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lange in einem schönen violettblau blühende Duftnessel mit starker Farbwirkung. Wie alle Agastachen mit frisch-aromatischem Laub und unzähligen Lippenblüten, die stark von Nektar suchenden Insekten angeflogen werden. Für sonnig-trockene Standorte
trockentolerantes, horstbildendes Gras aus den Alpen, das seiner Verbreitung noch harrt. Es gedeiht in Schutthalden und Felsen in der Latschenregion, was in der Verwendung vollbesonnte Standorte auf mineralischen Böden vermuten lässt, ohne allzugroße Hitze. Jedenfalls in naturnahen Anlagen eine echte Bereicherung im Gräsersortiment
besonders kompaktwüchige Katzenminze, durch die relativ großen Blütchen mit guter blauer Farbwirkung, Vielseitig verwendbar, solange der Standort vollsonnig und trocken ist. Die frühsommerblühende Stauden kann nach der Blüte komplett zurückgeschnitten werden, um ein zweites Mal auszutreiben und im Spätsommer zu blühen. Neuere Auslese
die Gemüseartischocke besticht durch eindrucksvolles silbriges Winterlaub, das nach der Blüte im Hochsommer einzieht und im Herbst neu austreibt. Die riesigen Blüten sind ein Bienen- und Schmetterlingsmagnet, sofern man nicht die Knospen verzehrt hatte. Für warme, geschützte Standorte, bei hartem Frost sollte das Laub geschützt werden.
in der Natur eher seltene, sehr attraktive Art der Trocken- und Magerrasen, die im Garten in Farbsorten seit jeher beliebt ist, sich als variable Wildart aber auch und gerade für trockene Naturgärten sehr anbietet. Unser Typ erweist sich als recht wüchsig, evtl. hybridisiert mit Veronica longifolia? Ehrenpreis werden sämtlich sehr stark von Bestäubern angeflogen
bei uns sehr selten gewordene Glockenblume mit kopfigen Blütenständen, ähnlich, aber zarter als Campanula glomerata und vegleichbar im Garten verwendbar, nämlich an konkurrenzarmen, nicht zu trockenen Standorten. Die Art ist zweijährigbis mehrjährig uns säht sich verhalten aus. In der Natur kommt sie selten in wechselfeuchten Wiesen vor.
früh und langanhaltend blühende, kompakte Züchtung. Die lavendelblauen Blütenähren erscheinen von Juli bis in den Oktober und behalten ihre Farbe auch im Herbst gut. Die aufrechte, buschige Wuchsform macht sie ideal für Beete, Kübel und Gruppenpflanzungen. Die Gattung wird neuerdings als Salvia yangii zu Salvia gestellt.
sehr flache Matten mit wunderbar blauen Blüten. Durchaus wüchsig ist die Art bestens geeignet in Fugen und zwischen sonnigen Wegplatten zu wachsen. Auch als Mini-Bidendecker in Trögen oder auf Gräbern. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
seltene, halbgefülltblühende Sorte mit grünlicher Mitte - keine Angst, Insekten finden hier etwas - und dunkelvioletten Blüten, die etwas an gefüllte Akelei erinnern mag. Superromantisch auf jeden Fall und überraschend anspruchslos. Bevorzugt für absonnige und halbschattige Lagen und möchte dort dringend getestet werden
halbhohe Waldstaude mit geschlitzter Belaubung und wunderbar tiefblauen Blüten. Die aus Japan stammende Art ist eng verwandt mit unserem heimischen Günsel, aber doch sehr anders in Aussehnen und Verwendung. Der Wuchs ist horstig (keine Ausläufer) und die Pflanze höher. Sehr hübsch in halbschattigen, nicht zu trockenen Situationen, wo etwa auch Baldrian wächst. Die überraschend hitzebeständige Art ist eine echte Bereicherung im Sortiment.
die länglichen, blauvioletten Blütenstände dieser Auslese unterstreichen den im Vergleich zur Art (Baptisia minor) aufrechten Habitus . Ein wertvoller, langlebiger Frühsommerblüher und eine wichtige Gerüststaude. Tiefreichendes Wurzelsystem
der horstbildende Blaustrahlhafer gehört mit seinen bläulichen, aufrechten Halmen zu den attraktivsten europäischen Gräsern. Neben bekannten Klonsorten kann auch diese etwas variable Wildform wichtige Funktionen in sonnigen Freiflächensituationen im Garten erfüllen. Das halbhohe Gras stammt aus trockenen Wiesen unter atlantischem Klimaeinfluss.Schöne, frühsommerliche Blüte in strohgelb. Abgeblühtes kann ab Juni entfernt werden, am besten per Laubreche. Nach dem Winter den Bestand durchbürsten, um die Streu zu entfernen, nicht abschneiden.
die besonders kräftige Blütenfarbe und der von allen uns bekannten Sorten kompakteste Wuchs zeichnen diese schöne und wertvolle Sorte aus. Resistent gegen Hitze- und Strockenstress, wird von Insekten stark angeflogen. Perovskia wird neuerdings zu Salvia gestellt (Syn. Salvia yangii)
fröhliche, kleine blaue Blüten mit weißem Schlund in mageren Wiesen oder extensiven Rasenflächen, die stammen vom Gamander-Ehrenpreis. Die Pflanze kriecht über den Boden und durchwirkt andere Pflanzen, soweit sie Licht auf den Boden lassen, ideal also für betretbare Kräuterrasen. Feines sprossbürtiges und eher flaches Wurzelwerk. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
heimische Wildstaude für warme, trockene Gehölzränder von schattig bis sonnig. Schöne blaue Blüten und attraktive Fruchtstände mit sehr zuverlässiger Selbstversamung.
