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Zeitweise Trockenheit wechselt mit anhaltender Staunässe: Typisch fü;r schwere Ton- oder andere zur Verdichtung neigenden Böden (Problem: Verdichtung und Sauerstoffarmut im Wurzelbereich). Hier Stauden die damit meistens zurechtkommen.
der aus dem Mittelmeergebiet stammende Mönchspfeffer ist ein beachtlicher Halbstrauch für warme, geschützte Lagen, wo er im Sommer herrlich blüht. Frühjahrs- oder Sommerpflanzung empfohlen. Die seltene, geschlitztblättrige Sorte 'Laciniata' wirkt sehr schön filigran und gefällt uns sehr
der aus dem Mittelmeergebiet stammende Mönchspfeffer ist ein beachtlicher Halbstrauch für warme, geschützte Lagen, wo er im Sommer herrlich blüht. Frühjahrs- oder Sommerpflanzung empfohlen
das heimische Duftveilchen blüht meist blauviolett, es gibt aber Farbvarianten. Diese englische Auslese hat besonders kräftig gefärbte und nochmals größere Blüten als die bekannte 'Königin Charlotte'. Der sprichwörtliche Duft und die frühen Blüten erfreuen jeden! Ein hübsches Detail an Gehölzrändern, wo sich die Art gern versamt ohne je lästig werden zu können. Ameisen fördern die Verbreitung aktiv. Die Blüten schmecken übrigens lecker, nicht nur kandiert!
das heimische Duftveilchen blüht meist blauviolett, es gibt aber Farbvarianten. Diese historische Auslese hat besonders kräftig gefärbte und etwas größere Blüten in blau. Der sprichwörtliche Duft und die frühen Blüten erfreuen jeden! Ein hübsches Detail an Gehölzrändern, wo sich die Art gern versamt ohne je lästig werden zu können. Ameisen fördern die Verbreitung aktiv. Die Blüten schmecken übrigens lecker, nicht nur kandiert!
diese kräftige asiatische Ehrenpreisart verzweigt sich, hängt etwas über und ist als relativ früh blühende Strukturstaude zu empfehlen! Schön zu hohen Gräsern, auch weil sie nach der Blüte sehr ansehnlich bis in den Winter bleibt. Wir vermehren einen kräftig wüchsigen Typ vegetativ und haben ihn 'Inge' getauft. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
Ehrenpreis / Blauweiderich, eleganter, wunderschöner Typ, schreit geradezu nach weiterer Verbreitung. Ist deutlich trockentoleranter als sonst von Veronica longifolia erwartbar, evtl. eine Hybride mit Veronica spuria, dem Steppen-Ehrenpreis. Super Blühpartner zu allen Beetstauden und Steppenpflanzen, auch zu Rosen. Synonym Pseudolysimachion. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
Als Heilpflanze und Beruhigungsmittel ist er bekannter, denn als Gartenpflanze, wo seine sommerlichen Trugdolden andere Hochstauden unterstützen. Versamt sich gerne an ausreichend feuchten Stellen
im Laufe des Frühlings leuchten die wunderbar hellgelben kugelartigen Trollblumen der Sorte 'Full Moon' über dem frischgrümnen Gräsern und anderen Frühjahrsblühern der feuchteren Freifläche wie Storchschnabel und Nelkenwurz. Trollblumen sind sehr dauerhafte, horstbildende Stauden die etwas feuchten Boden bevorzugen. Eine wahre und selten gewordene Pracht des Vorsommers.
Die wunderbare Trollblume war einst häufiger Bestandteil heimischer frühjahrsfeuchter Wiesen der Mittelgebirge und weit verbreitet. Ihre relative Konkurrenzschwäche hat sie außerhalb der Alpen heute sehr selten werden lassen, da Düngung und frühe Mahd sie verdrängten. Im Naturgartenals Frühlingsbote an mager-feuchten Standorten
heimischer Korblütler mit großen, gelben Blüten, aus denen riesige "Pusteblumen" entstehen, die länger halten, als beim Löwenzahn. Wurzeln, Blätter und junge Triebe sind als Frühlingssalat essbar. Durch mäßige Versamung "bewegt" der zweijährige Bocksbartt durch den Garten
ähnelt einer schlanken, gelben Lupine, hat aber wesentlich besser haltbares Laub. Interessante Präriestaude mit relativ früher und somit wichtiger Blütezeit. Liebt nicht zu trockenen Boden. Ansehnliche Samenstände, die Samen sind giftig
strukturstarke Feuchtwiesen-Staude aus der heimischen Natur mit pollenreichen, zartgelben Blütenwolken und zierenden Samenständen. Sehr gut standfest und somit in seiner gestalterischen Eignung noch zu wenig bekannt
die Akeleiblättrige Wiesenraute stammt von feuchten Bachufern und montanen Hochstaudenfluren. Sie liebt kühle, ausgeglichene Bodenverhältnisse. Ein superschöner frühsommerlicher Begleiter zu anderen Wild- oder Prachtstauden. Die Blütenfarbe changiert zwischen Violett- und cremeweißen Tönen
