitzen eine auffallend grüne (nicht orangegelbe, wie sonst) Mitte. Wunderschön und besonders apart. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
Balkan-Bärenklau, unverwüstliche Solitärpflanze mit strukturstarkem Laub, sehr langlebig. Gut für Themen im mediterranen Stil, auch im trockenen Schatten. Die Blattform findet sich in den Kapitellen antiker griechischer Säulen wieder
wüchsige heimische Wildstaude, bei vielerei Insekten sehr beliebt, einschließlich einiger spezialisierter Arten. Bemerkenswert ist zudem die lange Blütezeit und breite Standort-Variabilität. Der Ausbreitungsdrang und das tiefgreifende Wurzelsystem machen die Art so erfolgreich an warmen und trockeneren Standorten in Natur und Landschaft. Für Naturgärten mit gleichwertigen Konkurrenten
die weißblühende Form der schönen, sehr aufrecht wachsenden hohen Glockenblume. Die zweijährige-kurzlebige mediterrane Art erweist sich inzwischen als gut winterhart und besticht durch monatelange Blütezeit. Bei uns Dauerbesuch von Holzbienen und vielen anderen Arten
sehr niedrige, graugrüne Matten bildende Art mit weltweiter Verbreitung. Wohl die niedrigste Pflanze unseres Sortiments. Ideal als Mini-Bodendecker in Steinanlagen und Trögen
zuständig für die besondere, exotische Note: die wintergrünen steifen Rosetten blühen im Sommer mit langen glockenartigen Blütenständen. Wichtiger aber ist ihr zähes Laub, dass an sonnigen Standorten besondere Akzente setzt
die Kreuzung aus B. australis x B. bracteata, entstanden im Chicago Botanical Garden ist eine wertvolle Erweiterung des Sortimentes. Die etwas überhängenden Zweige und die frühe Blütezeit weisen auf die Beteiligung der herrlichen aber langsamwachsenden B. bracteata hin, auch die cremeweißen Blütenkiele in der ansonsten nach B. australis-Art violetten Blüten zeugen davon, die Hybride jedoch ist hinreichend wüchsig