die weißblühende Form des Blausternchens ist, wie die blaue Normalform wohl einer der reizensten Frühlingszwiebel-Blüher für den Gehölzbereich. Sie braucht einen frühjahrsfeucheten Boden, der im Sommer auch recht trocken werden darf. Dies macht sie besonders zur Verwilderung unter Bäumen geeignet.
ausdauernde, aber meist nicht winterharte Kübel- oder Saisonpflanze mit wunderbarem Dauerflor aus recht großen, wunderbar blauen Blüten. Ein wenig Violett spielt mit rein. Der teils wintergrüne Halbstrauch lässt sich frostarm überwintern. Als Kübelpflanze braucht es regelmäßige Bewässerung und Nährstoffe für einen guten Flor, ausgepflanzt anspruchslos, aber mit Winterschutz
heimische, niederliegende Staude, gut für trockene Böschungen oder Steinanlagen alleer Art geeignet. Der üppige, hellblaue-himmelblaue Flor bedeckt im Spätfrühling schnell kleinere Flächen. Alle Ehrenpreise sind Bienenfutterpflanzen.
diese tatsächlich nahezu schwarz wirkende Bartiris ist der Hammer! Man bekommt sofort Lust auf tolle Kombinationen, etwa mit Euphorbia characias, dunkellaubigem Fenchel und silbrigem Hornkraut und duften tut sie auch noch ...
ganz besonders feinlaubige, hocharomatische Rosmarin-Sorte mit tiefblauen Blüten. Leider haben wir keinen Sortennamen, möchten diesen schönen Typ aber gerne für die Verwendung an warm-geschützten Standorten und natürlich für die Küche empfehlen (syn. Salvia rosmarinus). Auch als Kübelpflanze ideal
wunderbares, samtiges Tiefrot über viele Wochen, noch hervorgehoben durch fast schwarze Knospen und Kelche. Ausdauernde, aber meist nicht winterharte Kübel- oder Saisonpflanze mit wunderbarem Dauerflor aus dunklen aromatischen Blüten. Der teils wintergrüne Halbstrauch lässt sich frostarm überwintern. Auslesezüchtung von Roger Bastin. Als Kübelpflanze braucht es regelmäßige Bewässerung und Nährstoffe für einen guten Flor, ausgepflanzt anspruchslos, aber mit Winterschutz
aus dem östlichen Mittelmeerraum stammenden Wildart, die einzige Amsonie aus der Alten Welt. Die im Alter leicht Ausläufer bildende Art eignet sich hervorragend als Vordergrundpflanze in Sonne und Halbschatten. Wunderschöne Herbstfärbung! Die Art ist leicht variabel, da aus Samen vermehrt, unterscheidet sich aber nur leicht von der Klonsorte 'Ble Ice'
als Bodendecker für schattige Flächen noch viel zu wenig bekannt: Die Vergißmeinnichtblüte im April sieht auch bie dieser seltener angebotenen Art himmlisch aus, nach der Blüte decken große, dunkelgrüne, herzförmige Blätter den Boden und bei der russischen Art geschieht das mit Ausläufern, was sie als großflächigen Bodendecker besonders empfiehlt.
eine überaus attraktive, an der Basis verholzende Scabiosenart aus der südlichen Kaukasusregion mit sehr großen blauen Blüten, die sich auf eine sonnig-trockene Gartensituationen mit mineralischem Boden und wenig Konkurrenz freut und im Kontext mit anderen Halb- und Kleinsträuchern Zukunft als Bestandteil hitzeverträglicher Garrigue-Pflanzungen hat
die lapisblaue Färbung der Hochblätter bildet sich erst mit dem Öffnen der Blüten voll aus, die noch knospigen Triebe erscheinen dagegen silbrig, so dass die der Art Eryngium bourgattii nahestehende Sorte zweifarbig-Silber-Blau erscheint. Für warme-trockene Standorte in voller Sonne ein eindrucksvoller sommerlicher Hingucker
an der Basis leicht verholzender, wintergrüner Halbstrauch mit aufrechten, feinen Trieben und sehr schmaler, linearer Belaubung, wolkigem Habitus und wunderbaren, kobaldblauen Blüten über den ganzen Sommer, bis tief in den Herbst. Die Art stammt aus trockenem Habitat, einer Vegetation aus Halbsträuchern und Trockensavannen und verträgt Hitze und Trockenheit allerbestens. Der in Kultur befindliche Typ wurde in 1600m Höhe gesammelt und verspricht gute Winterhärte (ca. -15 Grad), sollte zunächst aber an geschützten Standorten ohne Winternässe probiert werden
Der Kriech-Günsel kommt allgemein in halbschattigen, eher bodenfrischen Situationen vor und eignet sich gut zur Unterpflanzung oder als Lückenfüller. Wichtige Hummelpflanze!