fleischiges wintergrünes Laub, das essbar ist, und feine rosa Blütenstände auf drahtigen Stängeln zeichnen dieses kleine Gewächs aus, das aus Amerika stammend in die chinesische Medizin gefunden hat. Schön als 'Schleierkraut'mit konkurrenzschwachen Gräsern wie Festuca oder einfach für sich
sehr wirksame Medizinalpflanze, die gerade muskulär arg geforderten Gärtnern hilft (in Salbenform). Darüber hinaus sind es eindrucksvolle und unverwüstliche Wildstauden, deren Glocken magisch Hummeln locken
die aus den Dinarischen Alpen und dem nörlichen Balkan stammende Art ist ein bezaubernder Dauerblüher auf nicht zu trockenen Standorten. Sie wächst etwas kompakter als die auch bei uns vorkommende Succisella inflexa
immerzu bilden sich neue perlenartige Blütchen an dieser tollen Vordergrundpflanze, die sowohl naturnah verwendet, als auch an sehr artifiziellen Pflanzplätzen sympathisch überzeugt. Die stark gefärdete Art stammt aus Moorwiesen und wächst im Garten problemlos
ein cremegelb blühender Teufelsabbiss ergänzt die Möglichkeiten beim Einsatz der sommerblühenden heimischen Wildstaude. Lange Blütezeit mit starkem Insektenbeflug, Standort und Wuchs wie bei der blauvioletten Normalform, also feuchte (auch trockene) oder wechseltrockene, nährstoffarme Wiesen. Passt auch gut in Heidegärten
die immergrün belaubte Kornblumenaster stammt aus feuchten, sauren Kiefernwäldern Nordamerikas und bereichert mit ihren großen Blüten die sommerliche Rabatte oder das Moorbeet, wo sie mit Sidalcea, Sporobolus oder Molinia ein Hit sein kann. Sie mag Sommerwärme
in der ehem. Versuchsgärtnerei Simon in Marktheidenfeld kultivierter Klon mit allen guten Eigenschaften die Goldruten so haben: gesund, langlebig, zuverlässig und lange blühend, voller Blütenbesucher und ohne Versamung
gelb variegierte Goldrutenart mit natürlichem Charme, aufrechte, weiche Ruten. Anspruchslose Art, sogar sehr Schatten verträglich. Säht sich nicht aus!
wenn es nur die eine Goldrute gäbe, dann diese! Ihre Blüten sitzen golden in den Blattachseln der bogigen Ruten, wirklich sehr schön als Gerüststaude und völlig anders als die ungebetenen Wucherer der vernachlässigten Landschaften. Mehltaufrei und wunderschön mit Herbstastern! Schnittblume!
der Grasschwertel stammt aus Gebirgswiesen und Kiesbänken von Gewässern, wo die grasähnliche Pflanze konkurrenzarm recht alterungsbeständig ist. Ein Edelstein für nicht zu trockene Steinanlagen und Kiesbeete. Vor hartem Kahlfrost schützen
der Grasschwertel stammt aus Gebirgswiesen und Kiesbänken von Gewässern, wo die grasähnliche Pflanze konkurrenzarm recht alterungsbeständig ist. Die sommergrüne 'Iceberg' gefällt durch recht große weiße Blüten mit leicht bläulichem Schein über hellgrünem Laub. Ein Edelstein für Tröge, Schalen oder nicht zu trockene, aber gut drainierte Steinanlagen und Kiesbeete. Vor hartem Frost schützen
kurzlebige, meist winteranuelle Wildpflanze, die sich gerne selbst versamt und mit ihren üppig erscheinenden, duftenden Blüten bevorzugt Nachtschwärmer anlockt
wintergrünes, bzw. bläulich bereiftes Kleingras für Steingärten und wecheltrockene Situationen. Das heimische Sesleria uliginosa, wie der korrekte Name lautet, sollte eher nährstoffarm stehen, damit es seine kompakte Form behält.
Sesleria autumnalis nahe stehende, wintergrüne Art aus Südwest-Europa, blüht aber früher und macht eine gute Figur als 'Matrix-Gras' im Steingarten oder mageren Freiflächen mit durchlässigen Böden
der auch bei uns heimische Moosfarn liebt kühle, halbschattige und wechselfeuchte Standorte. Interessanterweise kommt er auch in Trockenrasen vor. Frischgrüne Teppiche bildend, schön etwa an absonnigen Felspartien oder feingliedrigen Gestaltungen in Schatten-Trögen und Steingärten
wüchsige heimische Wildstaude, bei vielerei Insekten sehr beliebt, einschließlich einiger spezialisierter Arten. Bemerkenswert ist zudem die lange Blütezeit und breite Standort-Variabilität. Der Ausbreitungsdrang und das tiefgreifende Wurzelsystem machen die Art so erfolgreich an warmen und trockeneren Standorten in Natur und Landschaft. Für Naturgärten mit gleichwertigen Konkurrenten
früher wurde die heimische Staude als Waschmittel genutzt, heute ist sie als Nachtfalter-Nährpflanze beliebt, sie macht Ausläufer und gedeiht fast überall